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Das Team von Bundeswehrforum.de wünscht allen Usern und Ihren Angehörigen, allen aktiven Kameraden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Zusammenfassung

Autor: Spellboro
« am: 17. Januar 2019, 09:29:15 »

Bei dann über 1000 Punkten ( und erfüllten Einstiegskriterien ) wäre ich in meiner AVR (gemessen am Ergebnis der Auswahlkonferenz 2018) eine sichere Übernahme gewesen.
2018 wäre es mit der Punktzahl sogar Position 1 nach Vorsortierung gewesen.

Sind/Ist diese PSW/Vorsortierung irgendwo einsehbar?
Die Sortierung könnten Sie nur einsehen wenn Sie selbst in der Konferenz sitzen (was sie selbst nicht dürfen) oder jemand
Ihnen die Information zukommen lässt (was er auch nicht darf).
Autor: Jens79
« am: 12. Januar 2019, 10:15:01 »

Ja, und das Spiel ist jedes Jahr das selbe....  ::)
Autor: LwPersFw
« am: 12. Januar 2019, 08:40:30 »

Den habe ich ja ausgerechnet..
Mich würde halt interessieren, wie ich damit jetzt so dastehe.
(Gern auch PN)

Na dann hau deine AVR und deinen PSW mal raus!
Ggf. kommentieren es ja „Mitstreiter“.


Was soll das bringen ? Außer sinnlose Kommentare...

Er würde ja gerne wissen, auf welchem Platz er in der Vorsortierliste steht...

Da dies offiziell nicht zugänglich ist... und jährlich sich auch die Quoten in den AVR ändern...

Nützt ein Vergleich mit den PSW Anderer ... nichts.

Autor: Edding400
« am: 11. Januar 2019, 16:27:16 »

Den habe ich ja ausgerechnet..
Mich würde halt interessieren, wie ich damit jetzt so dastehe.
(Gern auch PN)

Na dann hau deine AVR und deinen PSW mal raus!
Ggf. kommentieren es ja „Mitstreiter“.
Autor: Ralf
« am: 10. Januar 2019, 11:59:04 »

Schriftliche Anfrage an BAPersBw, PN zwecklos.
Autor: Botman
« am: 10. Januar 2019, 11:54:25 »

Den habe ich ja ausgerechnet..
Mich würde halt interessieren, wie ich damit jetzt so dastehe.
(Gern auch PN)
Autor: Ralf
« am: 10. Januar 2019, 11:47:17 »

Den PSW kannst du dir doch selber ausrechnen.
Die Vorsortierlisten sind natürlich nicht einsehbar, sonst wüsste ja jeder, wie Meier, Müller, Schulze beurteilt etc. ist.
Autor: Botman
« am: 10. Januar 2019, 09:55:05 »

Bei dann über 1000 Punkten ( und erfüllten Einstiegskriterien ) wäre ich in meiner AVR (gemessen am Ergebnis der Auswahlkonferenz 2018) eine sichere Übernahme gewesen.
2018 wäre es mit der Punktzahl sogar Position 1 nach Vorsortierung gewesen.

Sind/Ist diese PSW/Vorsortierung irgendwo einsehbar?
Autor: Spellboro
« am: 21. November 2018, 13:58:29 »

Zitat
auf Grund rechtlicher Mängel

Der einzige rechtliche Grund war die fehlende Begrenzung der Gültigkeit.

Deshalb wiederhole ich mich...


Andere Sache: kann mir jemand die Frage beantworten warum die PF weiterhin durchgeführt werden soll?

Ich habe die Begründung in der GAIP gelesen aber die macht ja überhaupt keinen Sinn (gerade in Anbetracht des Urteiles), das ist doch jetzt verschenkte Lebensmüh


Bitte Urteile genau lesen...

Das Gericht hat die Nutzung der PF im Auswahlverfahren nicht generell ausgeschlossen:

"Dass das Bundesamt für das Personalmanagement auch eine Potenzialfeststellung für Unteroffiziere in das Auswahlverfahren für
die Zulassung zur Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes einbeziehen kann, hat der Senat ebenfalls grundsätzlich gebilligt."


Bemängelt wird "nur", wie lange eine PF einen sachgerechten Aussagecharakter hat.

