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Autor Thema: Fragen zum Auslandseinsatz  (Gelesen 396 mal)

Hades

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Fragen zum Auslandseinsatz
« am: 15. April 2019, 15:47:17 »

Hallo Forumuser / Forumuserinen,

ich hätte einige fragen bezüglich der Auslandseinsätze. Vorab , mir geht's nicht um das Geld, ich will Soldat werden , sondern weil ich mich dafür berufen fühle.
1. Habe gelesen ein Auslandseinsatz kann 3 Wochen bis 6 Monate dauern, länger geht ja nicht lt. § 9 AO. Allerdings kann es dazu kommen , dass ich länger als 6 Monate weg bin ? ( also 1-2 Tage über die 6 Monate hinaus).
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SolSim

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Antw:Fragen zum Auslandseinsatz
« Antwort #1 am: 15. April 2019, 16:01:00 »

Was möchten Sie denn genau wissen?
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Hades

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Fragen zum Auslandseinsatz
« Antwort #2 am: 15. April 2019, 16:11:58 »

Hallo Forumuser/innen,

ich habe ein Paar fragen zu den Auslandseinsätzen, vorab es geht mir hier bei dem Beruf nicht darum viel Geld zu verdienen, sondern dass ich mich hierfür berufen fühle und es meine Bedürfnisse ( Teamgeist, Hilfsbereitschaft ect. erfüllt).

1. Ich habe gelesen ein Auslandseinsatz dauert zwischen 3 Wochen bis 6 Monate, laut Gesetz geht auch nicht länger § 9 AO, oder hat der Gesetzgeber für Soldaten eine extra Klausel, so dass Soldaten auch 1-2 tage über die angegebenen 6 Monate hinaus kann.

2. Bekommt man während der Zeit im Ausland außer den Gefahrenzuschlag , noch weitere steuerfrei oder steuerpflichtige Einnahmen ? Und was stehen mir für Ansprüche zur Verfügung bzw. auf was habe ich ein Recht?
Des weiteren was ist mit meiner Miete ect. oder andere monatlichen Kosten, ich bin fest davon überzeugt, dass ich diese weiter zahlen muss. Aber was passiert , wenn eine Rechnung kommt, und ich dieser nicht nachgehen kann oder generell Kosten die ich nicht wahrnehmen kann?

3. Man bekommt je nach Land eine anderen Gefahrenzuschlag. Bekommt man auch andere Boni wie Sonntagsarbeit und Spät / Nachtschicht oder sogar Feiertage? Und wie sieht es mit Verpflegungsmehraufwendungen aus? Die BW stellt mir ja Verpflegung zur Verfügung, allerdings habe ich gelesen ( kann natürlich falsch sein ) , dass man trotzdem welche bekommt.

4. Inwieweit ist meine Familie abgesichert, wenn mir was passieren sollte? Und muss man verheiratet sein , damit die noch jetzige Lebenspartnerin abgesichert ist?

5. Habe gelesen man darf nach Einsatz erst nach 20 Monaten erst wieder ins Ausland,( außer es geht nicht anders ). Aber kann man sich nicht eventuell freiwillig melden? ( Gibt ja , immer Leute die nicht können Aufgrund eines Pflegefalls zuhause oder Familienplanung , lt. Karriereberater), ich will die Einsätze nicht verherrlichen oder harmlos darstellen, aber immerhin trainieren Soldaten ja für diese Einsätze und wenn es deren Wunsch ist, wird dieser dann gewährt / in Betracht gezogen oder sogar verweigert?

Hoffe Ihr könnt mir helfen, gerne auch Links zu anderen Beiträgen oder aus dem Internet. Bei Unklarheiten meiner Aussagen, einfach fragen.

MfG
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Hades

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Antw:Fragen zum Auslandseinsatz
« Antwort #3 am: 15. April 2019, 16:27:39 »

Es tut mir leid,  irgendwie hat sich das Internet selbstständig gemacht.

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,65785.msg674372.html#msg674372

Dies ist der eigentliche Link, mit den Fragen.  :-\
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StOPfr

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Antw:Fragen zum Auslandseinsatz
« Antwort #4 am: 15. April 2019, 17:08:32 »

Die Themen sind jetzt hier zusammengeführt.
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Tommie

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Antw:Fragen zum Auslandseinsatz
« Antwort #5 am: 15. April 2019, 20:41:31 »

@ Hades:

Zu Ihren Fragen:

1. Das ist kompletter "Bullshit"! Ein Einsatz dauert so lange, wie er dauert! Ich kenne Kameraden, die waren ein Jahr im Einsatz, ich selbst war knappe sieben Monate in einem UN-Einsatz! Für Soldaten gilt das Soldatengesetz und das sagt dazu genau NICHTS aus …

2. Mit dem Auslandsverwendungszuschlag (AVZ) ist alles abgegolten! Und man sollte schon jemanden im Inland haben, der einem den Briefkasten leert. Für den Rest gibt es Online-Banking!

3. Nochmal: Mit dem AVZ ist alles abgegolten, Verpflegung im Einsatz ist frei!

4. Das erklärt man Ihnen, bevor es los geht! Eine solche (aktenkundige!) Belehrung findet während der Einsatzvorbereitungen statt.

5. Ich kenne auch hier Soldaten, die haben einen ganz anderen Rhythmus gefahren. Und die 20 Monate, die Sie erwähnt haben, ist eine Idealvorstellung, die leider nicht oft umsetzbar ist! Spezialisten gehen öfter, aber meist kürzer, der Rest geht dann, wenn er sich bewirbt und ausgewählt wird. Rechnen Sie jedoch damit, wenn Sie sich einen tag nach Ihrer Rückkehr schon wieder bewerben, dass auch Bewerbungen abgelehnt werden!
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