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Neuigkeiten:

Werte User, ihr habt bestimmt in den letzten Tagen mitbekommen, dass es ein paar Veränderungen im Forum gibt. Uns ist aufgefallen, dass der Ton in letzter Zeit im Forum rauher geworden ist und sich einige User nicht mehr so ganz wohl gefühlt hatten.

Wie die meisten sicher schon mitbekommen haben, verfolgen wir eigentlich eine recht entspannte Forenphilosophie und die macht sicher einen großen Teil des Erfolgs unseres Forums aus. Wir schätzen die Erfahrung der "alten Hasen" sehr und jedem sollte klar sein, dass es sich bei Bundeswehrforum.de nicht um die Homepage eines Rosa-Plüsch-Pony-Vereins handelt. Gleichtzeitig möchten wir Neulinge unterstützen und nicht verschrecken. Immerhin handelt es sich oft um zivile Interessenten oder junge Soldaten mit wenig Erfahrung.
Wir vom Team apellieren an alle, sich um ein freundliches Miteinander zu bemühen und Nachsicht mit unerfahrenere Usern zu üben und werden selber in nächster Zeit verstärkt darauf achten.

Auf ein entspanntes Forenleben, Euer Team

Autor Thema: Ströbele und die Feiertagsgebräuche  (Gelesen 542 mal)

Fitsch

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Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« am: 06. Dezember 2011, 13:14:56 »

da hat unser Ströbele wohl Weihnachten mit Ostern verwechselt.

Wieso sonst war er beim "Eiersuchen"

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13749173/Hans-Christian-Stroebele-in-Bonn-mit-Eiern-beworfen.html
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I will mei 1. Gebirgsdivision wiada hong !!!
                                                                  
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HG MOK

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2011, 13:22:37 »

Ja ist denn jetzt schon Ostern ???  :o ;D
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AriFuSchr

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #2 am: 06. Dezember 2011, 15:09:31 »

scheint ein hartgekochtes Ei gewesen zu sein, Herr Ströbele blutete...

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AriFuSchr

F_K

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #3 am: 06. Dezember 2011, 15:32:05 »

@ AriFuSchr:

Bildauswertung will gelernt sein - aber hier erkennt selbst ein Amateur Deinen Fehler (nicht mal das Bild angeschaut?????????)
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AriFuSchr

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #4 am: 06. Dezember 2011, 15:48:06 »

.... und lieber FK, wir wissen beide nicht wieviele, und auch nicht welche Art von Eiern geworfen wurden  ;)

der auf dem Bild erkennbare Treffer rührte, der Konsistenz nach zu urteilen, von einem ungekochten Ei her. Diese Bildauswertung gelingt sogar einem Artilleristen.

(... mal ehrlich, wenn man Ströbele schon in Wurfweite hat, dann nimmt man doch einen ganzen Karton - deutlich über dem Haltbarkeitsdatum)
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KlausP

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #5 am: 06. Dezember 2011, 15:50:00 »

... zumal sich gekochte Eier zielsicherer werfen lassen als rohe. Das weiss sogar 'n Grenadier.  :D
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Hagen80

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #6 am: 06. Dezember 2011, 16:36:03 »

Naja - einigen wir uns einfach darauf, dass es doch recht zielischer war :) Und das ist doch die Hauptsache :D
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F_K

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #7 am: 06. Dezember 2011, 17:14:06 »

Zitat
.... und lieber FK, wir wissen beide nicht wieviele, und auch nicht welche Art von Eiern geworfen wurden

Dass ist dann wohl der Unterschied zwischen einem Ari Mann (der nur lohnende Ziele kennt und keine Zielbeobachtung macht), und jemanden, der aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse begründete Annahmen treffen kann.

Die Art zumindest eines Eies ist wohl durch die Bilder festgestellt - das Verhalten von Menschen "unter Beschuss" ist auch klar - spätestens nach einen Volltreffer wird in Deckung gegangen.
Da die Entfernung zum Ziel nicht "Point blank" gewesen sein wird (sonst wäre er vermutlich "geschnappt" worden) sind zwei Treffer in Kurzer Zeit sehr unwahrscheinlich. (und der vor Ort befindliche Zeuge macht auch die Schale für die Wirkung verantwortlich).

.. kein gerichtsfester Beweis, aber eine gesicherte Erkenntnis.
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AriFuSchr

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2011, 17:32:37 »

lieber F_K,

wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die von Fitsch angegebene Quelle berichtet nicht von einem Ei, sondern von Eiern. Das ist gemeinhin die Mehrzahl von Ei.
Der lerneifrige Artillerist schließt daraus, daß durchaus die Zeit vorhanden war, mehrere Eier zu werfen. Und wenn mehrere Geschoße in der Luft sind, (das wiederum lernt man bei der Artillerie) sind auch mehrere Treffer möglich.
Bei dieser Waffengattung habe ich auch gelernt, dass man Schüsse (oder in diesem Fall Würfe) schnell abgibt (oder aus mehreren Rohren feuert) das hat den Vorteil, Treffer zu landen, bevor das Objekt der Begierde in Deckung gehen kann.  ;)

Meine Bemerkung zur Härte der Eier sollte auch mehr eine flapsige Bemerkung als eine Tatsachenfeststellung sein. Rohe Eier verursachen gemeinhin keine blutenden Wunden  8)

Quellen: Wie immer keine und irgendwie auch nicht gerichtsfest - aber immerhin denkbar
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AriFuSchr

bayern bazi

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #9 am: 06. Dezember 2011, 18:59:54 »

da hat unser Ströbele wohl Weihnachten mit Ostern verwechselt.

Wieso sonst war er beim "Eiersuchen"

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13749173/Hans-Christian-Stroebele-in-Bonn-mit-Eiern-beworfen.html



der war doch gar nicht suchen  :( :o


die sind ihm doch




ZUGEFLOGEN  ;D ;D ;D
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ulli76

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #10 am: 06. Dezember 2011, 19:05:36 »

Ich versteh gar nicht, was ihr habt: Zu Nikolaus bekommt man doch Geschenke ;D
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http://www.murphys-laws.com/murphy/murphy-war.html

HG MOK

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Antw:Ströbele und die Feiertagsgebräuche
« Antwort #11 am: 06. Dezember 2011, 19:21:10 »

Oder Eier  ;D ;D ;D

Der Werfer konnte NICHT ermittelt werden.

vieleicht wollte man ihn auch nicht ermitteln ;D
« Letzte Änderung: 06. Dezember 2011, 19:25:04 von HG MOK »
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