klar hat das G3 auch heute noch im Einsatz seine Berechtigung. Aber eben nicht mehr als STAN-Wumme für den Dödl-Soldaten
Doch, durchaus auch dann. Z.B. wenn man mit einem Gegner zu tun hat, der ballistischen Schutz trägt, in gehärteten Fahrzeugen unterwegs ist oder der sich in ausgebauten Stellungen verteidigt.
Da kann man einen zug dann auch durchaus mal halbe/halbe ausrüsten.
Der Mix und die Flexibilität der Ausrüstung macht es. Und da war man überraschend weitsichtig und hat nicht - wie in anderen Natostaaten bei der Umstellung auf 5,56mm Sturmgewehre - die 7,62mm Waffen komplett aus dem Bestand genommen.
Wie gesagt, auf den Feldjägerdienstkommandos haben wir regelmäßig neben dem G36 immer auch G3 im Waffenschrank (und ich rede hier vom Inlandsdienst). Im Auslandseinsatz stellen sich die Streifen ihre Bewaffnung ebenfalls flexibel zusammen - und da ist das Angebot mit der MP7 sogar noch etwas breiter.
Man muss sich ja nicht ohne Not in seinen eigenen Mitteln beschneiden.
Gruß Andi