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Autor Thema: Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014  (Gelesen 6809 mal)

Sternchen28

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Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« am: 13. April 2014, 22:46:07 »

Da mir die vielen Berichte sehr geholfen habe, möchte ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten.

1. Tag
Ich hatte meine Zugverbindung extra so gewählt, dass ich um ca. 13 Uhr in Köln ankommen sollte und dann noch genügend Zeit hatte die Kaserne zu erreichen und mich kurz frisch zu machen. Schon während der Zugfahrt begann mein "Erlebnis" Bundeswehr. Als der Schaffner kam und mein BW- Ticket sah, fing er an zu grinsen und verkündete lautstark :"Und schon wieder eine junge, hübsche Dame die zur Bundeswehr will, gestern hatte ich auch schon eine , die kam allerdings zurück, sie hatte es nicht geschafft, aber keine Sorge, Sie sehen viel intelligenter aus." Nicht nur das sich sämtliche Menschen nach mir umdrehten, um zu sehen wer da zur Bundeswehr wollte, das waren auch genau die Worte die ich nicht vorher hören wollte.
Die restliche Fahrt verlief zum Glück ohne weitere Zwischenfälle. In der Kaserne angekommen, suchte ich die Unterkunft für die Bewerber und wurde von einem etwas grimmigen Hausmeister empfangen. Und nun begannen die Regeln: 1. Gepäck HINTER der gelben Linie abstellen ( wagt euch bloß nicht es davor abzustllen, einer hat es gemacht und hat auch sofort einen ordentlichen Anschiss vom Hausmeister bekommen) 2. Hausordnung lesen, 3. Schlüssel für sein Zimmer bekommen und erst danach das Gepäck wieder abholen :-)
In meinem Zimmer wartete schon eine weitere  nette Bewerberin. Ich hatte mich noch kurz frisch gemacht und umgezogen und schon war es Zeit für den ersten Vortrag. In dem Vortrag wurde uns erklärt was uns so erwartet, die Laufzettel wurden ausgeteilt und die Betreuungsoffiziere wurden vorgestellt.
Dann bekamen wir Fragebögen für die wir 30 min zum Ausfüllen hatten. Ich musste mich schon sehr dafür beeilen, da mein Abi schon etwas her ist und ich viele Berufsstationen zu beschreiben hatte.
Danach sind fast alle zum "Griechen" dem Mannschaftsheim gegangen um etwas zu essen. Dort waren auch die Betreuungsoffiziere, die gerne für Fragen bereit standen. Eine wurde beiläufig von einem der Offiziere gefragt warum sie zum Bund möchte und hatte darauf keine wirkliche Antwort, da musste selbst der nette Betreuungsoffizier schlucken und meinte zur ihr, dass sie es bis morgen im Interview besser wissen sollte.
Meine beiden Zimmerkolleginnen und ich sind nicht so lange geblieben, da wir noch duschen und früh ins Bett wollten. Wir hatten uns um 22.00Uhr hingelegt, aber konnten alle nicht gut schlafen. Zum einen waren wir alle aufgeregt und zum Anderen hatte ich starken Husten ( mir tat es für meine Zimmerkolleginnen echt schon leid)

