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Autor Thema: FWD Einstellung und Erfahrungsbericht  (Gelesen 12883 mal)

Dragonius-Florian

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FWD Einstellung und Erfahrungsbericht
« am: 10. August 2014, 12:39:50 »

Erfahrungsbericht über die Bewerbung zum FWD (Freiwilliger Wehrdienst) bei der Bundeswehr (Deutschland)
Datum/ Mein Dienstantritt: Für den 01.10.2014 als IT-Soldat
Mein Bewerbungszeitraum/ Dauer: 26.07.2014 - 08.08.2014

Einige Angaben zu meiner Person: - Ich bin Brillenträger, bin 179cm groß, 77kg schwer und normal gebaut
- Zusätzlich besitze ich ein Fachabitur und ein guten Realschulabschluss.
- Ich bin gut in Ausdauer, besitze aber keine übermäßigen Muskeln
Mit diesen Werten habe ich es geschafft, obwohl ich nicht der beste Sportler bin.

Durch einen kleinen detaillierten Erfahrungsbericht, möchte ich euch meine gesammelten Erfahrungen näher bringen.

Der Zeitraum vor der eigentlichen Eignungsuntersuchung:

1.0 Kontaktaufnahme mit einem Karrierecenter der Bundeswehr in deiner Nähe (Am besten über Telefon)
1.1 Terminvereinbarung zu einem Vortrags-Tag in einer Gruppe. (Dort wird über Beamer und Powerpoint rund um Die Bundeswehr einem alles näher gebracht. Ein Karriereberater hält diesen Vortrag.)
1.2 Ohne diesen bei gewohnten Vortrag in der Gruppe, ist es nicht möglich ein Einzel-Gespräch führen zu können, um somit die nächsten Phasen zur Einstellung bei der Bundeswehr absolvieren zu können. Lasst euch also eine Bescheinigung und Bestätigung aushändigen, dass ihr dort gewesen seit. Einige Karriereberater wollen diesen sehen, bevor Ihr ein Einzelgespräch bekommt.

1.3 Der Vortrag hat euch/dir gefallen und ihr seit immer noch interessiert bei der Bundeswehr zu arbeiten und Deutschland dienen zu dürfen?
Dann ruft bei eurem Karrierecenter an und vereinbart einen Termin für ein Einzelgespräch.

1.4 Ihr habt nun einen Termin vereinbart. Zum 1. Einzeltermin solltet ihr euch auf folgendes vorbereiten:
In erster Linie sich mehr über die Bundeswehr auf den zahlreichen Foren informieren und sich Gedanken machen.
- Welche Richtungen bei der Bundeswehr könnte ich mir vorstellen? Von Panzergrenadier bis zum Scharfschütze? IT-Soldat oder Wachbataillon? usw.
- Welche Voraussetzungen bringe ich mit?
- Auf welche persönlichen Ressourcen kann ich zurückgreifen, um die benötigten Anforderungen gerecht zu werden?
- vorsichtshalber schon einmal die letzten Zeugnisse mitbringen, Personalausweis, eventuell den Führerschein und die Geburtsurkunde mitbringen

1.5 Euer Einzelgespräch hat stattgefunden und ihr wurdet aufgeklärt was die nächsten Schritte sind und wo ihr wohl am besten hin gehörten könntet. Nun heißt es, die Anträge und Zettel sorgfältig in Druckbuchstaben auszufüllen, die ihr vom Berater bekommen habt.
Alle Angaben/Informationen über sich preis geben.

1.6 Erneut ein Termin mit seinem persönlichen Karriereberater vereinbaren.
Alle benötigten und erforderlichen Unterlagen ausgefüllt und fertig mitbringen.
Der Rest wird dann intern mit dem Berater abgeklärt.

1.7 Nun heißt es warten. Warten auf die lang ersehnte Post von der Bundeswehr.
Ich bekam die Post aus Düsseldorf. (dort ist eine Kaserne für die Eignungsuntersuchung)
In der Post war:
- die Bestätigung zur Bewerbung
- die Einladung zum Eignungstest und zur Untersuchung/Musterung
(Diejenigen, die sich für FWD beworben haben, müssen in der Regel um 8:30 Uhr morgens eintreffen. Diejenigen, die sich für Soldat auf Zeit beworben haben, müssen in der Regel um 20Uhr abends eintreffen)
(Einige Bewerber können/müssen aufgrund mancher Entfernungen schon am Vortag eintreffen und sind daher etwas länger dort.)

