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 1 
 am: Heute um 03:10:11 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von Jacke12345
@Sledgehammer: Sie sind das schwarze Schaf. Aus der Rolle kommen Sie hier im Bundeswehrforum nicht mehr raus. Wenn Sie in Mathematik-Klausuren nur das Ergebnis angeben und die Zwischenschritte weg lassen, erhalten Sie Punktabzüge. Ich habe Ihre Beiträge verfolgt und sehe keinen Grund Sie zu zensieren. Aber die Regeln mache ich nicht. Ist halt so.

Zurück zum Thema, was mich persönlich nicht betrifft, aber was mich als Staatsbürger interessiert, da es Mitbürger gibt, die davon betroffen sind, die übrigens die Aufgabe haben unsere FDGO zu schützen.

Das Soldatengesetz haben viele Menschen während ihrer schulischen Laufbahn, die nach deutschen Maßstäben nicht als elitär zu bezeichnen ist, nicht kennen lernen dürfen. Die Frage, ob die schulische Laufbahn mit sozialer Herkunft in Verbindung gebracht werden kann, lasse ich offen. Die Frage, ob man Fleiß (arbeiten) auch mit sozialer Herkunft in Verbindung bringen kann, lass ich ebenso offen.

Meine Frage wäre, wer in diesem Thema Verordnungsgebende sind und wie deutsche Staatsbürger auf demokratischen Wege Einfluss auf die Angelegenheit nehmen können. Jetzt sind die Fachkundigen unter uns gefragt, die bereit sind dem unwissenden Teil der Gesellschaft Auskunft zu erteilen. Wo wenn nicht im Bundeswehrforum? Versammlungsfreiheit ist ja nicht das einzige Instrument.

Als interessierter Mitleser, der gerne unterschiedlichste Gedankengänge liest, die den Querschnitt der Gesellschaft widerspiegeln, bitte ich darum, zukünftig davon abzusehen, Beiträge, die nicht gegen die Regeln des Forums verstoßen, zu zensieren.

Vielen Dank.






 2 
 am: Heute um 01:16:37 
Begonnen von Riker - Letzter Beitrag von Riker
Servus,

Das habe ich mich auch gefragt und daher überlegt erst mal mit der Bahn zu fahren.
Ich komme aus Aachen und bin im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik.

Wollte schon am Sonntag anreisen und dann am Fr eigentlich wieder zurück. Am Wochenende ist doch frei oder?

Grüße
Daniel

 3 
 am: Heute um 00:37:12 
Begonnen von Riker - Letzter Beitrag von andidude11
Huhu,
meine Wenigkeit ist auch dabei.
Frage mich, wie es mit Parkplätzen auf dem Campus aussieht... ::)
Bin ITE und komme aus 56112 Lahnstein, welche Fachrichtung bist Du und wo kommst her?
Gruß Andreas

 4 
 am: 18. April 2019, 20:56:32 
Begonnen von Dew - Letzter Beitrag von Löwe von Eutin
In der RSU Kp vom OSG Dosenkohl, da hat diverse Jahre ein OG.dR.- SG. d.R. gedient, der sitzt normalerweise in Berlin in einem Amt als Beamter mit seiner A- sonstigrendwas Besoldung. Da ging das jedenfalls.

 5 
 am: 18. April 2019, 20:48:13 
Begonnen von Dew - Letzter Beitrag von KlausP
Zitat
... Er selbst formulierte es so: „Ich halte das ganze System der Reservisten als falsch. Wir sind die Wehrverwaltung und warum sollten wir einen Mann bei uns abziehen das er woanders unterstützt.“ Usw…
Nebenbei ist der Chef von ihm auch kein Freund der Reserve. :( ...

Die Herren Beamten sollten sich einen anderen Dienstherrn suchen.

