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Zusammenfassung

Autor: ulli76
« am: 05. September 2019, 16:50:17 »

Wenn ich deine alten Schilderungen noch im Kopf habe, hat das alles nicht zu PTBS gepasst und der Arzt hat die Diagnose VERMUTLICH gestellt, um sie abrechnen zu können. Das mit dieser dubiosen schnellen Remission passt schlichtweg nicht zu dieser Diagnose.
Was eher passt ist eben eine akute Belastungsreaktion oder meinetwegen auch Anpassungsstörung.

Vielleicht hast du Glück und der Bundeswehrfacharzt sieht die Diskrepanzen.
Autor: AlexH.
« am: 05. September 2019, 16:43:12 »

@Tommy

Ja sie haben es richtig aufgefasst!
Ist diese Sperre ab Befund oder Beendigung der der Sitzungen? Im Oktober habe ich praktisch ein halbes Jahr Sperre Rum.
Kann man davon ausgehen das es in Stein gemeißelt ist oder kann in solchen Fällen der Arzt nach eigenem Ermessen entscheiden? 
Weil mein Dienstantritt wäre zum 01.01.2020
Beruflich brauch ich keinen Plan B, weil ich in einer Festeinstellung bin.


Autor: Tommie
« am: 05. September 2019, 13:56:24 »

Können Sie das ganze mal verständlicher darstellen?

Ich sehe das bis jetzt so: Sie wurden gemustert und aufgrund Ihrer Angaben wurden Sie zu einem BwKrhs überwiesen, wo jedoch der zuständige Psychiater keine Diagnose stellen konnte, weil die Vorbefunde fehlten. Richtig? Jetzt ist der Vorbefund vom zivilen Psychiater da und der spricht von einer PTBS. Auch richtig? Und jetzt warten Sie darauf, was der Bw-Psychiater dazu sagt, nachdem er den Befund gelesen hat. Richtig?

Irgendwie faseln Sie hier ein wenig rum!

Fakt ist jedoch, dass der Bw-Psychiater Sie für mindestens ein Jahr aus dem Verkehr ziehen wird, wenn er PTBS nur liest! Für Sie ist es an der Zeit, einen Plan B zu etablieren, denn das mit der Bundeswehr wird auf absehbare Zeit eher nichts werden, siehe auch die vorigen Postings!
Autor: F_K
« am: 05. September 2019, 12:37:32 »

Üblicherweise wird bei solchen Diagnosen vor einer Einstellung eine Beschwerdefreiheit von mindestems einem Jahr gefordert - eine erneute Sperre bis dahin ist nicht unwahrscheinlich.

Viel Erfolg.
Autor: AlexH.
« am: 05. September 2019, 12:33:55 »

Ich muss hinzufügen. Das dieser Auffassung der zivile Arzt ist!
Er hat im Befund festgehalten das alles positiv verlaufen ist und er keine Bedenken sieht usw.
Wichtig für mich ist nur ob sich dem auch die bwk Ärzte anschließen oder ob ich damit weg vom Fenster bin.
Schließlich bin ich dahin aus freien Stücken und zur profilaxe!


Autor: AlexH.
« am: 05. September 2019, 09:59:08 »

Ich bin selber Zivilist und plane wieder bei der Bundeswehr einzusteigen als Wiedereinsteller.
Bei der Musterung in München hatte ich angegeben das ich diesen Unfall hatte und mich aufgrund der Situation bis Einschließlich Mai bei einem Psychologen in Behandlung war! Wegen diesem Unfall.
Daraufhin wurde ich zum Psychologen ins bwk überwiesen wegen Begutachtung, er könnte aber nichts begutachten weil ich keine Befunde bzw. noch keinen Abschluss Befund hatte vom Psychologen der mich behandelte.
Seiner Auffassung jedoch im abschlussbefund, sieht er alles positiv und hält auch keine weitere Sitzungen und Therapien für nötig!
Jedoch steht im Brief diese Diagnose!
Hoffe das war verständlicher.
Autor: Tommie
« am: 05. September 2019, 09:47:19 »

Ich werde aus diesem Teil Ihres Postings nicht ganz schlau:

Wurde jedoch zum Bwk überwiesen wegen der Psyche, dort eine Sperre bis Oktober bekommen, da nicht klar war welche Diagnose die Ärztin in Zivil ausstellt.

Soll das heißen, dass Sie an einem BwKrhs von einer zivilen Ärztin untersucht wurden, die dann diese Diagnose gestellt hat? Das ist durchaus möglich, wobei es in der Psychiatrie eher unüblich ist, dass die Ärzte Uniform tragen, schon alleine, weil sie damit unbewusst Reaktionen bei Ihren Patienten auslösen könnten. Sehr oft sind es Ärzte mit militärischem Dienstgrad, die jedoch bei der Behandlung der Patienten zivile Kleidung tragen.

Fakt ist jedoch, dass Sie mit dieser Diagnose erst einmal leben müssen! Und damit sind Sie aktuell "wehrdienstuntauglich"!
Autor: F_K
« am: 05. September 2019, 08:46:08 »

Zitat
Eine Posttraumatische Belastungsstörung dauert mit einer adäquaten Behandlung durchschnittlich 36 Monate, ohne Therapie hingegen durchschnittlich 64 Monate.

Ich bin ja kein Mediziner, würde aufgrund der sehr kurzen Schilderung aber auch eher von einer Depression oder Anpassungsstörung ausgehen und nicht von einer PTBS.
Autor: AlexH.
« am: 05. September 2019, 07:09:29 »

Hey Ulli,
Vielen Dank für die Antwort. Wie kann ich das mit hahnebüchener Unsinn verstehen 😅
Autor: ulli76
« am: 05. September 2019, 05:56:20 »

Die Diagnose ist hahnebüchener Unsinn und natürlich kann die Probleme machen. sonst hätte man ja nicht abgewartet bis die Diagnose da ist.
Autor: AlexH.
« am: 04. September 2019, 22:21:02 »

Hallo an alle,

Ich hatte schon mal berichtet auf das Thema, damals Annahme auf NUR Depression. Ich hätte im Januar einen schweren Verkehrsunfall, wegen diesem habe ich mich bei einem Psychologen vorgestellt in Zivil und war in Behandlung. Medikamente würden keine eingenommen!
Hatte im Juni meine Eignungsfeststellung erfolgreich bestanden zum FA. Wurde jedoch zum Bwk überwiesen wegen der Psyche, dort eine Sperre bis Oktober bekommen, da nicht klar war welche Diagnose die Ärztin in Zivil ausstellt.
Nun habe ich diese und diese lautet ptbs, mit schneller und positiver remission, aus Sicht der Ärztin, stabil und beschwerdefrei.
Nun mache ich mir doch sorgen, das mir diese Diagnose das Genick bricht. Da ich im Oktober erneute Vorstellung mit der mir ausgestellten und vorliegenden Diagnose habe.

Nun meine Frage:

Habe ich überhaupt noch eine Chance wegen dieser Diagnose?
Wenn nein ist man dann komplett raus oder wieder erneute Sperrzeiten?

Mit freundlichen Grüßen

Alex
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