2. Tag
Wir hatten uns die Wecker extra auf 4.45Uhr gestellt damit wir genug Zeit zum fertig machen und in die Gänge kommen hatten. Man hätte es sicher auch noch geschafft, wenn man eine viertel Stunde später aufgestanden wäre, aber wir wollten nicht hetzen und wussten das wir eh zu wenig Schlaf haben werden. Top gestylt in Hosenanzug und mit Hochsteckfrisur gingen wir dann zum Frühstück. Wirklich Hunger hatte ich nicht, es war einfach viel zu Früh und meine Grippe wurde leider auch schlimmer, also trank ich einen Tee und zwang mich wenigstens ein halbes Brötchen zu essen.
Um 6.10Uhr trafen wir uns dann alle im Prüfungsraum für die erste Prüfung. Wir wurden in A und B Gruppen eingeteilt und hatten jeweils die Auswahl zwischen zwei Wortpaaren. Man sollte die Wörter definieren, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten. Ich hatte die Wahl zwischen Selbstständigkeit und Souveränität und Humor und Albernheit. Auf beide Wortpaare war ich leider nicht gefasst und fand die der anderen Gruppe auch wesentlich leichter, das ist wohl immer so...Also entschied ich mich für das Erste und machte mir kurz dazu Gedanken. Ich habe ca. 1,5 Seiten geschrieben, hatte am Schluss sogar nochmal Zeit das Ganze nach Fehlern und Kommas zu überprüfen. Mein Gefühl war ok, aber nicht übermäßig gut.
Danach ging es für mich zum Arzt: Größe und Gewicht messen, Urinprobe, Hörtest, Sehtest und eine Untersuchung vom Arzt. Ich bekam T2 weil der Arzt meine Wirbelsäule irgendwie nicht zu hübsch fand:-) Ich bekam einen Ausschluss für fast die gesamte Infanterie , war aber nicht so schlimm, da ich eh zur Luftwaffe möchte.
Danach musste ich kurz zum PvD, das Arztergebnis abgeben und weiter ging es zum PMO. Den CAT musste ich in Köln nicht mehr machen, da ich ihn schon in einem der karrierrezentrum davor ablegen musste ( das Ergebnis kannte ich aber noch nicht)
Der PMO war keine große Überraschung, genau so wie es schon von vielen anderen hier beschrieben wurde. Es wurden die Einstellungen zu Alkohol, Drogen, Waffen, Gewalt und Ausländern abgefragt. Ich habe alles nach meiner Meinung und wahrheitsgemäß beantwortet.
Im Anschluss ging es für mich zur Gruppenübung. Da ich schon eine etwas ältere Bewerberin war, war auch meine Gruppe dementsprechend eingeteilt. Meine Mitbewerber waren zwei Soldaten aus der Feldwebellaufbahn ?( keine Ahnung das was wie ein Fisch aussieht) und noch ein Student. Meine Prüfkomission bestand aus einer Psychologin und einem Oberstleutnant ( Herzlichen Glückwusch war mein erster Gedanke dazu :-(  ) Ich hatte mir so sehr eine Komission ohne Psychologen gewünscht, aber das war leider nix.
In der ersten Situation waren wir 4 Museumswärter die mit ihren Besuchern eingeschlossen waren. Wir konnten entweder 2 Stunden auf den Schlüsseldienst warten oder durch ein Fenster und über ein Gerüst nach draußen klettern. Wir hatten ca. 50 Besucher, viele Kinder und eine kreislaufschwache Putzfrau bei uns. Da ich die einzigste Dame in der Runde war durfte ich netterweise beginnen. Ich fand das ganz angenehm, da ich Angst hatte, wenn ich als letztes dran wäre hätte vielleicht schon jemand anderes meine Argumente benutzt. Wir trugen uns alle nacheinander unsere Argumente vor und wurden uns auch schnell einig und verteilten wer welche Aufgaben in der Situation übernahm.
