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Autor Thema: Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt  (Gelesen 1488 mal)

StandingBen

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Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« am: 11. Juni 2011, 17:16:25 »

Hallo zusammen

Ich beginne am 4.10 einen vorläufigen 18monatigen FWD.Nach dem Psychologischen Gespräch bei dem zuständigen Kreiswehrersatzamt,wurde meine Aulandsfähigkeit nicht bestätigt.Da ich aber ab dem 13 Monat eine Auslandspflicht habe, ist meine Frage ob es auch möglich ist doch noch in den Auslandseinsatz berufen zu werden? ??? ???Aber wenn diese Möglichkeit bestände würde ich es in erwägung ziehen.

Gruß Standing Ben
« Letzte Änderung: 11. Juni 2011, 17:18:40 von StandingBen »
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ulli76

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Re:Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« Antwort #1 am: 11. Juni 2011, 18:33:09 »

Du wirst wohl eh nicht in den Einsatz kommen, weil 13 Monate dafür nicht reichen.

Aber ist schon merkwürdig- normalerweise bekommt man keine FWDL-Freigabe wenn man nicht generell für einsatzfähig befunden wird. Was hat der Psychologe denn gesagt, warum er denkt, dass du dafür nicht geeignet bist?

Solltest du trotzdem eingeplant werden, brauchst du so oder so noch ne spezielle Auslandstauglichkeit von deinem SanBereich.
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StandingBen

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Re:Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« Antwort #2 am: 11. Juni 2011, 18:40:08 »

DANKE für die schnelle Antwort.

also ich hab mich erstmal für 18monate gemeldet.und begründet hat sie es nicht.
Aber generell ist es möglich wenn jemand anders sagt JA.Also wenn der SanBereich sagt er wäre geeignet könnte ich in den Ausllandseinsatz eingezogen werden
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ulli76

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Re:Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« Antwort #3 am: 11. Juni 2011, 18:56:12 »

Wer sagt denn, dass der Einsatz ab dem 13. Monat Pflicht ist. 1. Kann das prinzipiell schon vorher sein und 2. ist es recht unwahrscheinlich als FWDL Sani in den Einsatz zu kommen. Auch wenn es generell möglich ist- mit welcher Qualifikation solltest du dahin? Sehr viele Mannschafter im Einsatz sind Kraftfahrer und EinsSan (wobei letzteres jetzt zur Uffz-Laufbahn zugeordnet wird)- den Führerschein wirst du sehr wahrscheinlich nicht bekommen und den Einsatzsanitäter definitiv nicht.
Bleiben nur Stellen im Gezi/Stab und auch mal als OP-Springer oder Mokel in ner Ambulanz im FLAZ und die sind nicht gerade üppig. An Stabsstellen muss man erstmal ran kommen- da braucht man 1. schon mal die Erfahrung aus dem Inland und die Vorgesetzten suchen sich auch schon mal genau aus, wen sie mitnehmen- also da muss man erstmal ran kommen. Diese und die anderen Stellen sind eher rar und man wird da eher SaZ drauf setzen.

Ja, grundsätzlich entscheidet der Truppenarzt, ob du auslandsdienstverwendungsfähig bist. Er wird aber genau schauen, warum der Psychologe der Meinung ist, dass du nicht geeignet bist. Ist halt die Frage, warum er der Meinung war- so hoch sind die Anforderungen nicht.
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StandingBen

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Re:Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« Antwort #4 am: 12. Juni 2011, 11:27:40 »

Wie gesagt die Psychologin hat es nicht begründet mir gegenüber.

Und bei dem Gespräch ist es mir so erklärt worden,das wenn man den FWD bis 12 Monate macht keine Auslandsverwendung pflicht ist.Und wenn man mehr wie 12 Monate macht besteht eine Pflicht.Aber naja meine Frage ist daher im weitesten Sinne geklärt.
Und man wird ja sehen was passiert ;D

Vielen Dank für die infomativen Antworten
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Timid

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Re:Auslandseinsatz auch wenn Psychologe Nein sagt
« Antwort #5 am: 12. Juni 2011, 11:37:12 »

Eventuell meinten sie mit "Pflicht" die Bereitschaft, an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Das war auch schon früher verpflichtend.
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