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  • 26. September 2017, 16:37:18
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Neuigkeiten:

Hallo Community. Wir haben nach einem Update unserer Forensoftware ein paar technische Probleme. Wir arbeiten aktuell noch daran. Bis dahin steht Euch das Forum aber weiterhin zur Verfügung. Viele Grüße, TheAdmin

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 am: Heute um 15:21:45 
Begonnen von Henrik1337 - Letzter Beitrag von Henrik1337
Gute Tag,

ich war gestern bei der Karriereberatung im Karrierecenter Würzburg, die Beratung des Stabs­feldwebel war eher schlecht als Recht da Fragen wie "Was für neben Aufgaben haben Jäger ?" gab es die Antwort "sie üben während ihrer Dienstzeit den Kampf". Diese Antwort ist mehr Schwachsinn als Wahrheitsgemäß, ein bekannter von mir ist Doorgunner und hatte im letzten Jahr 16 Flugstunden, die restliche Zeit verbringt er im Büro, da hat doch auch der Jäger noch andere Aufgaben aus zu Trainieren ?

Jetzt aber zu meiner Hauptfrage,
Der Herr Stabs­feldwebel versicherte mir es würde in den Kampftruppen keine Unteroffiziere mehr geben, eine Erklärung gab es dafür nicht. Zu meinem erstaunen war in der Broschüre "Die Laufbahnen der Fachunteroffiziere" ein Gebirgsjägerunteroffizier aufgelistet ohne weitere Informationen. Vielleicht eine alte Ausgabe ? Doch auch in der Aktuellsten Ausgabe gibt es "FALLSCHIRMJÄGERUNTEROFFIZIER" oder "PANZERGRENADIERUNTEROFFIZIER" kann mir hier jemand was genaueres sagen, da es Unteroffiziere in den Kampftruppen nicht mehr geben soll ?

Bilder sind Sortiert angegeben.

 12 
 am: Heute um 15:01:08 
Begonnen von 4711stones - Letzter Beitrag von 4711stones
Warum sollte man nicht mit "Gleichbehandlung kommen" dürfen?

Das BW Brutto spiegelt ja generell in keinster Weise ein vergleichbares Brutto aus dem zivilen Arbeitsleben wieder, da aus diesem weder Krankenversicherung, noch Rentenversicherung oder Arbeitslosenversicherungsbeiträge bedient werden müssen - Und doch bekommen sowohl SaZ als auch BS Leistungen aus der freien Heilfürsorge und Arbeitslosengeld, wenn sie denn mal arbeitslos werden sollten. Somit wäre die pauschale Anhebung um 20% zwar für SaZ eine "Attraktivitätssteigerung" zum Eintritt für Neu-Soldaten, tatsächlich würde sie jedoch lediglich eine korrekteNachversicherung darstellen die ein vergleichbares Brutto zivil darstellen würde - weil hier der Arbeitnehmer/Angestellte diese Zahlungen selbst leisten muss und somit deren Brutto Entgeld erheblich höher ist. Und aus diesem wird nunmal die Leistungen für die GRV berechnet.

Ich sehe also bei den 20% nicht eine "Erhöhung der Rentenbeitragszahlungen" durch die BW sondern eher ein Ausgleich einer für Soldaten bisher nachteiligen Nachversicherung. Und dies betrifft sowohl SaZ als auch BS.

Wie dem auch sei.. Ich habe eine Anfrage an das BVA gestellt und werde einen Bescheid gerne hier kommunizieren.

Viele Grüße,

M.


 13 
 am: Heute um 12:30:23 
Begonnen von OStGefr FKB - Letzter Beitrag von justice005
Im Falle einer Wehrdienstbeschädigung wird mit Sicherheit geprüft, ob die Verletzung auch mit einem dienstlich gelieferten Schuh passiert wäre. Jenachdem wie diese Bewertung ausfällt, wird auch das Ergebnis einer Entschädigung ausfallen.


