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Autor Thema: Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS  (Gelesen 285022 mal)

smöre

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #30 am: 13. März 2019, 17:34:48 »

Was bringt mir das?
Das bringt mir nur noch eine weitere Baustelle ein.
Wie ich doch bereits geschrieben habe, habe ich heute den PTBS-Beauftragten erneut Informiert, gestern den Sozialberater erneut Informiert bzgl. WDB und das er sich mal um die Thematik bzgl. Schutzzeit kümmern soll und gestern einen Termin bei einem Lotsen für Montag ausgemacht.

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ulli76

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #31 am: 13. März 2019, 18:00:27 »

Es las sich so, als ob du nicht in der Lage wärst mit den zuständigen Stellen Verbindung aufzunehmen.
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http://www.murphys-laws.com/murphy/murphy-war.html

Griffin

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #32 am: 13. März 2019, 23:07:37 »


... ich kann Deine Situation gut nachvollziehen.

Du musst Dir aber darüber im Klaren sein, dass sich das Ganze vergleichsweise wie im Sport verhält - Du auf der einen Seite, die Bw auf der Gegnerischen!

Als Betroffener und insbesondere als PTBS-Kranker bist Du nicht in der Lage die Dinge objektiv zu betrachten/ zu bewerten und in der Folge die richtige Vorgehensweise zu wählen.

Du brauchst dringend auf Deiner Seite mehr Mitspieler. Mitspieler, welche Dir objektiv und reell Wege aufzeigen, das für Dich Richtige zu tun und die Dich schützen. Solche Unterstützer können bspw. der Veteranenbund, Deine Ärzte/ Therapeuten, Deine Rechtsanwälte, vielleicht auch Geistliche oder Politiker sein.

Kopf hoch!!
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LwPersFw

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #33 am: 14. März 2019, 06:55:04 »


Was bringt mir das?


Der Bund unterstützt gerade Kameraden wie Sie und hat darin umfangreiche Erfahrungen.

Deshalb ist das keine "Baustelle"... sondern Hilfe, die Sie benötigen.


 http://veteranenverband.de

Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V.
Unter den Linden 21
D-10117 Berlin
Telefon: 030-209 242 08  (Mo - Fr  08:00 - 17:00)
Fax: 030-209 242 09
E-Mail: office@veteranenverband.de

Aus der Vita des Vereins:

"Sie sind als Soldat in einen Einsatz geschickt worden. Dabei wurden Sie an Körper und oder Seele verwundet. Oder Sie sind die Hinterbliebenen eines gefallenen Soldaten. Vielleicht müssen Sie um Ihre Anerkennung einer Wehrdienstbeschädigung kämpfen, haben Ihren Beruf verloren oder sind vorzeitig aus der Bundeswehr ausgeschieden. Plötzlich ist Ihre finanzielle Sicherheit gefährdet. Sie machen sich um die Versorgung Ihrer Kinder oder um die Weiterführung Ihres Haushaltes Sorgen. Wir kennen Ihre Situation gut. Einigen von uns ist es selbst so ergangen. Zu vielen Ihrer Probleme kennen wir eine praktische Lösung, Wir sorgen regelmäßig dafür, dass die Antragsverfahren erfolgreich enden."


« Letzte Änderung: 14. März 2019, 08:12:58 von LwPersFw »
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aktiver Berufssoldat im Bereich Personalwesen

smöre

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #34 am: 14. März 2019, 15:03:51 »

Ich kann Euch nicht genug danken für die Zusprüche.

Ihr habt vollkommen recht, diese hatte ich gestern mit voller Wucht feststellen dürfen.
Gestern hatte ich mein wöchentliches Gespräch bei meiner Therapeutin und Sie wollte/will mich aufgrund meiner
akuten Psychischen labilen Situation (PTBS, schweren Depression) stationär in eine Psychosomatische Klinik einweisen.

Wie man vielleicht in meinen Beiträgen lesen kann steigerte ich mich krampfhaft in etwas hinein und die Spirale (Grübeln, die Welt ist schlecht, jeder will mir nur etwas böses usw.) nahm ungehindert seinen lauf, sind nun mal die Merkmale einer PTBS (Depression), diesen Prozess kann ich alleine und ohne Hilfe nicht stoppen.
Deshalb werde ich mich auch entsprechend Ambulant oder Stationär einweisen lassen, es geht nicht anders. dies kann einige Wochen dauern.

Entschuldigt bitte meine Negativen Beiträge und Einstellung, ich glaube es ist erst einmal am besten das ich mich mit aller Kraft auf meine Gesundheit Konzentriere und alles andere seinen Lauf nehmen lasse. Weil sonst muss ich sagen hat das alles eh keinen sinn. 

Werde aber hier weiter Berichten.
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sledgehammer

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #35 am: 14. März 2019, 15:41:40 »

@smöre

Wenn du finanziell Hilfe benötigst sag Bescheid - Glaube dass Spenden nicht von deinem Budget abgezogen werden dürfen. Kann 100 Euro im Monat an deinen Anwalt senden bis du wieder stabil bist

Wird als Spende anonym deklariert mit deinem Nick-smöre

Damit du nicht beim Amt um jeden Euro betteln musst.

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smöre

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #36 am: 14. März 2019, 16:27:32 »

Danke für das Angebot, habe eine Rechtschutzversicherung, dass dürfte nicht das Problem sein.

Sehe eher mein Problem darin dass ich den Kontakt Aufnehme, den Kraftakt zu bewältigen wie dort Anrufen Erzählen um
was es geht und dort zu erscheinen usw. usw. Das überwinden von Sachen die man eigentlich vermeiden will, weil es werden dann noch Fragen gestellt usw.

Man muss dabei einen Prozess anstoßen, jeder der davon betroffen ist weis von was ich spreche.
Das andere ist aber das ich weis das ich diesen Schritt machen muss ich brauche aber noch Zeit bis ich soweit bin (bin zu labil, kraftlos im Moment)
das ich das mache.  :'(
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Griffin

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Antw:Benötige Hilfe und Rat WDB / PTBS
« Antwort #37 am: 14. März 2019, 22:46:42 »


... es richtig, sich primär um Genesung zu kümmern.

Insofern Du nunmehr eine Klinik stationär aufsuchst, wird es auch dort einen Sozialdienst geben, welcher Dich bei Deinen Belangen unterstützen kann und wird.

Mit ist völlig klar, dass das mit Abstand Schlimmste für Dich, dass ständige Erzählen und Wiederholen Deiner Leidengeschichte ist!

Ich denke daher, dass der von mir und anderen zitierte RA S. aus Lüneburg vollends in der Lage sein sollte - nach einer einzigen Unterschrift (Mandatierung) und ohne weitere Schilderungen von Dir - sich umfänglich Einsicht in all Deine Vorgänge und Akten zu verschaffen, um sich anschließend professionell in Deinen Fall einzuarbeiten und Dir somit eine große Hilfe sein kann.

Gute Besserung!!
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