"Die Potenzialfeststellung als zusätzliche Erkenntnisquelle kann ihre materielle Funktion als eignungsrelevante Aussage über die
Persönlichkeit des Bewerbers im Auswahlverfahren für Offiziere des militärfachlichen Dienstes aber nur dann erfüllen, wenn ihr
eine hinreichende Aktualität, das heißt eine zeitliche Nähe zum Zeitpunkt der Auswahlentscheidung zukommt."


D.h., sobald das BMVg eine sachgerechte Befristung der Gültigkeit der PF festgelegt hat, kann und darf diese wieder genutzt werden.

Deshalb wird sie auch weiterhin durchgeführt, da sie - davon gehe ich einmal aus - spätestens für den Durchgang 2020 wieder nutzbar ist.

Die Gültigkeit wird sich dann wohl irgendwo zwischen 2 und 5 Jahren bewegen.



Deshalb sei Jedem ausdrücklich angeraten, der jetzt zur PF geht, trotz der aktuellen Aussetzung. sich vorzubereiten und das Beste zu geben !

Und sollte z.B. die Entscheidung lauten ... PF ist 3 Jahre gültig ... können für das Auswahljahr 2020 alle PF ab 2017 (ggf. einem Stichtag) genutzt werden.

Denn nur weil eine Begrenzung der Gültigkeit in 2019 festgelegt wird, bedeutet dies doch nicht, dass PF, die vor 2019 durchgeführt wurden und
diese Frist erfüllen, nochmal durchgeführt werden müssen. Denn der Inhalt der PF wurde vom Gericht nicht in Frage gestellt.
Nur Antragsteller die eine ältere PF haben, wie Ralf schon sagte, müssen halt nochmal hin.

Nun ja von fehlender Gültigkeit kann man da nicht reden. Die Gültigkeit war auf 2 Jahre fixiert (gem. C-1335/1). Gemäß diesem einem tollen Schreiben
welches ich gerade nicht finde, wurde festgelegt, dass die Gültigkeit für die Auswahlverfahren nicht anzuwenden ist.  :o

Das Bundesamt kann sich jetzt natürlich hinstellen und die Gültigkeit (bei gleichbleibender Verfahrensweise) stumpf auf 3 oder noch mehr Jahre verlängern.
Da würden die sich in meinen Augen völlig unglaubwürdig machen aber zuzutrauen wäre es denen. 
Der Auftrag für die Überarbeitung des Prüfverfahrens (mit Ziel Verlängerung Gültigkeit) wurde ja auch mal erteilt.
Man sollte meinen, dass dieser auch irgendwann mal abgeschlossen wird.


Man kann hier viel spekulieren. Man wird sehen wie das Problem schlussendlich 2020 gelöst wird.
Autor: LwPersFw
« am: 21. November 2018, 07:47:05 »

Zitat
auf Grund rechtlicher Mängel

Der einzige rechtliche Grund war die fehlende Begrenzung der Gültigkeit.

Deshalb wiederhole ich mich...


Andere Sache: kann mir jemand die Frage beantworten warum die PF weiterhin durchgeführt werden soll?

Ich habe die Begründung in der GAIP gelesen aber die macht ja überhaupt keinen Sinn (gerade in Anbetracht des Urteiles), das ist doch jetzt verschenkte Lebensmüh


Bitte Urteile genau lesen...

Das Gericht hat die Nutzung der PF im Auswahlverfahren nicht generell ausgeschlossen:

"Dass das Bundesamt für das Personalmanagement auch eine Potenzialfeststellung für Unteroffiziere in das Auswahlverfahren für
die Zulassung zur Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes einbeziehen kann, hat der Senat ebenfalls grundsätzlich gebilligt."


Bemängelt wird "nur", wie lange eine PF einen sachgerechten Aussagecharakter hat.

"Die Potenzialfeststellung als zusätzliche Erkenntnisquelle kann ihre materielle Funktion als eignungsrelevante Aussage über die
Persönlichkeit des Bewerbers im Auswahlverfahren für Offiziere des militärfachlichen Dienstes aber nur dann erfüllen, wenn ihr
eine hinreichende Aktualität, das heißt eine zeitliche Nähe zum Zeitpunkt der Auswahlentscheidung zukommt."