Das mit Ihrer "Abordnung" zu einer Reservedienstleistung verstehe ich nicht. Nach meiner Erfahrung (die allerdings auch nicht mehr aktuell sein muss!) werden auch Zivilbedienstete der Bw durch das zuständige Karrierecenter zu RDL einberufen. Und da muss vor der Anforderung die Dienstbehörde zustimmen.

 6 
 am: 18. April 2019, 20:40:36 
Begonnen von Dew - Letzter Beitrag von Löwe von Eutin
Die Bundeswehr in einer Nussschale.
Das erinnert mich an den Anruf aus Hannover, nachdem die meine Wehrdientszeitbescheinigungen geprüft haben und mich frageten, wann ich denn jetzt Wehrdienst geleistet hätte...  ::) *Kannste dir nicht ausdenken*

In deinem/ Ihrem Falls weiß ich kaum Rat.
Letztendlich kann der Arbeitgeber/ die Behörde sich querstelllen.
Mal davon abgesehen, würden Sie gerne eine Ausbildung zum Reservefeldwebel oder Reserveunteroffizier anstreben? Soweit ich weiß, wird man nicht einfach so Stabsunteroffizier, nur weil man das möchte. Auch in der Reserve gibt es ja Dienstposten, Lehrgänge etc.
Kameradschaftliche Grüße

 7 
 am: 18. April 2019, 18:45:01 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von SolSim
Verordnungen könnte man ändern wenn man denn Interesse vorhanden wäre/gute Unternehmen fürdern ihre Leute/langfristige Perspektiven mit Würdigung der Leistungen der täglichen Arbeit  - rekrutieren ihren Nachwuchs aus den eigenen Reihen/Bieten gutes Familiales Umfeld/Kauf Wohneigentum

Wenn Fachkraft A8/ 3 Jahre auf A9 warten muss? ergibt das keinen Nutzen/
Da müssten eben mal die oberen Chargen ab Oberst i.G. mal aufstehen und sagen: Wir brauchen langfristig gute Leute die den Betrieb schon gut kennen/aber wir brauchen keine Verordnungen die uns diesem Ziel entgegenstehen

Aber vielleicht geht es auch nur um:
Standesdünkel bezeichnet den spezifischen Hochmut eines Standes gegenüber anderen, als ‚niedriger‘ erachteten Ständen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung
Behandlung im Bundeskabinett − In vielen Fällen muss der Entwurf einer Verordnung dem Bundeskabinett unterbreitet werden. Eine Befassung des Bundeskabinetts ist stets erforderlich, wenn die Rechtsverordnung durch die Bundesregierung und nicht nur durch ein Bundesministerium erlassen wird, wenn die Verordnung von allgemein-politischer Bedeutung ist, oder wenn Meinungsverschiedenheiten zwischen beteiligten Bundesministerien bestehen. Bei Meinungsverschiedenheiten sollen allerdings die betreffenden Bundesminister einen persönlichen Einigungsversuch unternehmen; auch der Bundeskanzler kann sich zur Beilegung der Meinungsverschiedenheit einschalten (§ 17 der Geschäftsordnung der Bundesregierung). Für die Vorlage an das Kabinett gelten strikte Vorschriften über die dort zu machenden Angaben; diese sind in den §§ 22, 23 und 51 GGO enthalten.

Selten so viele leere Worthülsen ohne nutzbaren Inhalt gelesen.

 8 
 am: 18. April 2019, 13:23:47 
Begonnen von Arian - Letzter Beitrag von KlausP
Zu Einstellung mit dem Dienstgrad Feldwebel/Bootsm siehe SLV § 17 (2) Nr. 1.

Zitat
... (2) In das Dienstverhältnis einer Soldatin auf Zeit oder eines Soldaten auf Zeit kann mit dem Dienstgrad Feldwebel eingestellt werden
1.im Truppendienst, im Geoinformationsdienst der Bundeswehr und im allgemeinen Fachdienst, wer
a) in einem für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Beruf die Meisterprüfung oder eine dieser nach Art, Inhalt und Zulassungsvoraussetzung vergleichbare Prüfung oder die Abschlussprüfung an einer mindestens zweijährigen Fachschule bestanden hat oder
b) einen für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Vorbereitungsdienst für eine Laufbahn des mittleren Dienstes erfolgreich abgeschlossen hat ...

