Forum Chat ()

StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 21. Februar 2018, 04:36:18
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Autor Thema: Erfahrungsbericht OPZ als SanOA  (Gelesen 19799 mal)

Fabian94

  • Gast
Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« am: 23. September 2013, 13:02:16 »

OPZ vom 04.09.13 bis zum06.09.13 als SanOA

Hallo zusammen!

Wie bereits oben angekündigt war ich dieses Jahr Anfang September im Assesmentcenter für Führüngskräfte der Bundeswehr in Köln. Ich hatte mich als Sanitätsoffiziersantwärter beworben und hoffte auf ein Einstellung zum 01.01.14. Ich hatte mich im Voraus bereits zum 01.07.13 beworben, war aber nicht nach Köln eingeladen worden. Nun war ich immherin mal eingeladen worden und wollte meine Chance nutzen. Durch Gespräche mit meinem Karriereberater und durch das Internet hatte ich bereits einen groben Überblick über die ausstehenden Prüfungen. Ich bereitete mich auf den Sporttest vor. Ich übte besonders den Standweitsprung und kam dabei immer nur knapp über die Mindestanforderung (1.95m für Männer) und war dementsprechend etwas unsicher wie das werden sollte wenn ich auf einer Matte springen müsste. Desweiteren hatte ich damals Respekt vor der Studienberatung (vor der mir von meinem Karriereberater Angst gemacht wurde). So reiste ich mit gemischten Gefühlen nach Köln.

Die zur Einladung beigelegte Wegbeschreibung war ausreichend genau und ich fand den Weg sehr gut. Etwas ungünstig war, dass das Bahnticket kein Nahverkehr in Köln beinhaltet und man sich so ein neues Ticket für die Straßenbahn kaufen musste. Als ich in der Kaserne ankam war ich erstaunt wie viele Mitbewerber bereits deutlich früher als gefordert (3std) da waren. Ich bezog meine Stube zusammen mit 2 Mitbewerbern und, da ich einen Gedienten auf der Stube hatte, fiel es uns leicht Gesprächsthemen zu finden. Ich selbst habe dieses Jahr Abitur gemacht und vorher noch keinen Kontakt zur Bundeswehr gehabt. Kurz vor drei (bis 15.00 Uhr war die Anreisezeit geplant!!!) ging es dann los. Wir wurden von einem Betreuungsoffizier von unserer Unterkunft ins Prüfungsgebäude geführt und erhielten dort von einem anderen Offizier einen Vortrag über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens. Nun mussten wir noch kurz einen Fragebogen ausfüllen auf dem verschiedene Fragen zu einem selbst gestellt wurden. Anschließend ging es ins Offizierskasino wo wir eine Kleinigkeit essen konnten. Das war es auch schon für diesen "Anreisetag", denn wir gingen früh ins Bett (denn schließlich war kurz vor 5 Uhr morgens Aufstehen angesagt). Am "1. Prüftag" selbst hatte ich mit meinen Stubenkameraden beschlossen etwas eher aufzustehen, damit wir schnell einen Platz unter der Dusche ergattern konnten (wir waren nicht die einzigen die sich das gedacht hatten). Es lonht sich nicht sonderlich eher aufzustehen, man hat genung Zeit. Danach ging es zum Frühstück und dann auch schnell rüber ins Prüfgebäude. Dort angekommen wurden wir von einer freundlichen Dame Empfangen die uns die Besonderheiten und Bewertungskriterien des 1. Tests darstellte (der Kurzaufsatz). Ich hatte die Wahl zwischen 2 Wortpaaren die ich voneinander abgrenzen, definieren und erläutern sollte. Ich entschied mich für "Verbot und Tabu".
 Danach ging es für mich mit dem PMO weiter. Das ist ein Computertest mit über 100 Fragen. Aber sonderlich schlau oder ähnliches muss man nicht sein. Es geht um die persönliche Einstellung zu verschieden Dingen (Auslandseinsatz, Alkoholkonsum, etc.). Und da man die persönliche Einstellung ja bekanntlich nicht lernen kann muss man hier einfach erhlich antworten. Ich hatte (richtiger Weise) mein Alkoholkonsum als sehr gering angegeben und wurde nachher im Interview drauf angesprochen (doch dazu nachher mehr). Also seid ehrlich in euren Antworten, denn "Lügner" werden auf kurz oder lang erwischt.
Danach ging es zum Arzt. Nachdem ich verschieden Stationen bei Helferinnen erledigt hatte (Seh-, Hör-, Urintest, BMI) wurde ich vom Arzt abgeholt und ähnlich der Musterung untersucht. Dabei bestätigte sich mein Musterungsergebnis (T2), aber ich erhielt eine Facharztauflage. Insgesamt war es ein netter Arzt und ich konnte in aller Ruhe meine Fragen zu verschiedenen Untersuchungen stellen und erhielt immer eine freundliche Antwort.

