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Zusammenfassung

Autor: dunstig
« am: 13. Januar 2017, 22:49:32 »

@marcoo: Bezog sich mehr auf F_K als auf deine Situation.

Wobei du dir wahrscheinlich schon die ein oder andere Frage zu deinem Lebensalter gefallen lassen werden musst. Aber das ist ja unabhängig von der Bundeswehr und je nachdem was du vor dem Studium gemacht hast, nicht unbedingt ein Nachteil.
Autor: Ralf
« am: 13. Januar 2017, 20:33:06 »

Wenn du mal Soldat bist, ausgebildet bist und die Voraussetzungen zur Teilnahme an der BS-Konferenz erfüllst, können wir gerne darüber reden.
Wie wäre es erst einmal mit einer Einstellung, erfolgreichem Abschließen der Lehrgänge und dann schauen, was in 12 Jahren angeboten wird. Ich hatte doch geschrieben:
Zitat
Es ist auch schwer zu sagen, was in 12-13 Jahren ist und was sich alles neu gestaltet.
Autor: marcooo
« am: 13. Januar 2017, 20:17:35 »

erst eine Karriere als Soldat (in jüngeren Jahren) und dann Wechsel mit der Expertise in die ziv Verwaltung. Oder auch das Modell, dass durch die Lw nunmehr angeboten wird: mit Ende der Verpflichtungszeit als z.B. FwTrD wird bei einer Weiterverpflichtung um weitere 10-12 Jahre eine Verwendung im allg. Fachdienst angeboten incl. ZAW Gesellen- und Meisterebene für bestimmte Verwendungen.

Das hört sich sehr interessant an, wo finde ich darüber den genauere Infos?

@dunstig: Nur weil man erst mit 27 seinen Bachelor Abschluss hat, heißt es doch nicht, dass dieser automatisch schlecht ist?! ;)
Autor: Ralf
« am: 12. Januar 2017, 05:31:40 »

Auch das Thema kommt hier häufig vor.
Grundsätzlich hat man ja jede Menge BFD-Ansprüche, aus denen man dann etwas machen kann, u.a. auch ein Studium.
Es ist auch schwer zu sagen, was in 12-13 Jahren ist und was sich alles neu gestaltet. So will man ja die Statusmobilität erhöhen, d.h. erst eine Karriere als Soldat (in jüngeren Jahren) und dann Wechsel mit der Expertise in die ziv Verwaltung. Oder auch das Modell, dass durch die Lw nunmehr angeboten wird: mit Ende der Verpflichtungszeit als z.B. FwTrD wird bei einer Weiterverpflichtung um weitere 10-12 Jahre eine Verwendung im allg. Fachdienst angeboten incl. ZAW Gesellen- und Meisterebene für bestimmte Verwendungen.
Autor: dunstig
« am: 11. Januar 2017, 22:09:01 »

Auch die schlechten mir bekannten WI sind letztendlich recht vernünftig auf dem Arbeitsmarkt untergekommen. Flexibilität und etwas mehr Ausdauer bei den Bewerbungen ist natürlich vorausgesetzt. Durch eine gute Nutzung des BFD sehe ich jetzt auch nicht unbedingt große Probleme, mit 40 noch einen Beruf im Ingenieurbereich zu finden, sofern es denn unbedingt die Feldwebellaufbahn werden soll.

Einfach wird's vielleicht nicht unbedingt, aber wäre er 27 und Pädagoge oder Soziologe mit einem mittelmäßigen Abschluss, würde ich mir an seiner Stelle mehr Gedanken machen. Aber da wäre die Laufbahn der Feldwebel für einen Akademiker zumindest besser als die Arbeitslosigkeit (nicht ganz ernst gemeint) ;D

Aber wie gesagt, ich würde es sowieso nicht in Betracht ziehen.
Autor: F_K
« am: 11. Januar 2017, 21:56:28 »

@ Dunstig:

Ein Wirtschaftlicher / Bachelor mit 27 ... Und die Ergebnisse nach den Atemzügen variieren halt ...
Autor: dunstig
« am: 11. Januar 2017, 21:53:32 »

Naja ich persönlich würde als Ingenieur nie etwas anderes als die Laufbahn der Offiziere in Betracht ziehen, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

Nichtsdestotrotz gibt es nach der langen Dienstzeit mehr als genug BFD-Ansprüche, um seine Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen oder neue zu erwerben. Liegt immer an einem persönlich, was er daraus macht. Deswegen ist es schwierig, hier Prognosen abzugeben.

Einfacher wird es im Alter bestimmt nicht, aber ein ingenieurwissenschaftlicher Abschluss ist zumindest eine sehr gute Grundlage, mit der man auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben kann. Aber wer weiß schon wie es in 12 Jahren aussehen wird.

Beachte aber auch, dass man mit 40 wahrscheinlich Haus, Frau, Kinder, usw. haben wird und es dann nicht einfacher werden wird, ein Vollzeitstudium abzuschließen.

Letztendlich ist es eine Abwägung, die nur du treffen kannst.
Autor: KlausP
« am: 11. Januar 2017, 21:52:47 »

Das Problem wäre doch als Offz TrDst nach 13 Jahren auch nicht anders gewesen. Welchen Plan hatten Sie  für diesen Fall?
Autor: F_K
« am: 11. Januar 2017, 21:51:06 »

7 Atemzüge für eine wichtige Entscheidung - was soll man da schreiben?

(Was lernen Ingenieure denn heutzutage? - bei unwichtigen Dingen kann man Pro und Contra abwägen, ne Arbeitsgruppe einsetzen, ne Matrix bauen, you Name it ...)
Autor: marcoo
« am: 11. Januar 2017, 21:46:01 »

Hallo zusammen,
ich stehe derzeit vor einer schwierigen Entscheidung. Ich habe eine Zusage für SaZ12 Feldwebel im Truppendienst erhalten. Hatte mich eigentlich als Offizier bewerben wollen, der Karriereberater hat mir aber nahegelegt auch FW in Betracht zu ziehen, also habe ich das getan. Für Offizier hat es offensichtlich nicht gereicht, wohl aber für FW.
Nun bin ich immerhin schon 27. An sich für mich kein Problem vermutlich der älteste zu sein, es gibt nur eine Sache die mir Kopfzerbrechen bereitet. Wenn ich nach 12 Jahren ausscheide, wovon im Moment ja auszugehen ist da die Aussichten auf Berufssoldat nicht allzu rosig sind, wäre ich 40. Dann wird mir mein abgeschlossenes Bachelor Studium als Wirtschaftsing. wohl kaum noch etwas nützen, da ich 12 Jahre fachfremd unterwegs war.
Auch mit einem anschließenden Masterstudium über BFD, mit 40 wäre es sicherlich nicht einfach als Berufseinsteiger am Arbeitsmarkt.
Andererseits bin ich mir sicher, dass die BW die richtige Wahl wäre und geneigt zu sagen, dass man lieber 12 gute Jahre mitnimmt.
Stand vielleicht schon jemand vor ähnlichen Problemen? Stelle ich mir die Situation mit 40 evtl. schlimmer vor als sie ist? Oder ist sie noch schlimmer? ;)

Grüße
Marco
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