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/slv_2002/__17.html

Gerade mit dem KC gesprochen.
Da hat man sich mal richtig vertan.
Mein Antrag läuft nun auf Feldwebel weil die Einstellungsvoraussetzungen gegeben sind.

Ach watt!  ;)

 9 
 am: 18. April 2019, 13:18:05 
Begonnen von Arian - Letzter Beitrag von LwPersFw

ich habe mich Anfang Januar für die Feldwebellaufbahn beworben.

Habe den Dienstgrad Obermaat ...

Gerade bekam ich den Anruf aus dem KC in Berlin und die meinten das ich nicht die Voraussetzungen für den Fw. hätte. Mir würden 2 Jahre Berufserfahrung fehlen.

Ich habe einen Hauptschulabschluss mit einem Berufsabschluss (Bürokaufmann). Der Berufsabschluss ist förderlich.



Wenn jetzt nicht die Einstellung mit dem Dienstgrad Feldwebel möglich gewesen wäre ...  hätte gegolten:


A-1340/49

"621. Frühere Soldatinnen und Soldaten können mit dem Dienstgrad Unteroffizier, Stabsunteroffizier,
Feldwebel, Oberfeldwebel, Hauptfeldwebel oder Stabsfeldwebel als Soldatin auf Zeit
oder Soldat auf Zeit eingestellt werden, wenn sie die Voraussetzungen der Nrn. 533, 535, 601, 603,
oder 615 erfüllen und sich für mindestens drei weitere Jahre zum Dienst in der Bundeswehr verpflichten."







"535. Mit dem Dienstgrad Stabsunteroffizier kann als Feldwebelanwärterin oder Feldwebelanwärter eingestellt werden, wer

das 17. Lebensjahr vollendet hat,

das Zeugnis über den erfolgreichen Besuch einer Realschule oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand erworben hat (vgl. Anlage 14.16, Nr. 3)
und jeweils über einen für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Berufsabschluss verfügt (Anlage 14.16, Nr. 8 )

oder


eine Hauptschule mit Erfolg besucht oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand erworben hat (vgl. Anlage 14.16, Nr. 2),
über einen für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Berufsabschluss (vgl. Anlage 14.16, Nr. 8 ) verfügt
und eine anschließende mindestens zweijährige förderliche berufliche Tätigkeit nachweist."




 10 
 am: 18. April 2019, 13:11:31 
Begonnen von Arian - Letzter Beitrag von Arian
Zu Einstellung mit dem Dienstgrad Feldwebel/Bootsm siehe SLV § 17 (2) Nr. 1.

Zitat
... (2) In das Dienstverhältnis einer Soldatin auf Zeit oder eines Soldaten auf Zeit kann mit dem Dienstgrad Feldwebel eingestellt werden
1.im Truppendienst, im Geoinformationsdienst der Bundeswehr und im allgemeinen Fachdienst, wer
a) in einem für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Beruf die Meisterprüfung oder eine dieser nach Art, Inhalt und Zulassungsvoraussetzung vergleichbare Prüfung oder die Abschlussprüfung an einer mindestens zweijährigen Fachschule bestanden hat oder
b) einen für die vorgesehene Verwendung verwertbaren Vorbereitungsdienst für eine Laufbahn des mittleren Dienstes erfolgreich abgeschlossen hat ...

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/slv_2002/__17.html

Gerade mit dem KC gesprochen.
Da hat man sich mal richtig vertan.
Mein Antrag läuft nun auf Feldwebel weil die Einstellungsvoraussetzungen gegeben sind.

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