@ F_K: Ich spare mir die nicht, denn bei solchen Aussagen klappt mir das Messer im Hosensack auf!
Hömma, "OnkelHote", wenn ich so was lesen muss, da platzt mir der ...

!
Wenn Dir die € 110,-- als AVZ zu wenig sind, steht es Dir immer noch frei, einen Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer zu stellen, natürlich aus Gewissensgründen und nicht aus gewissen Gründen! Und ein Tagessatz von € 110,-- macht im Monat mit 30 Tagen auch NETTO € 3.300,-- und das ist definitiv ein großer Haufen Geld! Wem das zu wenig ist, der kann sich ja dann als Söldner verdingen! (Ex-) Blackwater und ein paar andere Paranoiker-Clubs suchen doch angeblich immer gute Leute

! Nur hab ich aus deren Bewerbungsverfahren immer nur die, die vorher eine große Klappe hatten, enttäuscht zurückkommen sehen!
Der AVZ sollte nicht der Grund sein, in einen Einsatz zu gehen! Ich weis, dass dies gerade unseren jungen SaZ-Mannschaftern nur sehr schwer vermittelbar ist, denn die haben große Teile davon bereits ausgegeben (= sie haben einen Haufen Schulden!), bevor der Einsatz überhaupt los geht, und nach dem Einsatz ist das wichtigste, dass der alte 3er BMW einen Satz neue Felgen bekommt, deren Kaufpreis den Restwert des Fahrzeuges deutlich übersteigt! Und sage mir nicht, dass das realitätsfern wäre, denn das sind Dinge, die ich selbst erlebt und gesehen habe!
Ich kann Dir auf jeden Fall sagen, dass bei mir nach inzwischen über 500 Einsatztagen in vier verschiedenen Missionen meine Eigentumswohnung abbezahlt ist, und NIEMAND von mir Geld bekommt! Das ist schon bedeutend mehr, als der Großteil der Bevölkerung von sich behaupten kann. Wobei für mich Immobilienschulden (für Haus oder Wohnung!) nicht zu den Schulden im eigentlichen Sinne zählen, denn da ist ja üblicherweise der Darlehenbetrag durhc die Immobilie abgesichert.
So, dann kann ich Dich jetzt abschließend noch Fragen: Willste n´ Taschentuch oder willste aufn Arm

?