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 am: Heute um 05:44:38 
Begonnen von Kenno3 - Letzter Beitrag von TomTom2017
Die ärztliche Einstellungsuntersuchung findet nur statt, falls sich zwischen der Musterungsuntersuchung und dem Erklärungszeitpunkt dein Gesundheitszustand verändert hat. Ansonsten wirst du nach Aktenlage eingestellt.

Davon ausgenommen ist die zahnärztliche Untersuchung, sie ist immer durchzuführen.

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 am: Heute um 04:42:56 
Begonnen von Kenno3 - Letzter Beitrag von Ralf
Ja, so ist es.

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 am: 15. Oktober 2018, 23:33:41 
Begonnen von Kenno3 - Letzter Beitrag von Kenno3
Ich habe grade erfahren das ab diesem Quartal keine Ärztliche Untersuchung nach dem Dienstantritt mehr geben soll. Laut dieser soll eine Befragung des Disziplinarvorgesetzten über eine eventuelle Änderung seit der Einstellungsuntersuchung ausreichen. Dienstort ist die Marinetechnikschule Parow
Weiß jemand eventuell näheres?

 4 
 am: 15. Oktober 2018, 23:24:53 
Begonnen von MichaelPauly - Letzter Beitrag von LwPersFw

...es gibt keine rechtsvorschrift nachdem sie eine befreiungskarte ausstellen müssen

und bisher war das über viele jahre kulanz


Wenn Sie schon wissen, dass es dafür keine Rechtsvorschrift gibt, warum fragen Sie dann hier danach ?

Und Kulanz ... ist nun einmal nur Kulanz... Wenn die AOK jetzt nicht mehr eine/n Befreiungsausweis/-karte ausstellen will, werden Sie wohl damit leben müssen...

Da werden Ihnen auch andere Betroffene nicht helfen können...

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 am: 15. Oktober 2018, 23:14:56 
Begonnen von Interessent1962 - Letzter Beitrag von wolverine
Wo ist jetzt eigentlich hier wieder das Problem? Es geht laufbahnrechtlich, es wird praktiziert und es passiert selten. Nicht, weil irgendwer nicht will sondern weil selten die Voraussetzungen vorliegen.
Ob es beim Fragesteller so ist, weiß der Himmel. Ich kenne bis auf sein Gehalt nicht seine spezifischen Fähigkeiten, noch den Bedarf in der angestrebten Verwendung und bin auch nicht sein PersFhr.
Warum man ohne Not und Anhaltspunkte darüber spekulieren muss oder sich dann deswegen wieder gegenseitig anpupt, weiß der Himmel. >:(

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 am: 15. Oktober 2018, 23:04:10 
Begonnen von Interessent1962 - Letzter Beitrag von Tasty
Dies sehe ich bei diesem Menschen nicht, also nicht offensichtlich eine Tätigkeit im ö.D., die 1 zu 1 auf die Bw übertragen werden könnte.
Naja was Du siehst oder nicht siehst ist ja nun auch Dein persönliches Ding  ;)

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 am: 15. Oktober 2018, 21:48:51 
Begonnen von Interessent1962 - Letzter Beitrag von Gummy Bear
Meine Frage war auch eher hypothetischer Natur ...
Die entsprechende Eingruppierung bei z.B. Rechtsberatern, Truppenpsychologen u.ä. als A13 bzw. Major d.R. ist mir bekannt.

Dies sehe ich bei diesem Menschen nicht, also nicht offensichtlich eine Tätigkeit im ö.D., die 1 zu 1 auf die Bw übertragen werden könnte.

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 am: 15. Oktober 2018, 21:30:20 
Begonnen von Interessent1962 - Letzter Beitrag von Tasty
Abgesehen davon, mich würde ernsthaft interessieren, was den Threaderöffner seiner Meinung nach dazu prädestiniert, sich gleich zum Oberst berufen zu fühlen bzw. die Offizierslaufbahn gleich so weit oben ansetzen zu müssen ...

Ganz einfach: Seine Ausbildung, Berufserfahrung und Einordnung der bisherigen Tätigkeit in der beruflichen Hierarchie.
Dieselben oder vergleichbare Beweggründe, die einen langjährigen Handwerksmeister dazu bewegen, bei einem neuen Job nicht dauerhaft Tätigkeiten auf dem Niveau eines Junggesellen übertragen zu bekommen und auch vom Gehalt her höhenspezifisch angesiedelt zu werden.

Im öffentlichen Dienst sind Tätigkeit und Vergütung nun mal sehr eng mit der Besoldungsgruppe und damit dem Dienstgrad verbunden, das ist halt ein sehr starres System, das wenig Spielraum lässt.

 9 
 am: 15. Oktober 2018, 21:27:46 
Begonnen von roha004 - Letzter Beitrag von Matze 78
Erstmal Glückwunsch das es so schnell geklappt hat mit der Beorderung wenn man bedenkt wann in Gotha Tag der offenen Tür war (war selber dort).
Da bei mir selbst grad nen Beorderungsverfahren läuft und ich in dem zukünftigen Beorderungstruppenteil vor kurzem zwei Wochen geübt habe, kann ich dir erzählen wie es bei war.
Da du vorher wie du schreibst Fahrer warst vermute ich mal das du keine ATN/ATB Späher hast. Das heißt du wirst in den zukünftigen Übungen auch zum Späher ausgebildet (das kann sicher auch in Einzelübungen in den aktiven Kompanien passieren).
Da du ja ne Beorderung hast und somit ein Dienstposten für dich vorgesehen ist, müsste die nächsten Wehrübungstage auch schon für eine mögliche Beförderung zählen ( hier bin ich mir nicht zu hundert Prozent sicher, weil ich nicht weiß ob der vorgesehene DP erst zählt wenn man die ATN dafür hat.

Mit der "Einladung" zur RDL ( das nennt sich Heranziehungsbescheid) bekommst du auch die Unterlagen der Unterhaltsicherungsbehörde (läuft jetzt über das BaPersAmtBw) mit zugeschickt. Je nachdem ob du arbeitest, selbstständig oder arbeitsuchend bist, füllst du den Antrag aus. Wenn du in Arbeit bist zahlt die Bw deinen Verdienstausfall, am besten alles schon vor Beginn der RDL wegschicken, da läuft das reibungsloser.

Bei uns wird das so gehandhabt das wir per Mail von der Kompanieführung über die Termine informiert werden und dann einfach die Einverständniserklärung zur Ableistung einer Übung bei Truppenteil x am Tag/Woche y ausfüllen und unterschreiben.
Bekommst also vor jeder Übung einen Heranziehungsbescheid mit den entsprechenden Unterlagen zur Unterhaltssicherung.

Gruß Matze

 10 
 am: 15. Oktober 2018, 20:47:58 
Begonnen von mardonii - Letzter Beitrag von Natali
Hallo :)
Ich beginne ebenfalls am 2.01.2019 mit meiner Grundausbildung in Celle an.

LG Natali

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