 14 
 am: Heute um 12:20:09 
Begonnen von herr p - Letzter Beitrag von Frankyboy
Hallo ,
ich habe 2000 meinen Grundwehrdienst absolviert (Luftwaffensicherungssoldat, anschließend VBK12 S1 Büro).
Mitlerweile bin ich stolze 41 Jahre und bin gelernter Erzieher und studierter Sozialarbeiter.
Gibt es für mich eine Möglichkeit in die Uffz-Laufbahn der Reserve (evtl. Ausbildung) o.Ä einzusteigen oder bin ich schlicht für alles zu alt?
Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

MfG

Du bist doch noch ein junger Hupfer. Wenn Du nicht zu viele Einschränkungen hast ist doch noch fast alles als Reserve möglich. Inklusive Laufbahnwechsel. Auch bei der RSU hab ich Kameraden getroffen, die mit knapp unter 60 anfingen und das sind nicht die Schlechtesten. Das einzige was ich über die Kameraden lästern kann, dass sie nachts in der Stube oft ganze Wälder zersägten, so dass man trotz Oropax schlecht schlafen konnte.

Und wenn jemand meckert, dass das der Bundeswehr nichts mehr nützt, dass kann ich nicht bestätigen. Ich fand, dass gerade in der RSU es ausgemacht hat, dass die älteren Lebenserfahrenen und auch die Jungen gerade unter den Mannschaftlern so super miteinander zusammenarbeiteten. Und alle waren beim BFT und auch bei den Leistungsmärschen so motiviert, dass sie das auch immer packten. Also Du gehört da doch fast noch zu den jungen mit Deinen gerade 41 Jahren. Laufbahnwechsel ist kein Problem.

Halt Dich schön fit und nur Mut und kameradschaftliche Grüße

Frankyboy


 15 
 am: Heute um 11:51:18 
Begonnen von OStGefr FKB - Letzter Beitrag von OStGefr FKB
Ich habe den Thread jetzt mal so genannt, vielleicht erkennt schon direkt worauf ich hinaus will.

Wie verhält es sich, wenn jemand mit privat gekauften Stiefeln ( KpChef lässt das in dem Fall zu) sich den Fuß bricht.
Wie weit ist er abgesichert zwecks Behandlung und was alles anfällt?
Steht dem Soldaten weniger zu ?
Ist in einer Vorschrift so etwas geregelt?

Falls es direkt einen Link gibt, in dem ich das sofort finde, bitte einfügen und ich lösche / lasse diesen Thread löschen.

Danke

 16 
 am: Heute um 10:18:27 
Begonnen von Oski - Letzter Beitrag von MMG-2.0
[...]
Das Kernproblem ist aber neben den strukturellen Defiziten im Geheimschutz der Bundeswehr das desolate Selbstverständnis der Bundeswehrangehörigen in diesem Bereich - mit ein Grund für Diskussionen, wie diese.[...]
Dabei wurde der Aspekt noch gar nicht angesprochen, dass jedes mobile Gerät unbemerkt zu Abhörzwecken missbraucht werden kann.



Edit:
Abhörzentralen > Abhörzwecken; so korrekt?


 17 
 am: Heute um 09:48:48 
Begonnen von Xitus - Letzter Beitrag von dieKatja
Ja, da kam leider etwas viel zusammen zu diesem Zeitpunkt, da war meine Grenze erreicht. Sofern ich darf, nehme ich die nächste Chance in Anspruch, packe sie fest mit beiden Händen und lass sie nicht mehr los ;) (Bewerbung hab ich am Sonntag rausgeschickt)

Grüße

 18 
 am: Heute um 09:13:52 
Begonnen von Ralf - Letzter Beitrag von Andi
Ich rede von allen OrgBer der Bundeswehr und auch dem Ministerium. Von der Kompanie bis zum Referat im BMVg.

 19 
 am: Heute um 09:11:53 
Begonnen von Oski - Letzter Beitrag von Andi
Der Sicherheitshinweis gibt nur noch mal das wider, was geltende und verbindliche Regelungs- und damit Befehlslage für alle militärischen Wachen und mit der Sicherung militärischer Liegenschaften betrauten Bundeswehrangehörigen ist.

