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Neuigkeiten:

Hallo Community. Wir haben nach einem Update unserer Forensoftware ein paar technische Probleme. Wir arbeiten aktuell noch daran. Bis dahin steht Euch das Forum aber weiterhin zur Verfügung. Viele Grüße, TheAdmin

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 am: Heute um 12:51:04 
Begonnen von Neschi - Letzter Beitrag von Johetan
Im Mietvertrag. Btw Genossenschaftsvertrag ;)

Okay, das steht schon im Dauernutzungsvertrag der Genossenschaft, aber diese Ausnahmeregelung muss ja iwo auch in einer Weisung für den ReFü zugänglich sein, oder?

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 am: Heute um 12:40:34 
Begonnen von Schlorky - Letzter Beitrag von Andi8111
Mitteilung per Krankenmeldeschein: Dauerhaft nicht verwendungsfähig.


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 am: Heute um 12:39:52 
Begonnen von MarcAurel - Letzter Beitrag von Tommie
Wer "Staff Officer" mit Stabsoffizier übersetzt, springt definitiv zu kurz ;) ! "Verantwortlicher Sachbearbeiter in einem Stab" trifft es da schon eher und so wird es ja auch gehandhabt!

Beispiel aus dem Arbeitsalltag der Bundeswehr: Der Sicherheitsbeauftragte einer Dienststelle hat mindestens ein "A9-er" zu sein (sinngemäß!). Das erfüllt auch ein Stabsfeldwebel, so wie es bei uns in der Dienststelle aktuell ist, aber auch jeder Offizier!

Deswegen stehen dann auch im Lehrgangskatalog der Bundeswehr folgende "Sonstige teilnahmevoraussetzungen":

Zitat
"# Stabsfeldwebel / Oberstabsfeldwebel bzw. Stabsbootsmann /Oberstabsbootsmann, mit einer festen Einplanung für einen Dienstposten (DP) in einem VN-Mission-HQ,
# Offiziere / Sanitätsoffiziere,
# Stabsoffiziere / Sanitätsstabsoffiziere,
# Offiziere der Reserve / Sanitätsoffiziere der Reserve,
# Stabsoffiziere der Reserve / Sanitätsstabsoffiziere der Reserve,
# Internationale Stabsoffiziere /Internationale Sanitätsstabsoffiziere,
# Zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich BMVg,
# Angehörige anderer Ressorts und deren nachgeordnete Einrichtungen und
# Angehörige von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen (GO/NGO).
# Englischkenntnisse SLP 3332

Voraussetzung für die Teilnahme von Reservistendienst Leistenden am Lehrgang: Erfolgte die letzte Verwendungsfähigkeitsuntersuchung bzw. Grunduntersuchung gem. Zentralvorschrift A1-831/0-4000 innerhalb der letzten drei Jahre, ist eine Begutachtung grundsätzlich auf eine truppenärztliche Befragung (Bw-2069 "Militärärztlicher Befragungsbogen")zu begrenzen. "

Ach ja, ich hatte "damals(TM)" vor meinem UN-Einsatz noch den UNMOC mitgemacht, den "United Nations Military Observer Course" mit all seinen "Anhängseln ...

Und: Ein Großteil der in Frage kommenden UmP scheitert in der Praxis an dem in diesem Fall nicht verhandelbaren Englisch-SLP von mindestens 3-3-3-2, der in Kreisen der UmP eben nicht alltäglich ist!

 4 
 am: Heute um 12:20:12 
Begonnen von vorgesetzenverhältnis - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Neben Andis Empfehlung, Definition und Bedeutung des Befehls als Soldat auswendig zu kennen und zu verstehen, empfehle ich auch jedem Soldaten, die Vorgesetztenverordnung auswendig zu verstehen. Denn sie regelt eindeutig, wer wem wann Befehle erteilen darf.

Und dafür gibt es ein ganz praktisches und einfaches Beispiel: Ich befehle grundsätzlich Soldaten, die mir begegnen, ihren Anzug oder ihr Auftreten vorschriftsmäßig herzustellen, wenn ich daran Mängel feststelle. Und das tue ich sowohl im Dienst, als auch in meiner Freizeit. Das tue ich in militärischen Liegenschaften genau so, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. deren Bahnhöfen/Haltestellen. Und genauso im oder vor einem Supermarkt oder irgendwo sonst, wo ich sie antreffe. Und wenn ich Zivil trage, weise ich mich dazu mit meinem Truppenausweis aus.

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 am: Heute um 12:02:16 
Begonnen von Suchender - Letzter Beitrag von TheScientist
ja, genau, so ein Zufall :) Ich hatte erst noch ein anderes Forumsmitglied im Verdacht...

