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Autor Thema: Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA  (Gelesen 7915 mal)

Noffi

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Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« am: 08. April 2015, 17:52:10 »

Hallo liebe Leute :)

Da ich in Vorbereitung auf meine Einstellungstests in Köln sämtliche Erfahgungsberichte dieses Forums gewälzt habe, ist es ja
nur fair, dass ich von meinen eigenen Erlebnissen berichte, um wiederrum neuen Anwärtern die Testtage etwas zu erleichtern.
In diesem sinne viel Spaß beim lesen!

1. Tag (Anreisetag)
Nach einer langen ungemütlichen Zugfahrt mit Verspätung kam ich ca. 14:00 am Hbf in Köln an. Da auf meiner Einladung stand, ich soll bis 15:00 Uhr in der Kaserne sein, habe ich mir erst einmal keine Sorgen gemacht. Ich will an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass man das Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Köln selbst bezahlen muss, der Gutschein der Bundeswehr gilt NUR für die Zugfahrt. Das kann man bei genauem Lesen auch seiner Einladung entnehmen, aber offensichtlich wussten es dennoch einige meiner Mitstreiter nicht. Ich habe mich dann für die U-Bahn mit Umstieg in die Straßenbahn entschieden - das hat ca. eine halbe Stunde gedauert und dann war ich auch schon da. Ich war total entspannt, weil ich laut meiner Einladung noch 30 min Puffer hatte, aber als ich die Unterkunft betrat, standen schon alle unten. Es stellte sich heraus, dass bei mir ein Fehler aufgetreten war und auf allen anderen Einladungen 14:30 Uhr als Ankunftszeit vermerkt war. Also nix mit frisch machen und ausruhen, sondern Koffer ins Zimmer geschmissen, Schreibzeug unter den Arm geklemmt und los.
Total fertig saßen wir da und hörten uns 3 Stunden lang an, wie es die nächsten Tage weitergeht..sehr oft wurden wir daurauf hingewiesen, dass wir lieber sofort wieder abreisen sollen, wenn wir uns der Sache nicht sicher sind. Diese Zermürbungstaktik haben sie die Tage auch beibehalten, aber lasst Euch davon nicht abschrecken, das ist nur autoritäres Getue - im persönlichen Gespräch sind sie dann auf einmal ganz nett. Sie nennen es selbst Bestenauslese und da gehört dieses permanente "unsicher-machen" dazu.
Also wie gesagt Einführungsvorträge und anschließend mussten wir einen kleinen Fragebogen zum Studienwunsch und zu eigenen Schwächen und Stärken usw. ausfüllen. Danach war für mich Schluss und ich hab erst einmal meine Sachen ausgepackt und mich frisch gemacht nach dem ganzen Stress. Am Abend konnten wir noch mit den Betreuungsoffizieren quatschen, die die ganzen Tage nur für uns dort waren. Ich empfehle Euch, diese Unterstützung in Anspruch zu nehmen, die Leute sind wirklich nett und hilfsbereit und können einen ziemlich gut beruhigen.   

