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Neuigkeiten:

Hallo Community. Wir haben nach einem Update unserer Forensoftware ein paar technische Probleme. Wir arbeiten aktuell noch daran. Bis dahin steht Euch das Forum aber weiterhin zur Verfügung. Viele Grüße, TheAdmin

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 am: Heute um 12:23:06 
Begonnen von Pfeffersack - Letzter Beitrag von KlausP
Ein DU-Verfahren wird nur durchgeführt, wenn der Soldat auf keinem Dienstposten der Bundeswehr (auch eingeschränkt oder mit verkürzter Arbeitszeit) mehr eingesetzt werden kann.
Ihr Disziplinarvorgesetzter kann das gerne beantragen, er ist aber nicht derjenige, der darüber entscheidet. Das ist der zuständige Personalführer beim BAPersBw unter Beteiligung des beratenden Arztes dort. Während des Verfahrens werden Sie mehrfach angehört, die erste Anhörung erfolgt ja gerade zu dem Antrag Ihres DV. Schreiben Sie in Ihre Stellungnahme einfach rein, dass Sie mit der Entlassung wegen DU nicht einverstanden sind, weil Sie sich dienstfähig fühlen. 

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 am: Heute um 12:14:31 
Begonnen von Pfeffersack - Letzter Beitrag von Pfeffersack
Guten Tag, Kameraden,

Ich habe heute von meinem Gruppenleiter eröffnet bekommen, dass beabsichtigt wird, ein DU-Verfahren von Amts wegen gegen mich einzuleiten. Grund dafür sind körperliche Unzulänglichkeiten, namentlich hier Übergewicht (BMI 32,x). Ich habe noch ein Jahr Dienstzeit (DZE 30.9.2018) und würde dieses gern auch noch zu Ende bringen. Daher meine Fragen:

1. Wie lange dauert ein DU-Verfahren
2. Da geschrieben wurde "es ist beabsichtigt, ein DU-Verfahren einzuleiten": Wurde es schon eingeleitet?
3. Ein beurteilender Arzt im BWK Hamburg, an den ich mich wenden sollte, meinte, dass ich zumindest eingeschränkt Dienst verrichten könnte, da ich bis auf das Übergewichr keine körperlichen Defizite aufweise, die mir den Dienst verwehren könnten. Ist ein DU-Verfahren damit hinfällig?
4. Mein Gruppenleiter erwartet eine Stellungnahme zu dem Thema zu mir. Was könnte ich in dieser Stellungnahme anbringen, um das DU-Verfahren abzuwenden?

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 am: Heute um 12:10:41 
Begonnen von horton - Letzter Beitrag von miguhamburg1
die Besetzung auf U-Booten besteht mit Masse aus Portepeeunteroffizieren, einigen Maaten(Obermaaten und den Offizieren. Mannschafter gehören nicht zur SollOrg der Bootsbesatzungen. Das hat seine Begründung allerdings nicht in der Hierarchie, sondern in den für den Betrieb eines so komplexen Systems erforderlichen fachlichen Qualifikationen.

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 am: Heute um 12:06:30 
Begonnen von horton - Letzter Beitrag von horton
Hallo Kameraden,

kann mir jemand weiterhelfen? Ich bin leider im Internet nicht auf eine befriedigende Antwort gestoßen.
Gab oder gibt es aktuell auch Mannschaftssoldaten auf unseren Marine U-Booten?
Oder fängt die Hierarchie erst ab Maat an?
Danke für Eure Antworten.
Viele Grüße von einem Fernmelder

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 am: Heute um 12:01:12 
Begonnen von DikoPedda - Letzter Beitrag von BSG1966
Ich würde an Ihrer Stelle einfach nen Termin bei nem Karriereberater vereinbaren. Da bringen Sie einfach mit, was Sie an Qualifikationen haben und der kann Ihnen dann auch aufzeigen, was für Optionen für Sie bei der Bundeswehr bestehen. Sowohl, welche Tätigkeit in Frage kommt, als auch, was für Laufbahnen (sprich - Dienstgrad und Kohle) offen stehen - und, was vielleicht auch interessant ist, WO (regional) das ganze am ehesten stattfindet.

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 am: Heute um 11:57:14 
Begonnen von erik.brich - Letzter Beitrag von BSG1966
kann ich da noch irgendetwas machen

...Ihren Plan B, den Sie doch hoffentlich haben, weiter verfolgen?! Hiermit wäre die Aussage von Bw-Arzt Nummer 3 am Start.

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 am: Heute um 11:45:01 
Begonnen von Der Reservist - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Lieber Africanus, Sie haben keine Ahnung von der Materie, aber treten hier auf wie Graf Koks.

Es ist prima, dass Ihr "Reservebataillon" eine Schießausbildung für seine Reservisten durchführen will. Das hat nur schlicht überhaupt nichts damit zu tun, wer Reservisten zu DVag einladen DARF.