Die zweite Aufgabe wurde deutlich schwieriger. Wir waren 4 Freunde, die einen Fanclub für eine Band hatten. Wir hatten exklusive VIP Tickets für ein Konzert, aber leider nur 3 Stück und mussten entscheiden wer zu Hause bleiben soll. Da ich mich auf eine Aufgabe in dieser Art vorbereitet hatte, konnte ich schnell ein Argument bringen warum ich mit fahren sollte. Leider rächte sich das. Meine Mitbewerber hatten alle keine Argumente außer "ich möchte so gerne, ich bin ein so großer Fan" deshalb taten sich die 3 zusammen und versuchten gerade mich davon abzubringen. Blöd gelaufen dachte ich mir nur...aber ich verteidigte meine Position und versuchte ihnen klarzumachen, dass mein Argument der beste Grund ist um ein Ticket zu bekommen. Wir fanden in der Zeit leider keine Einigung und ich hatte danach echt ein ungutes Gefühl.
Nun mussten wir verdeckt die Präsentationsthemen ziehen und hatten anschliessend 20 min Vorbereitungszeit ( in Einzelarbeit). Ich hatte folgende Situation: Ich war Sprecherin einer Rockband, meine 3 Mitbewerber waren meine Bandkollegen und ich musste eine Entscheidung treffen, ob wir einen Plattenvertrag annahmen oder nicht.
Die Vorbereitungszeit hatte super gereicht, ich habe mir eine kurze Einleitung überlegt, Pro und Contra Punkte notiert und eine Lösung. Erstaunlicher Weise war ich bei dem Vortag gar nicht zu nervös wie ich es vorher befürchtet hatte und ich konnte es fast komplett frei vortragen.
Danach war Mittagspause und ich sah meine Zimmerkolleginnen wieder und wir tauschten unsere Erfahrungen aus. Ich konnte das Essen nicht wirklich genießen, da ich wußte das direkt danach das Interview auf mich wartete.
Den ersten Teil des Interviews führte der Herr Oberstleutnant. Er war nett, aber man muss auf einige Sticheleien gefasst sein und er versucht auch gerne mal einem das Wort im Mund herumzudrehen. Aber ich ahnte schon, dass es so wird und gab ihn contra. Danach fragte er mich noch zur Situatin auf der Krim aus und versuchte mich zu verunsichern. Dann war die Psychologin dran sie fragte mich viel über Freunde, Hobbys, Schule und Beruf aus, was deutlich angenehmer. Danach wurde ich raus geschickt. Nachdem der Herr so rumgestichelt hatte und ständig versucht hatte meine Argumente zu wiederlegen, was ich mir ziemlich sicher raus zu sein :-(
Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte ich wieder rein. Die Psychologin saß nun am PC und arbeitete irgendwas ( so als wäre ich schon komplett abgeschlossen) und ich setzte mich zu dem Herrn an den Tisch. Es fing an: Haben sie sich fair behandelt gefühlt? Ähhh ja. Gut, denn unsere Entscheidung steht fest und kann auch nicht mehr geändert werden. Ok....Sie haben eine überdurchschnittliche Eignung, guter CAT Test, gutes Gruppengespräch und gute Präsentation und sie wissen sich zu verkaufen. Von dem Aufsatz und dem PMO habe ich nie mehr was gehört ( war wohl auch ok) Jetzt kam aber doch noch etwas negatives. Er fragte mich was ich denke was die Aufgabe in der 2. Situation war. Ich meinte, sie wollten bestimmt sehen, ob ich mich durchsetzen kann. Ja schon, aber wir hätten uns noch mehr gefreut wenn sie im Hinterkopf behalten hätten, dass es ihre Freunde waren. Da hatte er schon recht, muss ich zugeben, ich hatte meinen Fokus etwas zu stark auf mein Argument gelegt und mich versucht durchzusetzen.
Ich war total erleichtert, und fix und alle. Leider musste ich direkt danach zum Mathetest. Ich hatte mich schon vorbereitet, da mein Abi schon länger her ist, musste ich gefühlt bei 0 Anfangen, deshalb war ich auch dementsprechend nervös. Mein Kopf war nach dem Interview einfach nur leer. Es war die Hölle ich musst emich echt zusammenreißen, um überhaupt eine Aufgabe auf meinem Schmierblatt zu rechnen. bei manchen hatte ich gar keine Ahnung und nahm das Ergebnis wo ich dachte das es passen könnte ohne gerechnet zu haben. Es kamen dran:
- Integrale
- Ableitungen
- Aufleitungen
- e Funktion
- Sin Cos Funktion
- Arithmetik
- Wurzeln
- Vektorenrechnung
- Geometrie

