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Autor Thema: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine  (Gelesen 16732 mal)

Jan DD

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Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich denen helfen, die demnächst nach Wilhalmshaven zur Eignungsuntersuchung der Marine eingeladen werden.





1. Tag (Anreisetag)

Der Anreisetag ist noch recht locker. Man kommt am Hauptbahnhof Wilhelmshaven an, sieht sofort anhand der großen Taschen wer auch zur Kaserne will und lernt hier bereits einige Leute kennen. Nun kann man mit zwei verschiedenen Buslinien zur Kaserne fahren, dauert aber recht lange, weil der Bus alle paar Meter anhält und man einige Haltestellen weit muss. Ein Taxi zur Kaserne kostet etwa 7 Euro. Tut euch zusammen, dann zahlt ihr bei 3 Leuten jeder ca. 2-3 Euro je nach Laune des Taxifahrers.

Vor der Kaserne werdet ihr auf den Wachdienst treffen. Hier wird euch der Weg zu den Stuben gewiesen, die meist in Block 6 sind. Ich muss sagen, es ist vergleichbar mit einer Jugendherberge, moderne Möbel, saubere Sanitäranlagen, man kann nicht meckern! Ihr seit je nach Anzahl der angereisten Bewerber zu vier Leuten auf einer Stube. Nach dem Abstellen der Tasche auf den Zimmern werden ihr direkt wieder zurück in Block 1 in den Großen Sitzungssaal gehen. In diesem Gebäude finden auch alle weiteren Untersuchungen statt. Ihr erhaltet hier vom Bootsmann der euch begrüßt, einen Laufzettel, den ihr die ganzen Tage immer bei euch haben müsst. Hier wird an den verschiedenen Stationen (Arzt, Psychologe, …) immer das Ergebnis eingetragen und ggf. auch schon gewisse Laufbahnen gestrichen, für die du nicht geeignet bist. Hinten auf dem Zettel ist ein Kasernenplan, der auf jeden Fall hilfreich ist.

Danach gehts erst mal mit dem Bus zum Abendessen und wieder zurück.

Anschließend teilt der Bootsmann einen Fragebogen aus, den ihr in 30 Minuten beantworten müsst. Anfangs braucht man einfach nur Ankreuzen, ob man Freunde, Familie, Bekannte über die Risiken informiert hat, wie man sich über die Bundeswehr informiert hat, ob man keine Angst vor Einsätzen in Krisengebieten hat, und so weiter. Danach gibt’s Fragen, wo man in Sätzen antworten soll. Tipp: Füllt es ehrlich, genau und sauber aus! Alles was ihr schreibt, wird ausgewertet und ihr werden später vom Psychologen schnell durchschaut und auf vieles angesprochen und durchlöchert! Das sind Fragen wie ihr euch eure Zukunft vorstellt, wenn es mit Bundeswehr nichts wird, welche Erlebnisse euer Schulzeit euch wichtig erschienen, wie ihr eure Erziehung fandet, Erfahrungen aus Nebenjobs, Praktika oder bisherigen Berufen, was man von der Bundeswehr erwartet, und so was!

Danach (etwa 18.30 Uhr) ist Freizeit angesagt. Tut euch selbst einen Gefallen und fahrt nicht nach Wilhelmshaven rein in die Stadt. Es ist gar nichts los, keine Kneipen, nichts! 10 Minuten Fußweg von der Kaserne ist McDonalds und genau in die andere Richtung ist Burger King. Auch ein Getränkemarkt ist direkt in der Nähe. Mehr ist dort nicht los – tote Stadt!


2. Tag (Untersuchungs-, und Info-Tag)

Um 5.00 Uhr werdet ihr vom zuständigen Bootsmann geweckt. Tipp: Am besten früh duschen denkt dran ihr müsst zum Arzt und "Stinker" will der da nicht sehen. Wichtig: Immer den Laufzettel dabei haben! Um 5.30 Uhr marschiert ihr zusammen mit Bootsmann zu Block 1 um wieder mit dem Bus zum Frühstück zu fahren. Generell ist das Essen bei der Marine sehr gut. Zum Frühstück immer verschiedene Sorten Brötchen, viel Käse- und Wurstauswahl, Marmeladen, Nutella – eigentlich für jeden etwas!
Ein Tipp von mir trinkt viel zum Frühstück da ihr an diesem Tag eine Urinprobe abgeben müsst.

