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Zusammenfassung

Autor: MMG-2.0
« am: 17. Dezember 2017, 19:28:29 »

Du darfst auch schreiben, was du meinst. ::)
Autor: Jens79
« am: 17. Dezember 2017, 18:47:09 »

Aha....  Da bin ich ja froh hier nochmal was gelernt zu haben....  ::)

So mit Pace und Puls....
Autor: MMG-2.0
« am: 17. Dezember 2017, 00:32:20 »

[...] Pace hat mit Puls nicht viel zu tun[...]
So habe ich so auch nicht geschrieben.
Ich habe nur angemerkt, dass man einen höheren Puls bei der Pace hat als den eigentlichen Ruhepuls.
Dürfte aber selbsterklärend sein.

Zitat
[...]und ein niedrigerer Puls ist bei Ausdauersportarten eher günstig. Es ist aber normal, dass man bei einem Marathon die ersten km braucht um richtig rein zu kommen.
JEIN, es gibt Läufer, die mit einem höheren Puls laufen, andere wiederum mit einem niedrigen bei gleicher Pace.
Um zu diese "Einlaufen" zu vermeiden, sollte man sich vorher min. 10min einlaufen bzw. 3-5km.
Autor: S1NCO
« am: 16. Dezember 2017, 22:58:33 »

Der Pace war nur in Verbindung zum "warm werden" gemeint.

Das warm werden ist bei mir eigentlich überall relativ problematisch. Gerade bei so "Kleinigkeiten", wie dem 1.000er für den BFT.
Autor: ulli76
« am: 16. Dezember 2017, 22:51:57 »

Ähm ne, nicht zwingend. Pace hat mit Puls nicht viel zu tun und ein niedrigerer Puls ist bei Ausdauersportarten eher günstig. Es ist aber normal, dass man bei einem Marathon die ersten km braucht um richtig rein zu kommen.
Autor: MMG-2.0
« am: 16. Dezember 2017, 20:33:30 »

@Jens79:
Er schreibt "[...]in meinen Pace zu kommen.", nicht niedriger Puls während der Pace.
Wenn die Pace erreicht ist, hat man auch einen höheren Puls. Der Weg dahin dauert halt bei
einigen länger. Hier hilft nur eine erweitere Aufwärmphase. 

Autor: Jens79
« am: 16. Dezember 2017, 19:25:28 »

Erkläre mir doch mal bitte genauer, warum die Pace von einem niedrigen Ruhepuls beeinflusst werden sollte.
Autor: S1NCO
« am: 16. Dezember 2017, 18:51:47 »

Zitat
Hatte exakt jahrelang den gleichen Puls von 41. Dieser wurde im Rahmen des Belastungs-EKG für einen Auslandseinsatz auch gemessen, alles ohne Probleme bis heute. Nachteil dieses niedrigen Puls war einfach die träge Dynamik des Pulses, soll heißen, es war immer schwer ihn in die Höhe zu treiben, was für gewisse Sportarten recht lange Aufwärmübungen bedarf.

Geht mir ähnlich. Bei meinem letzten Halbmarathon hab ich 5 km gebraucht um in meinen Pace zu kommen.
Autor: MMG-2.0
« am: 16. Dezember 2017, 18:24:30 »

Hatte exakt jahrelang den gleichen Puls von 41. Dieser wurde im Rahmen des Belastungs-EKG für einen Auslandseinsatz auch gemessen, alles ohne Probleme bis heute. Nachteil dieses niedrigen Puls war einfach die träge Dynamik des Pulses, soll heißen, es war immer schwer ihn in die Höhe zu treiben, was für gewisse Sportarten recht lange Aufwärmübungen bedarf.
Autor: ulli76
« am: 16. Dezember 2017, 15:07:34 »

Das ist bei Ausdauersportlern im Rahmen. Aber du solltest das mal bei deinem Truppenarzt ansprechen und nicht erst beim nächsten 90/5er. Der wird wohl ein EKG ggf. ein Belastungs-EKG schreiben und dann wird man weitersehen.
Autor: S1NCO
« am: 16. Dezember 2017, 13:44:17 »

Bei den normalen 90/5ern (Laufbahnwechsel, Einsatz, MKF) hat man eben immer gemeint "erstaunlich niedrige Herzfrequenz".
Werde das nächstes Jahr mal gesondert beim Truppenarzt ansprechen.

