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Neuigkeiten:

Werte User, ihr habt bestimmt in den letzten Tagen mitbekommen, dass es ein paar Veränderungen im Forum gibt. Uns ist aufgefallen, dass der Ton in letzter Zeit im Forum rauher geworden ist und sich einige User nicht mehr so ganz wohl gefühlt hatten.

Wie die meisten sicher schon mitbekommen haben, verfolgen wir eigentlich eine recht entspannte Forenphilosophie und die macht sicher einen großen Teil des Erfolgs unseres Forums aus. Wir schätzen die Erfahrung der "alten Hasen" sehr und jedem sollte klar sein, dass es sich bei Bundeswehrforum.de nicht um die Homepage eines Rosa-Plüsch-Pony-Vereins handelt. Gleichtzeitig möchten wir Neulinge unterstützen und nicht verschrecken. Immerhin handelt es sich oft um zivile Interessenten oder junge Soldaten mit wenig Erfahrung.
Wir vom Team apellieren an alle, sich um ein freundliches Miteinander zu bemühen und Nachsicht mit unerfahrenere Usern zu üben und werden selber in nächster Zeit verstärkt darauf achten.

Auf ein entspanntes Forenleben, Euer Team

Autor Thema: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr  (Gelesen 3280 mal)

StOPfr

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In seiner aktuellen Ausgabe 13/2008 vom 22.03.2008 berichtet der Spiegel in vier Artikeln und Meldungen über die Bundeswehr bzw. Kfor. Die Artikel sind derzeit nur in der Printausgabe und kostenpflichtig im Spiegel-Archiv verfügbar:

- auf Seite 24 geht es um das Thema "Soldaten - Feind im Inneren". OTL Jürgen Rose (Sprecher des Darmstädter Signals) habe von einem KSK-Hauptmann eine Hass-Mail erhalten. Der Empfänger habe sich beschwert, die Bundeswehrführung aber gelassen reagiert...;

- mit dem Titel "Bundeswehr - Wie Feldmäuse" geht es auf Seite 52 um schickere Bekleidung für das Heer. Laut Spiegel soll Verteidigungsminister Fanz Josef Jung gar für eine Paradeuniform schwärmen...;

- auf Seite 70 geht es in Trends um das Thema "Bundeswehr - Privatisierung rückt näher". Danach will die Armee fast ihre gesamte Logistik privatisieren. Die Ausschreibung beginne im Sommer; nur noch Lager für Munition, Treibstoff und Sanitätsmaterial blieben demnach beim Militär...;

- "Kosovo - Kochender Zorn" heißt die Überschrift auf Seite 126. Im Artikel geht es um die Zukunft des Kosovo. Der Spiegel stellt nach der Eingangsfrage "Souverän und stabil?" fest, dass Europas jüngster Staat ein Brandherd bleibe: Die serbische Minderheit rüste schon auf. 
« Letzte Änderung: 28. März 2008, 21:34:58 von StOPfr »
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rohdimus

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In seiner aktuellen Ausgabe 13/2008 vom 22.03.2008 berichtet der Spiegel in vier Artikeln und Meldungen über die Bundeswehr bzw. Kfor. Die Artikel sind derzeit nur in der Printausgabe und kostenpflichtig im Spiegel-Archiv verfügbar:

- auf Seite 24 geht es um das Thema "Soldaten - Feind im Inneren". OTL Jürgen Rose (Sprecher des Darmstädter Signals) habe von einem KSK-Hauptmann eine Hass-Mail erhalten. Der Empfänger habe sich beschwert, die Bundeswehrführung aber gelassen reagiert...;

- mit dem Titel "Bundeswehr - Wie Feldmäuse" geht es auf Seite 52 um schickere Bekleidung für das Heer. Laut Spiegel soll Verteidigungsminister Fanz Josef Jung gar für eine Paradeuniform schwärmen...;

- auf Seite 70 geht es in Trends um das Thema "Bundeswehr - Privatisierung rückt näher". Danach will die Armee fast ihre gesamte Logistik privatisieren. Die Ausschreibung beginne im Sommer; nur noch Lager für Munition, Treibstoff und Sanitätsmaterial blieben demnach beim Militär...;

- "Kosovo - Kochender Zorn" heißt die Überschrift auf Seite 126. Im Artikel geht es um die Zukunft des Kosovo. Der Spiegel stellt nach der Eingangsfrage "Souverän und stabil?" fest, dass Europas jüngster Staat ein Brandherd bleibe: Die serbische Minderheit rüste schon auf. 