Als ich fertig war war ich mir sicher es total "verkackt" zu haben. Aber das Ergebnis bekamen wir nicht gesagt. Ich war für den Tag fertig und ging auf mein Zimmer. Um 16.00Uhr gab es dann Abendbrot, aber um diese Uhrzeit wollte ich nun wirklich nicht zu Abend zu essen. Ich beschloss mit meiner Zimmerkollegin später beim Griechen zu essen. Am Abend gab es dann erst noch einen Vortrag über Bewerber und die zur Verfügung stehenden Stellen bzw. Studienplätze. Nicht gerade aufbauend wenn ich an meinen Mathetest dachte.  Nachdem wir uns beim Griechen gestärkt hatten, haben wir auf dem Flur noch etwas für den Weitsprung geübt, da es bei mir immer recht knapp war leider. Gegen 22.00 Uhr sind wir dann total müde vom Tag ins Bett.

3. Tag
Heute war für mich persönliche der schlimmste Tag, der Sporttest. Ich habe leider erst mit meiner Bewerbung beim Bund wieder mit Sport angefangen und versucht es gut es geht mich zu verbessern. Ich wußte wenn ich es schaffen würde dann nur sehr knapp. Die größten Probleme hatte ich bei dem Sprung, ich hatte es vorher nur mit Mühe geschafft die geforderte Weite zu springen.
Als ich aufwachte, dachte ich, ich könnte nicht aufstehen, meine Augen tränten, ich hatte Halsschmerzen, kurzum meine Grippe hatte nun ihre volle Blüte. Ich hatte mir wirklich kurze Zeit überlegt erst gar nicht zum Sporttest anzutreten, dachte aber das ist blöd da ich ja eh schon mal in Köln war. Also raffte ich mich auf und wollte wenigstens mein Bestes geben.
Der Test war genauso schlimm wie ich dachte. Macht mit Grippe nicht wirklich Spaß , der 12 Minuten Lauf am Schluss war das schlimmste, aber ich hatte wenigstens bis zum Schluss mitgemacht, und war froh für mich persönlich es durchgezogen zu haben. Ich kannte meine Ergebnisse nicht, habe bei den Übungen nicht mitgezählt aber ich ahnte das es richtig schlecht war, aber selbst das war mir danach egal ich wollte einfach nur duschen und heim.
Ich denke wenn man etwas sportlich ist, sich vorbereitet und gesund ist ist der Test gar kein Problem. Gesund hätte ich es sicherlich knapp geschafft und wenn ich früher mit trainieren begonnen hätte, also keine Panik ich bin da wohl eher ein Einzelfall.
Frisch geduscht meldete ich mich dann beim Einplaner der Luftwaffe. Er gab mir einen Stapel Papiere zum lesen und unterschreiben. Danach wurde ich zum Einplanungsgespräch gerufen. Ich setzte mich in sein Büro, er schlug die Akte auf und ich wußte jetzt gleich werde ich mit meinen schlechten Mathe- und Sportkenntnissen konfrontiert und war auf das Schlimmste gefasst. Es kam anders als ich dachte.
" So mal sehen, meinte er,  gute Testergebnisse, guter Mathetest ( LOL keine Ahnung wie ich das gemacht habe) ihr Studienwunsch BWL ist gar kein Problem., oh Sportlich gesehen war das heute wohl nicht so ihr Tag. Nein, leider nicht. Das macht nichts, ich sehe es war knapp, nur den Weitsprung haben sie nicht bestanden, aber das ist nicht so schlimm..
Ich war erstaunt, ich dachte jetzt werde ich rausgeschmissen, weil es sportlich nicht gereicht hat. Nein er gab mir die Möglichkeit ein deutsches Sportabzeichen einzureichen oder den PFT nochmal zu machen und dann würde einer Einstellung nichts mehr im Wege stehen :-) Ich war erleichtert, damit hatte ich echt nicht gerechnet.
Gestern habe ich den letzten Teil meines Sportabzeichens gemacht und hoffe das ich nun bald meinen Vertrag bekomme.

So war es bei mir. Ich muss sagen, es waren 3 sehr anstrengende aber angenehme Tage gewesen, alle waren sehr nett und ich fühlte mich auch immer fair behandelt.

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Ralf

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #1 am: 14. April 2014, 05:36:32 »

Und in welchen Werdegang, also welche Verwendung wirst du eingestellt?
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Büdi

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #2 am: 14. April 2014, 08:14:32 »

Glückwunsch!
Wir studieren wohl zusammen. Hab meine Zusage schon seit Oktober, kann es gar nicht mehr abwarten das es losgeht :)

Wo machst du den OAL?
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Ralf

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #3 am: 14. April 2014, 08:42:05 »

OL-Luftwaffe ist immer in Fürsti.
Nur die GA ist entweder in Roth oder Germersheim.
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Büdi

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #4 am: 14. April 2014, 09:17:34 »

GA?
Also der OAL? Oder steh ich jetzt komplett auf dem Schlauch?
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Ralf

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #5 am: 14. April 2014, 09:29:18 »

