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 am: Heute um 09:33:17 
Begonnen von Kai Biundo - Letzter Beitrag von Pionec
lese ich das richtig, dass die wiedereinsteller zu erst den 4-wöchigen UGL für Widereinsteller und dann, im anschluß, den 10-wöchigen UGL durchlaufen, darauf folgt dann das Truppenpraktikum.
Bedeutet, dass eigentlich die gesamte Eignungsübung an der Uffz-Schule der Lw verbracht, mit Ausnahme von 2 Wochen. Richtig?

 2 
 am: Heute um 09:32:25 
Begonnen von Dennis1!2! - Letzter Beitrag von KlausP
Der Tenor dieser Disziplinarverfügung würde mich mal interessieren.  ::)

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 am: Heute um 09:29:21 
Begonnen von efz96 - Letzter Beitrag von KillBurn93
Und gerade bei einem Strafverfahren kann man genauso gut Absicht unterstellen. Ich persönlich kenne niemanden der "aus Versehen" ein Strafverfahren gegen sich vergessen hat. Das Verfahren läuft so lange gegen mich bis ich das Schreiben über die Einstellung oder das Urteil in der Hand halte egal wie lange ich nichts von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft höre.

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 am: Heute um 09:27:03 
Begonnen von Kai Biundo - Letzter Beitrag von NeinUffz
Ich möchte mal meine Gedanken hier in diesem Thread lassen:

Ich weiß nicht, in meinen Augen sind die ganzen Lehrgangseinplanungen, bzw. Standorte, wo diese stattfinden einfach nicht mehr Zeitgemäß.

Es fängt schon damit an, dass man sämtliche Leute zusammenwürfelt. Egal wieviel Dienstzeit man hat, man muss erstmal wieder bei null anfangen.
Dazu kommt dann noch, dass man die Leute nach Buxtehude und Timbuktu schickt.

Ich bin Wiedereinsteller in der Mannschaftslaufbahn, habe noch 2 Jahre Restdienstzeit. Wollte mir das Ganze mal ursprünglich 2 Jahre anschauen und mir überlegen, ob nen Laufbahnwechsel Sinn macht.
BAPers hat schon mehrfach angefragt, ob ich in die Laufbahn der Unteroffiziere mit Portepee möchte.
Mein TE-Führer und auch mein Chef wollen mich da auch unbedingt reindrücken.

Ich bin ehrlich und muss zugeben, dass ich da echt keine Lust mehr drauf habe. Liegt auch daran, dass mein aktueller Job mich voll und ganz mit Zufriedenheit ausfüllt.
Ich muss aber auch anmerken, dass ich gerade im Einsatz oftmals auf Feldwebelebene tätig gewesen bin, weil Personal fehlte, und auch weil mein Ausbildungststand schon relativ hoch ist.

Erstmal finde ich es schade, dass man für die Lehrgänge soweit Jodeln muss. Ich persönlich kann nur den Hut vor den Leuten ziehen, die das machen.

Mit Familie/Kindern, was auch der Grund ist, warum ich nicht in eine andere Laufbahn möchte, macht es keinen Sinn.

Nach insgesamt 5 Einsätzen (3 mal ISAF, 2 mal KFOR), hätte ich keine Lust darauf, erstmal ins FA/UA Btl zu müssen. Nichts gegen Berufsstarter, aber wenn ich das so von unseren Uffzen und Feldwebeln höre, könnte man das besser lösen.
Dann biste wieder 1-2 Monate in der Stammeinheit, im Anschluss geht es dann wieder los, in die entgegengesetzte Richtung Deutschlands.
Da bist du Jahrelang nur auf Lehrgängen unterwegs, siehst die Familie kaum und hast wenn es blöd läuft keinen Sommerurlaub.
Da gehe ich lieber alle paar Jahre für 4 Monate in den Einsatz.

Wir haben hier FA rumflitzen, die haben 90 Tage EU übrig, dazu kommen noch Stunden ohne Ende.

Mir erschließt sich nicht, warum die Bundeswehr nicht langsam aber sicher mal Regionaler wird.
Gerade an großen Standorten könnte man doch selbst ganz gut ausbilden.

Dass würde mit Sicherheit auch die Kündigungswellen drosseln, die es gibt.

Naja,war nur mal ne persönliche Meinung



 5 
 am: Heute um 09:24:24 
Begonnen von efz96 - Letzter Beitrag von wolverine
Das ist doch der Punkt: bewertet wird nicht der Strafaufspruch sondern die Unehrlichkeit des Soldaten.

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 am: Heute um 09:23:25 
Begonnen von D_s - Letzter Beitrag von Rollo83
Also das macht meiner Meinung nach wenig sinn denn wenn man ihnen einen Feldwebelstelle anbietet und sie sind Unteroffizier scheint ja dort auch eine Stelle frei zu sein die besetzt werden muss.
Gehopst wie gesprungen. Ich bin zwar nicht im Personalgeschäft tätig aber die Erklärung von ihnen ist nicht schlüssig und Ralf hat ja auch schon gesagt das da nichts dran ist.

Ohne Feldwebeleignung kein Feldwebel, da kann der PersFw auch nichts dran rütteln.

 7 
 am: Heute um 09:18:29 
Begonnen von Dennis1!2! - Letzter Beitrag von wolverine
Ein LVE in etwa wie ich es in Hamburg gelernt habe. Schönes Ding! Könnte dort als Lehrbeispiel dienen.