Nun will ich mal bisschen meckern:

Soldaten - Feind im Inneren       Schlimm wenn man Kritik nicht abkann.
Bundeswehr - Wie Feldmäuse" geht es auf Seite 52 um schickere Bekleidung für das Heer        Soll ich mit Kravatte oder Pfliege im Feld umherlaufen. Ich finde meine Kleidung passend. Raus mit den Reoprtern.

Bundeswehr - Privatisierung rückt näher         Genau. Warum  nicht. Ein hoch auf die Söldner und Kaufleute.
« Letzte Änderung: 30. März 2008, 11:13:55 von rohdimus »
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rohdimus

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Ich finde es als Soldat nicht so schön das man meinen Feldmausstatus streitig macht. Frechheit

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wolverine

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[Bundeswehr - Privatisierung rückt näher         Genau. Warum  nicht. Ein hoch auf die Söldner und Kaufleute.
Hier geht es um die Privatisierung von Logistik. Über dieses Thema kann man wirklich streiten; für beide Seiten gibt es gute Argumente. Mit PMC hat es aber gar nichts zu tun.
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APDSFS-T

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Was soll denn PMC bedeuten? Oder ist damit CPM (ehem EBMat) gemeint?
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TheAdmin

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APDSFS-T

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Alles klar.
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rohdimus

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Schön das hier wirklich keine richtigen Söldner gemeint sind.

Ohne Werbung zu machen, oder das zu verherlichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Blackwater_Worldwide
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rohdimus

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Hier geht es um die Privatisierung von Logistik.

Ich würde erlich gesagt keine Militärfirma angehen. Aber ich glaube der
externen Dienstleistner würde bei mir alles auf den Boden liegen. Wir
sind Soldaten und keine Arbeiter oder Angestellte in der Privatwirtschaft.

Bundeswehrfuhrpark, Mannheim Gesellschaft und LHD akzeptiere ich aber
keine Truppen Küchen die sich wie private Gaststätten verhalten.
« Letzte Änderung: 01. April 2008, 19:12:27 von rohdimus »
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StOPfr

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Ich würde erlich gesagt keine Militärfirma angehen. Aber ich glaube der
externen Dienstleistner würde bei mir alles auf den Boden liegen.
Tut mir leid, aber ich verstehe den Sinn dieser Aussagen nicht  ???
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rohdimus

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Re: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr
« Antwort #10 am: 02. April 2008, 10:29:29 »

Ich würde die Firma zu deutsch abschießen.
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Timid

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Re: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr
« Antwort #11 am: 02. April 2008, 11:37:18 »

Ich würde erlich gesagt keine Militärfirma angehen. Aber ich glaube der externen Dienstleistner würde bei mir alles auf den Boden liegen. Wir sind Soldaten und keine Arbeiter oder Angestellte in der Privatwirtschaft.

Bundeswehrfuhrpark, Mannheim Gesellschaft und LHD akzeptiere ich aber keine Truppen Küchen die sich wie private Gaststätten verhalten.

Ich würde die Firma zu deutsch abschießen.

So vorgefertigte Meinungen sind doch was ganz was schönes ...  ::)

Weshalb sollte etwa nicht der Betrieb der Küchen privatisiert werden? Schlechter wird das Essen dadurch ja schließlich nicht automatisch (kann zwar, muss aber nicht). Und weshalb sollte man ausgerechnet diesen Bereich von der Auslagerung ausschließen, wenn man sowas wie den Fuhrpark schon zu guten Teilen privatisiert hat, oder die Versorgung mit Bekleidung etc.?

Wir können gerne über die Privatisierung und das Outsourcing der Bereiche diskutieren (speziell der Logistik, die ja mit Truppenküchen nur bedingt zu tun hat ...) - ist ja schließlich ein Aspekt eines Diskussionsforums. Aber dann bitte mit Argumenten, und nicht nur solchen inhaltslosen Beiträgen ...
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rohdimus

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Re: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr
« Antwort #12 am: 02. April 2008, 12:00:49 »

Ich würde erlich gesagt keine Militärfirma angehen. Aber ich glaube der externen Dienstleistner würde bei mir alles auf den Boden liegen. Wir sind Soldaten und keine Arbeiter oder Angestellte in der Privatwirtschaft.

Bundeswehrfuhrpark, Mannheim Gesellschaft und LHD akzeptiere ich aber keine Truppen Küchen die sich wie private Gaststätten verhalten.

Ich würde die Firma zu deutsch abschießen.