Danke für den Tipp Ralf

MkG
Autor: Ralf
« am: 16. Dezember 2017, 12:20:03 »

Wenn alles soweit gesund ist, kann das sein. Hast du denn mal alles prüfen lassen? Ich bin auch Ausdauersportler (allerdings mit den doppelten Umfängen ) hatte auch einen niedrigen Puls und letztendlich hat man einen Sick-Sinus festgestellt. Jedoch waren bei mir die Belastungsspitzen auch nicht über 145 zu bekommen. Das wurde aber auch erst nach mehreren Untersuchungen festgestellt, weil das wohl nicht bei Standarduntersuchungen so geprüft wird.
Autor: S1NCO
« am: 16. Dezember 2017, 10:44:55 »

Guten Tag,

ich hab mal eine Frage an die Cracks/ Mediziner hier im Forum.
Ich bin ein recht begeisterter Ausdauersportler. Laufe je nach Trainingsperiode 3-5 mal die Woche und mache zwischen 40 und 60 km/ Woche.
Halbmarathon und Marathonerfahrung ist vorhanden. Zweiteres ist jedoch nicht mein Fall.

Nun zu meiner Frage:

Mein Ruhepuls liegt laut meiner Pulsuhr bei 41.
Ich nutze einen Forerunner 235 von Garmin mit Pulsmessung am Handgelenk.
Habe mir zur Überprüfung der Werte mal eine Laufuhr von Polar mit Brustgurt ausgeliehen, diese kam auf ähnliche Werte.

Ist mein Puls nicht etwas niedrig?
Klar, ich bin recht gut trainiert, jedoch ist 41 schon seltsam.

Hängt das eventuell damit zusammen, dass ich wirklich immer kalte Füße und Hände habe?

MkG

S1NCO
Autor: dunstig
« am: 22. Oktober 2017, 18:47:03 »

Gib dem Körper auch mal Zeit zum Regenieren.
Autor: ChristophK
« am: 22. Oktober 2017, 18:23:55 »

Moin,
ich stell mich hier noch einmal vor, mein Name ist Christoph, ich bin 18 Jahre alt, hab vor ein paar Monaten Abi gemacht und bin zur Zeit bei der Post als Zusteller tätig. Ich bin dort bis zum Ende des Jahres beschäftigt, ist quasi nur für ein paar Monate um ein bisschen Geld für ein Auto zu verdienen. Ab dem 01.02.2018 geht es dann bei den Fallschirmjägern in Seedorf zum FWD auf, nebenbei habe ich mich vor kurzem auch noch als Offizier beworben. Nun ja die Überlegung ist bis zum 01.02 nächsten Jahres möglichst fit zu werden, ich bin nicht unsportlich, 191 cm groß und wiege rund 88 kg, bin aber auch nicht der allerdünnste, etwas im Bereich Fitness kenne ich mich aus, jedoch bin ich mit der Aufgabe einen wirksamen Plan für die benötigte Fitness der Fallschirmjäger aufzustellen in einem leichten Dilemma. Ich weiß bspw., dass es mir wohl kaum weiterhilft nur Gewichte zu stemmen, da dann laufen etc zum Problem wird, nur laufen aber reicht auch nicht, es muss also die richtige Mischung sein. Abgesehen davon mache ich schon bei der Arbeit etwas Sport, gehe bestimmt täglich 10 km schnellen Schrittes und schleppe ab und an auch das ein oder andere Paket mit 30 kg. Ich muss halt auch schauen, dass ich nicht all zu viel Zeit in Training investiere, arbeite momentan 5 Tage die Woche und oft auch rund 10 Stunden am Tag, also 1 Stunde am Tag sollten das Maximum sein. Zur Ernährung konnte ich alles in diesem Thread finden und das primäre Getränk wird wohl Wasser sein. Mein Trainingsplan würde so aussehen.

Montag
Laufen (anfangs rund 3-4 km laufen und die Entfernung dann nach und nach steigern)

Dienstag
Gewichttraining (Also Hanteln etc und das in einem Ganzkörpertraining, also Kniebeugen, Bankdrücken etc.)

Mittwoch
Laufen

Donnerstag
Training mit dem eigenen Körpergewicht (Liegestützen, Sit Ups etc)

Freitag
Gewichttraining

Samstag
Laufen

Sonntag
Training mit dem eigenen Körpergewicht

So, ich bin mir sicher, dass es viele Verbesserungsvorschläge geben wird und ich bin  für jeden einzelnen im voraus dankbar. Ich weiß, dass es komisch erscheint 50% Hanteltraining und 50% Training mit dem Körper zu betreiben, ich will aber sowohl etwas Muskeln aufbauen( Hanteln), als auch die aufgebauten Muskeln härten( Training mit Körpergewicht), ich weiß nämlich wie gesagt im Voraus nicht genau wie ich mich am besten auf die Fallschirmjäger vorbereiten soll. Ich freue mich auf alle Antworten.

MfG Christoph
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