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 41 
 am: 21. Februar 2018, 11:51:10 
Begonnen von TSG - Letzter Beitrag von HosaBrack
Das wird so ziemlich jedes Jahr gefragt und jedes Jahr hat offenbar immer noch kein Beteiligter den Weg in dieses Forum gefunden.  ;)

 42 
 am: 21. Februar 2018, 11:42:06 
Begonnen von Rekrut0917 - Letzter Beitrag von bayern bazi
im "Notfall" könnte auch ein  Gespräch mit dem Pfarrer helfen ;)

 43 
 am: 21. Februar 2018, 11:02:28 
Begonnen von TSG - Letzter Beitrag von TSG
Moin!

Hat jemand genauere Erkenntnisse über den Termin für die diesjährige Auswahlkonferenz? Im Schreiben vom BAPersBw steht nur 1. Quartal 2018. Mir ist bewusst, dass wir noch gut 1/3 des Quartals vor uns haben, aber langsam steigt die Spannung, ob es mit der Bewerbung geklappt hat.  ::)

Danke und Gruß

 44 
 am: 21. Februar 2018, 11:00:36 
Begonnen von imp87 - Letzter Beitrag von imp87
Hallo zusammen!

Im April fang ich als SAZ9 an und habe da noch ein paar Fragen.
Mein Hauptwohnsitz befindet sich in der Schweiz, kann ich hier meine Krankenversicherung abmelden oder sollte ich sie weiterlaufen lassen?
Und auch weiß ich nicht wie das zum Beispiel mit der Altersvorsorge, Arbeitslosenversicherung und etc aussieht.

Hoffe mir kann hier jemand helfen! Danke im Vorraus!

 45 
 am: 21. Februar 2018, 10:58:30 
Begonnen von SDW - Letzter Beitrag von Andi
Das ist alles dem Herrn Wehrbeauftragten auch klar - er kennt isch ja besonders gut bei der Marine aus und weiß, dass das ganz normale Bordleben eine Vielzahl von Verletzungsrisiken an allen Ecken und Enden bereithält.

Letztlich werden die Textbausteine ja auch von seinem Stab geliefert und widersprechen sich ja manchmal sogar in den unterschiedlichen Kapiteln. Dieser Satz hätte aber m.E. so nicht im Bericht auftauchen dürfen. Und gerade was den Todesfall angeht bleibt ein deutliches Gefühl zurück, dass der Wehrbeauftrage der Bundeswehr/dem Verteidigungsministerium vorwirft nicht sauber gearbeitet oder sogar willentlich Verschleppt und Beeinflusst zu haben. Auch das darf so nicht sein. Entweder es werden Tatsachen benannt oder aber man versteigt sich nicht in Verschwörungstheorien. Das ist dem Amt nicht würdig.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich tatsächlich noch keinen so zahnlosen Bericht gelesen habe, wie diesen. Insbesondere auch in Hinblick auf Führungs- und Kritikkultur in den Streitkräften und praktiziert durch die Leitung hätte ich mir sehr viel klarere Ansagen erhofft.

Gruß Andi

 46 
 am: 21. Februar 2018, 10:47:56 
Begonnen von Rekrut0917 - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Lieber Fragensteller,

erst einmal, Sie sind nicht versetzt worden, sondern vorübergehend zum Dienst an einer anderen Stelle abgeordnet. Wären Sie versetzt oder kommandert worden, dann hätten Sie darüber einen schriftlichen Bescheid (im ersten Fall vom BAPers, im zweiten Fall von Ihrer Einheit) erhalten müssen.

Von hier aus betrachtet, sind es ja nun drei unterschiedliche Sachverhalte, die Sie belasten:

1.  Die Erkrankung Ihrer Eltern, die Sie pflegen.
2.  Ihre finanzielle Situation mit Gehaltspfändung.
3.  Der offenkundig ausgeräumte Verdacht, Sie hätten Wehrmaterial Ihres Zugriffs aus der Waffenkammer entwendet und Ihr derzeituger Einsatz im Bataillonsstab/S 4.

Alles drei zusammen kann natürlich schon belasten. Allerdings sollten Sie diese Belastungen und ihre Folgen bei denen andressieren, die Ihnen helfen können:

1. und 3. Hierfür ist Ihr erster und wichtigster Ansprechpartner Ihr Kompaniechef/Disziplinarvorgesetzter. Bei ihm sollten Sie ein Gespräch in eigener Sache anmelden, für das Sie sich dann gut vorbereiten. Sprechen Sie mit ihm über Ihre familiäre Belastung mit der Sorge und Pflegeunterstützung Ihrer Eltern und welche Folgen dies bei Ihnen hat. Nur Ihr Disziplinarvorgesetzter kann Ihnen ggf. dienstliche Erleichterungen einräumen oder Wege aufzeigen, wie Sie Ihren Dienst mit den Pflegebedürfnissen überein bekommen. Fragen Soie ihn auch, warum Sie nun im S4-Bereich eingesetzt werden, wo doch der Verdacht, Sie hätten Wehrmaterial aus der Waffenkammer entwendet hätten, ausgeräumt ist. Tragen Sie ihm vor, dass Sie natürlich gerne wieder Dienst in der Waffenkammer tun möchten.