Die Welt ist ein Dorf  ;D

Bis Freitag,
mkG



 6 
 am: Heute um 11:52:04 
Begonnen von vorgesetzenverhältnis - Letzter Beitrag von Andi
Sinnigerweise fragt man den Soldaten ob und welchen Auftrag er gerade hat und je nach zeitlicher Inanspruchnahme spricht man mit der Einheit des Soldaten.

Das hat der dann schon zu melden.
Ich sehe das Gesamtszenario völlig unkritisch. Übrigens: Auch die Chefs anderer Einheiten kennen die VorgVO und sind sogar in ihr ausgebildet...

 7 
 am: Heute um 11:50:45 
Begonnen von Backi - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Davon mal ganz abgesehen, gibt es im Internet so viel Seiten, auf denen die Dienstgradabzeichen der Bundeswehr gezeigt werden, dass auch Ihre Schwester fündig werden wird.

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 am: Heute um 10:17:46 
Begonnen von FrauFAusH - Letzter Beitrag von Ralf
@TE: Was willst du denn damit erreichen? Was soll das ändern? Rache ist ein schlechter Ratgeber.

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 am: Heute um 10:03:14 
Begonnen von Johetan - Letzter Beitrag von Johetan
Nicht rumstreiten ... den formalen Weg gehen.

Guten Tag,
Erstmal vielen vielen Dank!
Sie hatten in einem anderen Thread mal folgenden Beschluss angeführt.
Denken Sie, dass dieser auch hier im formalen Weg angeführt werden kann?

BVerwG 2 B 32.10
"Ob ein Untermietverhältnis als Wohnung in diesem Sinne anzusehen ist, ist unter Würdigung aller Umstände des Einzelfalles zu entscheiden. Dabei dürfte zu berücksichtigen sein, dass die Wohnung, in der die Klägerin ein Zimmer bewohnt, den Anforderungen des qualifizierten Wohnungsbegriffs (§ 10 Abs. 3 LUKG) genügt und dass aus dem Untermietverhältnis das Recht der Klägerin folgt, nicht nur das ihr zur alleinigen Nutzung zugewiesene Zimmer, sondern auch die zur Wohnung gehörenden Gemeinschaftsräume zu nutzen."

Für mich gestaltet sich der Ablauf nun wie folgt.
Ich wurde ohne Zusage UKV mit Anerkanntem Hausstand versetzt. Ich war vorher Pendler, jetzt fahre ich täglich.
Nach der Versetzung bin ich mit meiner Partnerin zusammen umgezogen.
Sie ist in der Genossenschaft, ich nicht. Daher Untermiete gemäß 540 BGB (Gebrauchsüberlassung an Dritte), also die gesamte Wohnung.

Ich habe den Antrag auf Fortführung der Anerkennung der Wohnung im Sinne des 208 B-2213/6 gestellt. (Zeitgleich mit dem TG Antrag)

"Wurde eine Versetzung ohne Zusage der UKV ausgesprochen und zieht der bzw. die
Berechtigte während des Bezuges von Trennungsgeld aus einer anerkannten Wohnung in eine
andere Wohnung um, ist die neue Wohnung auch anzuerkennen und berücksichtigungsfähig. Auf ihre
Lage zum alten und neuen Dienstort kommt es dabei nicht an. Die Bestätigung und Feststellung ihrer
Berücksichtigungsfähigkeit obliegt in diesen Fällen der das Trennungsgeld festsetzenden Stelle."


Die Mitteilung über die nicht Berücksichtungsfähigkeit kam jetzt.

Es liegen dem Bearbeiter noch 3 Anträge auf die Gewährung von Trennungsgeld vor.
Diese Trennungsgeldanträge muss der Bearbeiter jetzt ablehnen?

Mö1:
Beschwerde gegen den ablehnenden TG bescheid

Oder habe ich noch MÖ2:
Erneuter Antrag auf Anerkennung des Hausstandes, diesmal mit bitte um eine Einzelfallentscheidung

 10 
 am: Heute um 09:57:26 
Begonnen von Suchender - Letzter Beitrag von doc.
Hallo TheScientist,

ja, genau, so ein Zufall :) Ich hatte erst noch ein anderes Forumsmitglied im Verdacht...

Zuziehung Teil 2 ist bei mir auch gestern eingetroffen, von daher sehen wir uns ja dann am Freitag in Baumholder :D Mit rechtzeitig zum WE schlechteren Wetter...

Ich hatte genau diese DVag tatsächlich über die Suche gefunden; aber Du hast Recht, die Beschreibungen sind nicht immer so daß man das findet was man sucht.

Gruß,
doc.

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