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 am: Heute um 08:52:41 
Begonnen von PzPiKp360 - Letzter Beitrag von F_K
@ Dunstig:

So auch meine Informationen: Es werden ca. dreimal mehr Bewerber eingeladen, als Stellen verfügbar sind.
Von diesen erhalten ca. 2/3 die Offiziereignung, und im Rahmen der Bestenauslese wird davon ca. die Hälfte eingestellt.

An den TE:

Bedarf für gute Leute gibt es schon - allerdings dürfen Selbstständige nur bis zu 30 Tagen im Jahr üben - und wenn man wenig verfügbar ist, ist der Nutzen für die Bundeswehr natürlich begrenzt.

Viel Erfolg.

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 am: Heute um 08:37:26 
Begonnen von Kai Biundo - Letzter Beitrag von Nouqie91
Ich glaube, diese zeitliche Gliederung steht auch genau so auf der Homepage der Bundeswehr bei der Vorstellung der Feldwebel Laufbahn, oder?

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 am: Heute um 08:28:10 
Begonnen von Oti25 - Letzter Beitrag von FoxtrotUniform
Der Thread könnte auch heißen:
"Wie bescheisse ich am besten, um Trennungsgeld und Kostenzuschuss in voller Höhe zu erhalten, ohne dass mein Sohn eine eigene Wohnung finanzieren muss?"

Da kann ich nur hoffen, dass der Junge später nicht in das gleichen Horn bläst.

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 am: Heute um 07:46:21 
Begonnen von PzPiKp360 - Letzter Beitrag von dunstig
War es nicht so, dass 4000 die Eignung als Offizier erhalten, aber nur 2000 eingestellt werden?

Aber meine Zahlen sind auch nicht ganz aktuell und mehr aus der Erinnerung.
Eine Verdopplung würde mich jedoch schon wundern. Da müsste ja zwangsläufig gehörig Qualität auf der Strecke bleiben.

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 am: Heute um 07:38:54 
Begonnen von Tasty - Letzter Beitrag von BSG1966
Naja aber Stichwort Attraktivität Finanzen. Was will man denn noch alles tun. Prämien, Zulagen, es wird doch schon alles mögliche aufgebohrt. Die rechtlichen Bestimmungen muss man nun mal beachten, da führt kein Weg dran vorbei. Eine Trendwende kann ja nun auch nicht so aussehen dass man Fantasiebesoldungsstufen einführt.

Häufig isses halt auch so, dass in der "freien Wirtschaft" auch nicht alles so rosig ist, wie man sich das vorstellt. Wer seine berufliche Planung NUR nach dem Lohnzettel ausrichtet, naja. Da muss man sich dann schon auch fragen, ob der in dieser "Firma" so ganz richtig aufgehoben ist. So sehr sie hier und da über die Maßen fordert, so sehr hat sie doch hier und da auch was zu bieten, was man nicht bei jedem zivilen Arbeitgeber so vorfindet.

Zudem - das Beispiel von @Ralf mit dem ungelernten Msch mit 1900 kann ich doch noch weiter spinnen. Sanitätsmaterialbewirtschaftung. Hauptfeldwebel. Was kriegt der draußen?! Nicht mal die Hälfte?!

Was unsere liebe Personalführung sich übrigens AUCH mal durch den Kopf gehen lassen sollte, ist, wie sie mit dem "Inventar" umgeht. Nur weil ich einen Soldaten schon habe, ihn also nicht mehr werben muss, heißt das nicht, dass ich um ihn herum allen die Kohle in den Hals schütten darf und ihn in die Röhre gucken lassen kann.

Wenn da der HBtsm SaZ20 mit 11 Jahren Dienstzeit und mehreren Einsätzen aufm Buckel auf einmal umgeben ist von Soldaten, die noch nix geleistet haben aber gar nicht mehr wissen wohin mit den ganzen Prämien, dann brauch ich mich nicht wundern, wenn der auch innerlich kündigt. Das ist dann auch ne "Trendwende Personal", aber vielleicht nicht die, die der Bundeswehr so gut tut, wie sich das manche ausmalen.

