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 31 
 am: 19. Februar 2018, 19:48:55 
Begonnen von meowxist - Letzter Beitrag von PzPiKp360
Für welche Laufbahn bewirbst Du Dich denn? So für den Anfang...

 32 
 am: 19. Februar 2018, 19:45:21 
Begonnen von meowxist - Letzter Beitrag von ulli76
Wenn du nicht geeignet bist oder du dich gegenüber anderen Bewerbern im Sinne einer Bestenauslese nicht durchsetzen kannst, dann stellt dich die Bundeswehr nicht ein. Ganz einfach.

Mangelnde Rechtschreibkenntnisse bringen nicht gerade Pluspunkte.

 33 
 am: 19. Februar 2018, 19:45:01 
Begonnen von Kraten - Letzter Beitrag von Bayern3_Hörer
Hier die Rückmeldung seitens des Karriecenters:

Sehr geehrter Bayern3_Hörer,

mit anerkanntem Hausstand sind Sie Trennungsgeldberechtigt.
Während der Ausbildung ist keine Gewährung der Umzugskosten vorgesehen.
Bei Verwendung am zukünftigen Standort können Sie dann in Absprache mit Ihrem Personalführer bei Bedarf den Umzug beantragen.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

xy
Hauptmann



Sehr geehrter Herr Hauptmann xy,

Mir geht es nicht nur um die Anerkennung, sondern vielmehr um die Berücksichtigung im Hinblick auf das Trennungsgeld nach Paragraph 3 verbunden mit der Nichtzusage der UKV.
Können Sie mir hierzu eine Auskunft erteilen?

Mit freundlichen Grüßen,

Bayern3_Hörer



Sehr geehrter Bayern3_Hörer,

wenn Sie vor dem 01.0x.2018 eine neue Wohnung anmieten/erwerben und diese auch bis dahin beziehen, bitte ich um Übermittlung der Nachweise.
Ich werde dann die Anerkennung auf die neue Adresse ändern.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

xy
Hauptmann


Sehr geehrter Herr Hauptmann xy,
 
die Unterlagen habe ich per Post erhalten.
Eine Anerkennung der Wohnung (Musterstr. 3, 45672 Musterhausen) im Sinne des § 10 Absatz 3 BUKG liegt den Unterlagen bei.
Was wäre wenn ich noch vor dem 3.4.2018 in eine andere Wohnung umziehen würde (ca. 28 Km von der alten Wohnung entfernt, aber 318 Km von dem zukünftigen Dienstposten in Landsberg)?

Würde die neue Wohnung äquivalent wie die bisherige Wohnung anerkannt und berücksichtigt werden und die Nicht-Zusage der UKV erteilt?
Oder ist die neue Wohnung dann nicht berücksichtigungsfähig, mit der Folge Zusage der UKV?
 
Für eine Klärung dieses Sachverhalts wäre ich Ihnen sehr dankbar. Beim KompZ TM Bw (0228/925823-469) hatte ich am Freitag angerufen. Leider hatte ich bis dato noch nicht die Unterlagen und die Mitarbeiterin durfte mir wegen der rechtsverbindlichen Auskunft in diesem Fall nicht weiterhelfen und hat mich an die "personalbearbeitende Stelle" zurückverwiesen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Bayern3_Hörer



Da hilft nur... dem KC eine "was-wäre-wenn-Frage" zu stellen.

Und anhand der Antwort das weitere Vorgehen zu bestimmen.

Sagt man Ihnen, dass in Ihrem Fall auch die neue Wohnung dann berücksichtigungsfähig ist ( nicht nur "anerkannt") und Sie die Nicht-Zusage der UKV bekommen... alles "Grün".
Ich denke, somit liege ich im "grünen" Bereich und bekomme das TG, so wie LwPersFw es meinte. :D :D

 34 
 am: 19. Februar 2018, 19:42:15 
Begonnen von Kitchen200 - Letzter Beitrag von LeK
Nur aus allgemeinen Kenntnissen abgeleitet; korrigiert mich also gern, wenn ich irgendwelche Besonderheiten des Dresdner Erlasses übersehe:

Bei der Vorgesetztenverordnung handelt es sich genausowenig um ein Gesetz im formellen Sinne wie bei einer Dienstvorschrift bzw dem Erlass. Und in der Tat liegt bezüglich beidem die Zuständigkeit beim Bundesministerium der Verteidigung; auch damals(TM) schon, als dies zum ersten Mal verordnet wurde.

Es bleibt dann einzig in materieller Hinsicht die Vorgesetztenverordnung ein "Gesetz" mit Außenwirkung; die Dienstvorschrift bzw der Erlass mögen dann nur nach innen wirken, stehen insofern allerdings nicht im Konflikt. Das Ministerium hätte schließlich genauso gut die Verordnung ändern können und die Vorgesetzten und Untergebenen, dh die, die es angeht, sind ohnehin innen wie außen (grundsätzlich) gleichermaßen gebunden. Die Dienstvorschrift geht also der Verordnung als spezielleres Recht vor.

