Forum Chat ()
StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 24. Juli 2017, 10:30:19
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Hallo Community. Wir haben nach einem Update unserer Forensoftware ein paar technische Probleme. Wir arbeiten aktuell noch daran. Bis dahin steht Euch das Forum aber weiterhin zur Verfügung. Viele Grüße, TheAdmin

Autor Thema: Höherer technischer Dienst Wehrtechnik – vom Rat (A13/14) zum Direktor (A15/16)  (Gelesen 757 mal)

KlausP

  • Reservespieß
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 23.821

Sind Sie im falschen Film? ...

Na, na! ER doch nicht ... tz tz tz  ;)
Gespeichert
StOFä (NVA) a.D., StFw a.D.
aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

F_K

  • die wandelnde ZDV
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 11.257

Ich bitte um Entschuldigung - ich hatte im Post vor meinem nur "Bundeswehr" gelesen und daraus wohl den falschen Schluss gezogen.
Gespeichert

Andi

  • Militärsheriff
  • Global Moderator
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9.413

Aber es war ja auch schon alles gesagt, nur halt noch nicht von jedem, der seinen "Glauben" kundtun wollte.
Gespeichert
the rest is silence...

Bundeswehrforum.de - Seit 15 Jahren werbefrei!
Helft mit, dass es so bleiben kann.

ede-server

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 19

Also von einer Laufbahnperspektive im htD habe ich noch nicht gehört.
Das für uns maßgebliche Personalentwicklungskonzept (PEK) gibt hierzu auch keine Auskunft.
Viel mehr kommt es auf die persönliche Perspektive an. Mit A15 ist man idR Geschäftsfeldmanager, Servicebereichsleiter, Referatsleiter also durchaus mit Verantwortung. Das liegt nicht jedem und ist örtlich auch nicht immer gegeben. Andererseits gibt es an größeren Dienststellen auch Referenten deluxe, also A15 als Referent (BMVg Regelfall, aber nicht Bundeswehr). Anderswo ist man mit A14 schon King Louie.
Einen Soforteinstieg in A15 habe ich noch nicht erlebt (zugegeben ich kenne auch nicht jeden Lebenslauf aller 20.000 Beamten). Es ist durchaus üblich das die Probezeit auf 1 Jahr reduziert wird und nach Ernennung auf Lebenszeit die Beförderung auf A14 erfolgt. In einigen Fällen ist der Einstieg ins erste Beförderungsamt (also A14) üblich. Dies sind häufig Promovierte mit industrieller Erfahrung.
Für Beamte im gD/hD gilt es nach PEK mehrere Verwendungen (idR alle 2 Jahre, im tD auch bis 4 Jahre möglich) zu durchlaufen. Man rechnet pauschaul mit 3 Jahre Probezeit, dann A14, dann 2 Verwendungen also 4 Jahre, dann A15, dann nochmal 2 Verwendung also 4 Jahre, dann A16. Wobei hier auch 2 Jahre BMVg zwingend erforderlich sind. Solche Positionen sind nicht überall verfügbar und auch noch vakant. So ist es nicht unüblich, dass Beamte in A16 oder B2, mehr als 5 oder 6mal umgezogen sind für neue und förderliche Verwendungen.
Gespeichert

ede-server

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 19

Ergänzung.
Es wird gerne witzigerweise formuliert: Das Ziel eines jeden höheren Dieners sollte die Position eines Staatssekretärs (B11) werden.
Gruppenleiter im BAAINBw und BAIUDBw sind in der B-Besoldung und meistens mit technischen Laufbahnbeamten besetzt. Referatsleiter (A14 bis A16) sogar fast durchgängig. In der Truppe sind auch höhere Beamte zu finden (eher selten) und an der Bundesakademie in Mannheim auch.
A15 zu erreichen ist mit einer normalen Beurteilung und ein wenig Flexibilität (Bereitschaft der bundesweiten Versetzbarkeit) realistisch.
Hierzu sind keine Prüfungen notwendig, jedoch wird danach ein Führungslehrgang I absolviert (ohne Prüfung). Für A16er gibt es dann den Führungslehrgang II.
Gespeichert
 

© 2002 - 2017 Bundeswehrforum.de