- dazu Informationszettel zur Reisekostenabrechnung, Ärztliche Befunde, Informationen für Brillenträger usw...
- zusätzlich ein DB Reisegutschein um dort ankommen zu können  (Reisegutschein darf nicht weggeworfen werden, muss bei Benutzung vorgelegt werden.//ansonsten wieder abgeben)


Die eigentliche Eignungsuntersuchung und Musterung (FWD) :

TAG 1: - Die Ankunft in Düsseldorf

2.0 Ich kam durch eine aufregende Reise pünktlich um 8:20 Uhr morgens in der Kaserne an. (Plant Zugausfälle und Verspätungen ein, ansonsten ist es schon fast für euch gelaufen)
2.1 Man bekam direkt am Eingang bei der Information ein Laufzettel/Mappe mit seinen Daten; Hausregeln usw. (Diesen müsst Ihr immer bei euch haben. Es ist euer Ausweis und es sind eure wichtigsten Dokumente. Wenn Ihr ihn nicht bei euch habt und euch somit nicht ausweisen könnt, werdet Ihr vom Militärgelände weg gebeten)
2.2 Dann hieß es, ein wenig warten. Bis ca. 8.35 Uhr
2.3 Wir wurden eingeplant und eingewiesen, wo etwas ist und wo unsere Zimmer sind. Zusätzlich bekamen wir auch Spind-Schlösser.
2.4 Wir bekamen die Aufforderungen innerhalb von 10 Minuten zu unseren Stuben/Zimmern zu gehen und dort unsere Taschen in den Spind einzuschließen. Außerdem sollten wir alle benötigten Unterlagen in die Mappe, die wir bekommen hatten, stecken und ohne Taschen wiederkommen.
2.5 Danach haben wir wieder bei der Information, nachdem sich alle Bewerber versammelt hatten, nochmals ein paar Informationen bekommen. Dann ging es auch schon los.

2.6 Bei mir war es so (Reihenfolge kann je nach Bewerber-Gruppe unterschiedlich sein), dass wir uns dann zur ärztlichen Untersuchung begeben sollten.
Dort wurde jeder einzeln aufgerufen. Es musste ein Sehtest, Hörtest und allgemeiner Test gemacht werden. Ihr solltet euch auf Wartezeiten einstellen und euch nicht zu nervös machen.
- Der Hörtest lief normal ab. Man bekommt Kopfhörer und soll bei einem Piep-Ton einen Knopf drücken.
- Beim Sehtest wird man auf räumliches Sehen getestet, auf Farbsehen und wie gut man von weitem sehen kann.
- Brillenträger benötigen hierfür einen Brillenpass und eine ärztliche Bescheinigung von 10€ über seine Dioptrien-Angaben und von der Brille.

- Die Allgemeine Untersuchung beinhaltet die Genitale Untersuchung, Knochen, Gelenke, Lunge, Urin-Drogen Screening usw. Eigentliche so ziemlich alles. Der Puls und Blutdruck wird gemessen.
Bei Manchen ist auch ein Belastungs- EKG erforderlich. Ist jedoch unterschiedlich. Zusätzlich wird man vom Arzt ausgefragt. Beispiel: Haben die Eltern Erkrankungen usw.
- Für die Allgemeine Untersuchung werden viele Unterlagen von früher auch benötigt:
     - Frühere OP Berichte, Krankenhausberichte und Aufenthalte, Frühere Blutuntersuchungen usw.          (also eigentlich alles rund um Gesundheit)

- Der Arzt gab mir grünes Licht und sagte mir, dass ich geeignet bin. Ich wurde T2 gemustert. Trotzdem wurden bei mir einige Sachen weg gestrichen, die ich bei der Bundeswehr nicht ausüben darf.
Beispiel: Wachbataillon 1-2cm zu klein; Musiker - 3DB höre ich zu schlecht usw...