 8 
 am: Heute um 09:15:29 
Begonnen von D_s - Letzter Beitrag von D_s
Wer behauptet denn das es aus der Mannschaftslaufbahn leichter ist Feldwebel zu werden als aus der Unteroffizierslaufbahn?

Das bleibt mal so dahin gestellt  ::)
Weil man die Uffz Posten füllen will und ich dann da nicht leicht rauskäme...

Nächste Woche bin ich ja dann sowieso bei meinem Perser, da sehen wir dann weiter ob der Fw nicht sogar realisierbar ist - danke nochmals an euch :)

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 am: Heute um 09:11:48 
Begonnen von D_s - Letzter Beitrag von Rollo83
Wer behauptet denn das es aus der Mannschaftslaufbahn leichter ist Feldwebel zu werden als aus der Unteroffizierslaufbahn?


 10 
 am: Heute um 09:11:40 
Begonnen von Dennis1!2! - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Dröseln wir das Ganze doch mal auf, so, wie wir es hier geschildert bekommen haben:

Soldatin S

-  ist schwanger und hat aufgrund einer Diagnose ihrer sie zivil behandelnden Gynäkologin vom zuständigen Truppenarzt ein Beschäftigungsverbot erteilt bekommen, dem sie auch nachkommt,
-  muss als schwangere Soldatin keine Uniform mehr tragen, wenn diese nicht mehr passt,
-  ist mit dem Beschäftigungsverbot von allen dienstlichen Tätigkeiten befreit,
-  hat Schmerzen, meldet dies dem Truppenarzt/zivilen Vertragsarzt, der sie auffordert, in ein (offenbar weiter entferntes) Krankenhaus zu verlegen, um die Angelegenheit abzuklären,
-  sucht entgegen dieser Aufforderung ihren behandelnden Gynäkologen in der Nähe auf.

Truppenarzt T

-  erfährt hiervon,
-  sieht sich offenbar in seiner dienstlichen Ehre oder sonst etwas angefasst,
-  meldet diesen Vorgang an den DZ von S

Disziplinarvorgesetzter von S (D)

-  nimmt sich dieser Angelegenheit an, ermittelt - offenbar, ohne S weiter anzuhören,
-  kommt zum Ergebnis, S habe eine unwahre dienstliche Meldung erstattet (welche Meldung wem gegenüber?),
-  verhängt einen Strengen Verweis (wohlgemerkt, ohne S vernommen zu haben),
-  will den Strengen Verweis vollstrecken und befiehlt S, in Uniform am Dienst teilzunehmen (Antreten)


Mit Verlaub, das ist schlicht unmöglich und gegen jede Vorschrift:

-  S unterlegt einem dienstlich angeordneten Beschäftigungsverbot, weil der behandelnde Gynälologe Gefahr für Gesundheit/Leben von S und/oder ihrem ungeborenen Kind festgestellt hat. Beschäftigungsverbot bedeutet von sämtlichen Dienstverrichtungen befreit. Also, weder Innen-/Bürodienst, noch Antreten. Dieses Beschäftigungsverbot kann ein DV nicht einfach außer Kraft setzen oder unterbrechen, um die Vollstreckung einer Disziplinarmaßnahme durchzuführen. Das ist weder ein dienstlich unumgänglicher Grund, noch damit rechtmäßig oder gar verbindlich.

-  Der Befehl an S, bei diesem (wie gesagt rechtswidrigen Befehl zur Teilnahme am Antreten) Dienst Uniform zu tragen, verstößt schlicht gegen die Anzugsordnung der Bundeswehr, die explizit bei schwangeren Soldatinnen eine Befreiung vom Tragen der Uniform vorsieht. Auch dieser Befehl ist schlicht rechtswidrig und unverbindlich, weil unzumutbar. Andere Soldaten zu bitten, einen Anzug zur Verfügung zu stellen, ist erstens nicht zumutbar, zweitens nicht vorgesehen und drittens völlig schwachsinning.

-  Im Übrigen scheint nach den vorliegenden Schilderungen überhaupt das Zustandekommen dieser Disziplinarmaßnahme aus von mir geschilderten Gründen vorschriftswidrig erfolgt zu sein und somit ebenfalls nichtig.


Was kann S tun?

A)  Sie könnte - wenn die hier vorliegenden Schilderungen stimmen - diesen Befehl schlicht ignorieren und den Termin für das Antreten verstreichen lassen. Dies würde allerdings recht sicher zur Folge haben, dass das Vertrauensverhältnis zwischen D und S nachhaltig beschädigt wäre und damit zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen.

b)  Sie könnte alternativ zu A einen Brief an D schreiben, in dem sie schlicht und ergreifend darstellt, dass sie Beschäftigungsverbot habe, dass dieses Beschäftigungsverbot für sämtliche Dienstverrichtungen gelte und dass sie deshalb dem Befehl zur Teilnahme am Antreten nicht folgen leisten werde. Im Übrigen könnte sie nch darauf hinweisen, dass sie als Schwangere im fortgeschrittenen Stadium vom Tragen der Uniform befreit wäre.

c)  Sie könnte gegen den Befehl von D Beschwerde gem. WBO beim nächsthöheren DV einlegen und dafür die vorgenannten Gründe aufführen.


Ich neige zur Variante B, denn dies gäbe D Gelegenheit, über seine schlicht und ergreifend falsche Maßnahme noch einmal nachzudenken und die Angelegenheit einzustellen. Sollte D dennoch seinen Befehl aufrecht erhalten, könnte sie sich immer noch beschweren.

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