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Zusammenfassung

Autor: slider
« am: 15. Juni 2019, 18:08:54 »

Aber er will ja "Soldat sein" und nicht 3 Jahre mit Ausbildung verbringen.
Autor: F_K
« am: 15. Juni 2019, 17:15:47 »

3 Jahre ROA - bessere Bezahlung und weit bessere Ausbildung- besser im Lebenslauf.
Autor: funker07
« am: 15. Juni 2019, 17:00:37 »

Ich möchte gerne 4 Jahre SAZ bei den Mannschaften machen und danach im Zivilleben ein Studium oder Ausbildung.
Mein Vater ist damit sehr unglücklich und vertritt die Meinung, dass ich mit Abitur nichts in dieser Laufbahn verloren habe.
Das mag für Zeiten zutreffen, als nur die besten 15% eines Jahrgangs Abitur gemacht haben. Heute, wo jeder zweite Abi macht, ist das etwas übertrieben.
Deine Bildung ist deutlich höher als das, was vorrausgesetzt wird. Wenns in die Lebensplanung passt würde ich das aber nicht als Verschwendung sehen.
Hab selbst nach dem Abi knapp 2 Jahre FWDL gemacht und es nicht bereut.


Für mich ist Wehrdienst keine Option und ich will momentan auch nicht studieren.
Ich möchte etwas für mein Leben lernen und dieser Erfahrung machen.
Verwendung als Fallschirmjäger inkl Auslandseinsatz könnte dir passieren...da wirst du bestimt einige Erfahrungen fürs Leben sammeln.
Wenn du im GeZi oder der S1-Abteilung im Regimentsstab landest, kann das ganz anders aussehen.

Ich würde zumidnest nochmal über FWDL (deutlich kürzer) und/oder ROA nachdenken. Insbesondere bei letzterem hast du die Grundlage für spätere Wehrübungen.
Autor: HosaBrack
« am: 15. Juni 2019, 16:11:51 »

Wenn du nicht so lange bleiben willst, kannst du ja auch SAZ3 ROA machen. Ansonsten kann ich deinen Vater verstehen, allerdings ist es auch dein Leben und damit Entscheidung.
Autor: S1NCO
« am: 15. Juni 2019, 16:10:44 »

Im schlechtesten Falle landest du vier Jahre in einer Einheit, in der du keinen Anschluss findest und übst eine Tätigkeit aus, welche dir keinen Spaß bereitet.
Im besten Fall nimmst du Erfahrungen für´s Leben mit, warst vielleicht sogar im Auslandseinsatz und hast was vernünftiges mit deinem BFD-Anspruch gemacht.

Der Umgang mit Mannschaftssoldaten im Allgemeinen ist natürlich von Einheit zu Einheit unterschiedlich.
Meiner Erfahrung kommt es hierbei aber insbesondere auf den Soldaten selbst an.
Sein Auftreten, seine Leistung, usw.

Was genau schwebt dir denn als SaZ 4 vor? In welche Richtung möchtest du gehen?


Informier dich bitte vorab nochmal über den FWD und die Laufbahn der ROA.
Gerade als FWD kannst du dich, wenn dir der Dienst Spaß macht immer noch als SaZ verpflichten.

Mit 23 bist du heutzutage leider nicht mehr wirklich jung.
In Zeiten von G8 haben viele mit 23 ihren Bachelor in der Tasche und stehen schon fest in ihrem Beruf.
Das sollte dir bewusst sein.


Ich bin selbst Soldatenkind, mein Vater war StOffz.
War in den zehn Jahren meiner Schullaufbahn auf fünf verschiedenen Schulen.
Ich kann dich da also gut nachvollziehen.



Autor: LeK
« am: 15. Juni 2019, 15:16:44 »

Abgesehen davon, wie sinnhaft das ist und ob die Dinge, die du dir vorstellst, nicht auch einfach in einer anderen Laufbahn realisiert werden können:

Du wärst bei weitem nicht der erste Mannschaftssoldat mit Abi und auch nicht nichtmal der erste mit Studium. Und es kommt noch besser: Selbst wenn du kein Abi oder Studium hättest, gibt es Kameraden, die hinter deinen Dienstgrad schauen und dich einschätzen können. Und zu guter letzt ist mE auch gar nichts gegen jemanden einzuwenden, der bewusst kein Abi macht und gern Mannschafter ist, wenn er weiß, was er will.

