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Zusammenfassung

Autor: FoxtrotUniform
« am: 05. Oktober 2017, 17:42:32 »

Dazu kommen dann noch Agenturen sowie Organisationen: NETMAR, OCCAR, ESA, EDA...
*NETMA

(Mein Handy mag das Wort offensichtlich nicht [emoji6])
Autor: FoxtrotUniform
« am: 05. Oktober 2017, 14:23:41 »

Dazu kommen dann noch Agenturen sowie Organisationen: NETMAR, OCCAR, ESA, EDA...
Autor: LwPersFw
« am: 04. Oktober 2017, 08:30:38 »

Mal eine kurze Frage die jetzt nicht direkt mit dem Thema zu tun hat.

Wie oder was hat es damit auf sich im Status als BS Urlaub mit Wegfall der Dienstbezüge zu bekommen um einer anderen Tätigkeit nachzugeben.

Muss auch nicht bis ins Detail beantwortet werden aber vielleicht mal grob angerissen werden. Da besteht einfach nur persönliches Interesse meinerseits.

Die Bw stellt im Rahmen von z.B. Kooperationen eigenes Personal zu diesen Kooperationspartnern ab.

Diese werden dann beurlaubt und vom Kooperationspartner bezahlt.

Beispiele:

+ hauptberuflichen Tätigkeit bei der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS)
+ hauptberuflichen Tätigkeit bei der Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbH (GEBB mbH)
+ hauptberuflichen Tätigkeit einer privatrechtlichen Gesellschaft mit Bundesbeteiligung (z. B. HIL)
+ hauptberuflichen Tätigkeit in einer öffentlichen zwischenstaatlichen oder überstaatlichen Einrichtung
Autor: Rollo83
« am: 04. Oktober 2017, 07:28:03 »

Mal eine kurze Frage die jetzt nicht direkt mit dem Thema zu tun hat.

Wie oder was hat es damit auf sich im Status als BS Urlaub mit Wegfall der Dienstbezüge zu bekommen um einer anderen Tätigkeit nachzugeben.

Muss auch nicht bis ins Detail beantwortet werden aber vielleicht mal grob angerissen werden. Da besteht einfach nur persönliches Interesse meinerseits.
Autor: F_K
« am: 02. Oktober 2017, 22:51:31 »

Der Dienstherr zahlt NACH - wer macht das für bisher nicht rentenversicherungspflichtige Einkünfte?

Aber mach mal - Du machst das schon ....
Autor: 4711stones
« am: 02. Oktober 2017, 22:15:13 »

Die Einkünfte sind/waren nicht rentenversicherungspflichtig weil ich die ganzen Jahre im Status BS war/bin und ich Anspruch auf Pensionszahlungen hätte, wenn ich bis zur Altersgrenze dienen würde. Wenn dieser Status geändert wird muss es eine andere Altersversorgung geben. Und wenn ich auf Nachversicherung bestehe (statt Altersgeld), werden nach §181 (2) meine bis dato nicht rentenversicherungspflichtigen Einkünfte als Grundlage der Nachversicherung herangezogen. Zumindest steht das so im SGB Band 6.

Bei einem BS der aus der BW ausscheidet werden ja auch die tatsächlich gezahlten Einkünfte zur Nachversicherung herangezogen - dann natürlich die nach Besoldungstabelle empfangenen Einkünfte. Obwohl diese ja auch bis dato nicht RV pflichtig waren.

Ist das dann auch systemfremd?

Autor: F_K
« am: 02. Oktober 2017, 20:02:52 »

Ob es zukünftige die besondere Altersgrenze sein wird .... ?

However: Warum sollten Einkünfte, die nicht rentenversicherungspflichtig sind, dort berücksichtigt werden?

Dies wäre systemfremd.
Autor: 4711stones
« am: 02. Oktober 2017, 15:46:40 »

... es sei denn ich würde vorher mein Dienstverhältnis bei der BW beenden. Dann wären die beiden Optionen Altersgeld oder Rentennachversicherung möglich...

Wie weiter oben bereits erwähnt ging ich bisher davon aus dass das Altersgeld die bessere Versorgung für mich sein müsste. Sehe ich jetzt jedoch nicht mehr so.

Viele Grüße,

M.
Autor: 4711stones
« am: 02. Oktober 2017, 15:22:58 »

Nein, ich zahle aus diesen Einkünften keine Rentenversicherungsbeiträge. Statt dessen zahle ich den Versorgungszuschlag um meine Pensionsansprüche zu behalten.
Bei erreichen der besonderen Altersgrenze werde ich also in den Ruhestand versetzt und bekomme meine ganz normale BW Pension.
Autor: F_K
« am: 02. Oktober 2017, 14:48:01 »

Sind die Beiträge beitragspflichtig?

Zahlst Du aus diesen Einkünften Rentenbeiträge?
Autor: 4711stones
« am: 02. Oktober 2017, 14:33:55 »

...

Im Zweifel ... Fragen Sie bei der Deutschen Rentenversicherung nach.