Für Urlaubsregelungen dagegen ist das Verteidigungsministerium nicht zuständig (stattdessen die Bundesregierung); hier also bestünde bei einem Widerspruch ein echter Konflikt (wenn sich der nicht bereits mithilfe einer kompatiblen Auslegung auflösen lässt).

 35 
 am: 19. Februar 2018, 19:40:27 
Begonnen von Kitchen200 - Letzter Beitrag von LwPersFw

Soldaten sind keine Beamte - die SUrlV ist daher für diese Personengruppe NICHT anwendbar.


"§ 9 SUV Anwendung der Vorschriften für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte

Für den Sonderurlaub der Soldatinnen und Soldaten gelten die Vorschriften für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte entsprechend, sofern sich aus den folgenden Vorschriften nichts anderes ergibt."

D.h.

1. Grundsätzlich finden die Regelungen der SUrlV - Bund auf die Soldaten Anwendung.

2. Außer in der SUV, bzw. den der SUV folgenden Vorschriften der Bw, ist etwas Abweichendes bestimmt.

3. Ist in der SUV/den Bw-Vorschriften nichts/nichts Abweichendes geregelt, gilt sofort die Regelung der SUrlV.

     Beispiel : § 20 Abs. 2 Nr. 4  SUrlV

 36 
 am: 19. Februar 2018, 19:34:46 
Begonnen von meowxist - Letzter Beitrag von meowxist
Guten Tage,

Und zwar stehe ich gerade in meiner Bewerbungsphase bei der Bundeswehr.
Habe am Freitag mein Gespräch bei der Karrierencenter. ( ganzen Bewerbungs formulare etc abgeben).
Nun welche Kretieren zählen dazu nicht angenommen zu werden?.

Tut mir leid falls ein Post schon offen ist, dann hab ich den leider nicht gefunden und bitte um eine weiterleitung :)

Mit Freundlichen Grüßen

 37 
 am: 19. Februar 2018, 19:30:44 
Begonnen von Roy K. - Letzter Beitrag von Roy K.
Grüß Gott Kameraden,

ich habe mal eine frage und hoffe mir kann jemand helfen.
Es geht um folgendes, meine Frau beginnt zum 01.04. ihren Dienst und wir ziehen schon zum 01.03. an ihren Standort das sich unser kleiner Sohn noch einen Monat einleben kann bevor Mama nur noch paar stunden am tag da ist. Da ihr das Arbeitsamt eine Kostenübernahme für ihren Umzug abgelehnt hat weil sie ja in ein Beamtenverhältnis wechselt tut sich folgende frage auf. Hat sie Anspruch auf eine UKV auch wenn sie schon vorher an ihren Standort zieht???
Ihre jetzige Wohnung wurde von der Bundeswehr anerkannt.

Mit kameradschaftlichen Gruß

Roy K.

 38 
 am: 19. Februar 2018, 19:22:33 
Begonnen von Beobachter - Letzter Beitrag von TSG
Die Frustration über eine verspätete Rückkehr bei den Kameraden im Einsatz ist durchaus nachvollziehbar. Das ist aber auch im Zivilen nicht ungewöhnlich. Passiert gerne, wenn in irgendwelchen Orten, die nicht allzu häufig angeflogen werden, Maschinen kaputtgehen oder mal wieder irgendeine für den Flugbetrieb notwendige Personengruppe am Streiken ist.

Davon abgesehen hat die Bw gerade eine massives Problem mit dem Klarstand ihres Materials. Das ist unbestritten.

 39 
 am: 19. Februar 2018, 19:08:50 
Begonnen von Hubertus77 - Letzter Beitrag von Ralf
Ich kann da wiederholt die Lw-Sicht wiedergeben. STFler werden untereinander betrachtet und ja, sie bleiben in der Schiene, so wie ein PiOffz in der Schiene bleibt, ein PersStOffz usw. Unbenommen sind davon aber werdegangsungebundene Besetzungen, bspw. JugendOffz, KarrBer, Adjutant etc. Da kann man aus jedem Werdegang eingesetzt werden.

 40 
 am: 19. Februar 2018, 18:57:34 
Begonnen von Hubertus77 - Letzter Beitrag von Hubertus77
Schon mal vielen Dank für die Hinweise @DeltaEcho und @Ralf.

Die Ursprungsfrage bleibt dennoch Bestehen. Kann man als "roter"(also vollumfänglich bei der Artillerie ausgebildeter) Joint Fire Offz beispielsweise in einer schweren Jägerkompanie eingesetzt werden oder ist dies grundsätzlich nicht möglich, weil Taktik/Einsatzgrundsätze zu verschieden sind?

Zum Thema BS kann ich nur meine Sicht wiedergeben. Alle höheren Dienstgrade haben mir von Joint Fire abgeraten, weil man reguläre ZgFhr und STF´ler schwer in einer Vergleichgruppe vergleichen kann. Des weiteren soll man wohl auf ewig in der Schiene "gefangen" sein, was ich jedoch als nicht allzu tragisch erachte.

@DeltaEcho Ich dachte ZgFhr Mörser werden nur U.m.P ?

mkG

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