D.h., sobald das BMVg eine sachgerechte Befristung der Gültigkeit der PF festgelegt hat, kann und darf diese wieder genutzt werden.

Deshalb wird sie auch weiterhin durchgeführt, da sie - davon gehe ich einmal aus - spätestens für den Durchgang 2020 wieder nutzbar ist.

Die Gültigkeit wird sich dann wohl irgendwo zwischen 2 und 5 Jahren bewegen.



Deshalb sei Jedem ausdrücklich angeraten, der jetzt zur PF geht, trotz der aktuellen Aussetzung. sich vorzubereiten und das Beste zu geben !

Und sollte z.B. die Entscheidung lauten ... PF ist 3 Jahre gültig ... können für das Auswahljahr 2020 alle PF ab 2017 (ggf. einem Stichtag) genutzt werden.

Denn nur weil eine Begrenzung der Gültigkeit in 2019 festgelegt wird, bedeutet dies doch nicht, dass PF, die vor 2019 durchgeführt wurden und
diese Frist erfüllen, nochmal durchgeführt werden müssen. Denn der Inhalt der PF wurde vom Gericht nicht in Frage gestellt.
Nur Antragsteller die eine ältere PF haben, wie Ralf schon sagte, müssen halt nochmal hin.
Autor: Ralf
« am: 20. November 2018, 15:59:00 »

Zitat
Aber etwas was für 2019 auf Grund rechtlicher Mängel raus genommen wurde, wird in der Form 2020
doch nicht in gleicher Weise wieder mit rein genommen.
Richtig. Genau deswegen wird man darauf achten, dass alle Bewerber auch eine aktuelle PF haben. D.h. für viele Köfferchen packen und zur PF reisen. Und wenn das organisatorisch 2019 noch nicht komplett klappt, dann 2020, aber dann hat man ja schon ein paar mehr aktuelle, nämlich die, die jetzt dahin dürfen.
Autor: Spellboro
« am: 20. November 2018, 14:53:07 »

Zitat
Die PF wird in den Konferenzen doch nur dann herangezogen, wenn zwei zu vergleichende Kandidaten eine PF haben die nicht älter als 2 Jahre zum Zeitpunkt der Konferenz ist.


Dies gilt nur für 2019.



GAIP ist nunmehr angepasst und der BS-Aufruf 2019 ist auch raus.
Und zum Thema PF:
Zitat
Hinweis:
Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 19. Juli 2018 festgestellt, dass für die Nutzung des Ergebnisses der Potenzialfeststellung Unteroffiziere (PF Uffz) in Auswahlkonferenzen eine ausreichende Aktualität des Prüfergebnisses vorausgesetzt werden muss (BVerwG 1 WB 48.17).
Da die eingeleiteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung der PF Uffz noch nicht abgeschlossen sind, kann dies im Jahr 2019 absehbar nicht für alle Teilnehmenden an der Auswahlkonferenz zum BS sichergestellt werden.

Im Auswahljahr 2019 wird daher das Ergebnis der PF Uffz nicht als quantifizierbares Kriterium herangezogen. Darüber hinaus wird das Ergebnis der PF Uffz nur dann als Unterscheidungsmerkmal im Rahmen der ganzheitlichen Betrachtung herangezogen, wenn beide miteinander zu vergleichenden Bewerber über eine gültige PF Uffz verfügen (d.h. nicht älter als 2 Jahre).

Davon unabhängig wird die PF Uffz an den Karrierecentern der Bundeswehr (KarrCBw) unverändert weiter durchgeführt, um für das Auswahljahr 2020 das Prüfergebnis wieder als Leistungsmerkmal betrachten zu können.
Fett markiert von mir.

Ja auch das habe ich gelesen. Aber etwas was für 2019 auf Grund rechtlicher Mängel raus genommen wurde, wird in der Form 2020
doch nicht in gleicher Weise wieder mit rein genommen. Das wäre doch ein rechtliches Harakiri für das Bundesamt.
Dann steht man im Bewerberfeld doch wieder vor dem Problem, dass einige PFs zu alt sind, als dass man die zu einem quantifizierbaren
Kriterium heranziehen könnte. Ich gebe dir Brief und Siegel, dass 2020 genauso verfahren wird wie 2019.
Alternative: die schicken 2019 alle nochmal zur PF (zumindest alle die, die vor 2018 ihre PF gemacht haben)...
Sollte es doch so kommen wäre mir das sehr recht, aber ich halte das für mehr als unrealistisch und stelle deswegen die weitere Durchführung
der PF (ohne dass diese überarbeitet wird) doch sehr in Frage.
Autor: Spellboro
« am: 20. November 2018, 14:26:38 »

@Spellboro

Sie scheinen ein ordendliches Problem mit Ihrem Ego zu haben, wenn ich das so lese. Wenn Sie dann so ein Überflieger sind, bewerben Sie sich gefälligst für den Truppendienst.