2.7 Nach dem ärztlichen Teil ging es zum Computer-Test, der es wirklich in sich hat. Also dringende Vorbereitung ist geraten, sogar für FWD Bewerber !!
- Ich war selbst sehr erstaunt darüber. In vielen Foren wird über einen leichten Computer-Test gesprochen und das er nur 30 Minuten gehen würde. Stimmt nicht!!
Wir Bewerber saßen 3 - 4 Stunden an diesem Test und bei manchen rauchten auch die Köpfe. Ich saß ungefähr 4 Stunden am Computer und löste wie wild die Mathematik- und Physikaufgaben.

- Ich weiß nicht, wie viel ich aus rechtlichen Gründen vom Computer-Test verraten darf. Deshalb erzähle ich nur Knapp welche Themen abgefragt worden sind und wie er ungefähr abläuft.

2.7.1 Der Computer-Test läuft in verschieden gegliederten Themenbereichen ab und nach jedem abgeschlossenen Themenbereich kann man eine kleine Pause machen und sich Beispielaufgaben angucken. Ich rate zu kleinen Pausen und zum ordentlichen Durchlesen der Aufgabenstellungen und der Beispiele. Außerdem ist es wichtig, dass Ihr nicht verzweifelt. Bleibt dran, gibt nicht nach und haltet euren Willen oben. Die Bundeswehr will schließlich sehen, dass man Durchhalten kann.
Ich selbst hatte bei manchen so einige Schwierigkeiten und fand den Test sehr anspruchsvoll.

2.7.2 - Obwohl ich mich gut vorbereitet hatte, waren einige Aufgaben kaum zu lösen. Bleibt aber am Ball, ich denke, dass es gern gesehen wird. Irren ist Menschlich.
- Die Aufgaben werden für eine bestimmte Zeit vorgesehen. Manche Aufgaben müssen in 30 Sekunden bewältigt werden. Andere in einer Minute. Liest euch in Ruhe die Aufgabenstellungen durch und ihr erfahrt wie viel Zeit ihr habt.
Ruhe bewahren ist die beste Lösung.

2.7.3  Diese Themenbereiche wurden bei mir abgefragt:  Deutsche Rechtschreibung; Mathematik; Elektronik; Physik; Diverse Konzentrationsaufgaben; Räumliches Denken; Logisches Denken; Reaktionsgeschwindigkeit.
Zu einigen Themenbereichen werde ich zum Schluss ein bis zwei Sätze erläutern.


2.8  Nach dem Computer-Test gab es für mich endlich etwas zu Essen.
Nachdem ich satt war und mich gut mit den anderen Bewerbern unterhalten habe ging ich zur Koordinationsstelle und mir wurde Dienstfrei gegeben.
Ich hatte also den ersten Tag hinter mir.

2.9 Gegen Abend um 18:00 Uhr saß ich ein wenig mit anderen im Fernseher-Raum und entspannte mich. Uns viel auf, dass wir weniger geworden sind und viele schon nach Hause fahren mussten.
Wir hatten es also anscheinend geschafft. - Ich konnte Aufatmen.
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Dragonius-Florian

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Antw:FWD Einstellung und Erfahrungsbericht
« Antwort #1 am: 10. August 2014, 12:40:31 »

TAG 2:

3.0  Ungefähr 5:00 Uhr morgens aufstehen und nicht verschlafen. 6:00 Uhr gab es Frühstück und man sollte etwas Ordentliches zu sich nehmen.
Da ich Bedarf hatte, mit einem Karriereberater vor Ort zu sprechen, da ich eine andere Laufbahn wählen musste, musste ich mich schon um 6:40 Uhr bei der Koordinierungsstelle anmelden und bekam auch ein sehr gutes Gespräch.
Ich fand eine neue Laufbahn, die mir noch nicht gestrichen wurde und ich freute mich.

3.1 7:00 Uhr mussten sich die übrig gebliebenen Bewerber in den Warteraum setzen und wurden für das Psychologen-Gespräch aufgerufen. Ich musste bis 11:20 Uhr warten. Ich freute mich darüber endlich an der Reihe zu sein.
Zuvor kamen einige Bewerber mit fröhlichen Gesichtern wieder und meinten, dass es einfach gewesen wäre. 30 Minuten Gespräche hatten die meisten.
Andere Bewerber kamen nicht so glücklich wieder. Diesen wurde die Eignung zum Dienst verweigert.

