Es versteht sich wohl von selbst, dass ein solches Gespräch zwischen den DV und dem Kandidaten für den Einsatz damit beginnt, dass man ihm die Notwendigkeit der Tatsache erklärt, dass ausgerechnet ER in den Einsatz soll und ihn fragt, ob diesem Einsatz derzeit irgendwelche WICHTIGEN Gründe entgegenstehen.
Ich hatte bereits die Situation, dass ein UmP aus meiner Einheit in den Einsatz sollte und dann war plötzlich seine schwangere Frau notfallmäßig in der Klinik und sie sollte dann sehr viel liegen und konnte so gut wie gar nichts mehr alleine zu Hause machen, weil jede falsche Bewegung sonst zu einer Fehlgeburt hätte führen können! Dass dieser Kamerad natürlich auf mein Betreiben kurzfristig ausgeplant wurde, versteht sich wohl von selbst, oder? Allerdings hatte er auch ganz kurz und knackig das Gespräch mit mir gesucht und seine Situation geschildert! Somit konnte ich ihm auch recht schnell helfen.
Was hier allerdings vorliegt ist NICHTS! Nur "Wischi-Waschi" und Unlust! Und in solchen Fällen würde ich immer wie oben beschrieben "reingrätschen"! Und dass das in diesem Falle die Blutgrätsche werden würde, wäre mir erstens egal und zweitens wäre es genau die richtige Maßnahme, einem "verzogenen Bürschchen" klarzumachen, dass er das nächste Mal besser durchlesen und sich den Inhalt merken sollte, bevor er einen Vertrag als SaZ unterschreibt.
Merke: Die "Vollkasko-Mentalität" macher "uniformierten Verteidigungsbeamten" ko..t mich so was von an, dass ich am liebsten alle Vögel, die mir so daher kommen, ganz weit weg sprengen würde!