Was hat denn seine Meinung mit seinem Ego zu tun?
Fakt ist doch, dass die PF das einzige Werkzeug in der Gesamtheit war, dessen Ergebnis man zum größten Teil selbst in der Hand hatte. Beurteilungen sind nun einmal immer von Subjektivität geprägt.
Das ein Chef und Kdr immer Lieblinge hat ist nicht von der Hand zu weisen. Eignung, Leistung und... ääähhh.... noch irgendwas trifft leider nicht immer auf die Benotung zu.
Darüber hinaus benotet Chef des Verbandes A auch anders als Chef des Verbandes B! Auch da konnte man mit einer außenstehenden Institution - hier KC - ein Ergebnis (PSW) noch SELBER untermauern, oder ggf. sogar kippen.

@Spellboro: Es gibt sehr viele, die in deiner jetzigen Situation sind und von Platz 1 auf Platz X rutschen und ich kann den damit verbundenen Unmut sehr gut verstehen und nachvollziehen.
Da bleibt wohl am Ende nur eine Beschwerde´:-)

Ist natürlich immer eine Überlegung wert, aber nein Beschwerde ist für mich hier keine Option.
Entweder es klappt oder halt nicht. Wenn es nicht klappt war ich nach den Maßgaben des Bundesamtes halt nicht gut genug.
Alternativen hat man ja immer. Manchmal hat man halt Glück oder halt Pech...

Wenn wir uns alle ein Beispiel an der Beschwerde-Mentalität Einiger nehmen, kann das Bundesamt direkt dicht machen.
Dann kommen die Kameraden dort gar nicht mehr zum arbeiten.
Autor: Spellboro
« am: 20. November 2018, 14:18:03 »

@Spellboro

Sie scheinen ein ordendliches Problem mit Ihrem Ego zu haben, wenn ich das so lese. Wenn Sie dann so ein Überflieger sind, bewerben Sie sich gefälligst für den Truppendienst.
Das hat nichts mit Ego zu tun. Ich beziehe mich auf Fakten. Da ich mich auch viel mit dieser Materie beschäftige, besorge ich mir auch alle Informationen die ich bekommen kann.
Betrifft mich ja nun halt auch persönlich.
Den zweiten Satz lass ich dann mal lieber unkommentiert  ;) .
Autor: Edding400
« am: 20. November 2018, 08:01:36 »

@Spellboro

Sie scheinen ein ordendliches Problem mit Ihrem Ego zu haben, wenn ich das so lese. Wenn Sie dann so ein Überflieger sind, bewerben Sie sich gefälligst für den Truppendienst.

Was hat denn seine Meinung mit seinem Ego zu tun?
Fakt ist doch, dass die PF das einzige Werkzeug in der Gesamtheit war, dessen Ergebnis man zum größten Teil selbst in der Hand hatte. Beurteilungen sind nun einmal immer von Subjektivität geprägt.
Das ein Chef und Kdr immer Lieblinge hat ist nicht von der Hand zu weisen. Eignung, Leistung und... ääähhh.... noch irgendwas trifft leider nicht immer auf die Benotung zu.
Darüber hinaus benotet Chef des Verbandes A auch anders als Chef des Verbandes B! Auch da konnte man mit einer außenstehenden Institution - hier KC - ein Ergebnis (PSW) noch SELBER untermauern, oder ggf. sogar kippen.

@Spellboro: Es gibt sehr viele, die in deiner jetzigen Situation sind und von Platz 1 auf Platz X rutschen und ich kann den damit verbundenen Unmut sehr gut verstehen und nachvollziehen.
Da bleibt wohl am Ende nur eine Beschwerde´:-)
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