Um 7 Uhr werden ihr aufgeteilt. Eine Gruppe geht zum Arzt, die andere erst zum Intelligenztest am PC. Ich beginne mal mit dem PC-Test oder auch Intelligenz-Test. Getestet wird Mathematik, Englisch, Elektrotechnik, Physik, Räumliches Vorstellungsvermögen, Funkprüfung, Merkfähigkeit, Morseprüfung und noch vieles mehr! Wenn ihr schon Tests bei der Musterung gemacht habt, und diese noch nicht mehr als ein Jahr vorbei sind, dann braucht ihr diese einzelnen Tests nicht noch einmal machen.

Dann kommen etwa 70 allgemeine Aussagen, die ihr mit „trifft zu“ oder „trifft nicht zu“ beantworten müsst. Die Aussagen sind manchmal etwas verwunderlich, z.B. „Ich habe keine Freunde“. Vermutlich wird hier jeder, der mit „trifft zu“ antwortet direkt aussortiert. Weitere Fragen sind, on Deutschland noch mehr Ausländer aufnehmen kann, ob ihr euch an Verkehrsregeln haltet, ob du gerne mit Waffen spielst, ob du Ordnung magst, und so weiter! Die Ergebnisse werden dir dann bei dem Bewerbungsgespräch bekanntgegeben.
 

Ist der Test geschafft gehts weiter zu der  ärztlichen Untersuchung. Man geht zu zwei verschiedenen Ärzten. Als erstes wird ein Sehtest gemacht. Man sieht acht kleine Kreise und muss sagen, wo die Öffnung im Kreis ist (links, oben, unten, …) Danach folgt ein Test über die Rot-Grün-Schwäche. Man muss rote Zahlen auf Grünem Grund und ungekehrt erkennen. Anschließend kommt man in eine Schalldichte Kabine, bekommt einen Kopfhörer auf und muss immer auf einen Knopf drücken, wenn man einen Ton hört – kurz: der Hörtest! Dann geht’s noch zum Lungentest. Eure Nase wird verschlossen und ihr müsst kräftig einatmen und alles mit Wucht pusten und pusten und pusten :-) in ein Gerät. Das war es dann schon beim ersten Arzt. Sollte er euch fragen, ob ihr nervös seit: Immer mit Nein antworten, denn sonst werden bereits einige Laufbahnmöglichkeiten gestrichen. Nach etwas Wartezeit geht’s zur nächsten Ärztin. Hier wird eine komplette neue Musterung durchgeführt. Dazu noch einige Fragen, ob man raucht, Drogen nimmt, in letzter Zeit erkältet war, und so weiter. Wer in den letzten vier Jahren Drogen genommen hat, wird direkt nach Hause geschickt. Das wird schnell anhand der Urinprobe festgestellt.Nach den ärztlichen Untersuchungen und dem Intelligenztest ist dann auch schon Mittag und ihr werdet wieder mit dem Bus zum Essen gefahren.




Nun ging s zum Personalbootsmann in den sogenannten Steuerkopf. Dieser ist auch immer der Anlaufpunkt für eure Wünsche. Der wollte von euch nun alle noch fehlenden Dokumente sehen. Zeugnisse, die ihr nach der Bewerbung erhalten habt, Führerscheine, … und natürlich den Personalausweis! Danach folgt im großen Saal etwa 4 Stunden lang eine Informationsveranstaltung. Wer ich vorher ausgiebig informiert hat, erfährt hier nicht viel Neues, jedoch ist es auch mal gut, das direkt von den Leuten zu hören und auch Fragen stellen zu können. Zuerst nimmt euch ein Leutnant in Empfang, der dann 45 Minuten drüber redet, wie es nun und am morgigen Tag weiter geht und euch noch einige Formulare Ausfüllen lässt.. Danach (alles ohne Pausen) folgt ein Vortrag, der drei Stunden dauert. Ein Kapitän stellt euch noch einmal genau alle Laufbahnen von den Mannschaften bis zum Feldwebel (Bootsmann) vor und auch die Verwendungsreihen, die man hinterher belegen wird. Hier genau hin hören, denn ihr könnt zwar die Laufbahn später mal wechseln, aber die Verwendungsreihe müsst ihr voll durchziehen! Auch über die Risiken wie Tod, Gefangenschaft, Vergewaltigung, Folter, Verletzungen, und so was alles werdet ihr aufgeklärt.

Nach den vier Stunden, die recht schnell vorbei sind, wenn man interessiert zuhört (und alle, die das nicht tun, haben bei der Bundeswehr ab dem Zeitpunkt eh schon verloren), geht’s auf eine Fregatte oder auf eine Hafenrundfahrt. Falls ihr auf die Fregatte kommt habt ihr auch die Gelegenheit mit dem Personal an Bord zu reden. Nutzt das, denn hier erfahrt ihr etwas von Betroffenen, und keine Schönrederei von Theoretikern. Tipp an die Mädels: Keine Stöckelschuhe anziehen, ihr geht aufs Schiff und nicht ins Büro! Und noch ein Tipp an alle nehmt euch einigermaßen gute Sachen mit, wenn ihr zu dem Vorstellungsgespräch am 3ten Tag in Badeschuhen und kurzen Hosen kommt seid ihr schon fast raus, es ist immer noch ein Vorstellungsgespräch!