Vielen Dank für den Hinweis. Ich denke Sie haben recht. Ich werde wohl Auskunft bei den zuständigen Behörden verlangen müssen.

Es gibt nämlich noch einen wichtigen Punkt den ich bisher nicht erwähnte habe:

Ich bin zwar BS, aber seit 1997 "beurlaubt unter Wegfall der Geld und Sachbezüge". Meine Beurlaubung ist im dienstlichen Interesse des BMVg und ich bin seit 1997 in einem Beschäftigungsverhältnis mit einer GmbH als Angestellter und erhalte von dieser Firma auch meine Einkünfte. Ich zahle seit dem ersten Tag meiner Beurlaubung einen Versorgungszuschlag in Höhe von 30 v.H. meiner fiktiven BW Einkünfte. Durch die Zahlung des Versorgungszuschlages habe ich, bei erreichen der bes. Altersgrenze - so es sie denn dann überhaupt noch geben wird - Anspruch auf Pensionszahlungen vom Bund.

Ich ging bisher davon aus dass, sollte ich aus dem Dienstverhältnis als Berufssoldat auf eigenen Antrag Ausscheiden (Entlassung auf eigenen Antrag), die Grundlage zur Rentennachversicherung meine fiktiven BW Einkünfte wären. Nun habe ich durch einen Kollegen erfahren der einen ähnlichen Weg gegangen ist, das nicht die BW Einkünfte als Grundlage zur Nachversicherung bei ihm herangezogen wurden, sondern seine tatsächlichen Einkünfte bei unsere Firma.
Das steht in etwa so auch im §181 SGB Band 6 Abschnitt 2. :

2) Beitragsbemessungsgrundlage sind die beitragspflichtigen Einnahmen aus der Beschäftigung im Nachversicherungszeitraum bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze. Ist die Gewährleistung der Versorgungsanwartschaft auf eine weitere Beschäftigung erstreckt worden, werden für diesen Zeitraum auch die beitragspflichtigen Einnahmen aus der weiteren Beschäftigung, bei Entwicklungshelfern und Personen, die für eine begrenzte Zeit im Ausland beschäftigt sind, der sich aus § 166 Absatz 1 Nummer 4 und 4a ergebende Betrag bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze zugrunde gelegt.

Dann würde die Nachversicherung in jedem Fall gang anders bei mir aussehen...

Viele Grüße,

M.





Autor: 4711stones
« am: 26. September 2017, 19:34:33 »

Naja, das sehe ich aus o.g. Gründen anders. Schauen wir mal wie die Antwort des BVA ausfällt.


Autor: F_K
« am: 26. September 2017, 15:38:39 »

@ 4711stones:

Weil es keine GLEICHEN Gruppen sind, es sind ANDERE Gruppen.

Der BS wird üblicherweise NICHT nachversichert - insoweit benötigt man da keine "Attraktivitätssteigerung", und hat diese entsprechend auch nicht vorgesehen.
Autor: 4711stones
« am: 26. September 2017, 15:01:08 »

Warum sollte man nicht mit "Gleichbehandlung kommen" dürfen?

Das BW Brutto spiegelt ja generell in keinster Weise ein vergleichbares Brutto aus dem zivilen Arbeitsleben wieder, da aus diesem weder Krankenversicherung, noch Rentenversicherung oder Arbeitslosenversicherungsbeiträge bedient werden müssen - Und doch bekommen sowohl SaZ als auch BS Leistungen aus der freien Heilfürsorge und Arbeitslosengeld, wenn sie denn mal arbeitslos werden sollten. Somit wäre die pauschale Anhebung um 20% zwar für SaZ eine "Attraktivitätssteigerung" zum Eintritt für Neu-Soldaten, tatsächlich würde sie jedoch lediglich eine korrekteNachversicherung darstellen die ein vergleichbares Brutto zivil darstellen würde - weil hier der Arbeitnehmer/Angestellte diese Zahlungen selbst leisten muss und somit deren Brutto Entgeld erheblich höher ist. Und aus diesem wird nunmal die Leistungen für die GRV berechnet.

Ich sehe also bei den 20% nicht eine "Erhöhung der Rentenbeitragszahlungen" durch die BW sondern eher ein Ausgleich einer für Soldaten bisher nachteiligen Nachversicherung. Und dies betrifft sowohl SaZ als auch BS.

Wie dem auch sei.. Ich habe eine Anfrage an das BVA gestellt und werde einen Bescheid gerne hier kommunizieren.

Viele Grüße,

M.

Autor: F_K
« am: 25. September 2017, 11:10:28 »

@ 4711stones:

Warum sollte der Gesetzgeber sich um BS "kümmern", die einen Antrag auf Entlassung stellen und deren Rentenansprüche erhöhen?
(.. und bitte nicht mit "Gleichbehandlung" kommen - es sind unterschiedliche Statusgruppen ...)

Dies ist eine kleine Randgruppe, die eben nicht berücksichtigt worden ist.
(und daher findet sich diese eben NICHT im Gesetzestext).
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