3.2 Für mich wurde es nicht so einfach. Ich hatte ein freundliches und langes Gespräch von 50 Minuten.
Diese Fragen (die ich jetzt noch weiß) wurden mir gestellt:
- Welche Interessen/Hobbys hast du?
- Wieso möchtest du zur Bundeswehr?
- Warum sollen wir genau dich einstellen?
- Was machen deine Eltern?
- Was würdest du tun, wenn du jemanden töten müsstest ?
- Könntest du auf Befehl auch Kinder töten, wenn nötig?
- Was sagt deine Familie und Freundin/Freund zu deiner Entscheidung zur Bundeswehr zu gehen?
- Wo wird die Bundeswehr genau eingesetzt?
- Was sind die Aufgaben der Bundeswehr?
- Wer ist unser Verteidigungsminister; Bundeskanzler; Bundespräsident?
- Was bedeutet der Begriff NATO?
- Sind Sie mit Ihren Schulischen Noten zufrieden oder unzufrieden?
Mir wurden noch einige andere Fragen gestellt, die ich aber jetzt nicht mehr ganz genau weiß.

3.3 Mir gab der Psychologe grünes Licht und ich durfte endlich zum Einplaner. Ich hatte es geschafft.
Die Computer-Test Ergebnisse durften mir nicht gesagt werden, aber ich denke, dass ich im Durchschnitt war oder Gut abgeschnitten hatte.
Nun hieß es wieder Warten, bis der Einplaner die Unterlagen hatte und sich alles angeschaut hat.
3.3.1 Beim Einplaner endlich angekommen, wird nun auf die Individuellen Wünsche eingegangen.
- Willst du Heimatnah eingesetzt werden?
- In Welcher Einheit möchtest du ungefähr eingesetzt werden?

Da ich wohl beim Test in der Elektronik, Mathematik und Physik gut abgeschnitten hatte,
empfahl er mir, dass ich mich als IT-Soldat einstellen lassen sollte. Da ich es sowieso als Plan B vorhatte, wurde ich auch in diesem Gebiet eingeplant. Plan A wurde mir leider gestrichen vom Arzt und vom Psychologen.
Nachdem alles geregelt wurde, bekam ich viele Unterlagen die ich noch auszufüllen habe und viele Informationen über meinen Dienst.
Ich werde nun bald in Kalkar - IT-Skt3 eingesetzt, nachdem ich in Bayern meine Grundausbildung bei der 7./LWAusbBtl absolviere.


Mein Fazit und Tipps an euch:
- Ihr solltet wissen, dass es sein kann, dass Ihr keinen Platz mehr findet und zum nächsten Quartal warten müsst. Andere Bewerber können erst ab 01.01.2015 anfangen und manchmal auch nicht Heimatnah.
- Stellt euch darauf ein, dass Ihr Deutschlandweit eingesetzt werdet. Für die Bundeswehr muss man flexibel sein.
- Die Eignung in Düsseldorf war Aaspruchsvoll und ist mit Vorbereitung schaffbar.
- Es war alles gut durchgeplant und ich wusste immer wohin ich musste. Ich verlief mich auch nicht und es gab ab und zu Wartezeiten.
- Der Laufzettel/Mappe ist sehr wichtig und man weiß mit dem Zettel immer wohin man muss, dies empfand ich als sehr positiv.
- Ich finde, dass man sich durch Nervosität vieles kaputt macht und nicht volle Leistung geben kann. Bewahrt also die Ruhe und habt Selbstvertrauen in eure Fähigkeiten.
- Richtet euch auf einen Computer-Test ein, der anfangs leicht ist und immer anspruchsvoller und schwieriger wird.
- Außerdem solltet Ihr euch auf zwei Tage einstellen. Bettbezug wird euch gestellt, nimmt also nur das nötigste mit und leichtes Gepäck.
- Kleidet euch auch nicht wie ein Banker mit Anzug, sondern seit so, wie Ihr seit. Ehrlichkeit wird dort sehr geschätzt. Findet bei der Kleidung ein gutes Mittelmaß an Seriosität und Individualität.
- Mir hat die gesamte Bewerbungsphase und Eignung sehr gefallen und ich freue mich schon darauf mich bald nach dem FWD als Zeitsoldat bewerben zu können. Mein Traum ging in Erfüllung meinem Land dienen zu dürfen und bei der Bundeswehr tätig zu sein.
- Ich finde und fand es sehr schade und blöd, dass es kein Fitness-Test gibt und bei den Zeitsoldaten gibt es nur ein einfachen kleinen Fitness-Test