Nun kam es zum wohl zweitschönsten Teil des Bewerbungsverfahrens. Ich hatte nun Das Gruppensituationverfahren (GSV) und im Anschluss das Interview. Im GSV waren wir zu viert und mussten 2 Planspiele durchspielen. Im ersten Planspiel mussten wir gemeinsam ein Problem lösen (wir arbeiteten zusammen im Museum und unsere Gäste waren für 2std eingeschlossen). Danach mussten wir uns gegen andere Mitbewerber durchsetzen. Wir waren zwar befreundet, aber es gab nur noch 3 Plätze im Bus der uns in den Urlaub fahren sollte (ein Problem wenn man zu viert ist). Die Zeit verging in beiden Spielen sehr schnell und gab keine großen Redepausen. Als letztes kam der Kurzvortrag (ich sollte über die Sponsorensuche eines Fußballvereins referieren). Nachdem ich diesen gehalten hatte und die drei anderen auch durch waren, musste ich kurz vor die Tür und die anderen in den Warteraum. Danach ging ich wieder rein und hatte mein Interview. In diesem wurde ich zunächst von einem Marineoffizier über meine Bewegründe zur Bewerbung bei der Bundeswehr ausgefragt und anschließen über die Bundeswehr im Allgemeinen. Anschließend wollte die Psychologin von mir wissen warum ich z.B. so wenig Alkohol trinke und es wurden noch ausstehende Fragen die sich im bisherigen Verfahren gebildet hatten besprochen. Dann musste ich für ca. 1 Minute vor die Tür (es kam mir wie eine Stunde vor) und ich bekam mein Ergebnis über die allgemeine Offizierseignung unter Vorbehalt des Facharztbefunds und des Sportest präsentiert. Ich war/bin geeignet und durfte somit am weiteren Verfahren teilnehmen.
Als nächtes ging es zum Mittagessen, welches ausgezeichnter schmeckte.
Danach durfte ich zum Sanitätstest am PC. Als ich aus dem Test wieder rauskam hatte ich das Gefühl ich könnte meinen Koffer packen und abreisen aber ich hatte ja noch Programm. An Test hatte ich für den Tag alles absolviert und ich durfte mir noch einen Sanitätsspezifischen Vortrag anhören nachdem ich mir sicher war ich kann einpacken. Dennoch ging ich wie alle anderen zum Einplanungsvortrag und zwischendurch (um 16.00 Uhr!!) zum Abendessen. Auch an diesem Abend gingen wir relativ früh ins Bett und am nächsten Morgen asen wir wenig denn es ging ja zum Sporttest. Beim Sporttest selbst lief alles wie geschmiert. Durch die Anfeuerung der Kameraden und die Situation eines Bewerbungsverfahrens läuft man zu Höchstleistungen auf. Ich hatte Glück und war beim Coopertest (12-Minuten-Lauf) in der ersten Gruppe und beeilte mich im Anschluss um schnell zu duschen und zur Studienberatung zu kommen (ich wollte es hinter mich bringen)
Als ich dann auch als erster zur Studienberatung kam war ich sehr nervös denn die Dame die den Vortrag gehalten und sich als Prüferin "geoutet" hatte war nicht unbedingt sehr sympatisch. Aber ich hatte "Glück" und wurde von einer anderen Ärtzin geprüft und erhielt schnell meine Studieneignung in Humanmedizin. Dadurch das ich der erste war ging es auch schnell zum Einplaner weiter (der schönste Moment im ganzen Verfahren). Ich erhielt eine Urkunde und eine Arbanduhr. Danach wurde mir mein Ergebnis präsentiert und dieses war so gut, dass ich eine Sofortzusage erhielt (allerdings nicht zum 01.01.14 sondern zum 01.07.14). Ich durfte mir die Teilstreitkraft aussuchen und anschließen gehen.

Alles in allem war es eine tolle Zeit in der OPZ und eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. Nun warte ich gespannt auf meine Zusage ohne Facharztbefund und meinen Dienstantritt.