Die entsprechende Regelung ist VS-NfD und damit hier nicht zitierfähig.

Ich weise aber nochmals darauf hin, dass das Ziel des UZwGBw ist die Bundeswehr vollumfänglich dazu zu befähigen sich vor "Straftaten gegen die Bundeswehr" zu schützen. Und "Straftaten gegen die Bundeswehr" sind eben im alltäglichen Normalfall keine Straftaten! Sondern nur Handlungen gemäß Definition des UZwGBw, die den Sicherheitsinteressen der Bundeswehr entgegenstehen.
Das UZwGBw hat auch nicht das primäre Ziel Strafverfahren einzuleiten oder Beweise für Strafverfahren zu sichern. Es ist das Polizeigesetz in Deutschland mit den umfangreichsten Eingriffsmöglichkeiten und der niedrigsten Eskalationsschwelle. Einziges Ziel ist es die Bundesrepublik Deutschland als ganzes im Bestand zu schützen, indem die Schlagkraft der Truppe und der Geheimschutz - auch mit lethaler Gewalt - sichergestellt wird. Und dabei muss sich die Bundeswehr in ihrem durch das UZwGBw definierten Zugriffsbereich weder auf Mutmaßungen, noch auf Glück verlassen!

Wenn ich als Wachvorgesetzter in einer Situation das Gefühl habe, dass eine Abbildung vorgenommen wurde, die den Sicherheitsinteressen der Bundeswehr entgegensteht - das kann bereits das Abbilden von Soldaten mit sichtbaren Namensbändern sein - und ich der abbildenden Person und der abbildenden Technik durch Maßnhamen nach UZwGBw habhaft werden kann wird diese Person der Personenüberprüfung unterzogen und der Bild-/Datenträger vernichtet sofern keine anderweitige dauerhafte Löschung sichergestellt werden kann! Wer mit einem I-Phone einen MSB betritt trifft damit eine bewusste Entscheidung...
Das hat nichts mit der Einleitung von Strafermittlungen zu tun! Mein primäres Ziel ist ausschließlich die Sicherheit der Bundeswehr.
Daraus kann (!) natürlich eine Übergabe von festgehaltenen Personen und beschlagnahmten Gegenständen an die Staatsanwaltschaft erfolgen - muss aber nicht.
Tatsächlich gibt es auch Fallkonstellationen in denen die militärische Geheimhaltung eine Weitergabe der Daten an die Staatsanwaltschaft verbietet. Darüber entscheidet der für die militärische Sicherheit zuständige militärische Vorgesetzte dann aber im Einzelfall.

Was passieren kann, ist dass die Bundeswehr im Falle einer Klage Ersatz leisten muss - das ist aber eher unwahrscheinlich und wenn es doch passiert ein verhältnismäßiges geringes "Risiko".
Wer sich in einen MSB begibt, versucht ihn zu betreten oder versucht den MSB von außen abzubilden, der muss sich damit abfinden, dass er sich in den Bereich eines umfassenden und sehr einseitigen Rechts zugunsten der Bundeswehr begibt.

Das Kernproblem ist aber neben den strukturellen Defiziten im Geheimschutz der Bundeswehr das desolate Selbstverständnis der Bundeswehrangehörigen in diesem Bereich - mit ein Grund für Diskussionen, wie diese.

Gruß Andi

 20 
 am: Heute um 08:52:00 
Begonnen von Oski - Letzter Beitrag von F_K
@ LwPersFw:

Die Grundlagen mit Erläuterungen auf den konkreten Fall (Fotoaufnahmen mit Smartphone innerhalb von Kasernen) gibt es als Rundschreiben vom BMVg.
Ich habe da als Zivilist derzeit keinen Zugriff drauf, und kann mich an die Einstufung auch nicht erinnern.

Aber Du solltest Zugriff haben ("gräbst" ja auch wilde Urteile aus ...)

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