Kleine Einzelheiten zu dem Computer-Test:
- Wie der Test ungefähr abläuft, kann man auch auf der Internetseite der Bundeswehr feststellen. Dieser ist aber um 70% leichter als er wirklich ist.
1. Deutsche Rechtschreibung : Bei diesen Themenbereich musste man herausfinden welches der aufgelisteten Wörter oder Sätze richtig geschrieben sind.
2. Mathematik : Anfangs einfache Grundaufgaben mit Kopfrechnen, danach wird es immer etwas schwieriger mit speziellen Bruch-Rechnungen, Divisionen und Wurzel ziehen. Man bekommt Schmierzettel zum Schriftlichen Rechnen.
3. Elektronik    : Kenntnisse über Motoren und einfache Elektronik aufgaben
4. Physik   : Schaltkreise, Grundaufgaben über Physik, Begriffe von Spannung bis Strom und Ohmsche Gesetz.   
5. Diverse Konzentrationsaufgaben: Aus rechtlichen Gründen, kann ich wohl nichts genauer Erläutern. Ich kann euch nur raten, dass ihr euch mit Konzentrations-Tests vorbereiten solltet um diese gut schaffen zu können.
6. Räumliches Denken/Logisches Denken : Muster erkennen und weiterführen, wie zum Beispiel spezielle Zahlenreihen oder Geometrie. 
7. Reaktionsgeschwindigkeit : Wie schnell könnt Ihr reagieren und die Aufgaben bewältigen? Ihr solltet euch gut vorbereiten. Ich kam manchmal gar nicht mehr hinterher.
Wichtig ist, dass Ihr nicht Aufgebt und wieder hineinfindet, wenn Ihr mal herausgekommen seit.



Benötigte Unterlagen auf einem Blick für FWD:
- Letzte Zeugnisse; beglaubigte Kopien. Die Zeugnisse könnt Ihr von eurem Karriereberater beglaubigen lassen mit einem schönen Bundeswehrstempel.
Wichtig ist, dass Ihr alle Abschlusszeugnisse habt.
- Geburtsurkunde - Original
- falls vorhanden den Führerschein
- Personalausweis
- Ein Giro-Konto für den Dienstantritt
- Versicherungsnummern, Steueridentifikationsnummer, Rentennummer usw.
- frühere OP-Berichte, Arzt Atteste, Brillenpass, eventuelle Laboruntersuchungen usw.
- Unterschriebene Verpflichtungserklärung
- und andere geforderte Unterlagen von eurem Karriereberater


Ich hoffe, dass euch mein Erfahrungsbericht gefallen hat. Ich wünsche euch viel Erfolg und gutes Gelingen, dass auch Ihr es schafft.
Die Bewerbung für Zeitsoldaten läuft ähnlich ab, ist aber noch etwas Anspruchsvoller.
Ich freue mich schon sehr auf meinem Dienstantritt.
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ulli76

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Antw:FWD Einstellung und Erfahrungsbericht
« Antwort #2 am: 11. August 2014, 11:04:58 »

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht- haben wir direkt in unserer Sammlung der Erfahrungsberichte verlinkt.

Und viel Spass in der "Firma" ab 1.10.
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http://www.murphys-laws.com/murphy/murphy-war.html

Streit

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Antw:FWD Einstellung und Erfahrungsbericht
« Antwort #3 am: 11. August 2014, 11:20:41 »

Seit wann muss man als FWD nach Düsseldorf ins ZnwG?
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Tommie

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Antw:FWD Einstellung und Erfahrungsbericht
« Antwort #4 am: 11. August 2014, 11:29:00 »

Erstens gibt es keine ZNwG mehr, sondern nur noch Karrierecenter der Bundeswehr (KarrCBw) und zweitens werden dort auf FWD-Bewerber gemustert und ggf. eingeplant! Ach ja, in Düsseldorf ist auch ein KarrCBw und die "verarzten" sowohl FWD- als auch SaZ-Bewerber ;) !
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