Beorderte Reservisten werden grundsätzlich von den Disziplinarvorgesetzten eingeladen, zu deren SollOrg sie gehören. Hiervon ausgenommen sind Veranstaltungen, die unter einheitlicher Leitung stattfinden sollen. In diesen Fällen werden die DVAg-Teilnehmer geschlossen vom Kommandeur/vergleichbaren Dienststellenleiter eingeladen (zum Beispiel eine Veranstaltung des OffzKorps eines Verbandes, zu der auch alle Reserveoffiziere des Verbandes eingeladen werden sollen).

Sind Reservisten in einem nichtaktiven Truppenteil beordert, dann lädt der Kommandeur des Cleurtruppenteils geschlossen die beorderten Reservisten ein.

Unbeorderte Reservisten werden grundsätzlich vom Kommandeur des für den Wohnsitz des Reservisten zuständigen Landeskommandos eingeladen. Hiervon ausgenommen sind nur solche unbeorderten Reservisten, die für eine Beorderung in einem bestimmten Truppenteil vorgesehen sind, dann lädt der Disziplinarvorgesetzte dieses Truppenteils zur DVaG ein.

Ihr Bekannter ist ein unbeorderter Reservist - für ihn ist dessen "Wohnort-Landeskommando" für die Einladung zu einer DVag zuständig. Da es sich im beschriebenen Fall um ein Schießvorhaben handelt, ist es erforderlich, dass Ihr Bekannter mit einem Feldanzug ausgerüstet wird und die gesundheitlichen Tauglichkeitsvoraussetzungen erfüllt, um teilnehmen zu dürfen. Für das Einkleiden mit Uniformteilen ist ein entsprechender Antrag einer Gliederung des Reservistenverbandes erforderlich, denn Reservisten werden nicht ohne weitere Voraussetzungen dienstlich eingekleidet. Da Ihr Bekannter weder beim Reservistenverband seine Einkleidung beantragt hat, noch tauglichkeitsuntersucht ist, müssen erst diese beiden Voraussetzungen erfüllt sein, damit "sein" Kommandeur Landeskommando die Grundlage hat, ihn zu einer DVag zum Schießen einzuladen. Dass das Umsetzen dieser Voraussetzungen nicht von heute auf morgen zu erledigen ist, sollte jedem verständigen Menschen ersichtlich sein.


 8 
 am: Heute um 11:27:25 
Begonnen von Der Reservist - Letzter Beitrag von Der Reservist
@ Der Reservist:

WER soll den zuziehen?

Das "ResBtl" (bzw. dessen Kdr) darf nur Soldaten dieses Btl zu einer DVag zuziehen - keine unbeorderten Soldaten (zumindest im Regelfall nicht).

Für Veranstaltungen von unbeorderten Res ist das LKdo zuständig, in dessen Wohnsitz der Unbeorderte wohnt.

In aller Regel ziehen aber LKdo nicht unbeorderte Res zu einer "ResBtl" Veranstaltung zu - schon weil es nicht im JAB aufgeführt ist.

Selbstverständlich der MobFw, welcher aktiver Soldat ist. So schon x-mal erlebt und so wird es auch diesmal von statten gehen. Ich hatte lediglich gehofft, dass der FwRes mit der Einkleidung unterstützt. Muss er ja nicht, wenn keine Kapazitäten frei sind, aber mich regte primär auch die Aussage auf, dass man für die Teilnahme Mitglied im Verein sein müsste. Geht es Dir da nicht genauso?

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 am: Heute um 10:34:38 
Begonnen von Der Reservist - Letzter Beitrag von F_K
@ Der Reservist:

WER soll den zuziehen?

Das "ResBtl" (bzw. dessen Kdr) darf nur Soldaten dieses Btl zu einer DVag zuziehen - keine unbeorderten Soldaten (zumindest im Regelfall nicht).

Für Veranstaltungen von unbeorderten Res ist das LKdo zuständig, in dessen Wohnsitz der Unbeorderte wohnt.

In aller Regel ziehen aber LKdo nicht unbeorderte Res zu einer "ResBtl" Veranstaltung zu - schon weil es nicht im JAB aufgeführt ist.

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 am: Heute um 10:25:18 
Begonnen von Chillos - Letzter Beitrag von Grumpel
Meine Empfehlung ist sich bei diesem Thema einfach bei unterschiedlichen Beratern schlau machen zu lassen. Lass die ruhig gegeneinander arbeiten und achte darauf dass die nach dem Soldatengesetz und nicht nach dem Beamtengesetz gehen und auch keinen abstrakten Verweis drin haben. Bei wem du letzten Endes landest ist dir selbst überlassen. Lass dir alles schriftlich geben und unterschreibe nichts wo nicht mindestens zwei andere Berater von anderen Versicherungen drüber geschaut haben. Diese werden sich bemühen das Angebot möglichst schlecht aussehen zu lassen und du bekommst nen guten Überblick über die tatsächlichen Leistungen, wenn du dich in dem Bereich nicht auskennst. ^^

Hoffe der Beitrag ist so okay. :3

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