So vorgefertigte Meinungen sind doch was ganz was schönes ...  ::)

Weshalb sollte etwa nicht der Betrieb der Küchen privatisiert werden? Schlechter wird das Essen dadurch ja schließlich nicht automatisch (kann zwar, muss aber nicht). Und weshalb sollte man ausgerechnet diesen Bereich von der Auslagerung ausschließen, wenn man sowas wie den Fuhrpark schon zu guten Teilen privatisiert hat, oder die Versorgung mit Bekleidung etc.?

Wir können gerne über die Privatisierung und das Outsourcing der Bereiche diskutieren (speziell der Logistik, die ja mit Truppenküchen nur bedingt zu tun hat ...) - ist ja schließlich ein Aspekt eines Diskussionsforums. Aber dann bitte mit Argumenten, und nicht nur solchen inhaltslosen Beiträgen ...

Tut mir leid. Ich gehöre zwar nicht zu den Steifen Köpfen wo Frauen hinterm Herd gehören oder in der Armee nichts zu suchen haben. Sondern
ich betrachte diese immer noch als Gast in der aktiven Truppe und das werde ich auch weiter. Vorfälle wie Baby leichen im Schrank usw., bestätigen
dummer weise einen Teil dessen was schlicht und einfach nicht vorkommen darf. Sollten weitere solche Vorfälle stattfinden würde ich auch
die Empfehlung geben zum gesetzlichen Entzug der Wehrerlaubnis von Frauen für die aktive Truppe aussprechen. Das eine Armee Homosexzuelle hat, sowie Polizei oder Feuerwehr auch sehe ich nach Einführung 2002 oder 2003 als verspätete Maßnahme an. Ich denke eine Umgangsprachliche "warme Truppe kann man gut verkraften" wenn es nicht in pinke Absurditäten abgleitet.

Zurück zum Thema:

Erlich gesagt, eine Spedition wollte ich nicht unbedingt einen Militärtransport geben. Mir ist die Fracht die dort
Transportiert wird einfach zu schade. Bei der wenigen Ausrüstung die die Armee sowie so schon hat.
Gut einen kleinen Transport von Atommüll könnte ich gewissen basierent einer Spediton übertragen, da würde ich
ja nicht mal einen Soldaten verheizen. Bundesagentur kräfte eignen sich hervorragent dafür.
« Letzte Änderung: 02. April 2008, 15:30:57 von rohdimus »
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ARMY STRONG

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Re: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr
« Antwort #13 am: 02. April 2008, 13:20:44 »

Wenn mich nicht alles taeuscht sind doch BW Transporte durch private Speditionen an der Tagesordnung, sogar in den Einsatzlaendern. Auserdem ist die Bahn ja mittlerweile auch schon (fast) privat und die transportiert ja auch ab und an ein bischen BW Zeugs ;)

Was du uns mit dem Beispiel der Frauen sagen willst verstehe ich leider nicht, denn das hiesse wenn ein Soldat (Mann) beim Bund (soll ja schon vorgekommen sein) eine Straftat begeht, werden dann alle Maenner vom Wehrdienst ausgeschlossen??? Oder wie jetzt?  ???
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Homie

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Re: Der Spiegel 13/2008 vom 22.03.08 berichtet über die Bundeswehr
« Antwort #14 am: 02. April 2008, 13:23:02 »

Erlich gesagt, eine Spedition wollte ich nicht unbedingt einen Militärtransport geben.

Zumindest in diesem Punkt stimme ich zu. Aber nicht weil

Mir ist die Fracht die dort Transportiert wird einfach zu schade. Bei der wenigen Ausrüstung die die Armee sowie so schon hat.

denn, warum sollte eine Spedition die Fracht beim Transport mehr kaputt machen als Soldaten. Immerhin hängt die Existenz der Spedition zu einem mehr oder minder großen Teil an der ordnungsgemäßen Erfüllung der Aufgaben.

Aber:

Sollte die Spedition dennoch Probleme haben, sei es finanzieller, personeller, technischer oder sonst welcher Art, dann wäre möglicherweise das Problem gegeben, dass die Logistik- und Speditionsaufgaben nicht mehr 100%ig erledigt werden können. Das wäre bspw. bei einem Auslandseinsatz fatal.

Ist das alles in Bundeswehr-Hand kann auf solche Probleme schneller reagiert werden. Von den finanziellen Problemen mal abgesehen...  ;)


btw: Lufthansa bietet doch Militärlogistik an, im Reibert ist eine Seite Werbung von denen drin...
« Letzte Änderung: 02. April 2008, 13:26:47 von Homie »
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