Ihr fahrt mit einem Bootsmann zu der Fregatte oder der Hafenrundfahrt im Bus hin. Dieser ist euch Weisungsbefugt. Also wenn der sagt, dass der Bus um eine bestimmte Zeit zurück fährt dann fährt der Bus dann auch zurück. Egal ob ihr drin seit! Und Befehle werden ausgeführt und nicht diskutiert. Auch bekommt ihr während dieser Zeit euer Abendessen da die Kantine sich in dieser Kaserne befindet wo die Fregatte liegt.

Nach der Rückkehr mit dem Bus ist wieder Freizeit angesagt.


3. Tag (Sporttest, Einplanung)

Um 5.00 Uhr werdet ihr wieder vom Bootsmann (oder von Peter Lustig :-) (für Insider)) geweckt. Wieder Fahrt zum Frühstück und zurück. Sportzeug für den anstehenden Sporttest müsst ihr schon mitnehmen und habt ihr dann den ganzen Tag bei euch. Daher einen Rucksack oder eine Plastiktüte mitnehmen. Auch Duschzeug und Handtuch mitnehmen, denn nach dem Sporttest seit ihr ordentlich durchgeschwitzt und ungeduscht such beim Einplaner vorzustellen ist direkt mal ein Eigentor.

Den Sporttest wird wohl jeder kennen. Pendellauf vier mal neun Meter, Sit-Up’s (in 40 sek. so viele wie möglich), Standweitsprung (mindestens 2 Meter), Liegestützen (mit abklatschen am Stützarm und auf dem Rücken, in 40 sek. so viele wie möglich) und 4 Minuten bei 60 – 195 Watt ansteigend auf dem Hometrainer fahren. Alles halb so wild, bei uns waren sich alle einig, dass das Aufwärmtraining schlimmer als jede Übung war. Ihr müsst ca. 20 Minuten in der Halle laufen und einige Aufwärmübungen dabei machen.

Anschließend dann die entscheidende Phase. Wer bis hier alles überstanden hatte, war noch längst nicht fertig. Es folgte noch die Vorstellung, wo ein Offizier und ein Psychologe dich über alles ausquetschen (Privatleben, bisheriges Berufsleben, evtl Punkte in Flensburg, Vorkommnisse mit der Polizei, und natürlich die Auswertung deiner ganzen Testergebnisse). Das Interview dauert etwa 20 bis 30 Minuten, dann werdet ihr für 5 Minuten vor die Tür geschickt, damit sich die Zwei beraten können. Anschließend nun die spannendste Phase, denn diese Leute entscheiden nun deine Zukunft: Nicht geeignet, Mannschaftslaufbahn, Unteroffiziersaufbahn, Feldwebel (Bootsmann). Wenn du hier das erreicht hast, was du wolltest (wofür du dich auch beworben hast), dann hast du die Eignungsuntersuchung bestanden, hast aber noch nicht die Sicherheit auf einen Job, denn nun kommst du zum Einplaner mit dem du eine freie Stelle für sich suchst.

Viele bei uns haben keine feste Einplanung bekommen vor allem wurden alle Mädels und das waren 5 an der Zahl nicht genommen dürfen aber nächstes Jahr wiederkommen.


Ich habe gelesen das bei einer 30er-Gruppe 12 eine Stelle bekommen haben, der Rest wurde abgelehnt. Von uns wurden von den 15 sogar nur 7 angenommen. Es ist also hart und wie im zivilen Leben werden nur die Besten genommen. Ich hoffe dieser Erfahrungsbericht hilft euch weiter, um euch bestmöglich auf den Test vorzubereiten. Überlegt genau was ihr antwortet, wenn die Frage kommt: Warum möchten Sie zur Marine? Wer hier sagt, er findet es schön etwas von der Welt zu sehen, wird mit dem Satz „Wir sind kein Kreuzfahrtunternehmen“ direkt nach Hause geschickt. Und übt für den Sporttest. Ihr solltet mindestens 30 Sit-Ups und mindestens 25 Liegestützen (bundeswehrspezifisch, mit abklatschen) innerhalb der 40 Sekunden schaffen. Auch der Standweitsprung über zwei Meter sollte eingeübt sein.

