Die Voraussetzung zu dieser Ausbildung ist eine abgeschlossene mittlere Reife. Die Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten vermittelt Wissen zu den Fachschwerpunkten Wirtschaft, Sprachen und Datenverarbeitung. Bei dem Ausbildungsgang zum kaufmännischen Assistent handelt es sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (nicht IHK anerkannt). Die Ausbildung wird je nach Bundesland auch unter der Bezeichnung Wirtschaftsassistent mit einem entsprechenden Zusatz angeboten. Die schulische Vollzeitausbildung dauert in der Regel zwei Jahre. Die betrieblichen Praktikas gibt es nicht mehr.
Mit der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung hat der Assistent den schulischen Teil für die allgemeine Fachhochschulreife nachgewiesen. Die Ausbildung zur/zum kaufmännischen Assistentin bzw. Assistenten wird als eine berufliche Erstausbildung angesehen. Die Ausbildung besteht aus fachübergreifenden Lernfeldern, die sich an beruflichen Handlungsfeldern orientieren. Fachübergreifende Lernfelder erleichtern das Erlernen von beruflichen Kompetenzen. Durch den Einsatz des Computers am Arbeitsplatz und des Intranets bzw. Internets wird es ermöglicht, ganzheitliche Arbeitsvollzüge und mehr Teamarbeit zu fördern. In der Ausbildung ist ein 4-wöchiges Praktikum vorhergesehen, welches innerhalb der Schulzeit absolviert werden muss, auch Sprachkurse werden als Praktikum anerkannt.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufm%C3%A4nnischer_Assistent-------------------------------------------
Und es ist kein Beruf der dir bei der Bundeswehr eine Einstellung mit höheren Dienstgrad rechtfertigt.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich bin selber Auszubildender zum IT-Systemkaufmann und unter meinen Mit-Azubis findet sich ein großer Teil die den selben Bildungsweg gemacht haben wie du. Es ist eben nicht vielmehr als eine erweiterte Schule die dich zum Fachabitur bringt. Ist ist aber und bleibt eine schulische Ausbildung die eher wie der Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums ausschaut, als wie eine "Lehre".
Damit kann man in der freien Wirtschaft nichts bis nicht viel anfangen. Und jemanden mit einer solchen Ausbildung in einem höheren Dienstgrad einzustellen und ihm einen Job zum bsp als IT-AdminFw zu geben wäre ja völlig aus der Luft gegriffen. Denn du hast keinen Facharbeiterbrief der IHK oder Gesellenbrief der HWK. Allein solch ein Brief berechtigt dich zur Einstellung mit höheren Dienstgrad.(Oder z.B. RetAss, Meisterbrief, Fachkaufmann)