Viel Erfolg und ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen
Gespeichert

Altrec

  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 581
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #1 am: 23. September 2013, 17:03:57 »

Hallo Fabian,

zunächst mal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Deine weitere Zeit.

Rein aus Interesse: Du erwähntest in deinem ersten größeren Abschnitt, dass du auf die Frage mit dem Alkohol nochmal eingehen wolltest, erklärtest im zweiten Abschnitt jedoch nicht wirklich, was nun die Frage war bzw. warum die Frage überhaupt gestellt wurde.
Kannst du hierzu noch was sagen?
Gespeichert
Bundeswehrforum.de - Seit 15 Jahren werbefrei!
Helft mit, dass es so bleiben kann.

Fabian94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #2 am: 24. September 2013, 15:30:58 »

Hallo Altrec

Herzlichen Dank

Das muss mir wohl durch die Lappen gegangen sein.
Es wurden halt wie bereits gesagt Fragen zum Alkoholkonsum gestellt und ich hatte angegeben sehr sehr wenig zu trinken. Darauf wurde ich angesprochen, ob es dafür spezielle Gründe gäbe oder wie dies Zustande kommt (ich bin meistens der, der fährt). Eine Mitbewerberin wurde angesprochen wie viel sie verträgt und als sie meinte "4-5 Halbe schaff ich.. dann bin ich angetrunken" wurde ihr geraten weniger zu trinken. Aber auch Sie bekam ihre Sofortzusage (also seid ruhig ehrlich)
Gespeichert

Fabian94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #3 am: 26. September 2013, 11:17:05 »

Ich stehe selbstverständlich auch für sonstige Fragen zur Verfügung. Schließlich habe ich vor der OPZ auch überall Informationen gesucht ;)
Gespeichert

Medi2014

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #4 am: 26. September 2013, 15:25:55 »

Hey, bist du so lieb und erzählst noch etwas über den "Medizinertest"? Welches Wissen sollte man mitbringen? Und was bedeutet eine "Zusage ohne Facharztbefund"?
Ich dachte die Zusage bekommt man direkt? Lieben Gruß
Gespeichert

Marcel94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #5 am: 28. September 2013, 21:12:03 »

Hallo, ich habe da eine Frage bezüglich der Studienberatung. Ist es dringend notwendig, sich eingehend darauf vorzubereiten, sprich sich nochmals biologische/ chemische/ medizinische Sachverhalte anzuschauen? Und, welche Fragen wurden dir so gestellt? Die Meinungen gehen hier nämlich weit auseinander; die einen sagen, bereite mindestens ein spezifisches medizinisches Thema vor, die anderen behaupten, wer Bio- und Chemiegrundkurs hatte, braucht sich keine Sorgen machen.
Vielen Dank für deine Hilfe
Gespeichert

Ralf

  • Personaler
  • Global Moderator
  • *****
  • Online Online
  • Beiträge: 14.108
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #6 am: 28. September 2013, 21:31:02 »

wer Bio- und Chemiegrundkurs hatte, braucht sich keine Sorgen machen.
Vielen Dank für deine Hilfe
Da sich viel mehr bewerben, als genommen werden, kannst du dir an 10 Fingern abzählen, dass du damit wirklich nicht weiterkommst.
Als Voraussetzung steht im Studienprofil: gute Bio und Chemiekenntnisse.
Gespeichert
Bundeswehrforum.de - Seit 15 Jahren werbefrei!
Helft mit, dass es so bleibt.

apollo98

  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.187
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #7 am: 28. September 2013, 22:26:36 »

Ich habe den San-Test gemacht und hatte Biologie und Chemie als Leistungskurs. Zusätzlich habe ich aus persönlichen Gründen ein reges Interesse an bestimmten organischen und bio-chemischen Vorgängen. Obwohl ich seit 14 Jahren aus der Schule raus bin, war mein Ergebnis durchschnittlich und besser als bei so manchen Bewerbern.  Alleine mit dem Wissen aus dem Grundkurs, kommt man nicht sehr weit.
Gespeichert
Das war ich nicht! Das war schon so....!
 

