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Hallo Community. Wir haben nach einem Update unserer Forensoftware ein paar technische Probleme. Wir arbeiten aktuell noch daran. Bis dahin steht Euch das Forum aber weiterhin zur Verfügung. Viele Grüße, TheAdmin

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 21 
 am: Heute um 15:22:10 
Begonnen von EinsZweiDrei - Letzter Beitrag von Ziv
Wow so eine negative Resonanz hatte ich nicht erwartet.
Gut dann wird das der zweite und letzte Post meinerseits. Ich sagte lediglich das es kein direkter Ausschlussgrund für die Bundeswehr ist.
Zur Aufklärung: eine Therapie zu machen heißt nicht dass Depressionen zu dem Zeitpunkt akut oder vorhanden sind. Das heißt lediglich das man Hilfe in Anspruch nimmt und an sich arbeitet. Mir ist klar dass hier einfach zuviele Vorurteile vorhanden sind.
Hinweis zum Thema zivil/milit.: Bei der Verbeamtung wird die Tauglichkeit hinsichtlich Dienstzeit bis zur Rente betrachtet, also ein sehr langer Zeitraum. (Ob das überhaupt Sinn macht lasse ich Mal so stehen).
Wenn jemand an Depressionen litt (Vergangenheitsform) ist es nicht automatisch eine Ablehnung. Ich kenne die Zweifel die man in so einer Phase hat während der Bewerbung und wollte nur Mut zu sprechen es dennoch zu versuchen. Wichtig ist eben nur die Prognose und (hoffentlich) vorhandene Stabilität. Dem Threadersteller wünsche ich viel Glück! Ehrlich bleiben das ist das Wichtigste.

 22 
 am: Heute um 14:23:59 
Begonnen von navaba - Letzter Beitrag von Chakou
Bin am 02.11.2017 auch dabei  8)

Gruß Chakou

 23 
 am: Heute um 13:45:50 
Begonnen von roga - Letzter Beitrag von Ralf
Du hast doch noch keinen BA abgeschlossen. Ich habe das so verstanden, dass du als OA mit FH-Reife beginnen willst und dann während des Studiums an der UniBw den BA machst und dich damit gleichzeitig für das Weiterstudieren MA qualifizierst, weil du ja nun einen BA hast.

Wenn du nun erst einmal zivil den BA machst und dich dann bewerben willst, ist das was anderes, aber das müsstest so auch schon schreiben. Und dann müsstest du ggf. (?) mit deinem BA Abschluss über das jeweilige Bundesland eine Gleichsetzung mit Abi beantragen.

 24 
 am: Heute um 13:41:37 
Begonnen von Kestert - Letzter Beitrag von ONeill868
Ja da bin ich auch da ;)


 25 
 am: Heute um 13:40:57 
Begonnen von roga - Letzter Beitrag von KlausP
Was ist denn ein "OA Anwärter"? OA steht doch schon für "Offizieranwärter".

 26 
 am: Heute um 13:39:27 
Begonnen von EinsZweiDrei - Letzter Beitrag von BulleMölders
Woran man mal wieder sehen kann, dass Soldaten eben keine Beamten sind. Weder normale noch unnormale.

 27 
 am: Heute um 13:37:07 
Begonnen von roga - Letzter Beitrag von roga
Danke für den Link. Habe zwischenzeitlich auch mehrere Telefonate geführt:
Die Studienberatung in Köln sagte: Natürlich entspricht Ihr Bachelor einem allgemeinen Abitur und ich könne mich damit auch für universitäre Studienfächer bewerben.
Und ganz konkret die HSU(Prüfungsamt Powi) als zuständige Uni für Politikwissenschaft hat folgende Aussage getroffen: Ja ist möglich, am Besten wäre es sich direkt für einen Masterplatz zu bewerben da der Bachelor Powi absolut überlaufen wäre. Bachelor Note für den Master muss aber besser als 2,5 sein und, dass es mittlerweile viele Bewerber mit bereits abgeschlossenem Bachelor gäbe, das also kein ungewöhnlicher Vorgang ist. Außerdem wäre theoretisch ein anderes Studium mit Teilanrechnung von Modulen möglich, jedoch hat über beides eine universitäre Kommission zu entscheiden.

Ich kann also als Fazit ziehen: Mit abgeschlossenem Bachelor ist es kein Problem als angenommener OA Anwärter weiterzustudieren oder aber bei der Bundeswehr von vorn zu beginnen, unter der Prämisse eines erfolgreichen Ablaufs in Köln.

 28 
 am: Heute um 13:19:02 
Begonnen von EinsZweiDrei - Letzter Beitrag von KlausP
Zitat
Depressionen sind kein Ausschlussgrund. Bin zwar im zivilen Bereich aber bei der Verbeamtung wird man natürlich auch gründlich untersucht hinsichtlich Eignung und Belastbarkeit (nur weniger hinsichtlich körperlicher Aktivitäten).

Die Kriterien bei "normalen" Beamten und Soldaten unterscheiden sich in vielen Punkten aber sehr deutlich voneinander!

 29 
 am: Heute um 13:13:39 
Begonnen von EinsZweiDrei - Letzter Beitrag von BulleMölders
Lese hier seit langem nur mit und habe noch nie was geschrieben. Allerdings wollte ich hier Mal an der Stelle Mut machen.
Depressionen sind kein Ausschlussgrund. Bin zwar im zivilen Bereich aber bei der Verbeamtung wird man natürlich auch gründlich untersucht hinsichtlich Eignung und Belastbarkeit (nur weniger hinsichtlich körperlicher Aktivitäten).
Da wird es sich aber sicher um keinen Bereich handeln, in dem man eine Waffe in die Hand bekommt. Also weder Polizei oder Zoll.
Es wäre doch fahrlässig, jemanden der unter Depressionen leidet und noch in Behandlung ist oder diese erst gerade abgeschlossen hat, eine Waffe in die Hand zu drücken.
Genau so gut könnte man dann ja auch einem Junki einen Job als Drogenfahnder geben.

 30 
 am: Heute um 12:47:46 
Begonnen von roga - Letzter Beitrag von dunstig
Ich sehe es ähnlich wie Ralf.

Und allgemeine zentrale Nummern anrufen, bringt meistens nicht viel. Man sollte sich schon ungefähr ausmalen, in welche Richtung es gehen soll, denn solch zentrale Stellen sind selten Experte in dem Gebiet, zu dem man Fragen hat. Und in solchen Fällen sollte man zuerst an das Prüfungsamt der Universität denken.

Daher würde ich es mal hier versuchen:

https://www.hsu-hh.de/campusinfo/index_TPgeWk8qaRXzhxXQ.html

Da findet man dann solche schönen Nummern wie:

Zitat
Hochschulzugangsberechtigung Geschw, Psy und MFIS: App. 2695
Hochschulzugangsberechtigung EngSci und MCMI: App. 2992 und 2144
Hochschulzugangsberechtigung aller anderen Studiengänge, Gasthörerschaft: App. 2204 und 2144

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