Alles in allem hatten wir untereinander eine super Gemeinschaft und es waren zwar stressige, aber vor allem schöne Tage. Wer fragen hat, kann mich gern anschreiben.

Grüsse gehen an Moräne und Murat.

An Flottenf....... (Falko), Püppchen(Prinzessin) (Lisa),den zukünftigen Waffentaucher (Marvin) und Mama (Lucy) besonders liebe grüsse ich vermiss euch jetzt schon!!!!!!!!!! :-[  :'(

Liebe Grüße und viel Glück euer Papa oder auch Sachsen Paule.  :P

« Letzte Änderung: 31. Oktober 2007, 15:52:15 von Jan DD »
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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #1 am: 22. Oktober 2007, 20:52:33 »

hey :D

hab den Test vom 17-19.april durchmachen dürfen xD bin auch angenommen worden.. aber mit dem sporttest hast du echt recht.. haben alle sowas von angst vor dem test gehabt. vorallem nach dem aufwärmen.. oô ich dachte ich guck nicht richtig was die da mit uns gemacht haben.. dachte nur .. es kann nur noch schlimmer werden.. aber der sporttest war echt pipikram.. total einfach ^^

fand es da in wilhelmshaven total toll.. ^^ vorallem saßen wir mit unserer ganzen truppe bei mecces am ersten abend xD
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Jan DD

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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #2 am: 23. Oktober 2007, 15:28:00 »

Mc Donalds haben wir erst am 2ten abend geentert. ;D
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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #3 am: 30. Oktober 2007, 19:55:41 »

hehe ne ^^ wir gleich am ersten abend.. in der kantine von der kaserne gabs irgendwas ekeliges mit fisch +nicht so ein fischfan is^^+ naja und dann is unsere mannschaft erst mal hin da =P
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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #4 am: 31. Oktober 2007, 08:15:22 »

Schöner Bericht, erinnert mich an meinen Test in WHV vor 20 Jahren.
Soviel hat sich ja nicht geändert. Nur das die ganzen Tests nicht am Computer stattfanden und zum Essen mussten wir auch nicht in die vierte Einfahrt.
Das WHV nicht viel erlebnisreiches zu bieten hat, weiß wohl jeder Mariner.  Außer meiner "alten Dame" im Marinemuseum. ;D

Als Mariner sollte man aber auch wissen, dass es nicht Frigatte sondern Fregatte heißt.  ;)
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Jan DD

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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #5 am: 31. Oktober 2007, 15:49:50 »

Schöner Bericht, erinnert mich an meinen Test in WHV vor 20 Jahren.
Soviel hat sich ja nicht geändert. Nur das die ganzen Tests nicht am Computer stattfanden und zum Essen mussten wir auch nicht in die vierte Einfahrt.
Das WHV nicht viel erlebnisreiches zu bieten hat, weiß wohl jeder Mariner.  Außer meiner "alten Dame" im Marinemuseum. ;D

Als Mariner sollte man aber auch wissen, dass es nicht Frigatte sondern Fregatte heißt.  ;)

Aufmerksam gelesen!  ;D

Hab den Fehler schon berichtigt. Danke!

Ja vor 20 Jahren gabs auch noch ne Kantine in der Ebkeriege Kaserne,inzwischen wachsen aber schon die Bäume aus den Schornsteinen....  ::)
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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #6 am: 01. November 2007, 12:42:51 »

Schade eigentlich um die Kaserne.
War eigentlich immer sehr angenehm dort.
Bin Anfang der 90er Jahre öfter dort am Verfahrenstrainer gewesen und habe dann die Woche über auch dort Übernachtet. Da die Fahrerei zwischen BHV und WHV zu der Zeit noch einen Tortur war, da es den Wesertunnel noch nicht gab.

Schön ausgebaute Einmann Stuben. Ließ sich gut dort aushalten.  ;D
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Jan DD

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Re: Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #7 am: 03. November 2007, 15:05:43 »

Zu den Einmannstuben kann ich leider nichts sagen aber der eine Block der jetzt noch offen ist für die Bewerber und die Musiker ist wirklich gepflegt und sauber dafür gibts Respekt von mir!

Auch die Sporthalle ist in gutem Zustand und die Duschen fast wie neu.
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bella

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Antw:Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #8 am: 04. Dezember 2011, 12:56:09 »

hey ich hab mal ne frage und zwar weis jemand wie lang die aufnahmeprüfung in wilhelmshafen am dritten tag die uhrzeit dauert??
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Pitti

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Antw:Drei Tage im Zentrum für Nachwuchsgewinnung der Marine
« Antwort #9 am: 20. Dezember 2011, 23:12:34 »

hallo musst zum test  ;D

im januar?
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