2.  Für diese Frage ist der Sozialdienst zuständig, den Sie diesbezüglicheinschalten sollten.

In Bezug auf die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Sie spüren: Hier ist tatsächlich der Truppenarzt für Sie zuständig. Wenn Sie meinen, dass er Ihre Beschwerden nicht so ernst genommen hat, dass er eine fachmedizinische Begutachtung verordnet hat oder Ihnen anderweitig hilft, haben Sie doch die Möglichkeit, bei seinem Leiter SanVersorgungszentrum Wehrbeschwerde einzulegen. Der wird sich Ihres Falls dann schin annehmen.

 47 
 am: 21. Februar 2018, 10:41:09 
Begonnen von Der Reservist - Letzter Beitrag von Exberliner
Das hast Du sehr gut geschrieben. Dem Stimme ich zu. Ich rede ja auch nicht von einem altgedienten OSG (vor dem ich allen Respekt habe) sondern von der Tatsache, dass der G - je später er verliehen wird - das Anfangshemnis ist. Der Einzelfall den Du benennst ist sehr fair benannt! Den erkennt man daran, wie gern der Geeignete in die Kp aufgenommen wurde und was er so schon machen durfte. ;-)

 48 
 am: 21. Februar 2018, 10:29:24 
Begonnen von Dummy78 - Letzter Beitrag von Exberliner
Der fette Text ist ja auch wieder toll. Also gingen WÜ Tage zwischen Austellung und Aushändigung genauso verloren wie die WÜ Tage bis zum G. Wenn ich so lese um welche Dientgrade sich die meisten Reservisten hier "sorgen"...  Bitte nicht falsch verstehen. Ich gönne jedem alles was drin ist. Liebe Kameraden, ihr gönnt euch kaum vorstellen, dass man niemanden im privaten Umfeld erklären kann, warum man nach mehr als einem Jahr G ist. Ganz ohne Eitelkeit - so kann ich kaum jemanden motivieren geeignet ungedient dazu zu stoßen.

 49 
 am: 21. Februar 2018, 10:09:09 
Begonnen von LG2001 - Letzter Beitrag von LG2001
Nein...es soll keine Teilzeit RDL werden. Ich bin bereits beordert in einem KVK und es finden dort eher 1 oder 2 Tages RDL statt, teilweise erst ab Nachmittags bzw. ab Freitags...Wochenende.

Meine Frage zielt eher darauf ab:

Wenn die RDL in die Arbeitszeit als Angestellter führt...wird ganz normal die Arbeitgeberbescheinigung, etc. ausgefüllt. [STANDARD]

Nur für den Fall, dass die RDL in die andere Zeit fällt...muss ich dann genauso vorgehen oder würde man dann die Bescheinigungen als Selbstständiger ausfüllen?

 50 
 am: 21. Februar 2018, 10:06:34 
Begonnen von Rekrut0917 - Letzter Beitrag von Rekrut0917
Guten Tag Kameraden,
Ich wende mich heute an euch, da ich nicht so recht weiter weiß.
Ich bin Stuffz Fachdienst Aufgabenbereich Waffenkammer.

Zur Vorgeschichte meiner momentanen Lage:
Meine Mutter ist seid längerer Zeit krank und mein Vater ist vor kurzem ebenfalls erkrankt.
Beides war für mich eine enorme Belastung da ich zuhause unter sehr großem Druck stand da ich mich um meine Eltern gekümmert habe und Dienstlich nicht fehlen konnte da wir und der TMP Vorbereitung waren.

Vor 4 Wochen eröffnete mir mein Chef das gegen mich eine Gehaltspfändung vorliegt.
1 Woche später wurde ein Termin mit dem Sozialdienst organisiert und meine wirtschaftliche Lage in Angriff genommen.

Vor 2 Wochen wurde ich des Diebstahl von Wehrmaterial verdächtigt beschuldigt.
Nach einer 5 stündigen Vernehmung inklusive Durchsuchung meiner Stube/ Büro / Auto
Würde ich durch die Feldjäger entlastet

Vor 1 Woche  dann eine Vernehmung als Zeuge.

Diese Woche Versetzung von Waffenkammer in die S4 Abt. Mun.

Ich bin vorstellig geworden Truppenpsychologe/ 2 x Truppenarzt, habe meine momentane Lage erklärt und offengelegt das ich nicht mehr klar komme im Dienst und mir das alles zu viel wurde und das ich eine Behandlung wünsche, da mir aufgefallen ist das ich nicht nur Stressmässig überfordert bin sondern auch leichte Depressionen habe.

Aussage truppenpsychologe: das wird schon wieder, Kopf hoch wenn noch was ist kommste wieder.
Aussage Arzt: das wird wieder Behandlung kann er keine anbieten außer wenn es mein eltern noch schlechter geht mich nach Hause zu schicken
Aussage Arzt 2 : was wollen sie hier sie waren doch gestern schon hier ihn kann hier nicht geholfen werden außer das wir mit ihrem Chef sprechen

Wie soll ich dienstlich bzw privat mit meiner Gesundheit weiter vorgehen?
Kann ich mich gegen die Versetzung wären ? Ich denke mal eher nicht oder ?
Habe ich ein Anspruch drauf eine schriftliche Ausfertigung der Entlastung zu bekommen ?
Muss der Chef mir die Versetzung eröffnen ?

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