Marcel94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #8 am: 29. September 2013, 12:04:19 »

Dennoch richtet sich meine Frage an die Studienberatung und nicht unbedingt an den SanTest. Inwieweit kann und muss man sich auf die Studienberatung vorbereiten und welche Fragen werden dort so gestellt?
Gespeichert

Jacsie

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 18
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #9 am: 29. September 2013, 17:51:44 »

Ich war auch vor ner Woche dort und musste sehr viel erzählen:
Proteinbiosynthese, neuronale Verrechnung, Glucose, Tetanus/Hepatitis, verhalten in bestimmten
Situationen und über das Medizinstudium allgemein und noch paar Kleinigkeiten.
Grundsätzlich zeigte sich umso weniger praktische Erfahrung man hatte, desto mehr
musste man wissen... also vorbereiten!
Gespeichert

Fabian94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #10 am: 30. September 2013, 12:02:22 »

@ Medi 2014

Also der San-Test war ein Computergestützer Test aus 2 mal 20 Fragen. Im ersten Teil (diesen fand ich sehr sehr schwer) musste man verschiedene Rechnungen durchführen. Man bekam Bspw. Gleichungen angegeben bei denen eine Variabele auftrat und es war gefordert deren Einheit anzugeben. Dabei traten haufenweise Einheiten auf die ich noch nie in meinem Leben gehört hatte. Wie gesagt das viel mir schwer aber durch Multiplechoice war es möglich per Ausschlussverfahren zu urteilen. Im zweiten Teil bekam man einen Text der ungefähr die Hälte des PC-Bildschirms ausfüllte. Dieser war gespickt mit Fachbegriffen und Fremdwörtern. Unter dem Text wurden Thesen aufgestellt und man musste anhand des Textes bewerten, ob diese zutreffend sind oder nicht (das war eigentlich ganz gut möglich. Ich empfehle zuerst die Sätze zu lesen und dann den Text).
Ich hatte ja geschrieben, dass Ich eine Facharztauflage erhielt und solange diese nicht erfüllt wird bekommt man eine eingeschränkte Zusage. Wenn die Auflage erfüllt ist und das Ergebnis akzeptabel ist erhält man seine "Sofort"zusage

Ich hoffe ich konnte helfen
Gespeichert

Fabian94

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #11 am: 30. September 2013, 12:09:09 »

@ Marcel94

Also! Bei mir war es so, dass ich kaum praktisches Vorwissen hatte (keine Pflegepraktikum oder sonstiges). Ich wurde beispielsweise gefragt warum ich Medizin studieren will. Anschließen hat sie mich gefragt was ich aus dem Biologieunterricht noch so wüsste, was etwas mit Medizin zu tun hat (mir fiel auf Anhieb nichts ein und deshalb hat sie mich etwas über DNA ausgefragt). Im Anschluss daran fragte sie mich über Chemie aus (Bei mir war es LK-Fach). Auch das klappte ganz gut auch wenn mir spontan bei Glucose nicht einfiel wo die Sauerstoffatome im Molekül untergebracht waren :D.
Als sie dann noch wissen wollte was ich sonst so über Medizin wüsste, erzählte ich ihr das ich alte Studienbücher meines Vaters gelesen hatte. Sie fragte mich was ich davon noch behalten hatte und ich erklärte ihr die Erregungbildung und Weiterleitung des Herzschlags.
Insgesamt war es also so, dass ich mir "aussuchen" durfte was ich erzählen wollte.
Würde ich diese Studienberatung noch einmal machen würde ich mir wohl in jeden Bereich ein Thema sehr gut anschauen und probieren darüber zu punkten (aber ich weiß nicht ob das immer so ist, dass man sich aussucht worüber man referiert)

Ich hoffe ich konnte helfen
Gespeichert

vlg95

  • Gast
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #12 am: 01. Oktober 2013, 16:21:04 »

Hey, wenn ich das richtig verstanden habe, wird der Mathetest für die SanOA durch den computergestützten "medizinertest" ersetzt?
Richtig?

Aber ich wollte mal danke sagen für den super Erfahrungsbericht :) bei mir ist es auch bald so weit :D Ich bin mal gespannt!
LG
Gespeichert

Medi2014

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #13 am: 01. Oktober 2013, 16:42:25 »

Fabian, verrätst du deinen Abischnitt? Oder die anderen die sich für Medizin beworben haben und genommen wurden? Grüße
Gespeichert

Medi2014

  • *
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3
Antw:Erfahrungsbericht OPZ als SanOA
« Antwort #14 am: 02. Oktober 2013, 08:02:24 »

Kann mir einer sagen wie die medizinische Musterung abläuft? Was untersuchen die alles? Nehmen die auch Blut ab? Grüße
Gespeichert
 

© 2002 - 2018 Bundeswehrforum.de