Ja tust du  ;)
3 Monate Grundausbildung, anschl. erst der OL.
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Sternchen28

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #6 am: 14. April 2014, 17:38:27 »

Ich werde bei der Luftwaffe in der Versorgung arbeiten ;D . Wo ich hinkomme weiß ich noch nicht, ich habe ja jetzt erst die Unterlagen eingereicht und hoffe, dass ich bald eine Rückmeldung bekomme.
Ich dachte ich bin 12 Monate  für diesen kompletten ersten Offiziersteil) in Roth oder Germerheim? Oder wie läuft das?
LG
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Ralf

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #7 am: 14. April 2014, 18:13:21 »

Nein.
Zitat
3 Monate Grundausbildung, anschl. erst der OL.
Zitat
OL-Luftwaffe ist immer in Fürsti.
Nur die GA ist entweder in Roth oder Germersheim.
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Sternchen28

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #8 am: 14. April 2014, 18:33:16 »

Ah ok danke :D
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IngeKoschmidda

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #9 am: 26. April 2014, 14:21:19 »

Hallo Sternchen,

ich bin heute auf deinen Bericht gestoßen und muss sagen, dass er mich doch etwas beruhigt. Ich gehöre auch zu den "älteren" Bewerberinnen und folglich liegt auch meine Schulzeit schon eine Weile zurück. Auf der einen Seite freue ich mich sehr auf die Testtage und auf der anderen Seite habe ich großen Respekt davor. Meine Eignungsfeststellung findet im Mai statt und es war sehr erfreulich einen Bericht zu finden, der aus diesem Jahr stammt. Ich versuche mich so gut es geht darauf vorzubereiten, hättest du vielleicht einen Tipp, worauf ich ein besonderes Augenmerk legen sollte?

Ganz liebe Grüße
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Wolkenbruch

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #10 am: 31. Mai 2014, 17:00:45 »

Hey Sternchen28,

Ich möchte mich an dieser Stelle mal für deinen Bericht bedanken, da mir dieser viel Aufregung vor den Prüfungstagen genommen hat.

Wahrscheinlich sieht man sich dann nächstes Jahr im BWL-Studium :)

Grüße,
Wolkenbruch
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Daniel009912

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #11 am: 01. Juni 2014, 05:01:30 »

War auch Letztes Jahr bei der opz. Allerdings war bei totales Chaos, saß 4 std lang im warte Zimmer fürn Arzt. Mein Termin für das Interview wurde auf die Mittagspause verlegt was total für den arsch war, denn der Prüfer kam ganze 45 min später. Der Deutschtest hat auch (ich glaube) Ne ganze std später angefangen wie geplant.
Bei mir gab es auch keine alterseinteilung bei den Gruppen für das gsv, ich war mit Abstand der jüngste (der 2 jüngste war 25 und ich damals 17)
Für mich war es ein vollkommener Flop und hat mal wieder nur gezeigt wie unorganisiert die Bundeswehr einfach ist.
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Ralf

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #12 am: 01. Juni 2014, 06:57:18 »


Für mich war es ein vollkommener Flop und hat mal wieder nur gezeigt wie unorganisiert die Bundeswehr einfach ist.
Und warum wählst du sie dann für 9 Jahre als deinen Arbeitgeber? Sollte man nicht hinter seinem Arbeitgeber stehen? Du wirst doch nur wieder einer der notorisch unzufriedenen, die jedes Haar in der Suppe suchen.
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KlausP

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #13 am: 01. Juni 2014, 07:00:30 »

...  Der Deutschtest hat auch (ich glaube) Ne ganze std später angefangen wie geplant.
...
Für mich war es ein vollkommener Flop und hat mal wieder nur gezeigt wie unorganisiert die Bundeswehr einfach ist.
 

Ich vermute, wegen des versemmelten Deutsch-Tests ...  ::)
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StOFä (NVA) a.D., StFw a.D.
aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

ulli76

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ 26.03-28.03.2014
« Antwort #14 am: 01. Juni 2014, 09:03:34 »

Warum wundert es mich nicht, dass du keine OffzEignung bekommen hast  ::)
Aber wenn der Bauer ned schwimmen kann ist mal wieder die Badehose Schuld.
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