Einziges echtes Manko könnte sein, dass manche Kameraden trotz deiner Fähigkeiten abseits des Dienstgrades von dir verlangen, deinen Platz als Mannschafter zu kennen. Ich denke, dass du da einerseits menschliches Geschick und andererseits Glück brauchst. Oder du kannst ganz einfach selbst damit leben, ggf verbunden damit, dass auch deine Aufgaben und/oder sozialen Kontakte dann eben denen des typischen Mannschafters entsprechen. Was, wie oben gesagt, auch keinesfalls etwas per se schlechtes ist.
Autor: Nachtmensch
« am: 15. Juni 2019, 15:09:15 »

Auch wenn du noch jung bist, ich würde die vier Jahre als Zeitverschwendung in der Mannschaftslaufbahn ansehen. Du bekommst zwar gutes Geld und kannst ein wenig was fürs spätere Zivilleben zurücklegen, aber aus meiner Sicht wäre es nicht das Wahre.
Autor: Abcde12345
« am: 15. Juni 2019, 14:59:54 »

Hallo Soldaten!

Mein Name ist Tim, ich bin 19 und möchte gerne zu der Bundeswehr.

Mein Vater ist Stabsfeldwebel der Reserve, aber ist mit meinem Vorhaben auf Kriegsfuß.

Ich möchte gerne 4 Jahre SAZ bei den Mannschaften machen und danach im Zivilleben ein Studium oder Ausbildung.
Mein Vater ist damit sehr unglücklich und vertritt die Meinung, dass ich mit Abitur nichts in dieser Laufbahn verloren habe.

Der Bruder meines besten Freundes hat sogar ein Master und ist jetzt SAZ 2.
Der hat vor 6 Jahren 12 Monate Wehrdienst geleitet, hat aber nach 6 Monaten die Zusage für ein Studium bekommen und hat die Bundeswehr Einvernehmlich verlassen für sein Studium.
Er hat sich immer so gefühlt, als ob er etwas angefangen hat und nicht abgeschlossen.
Nun hat er sich letztes Jahr nochmal für 2 Jahre verpflichten lassen und ist glücklich über seine Entscheidung.


Für mich ist Wehrdienst keine Option und ich will momentan auch nicht studieren.
Ich möchte etwas für mein Leben lernen und dieser Erfahrung machen.
Ich will auch keine Offiziers oder Feldwebel Laufbahn machen.
12-15 Jahre sind mir zu weit in die Zukunft gedacht.
Vier Jahre sind perfekt.
Dann bin ich 23 Jahre alt und habe eine Erfahrung, was 98% der Gleichaltrigen nicht aufweisen können.


Ich würde gerne zu den Fallis.
Mein Vater war bei den normalen Jägern.
Er war in Afghanistan und im Kosovo.
Im Kosovo war er vor meiner Geburt, Afghanistan habe ich alle Einsätze von zuhause aus miterlebt.

Als Soldat bei den Mannschaften, habe ich den Vorteil, dass ich in der Zeit wo Feldwebel und Offiziere ausgebildet werden, schon ein echter Soldat bin, der Auslandserfahrung haben kann und spezialisiert ist.

Ich will nicht erst mit Mitte 30 ins Zivilleben und dann eine Familie gründen.
Ich habe es bei meinem Vater und seinen Freunden selber gesehen, alle Beziehungen und Ehen sind zerbrochen.


Es macht mich aber etwas duselig, dass mein Vater so vehement dagegen ist, dass ich saz4 machen will.
Er ist der Meinung, dass ich mich damit selber erniedrigen würde.
Dass es einige Unteroffiziere und Offizier gibt, die den Soldaten aus den Mannschaften kein Respekt gegenüber bringen und mit ihnen umgehen als wären es Angestellte die eine Firma für Zeitarbeit stellt und nur dumme Schulverweigerer sind.

Er hat mir auch ein paar Vorkommnisse geschildert, wo ich verstehen kann, dass er sowas nicht für mich möchte.
Es ist auch nicht Sinn und Zweck, dass ich jedem Unteroffizier oder Offizier auf die Nase binden muss, dass mein Vater Stabsfeldwebel ist, dass sie mich mit den gebührenden Respekt behandeln, den ein Mensch verdient.

Ich will von Herzen Soldat sein.
Schon als Kind habe ich davon geträumt.
Die Mannschaften bieten für mich einfach die perfekte Basis, doch ich bin momentan total verunsichert.

Ich habe in ein paar Wochen die Tests.

Nun würde ich gerne von euch wissen, ob ihr es auch als eine schlechte Idee empfindet.

Ist es wirklich Gang und geben, dass man Gefreiten so gegenübertritt als ob die nichts zu melden hätten und Menschen zweiter Klasse sind?

Gibts jemanden von euch der mit Abitur zur Bundeswehr ist und kein Offizier werden wollte?



Ich freue mich sehr auf eure Einflüsse.



Danke an euch alle!
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