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 am: Heute um 04:22:22 
Begonnen von Adi74 - Letzter Beitrag von Ralf
Die sicherlich interessante aber vom Thema sich entfernende Unterhaltung abgetrennt. Hier gehts weiter https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,62267.msg640750.html#msg640750

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 am: Heute um 01:39:22 
Begonnen von BW-1978 - Letzter Beitrag von Borusse
Hallo,
ich war von April 1972 - September 1973 in Barme stationiert, 2. Pi.Btl.11. Kp-Chef war Hauptmann Heinzmann, ein knochenharter Typ und Kp-Feldwebel war Hauptfeld Murach. Hat jemand aus dieser Zeit noch Erinnerungen oder war zur gleichen Zeit dort stationiert? War vor einiger Zeit in Barme und wollte mir die Kaserne und den Wasserübungsplatz anschauen, ganz schön traurig, was daraus geworden ist, Zerfall wohin man hinschaut. Kennt jemand die besagten Personen, ich glaube Murach ist später Btl. Feldwebel geworden.

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 am: Heute um 00:51:38 
Begonnen von PzPiKp360 - Letzter Beitrag von Der Lauch
Natürlich sucht die Bw Leute, aber auch welche mit der nötigen Qualifikation usw.
Als Offizier bewerben sich im Schnitt 12.000 pro Jahr, 6.000 werden nach Köln eingeladen und 4.000 werden in etwa tatsächlich Offizier. (Stand: Oktober 2017)
Da sieht man erstmal die Dimensionen, die das annimmt.

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 am: Heute um 00:12:44 
Begonnen von Tasty - Letzter Beitrag von LwPersFw
Zitat
...oder aber der Personalmangel ist doch nicht so groß wie immer bejammert.

In der öffentlichen Wahrnehmung und auch in der Werbung der Bw fehlt die klare Differenzierung...

Ja... die Bw braucht Personal und hat einen Mangel...

ABER eben nicht in allen Bereichen !!

Es gibt Verwendungen.... Mil. und Ziv. .... da war und ist die Bewerberlage so gut, dass es durchaus sein kann, dass kein Dienstposten verfügbar ist.

Wenn dann der Bewerber auch keine andere Verwendung einschlagen möchte, wo ein Mangel besteht... nun dann kommt es zur Ablehnung.

Das ist bei jedem anderen Arbeitgeber auch nicht anders.

Eingestellt wird nach Bedarf des Arbeitgebers... nicht in erster Linie nach den Wünschen des Bewerbers...

Und die Beamtenschaft ist noch eine andere Welt für sich...
Da kann theoretisch Bedarf sein... aber einen Seiteneinsteiger "vor die Nase setzen" lässt man sich noch lange nicht... erst recht wenn man selbst auf der Karriereleiter auf diesen Posten "scharf ist"...  ;)

Deshalb hat der Wechsel von lebensälteren BS, über das SKPersStruktAnpG, in den Beamtenbereich der Bw so gut wie nicht funktioniert... denn diese wollten natürlich z.B. als StFw mit A09 in den mittleren Dienst wechseln.... DAS wollte aber die zivile Seite auf keinen Fall... (auch wenn dies offiziell keiner zugeben wird...  ;) )


Und .... damit ich nicht falsch verstanden werde....

Ja... auch ich fordere mehr Flexibilität, Kompromissbereitschaft und Ideenreichtum von so manchem PersFhr im BAPersBw ein...

ABER genauso lehne ich strickt das Anspruchsdenken von so manchem Bewerber und auch Aktiven ab, der Arbeitgeber Bw müsste Alles und Jedes umsetzen, was Mann/Frau sich so vorstellt. Dies ist nicht möglich! Und auch dies ist bei allen anderen Arbeitgebern so!

Es wird immer Grenzen geben... und dann werden eben Anträge auch abgelehnt.

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 am: 22. Januar 2018, 23:02:23 
Begonnen von Tasty - Letzter Beitrag von Tasty
Die Gesetze und vor allem die Pers-Vorschriften lassen ein weites Spektrum an Entscheidungen zu.

Hier haben die PersFhr im BAPersBw einen großen Spielraum eine sog. ermessensfehlerfreie Einzelfallentscheidung zu treffen.

Nur ... dort sitzen auch nur Menschen ... und in manchem Kopf ist die Trendwende noch nicht angekommen...

So passiert es, dass der eine PersFhr moderne Personalentscheidungen trifft ... und der andere noch in alten Denken und Strukturen verhaftet ist.... mit den entsprechenden Folgen für die Antragsteller...

Ja, das meinte ich.
Einem promovierten Ingenieur mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung, der als Beamter auf Lebenszeit in A14 eingewiesen ist eine Einstellung als SaZ mit A13 anzubieten ist wirklich "old school", da muss man geistig schon sehr im alten System verhaftet sein...oder aber der Personalmangel ist doch nicht so groß wie immer bejammert.
Da ist doch allein die Zeit für Eignungsfeststellung und Personalgespräch Perlen vor die Säue geworfen.

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