2.Tag (Testtag)
Einige von uns Mädels sind früher aufgestanden, um noch zu duschen - ich hab das bereits am Abend vorher erledigt, weil ich mir den Stress sparen wollte. Die Duschen waren morgens nicht alle besetzt, da wir sehr wenige Frauen waren. Um 5:45 Uhr gab es Frühstück und es war wirlich lecker, aber da effektiv nur 15 min Zeit war, konnte man es nicht so recht genießen.
6:10 Uhr mussten wir eine schriftliche Arbeitsprobe in Form eines Aufsatzes liefern. Davon habt Ihr sicherlich schon gelesen: es wird in A- und B-Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat 2 Wortpaare zur Auswahl, eines davon soll man in 30 min mehr oder weniger analysieren (Gemeinsamkeiten, Unterschiede,..). Ich hatte mich für "Erinnerung und Gedächtnis" entschieden und nicht übermäßig viel geschrieben - es geht nicht darum besonders viel zu schreiben, sondern zu beweisen, dass man der deutschen Sprache auch im schreiben mächtig ist. Versucht einen in sich schlüssigen Text zu schreiben und möglichst wenig Rechtschreibfehler und Umgangssprache einzubauen! Es ist erlaubt, sich liniertes Papier unterzulegen, aber wenn ich nicht perfekt gerade schreibt ist das auch total egal. Und anders als es manche Gerüchte besagen, wird Eure Handschrift nicht psychologisch ausgewertet, ich hab extra einen Betreuungsoffizier gefragt und der musste prommt grinsen, weil das so ein Quatsch ist  ;D
Danach musste ich zum PMO-Test und in 116 Fragen ankreutzen, ob ich schonmal Drogen genommen habe, wie viel Alkohol ich trinke, ob ich mit Gewalt meine Überzeugungen durchsetzen würde usw...zur Auswahl stehen "trifft vollkommen zu" bis "trifft überhaupt nicht zu" die Zwischenpunkte hab ich mir nicht gemerkt. Eigentlich sind es gefühlt nur 5 Fragen, die in allen möglichen Variationen wieder auftauchen und wenn man sich dabei dann irgendwo widerspricht, wird das im Interview aufgegriffen.
Weiter ging's dann mit der ärztlichen Untersuchung: Sehtest, Urinprobe (ordentlich trinken zum Frückstück!), Hörtest, der BMI wird ermittelt. Bei der Hauptuntersuchung dann Familienanamnese, Blutdruckmessung, Herz und Lunge werden abgehört, der Rücken abgeklopft, die Füße werden betrachtet usw...ich fand es etwas doof, dass man nicht über seine Ergebnisse informiert wird. Wer etwas wissen will, muss wohl direkt nachfragen, weil von alleine sagen sie nichts.
Nach jedem Test musste man zum Betreuer gehen und seinen Laufzettel vorzeigen und er hat dann ggf. einen Termin vorgezogen, wenn man früher dran war. Dieser Betreuer ist keiner von den Betreuungsoffizieren, von denen ich oben geschrieben habe, sondern eher ein Koordinator für die Tests.
Das nächste auf meinem Laufzettel war das Gruppensituationsverfahren. Hier werde ich nicht die Situationen, die wir diskutiert haben im Detail beschreiben, weil es kommen sowie so immer andere dran und im Endeffekt ist das Thema auch ganz egal.
Ich war mit 2 Jungs und einem Mädel in einer Gruppe und wir sind erst zwei Planspiele durchgegangen. Beim ersten ging es um eine Notsituation - in unserem Falle "Flucht" - und in 12 min mussten wir eine Lödung für unser Problem finden. Seid respektvoll und nett, wartet bis sich der richtige Moment zum reden ergibt und prescht nicht darauf los. ABER: bringt Euch ein und falls einer aus Eurer Gruppe Schwierigkeiten hat, unterstützt ihn..einen Blackout in Prüfungssituationen hatte jeder schon einmal und auch wenn Ihr theoretisch Konkurrenten seid, müsst Ihr Euch ja nicht gegenseitig in die Pfanne hauen! Das zweite Planspiel drehte sich um Ressourcenknappheit - hier müsst Ihr noch etwas mehr darauf achten, dass Ihr nicht hinten runter fallt, weil es geht darum dass einer im Endeffekt verzichten muss. Bingt Euch ins Trockene und benutzt ruhig Fantasiegründe, warum Ihr nicht verzichten könnt (es ist erlaub, etwas rum zu spinnen), aber helft auch dem der "verliert" und bietet ihm eine Gegenleistung für den Verzicht an, sodass er auch irgendwie zum Zuge kommt. Anschließend müsst Ihr ein Thema ziehen und dazu einen kleinen Vortrag vorbereiten, es geht hierbei darum, dass man zwischen zwei Möglichkeiten bei nachvollziehbarer Argumentation wählen muss. Mein Tipp: erstellt eine Gliederung zur Strukturierung..ich hab mich im Nachhinein ganz schön geärgert, dass ich das vergessen hab.
Anschließend musste ich als Erste zum Interview und war auch ziemlich aufgeregt. Wer sich aber im Voraus ordentlich Gedanken zu seinem Berufswunsch und zu den allgemeinen kritischen Fragen gemacht hat, ist auf der sicheren Seite. Denkt mal darüber nach: Warum wollt Ihr zur Bundeswehr? Warum wollt Ihr Offizier werden? Würdet Ihr Gebrauch von der Schusswaffe machen? Wie geht Ihr mit Konflikten um? Ist Euch Arbeit im Team wichtig, wenn ja warum? Was seht Ihr für Schwierigkeiten im Offiziersberuf?...
Wer sich keine Gedanken darüber machen will, ist hier falsch. Der Offizier und der Psychologe wollen Euch nichts Böses, aber wenn sie merken, dass man überhaupt keine Ahnung hat wovon man redet, hat man schon verloren. Ich persönlich muss sagen, dass mein Gespräch sehr nett und respektvoll war und mir hat es sogar Spaß gemacht, weil diese angenehme Atmosphäre es mir ermöglichte, einfach ich selbst zu sein. Die Betreuungsoffiziere haben übrigens betont, dass dieser Quatsch von wegen ein Psychologe springt aus dem Schrank, ein wirklich dummes Gerücht ist - aber wie man weißt: die dümmsten Gerüchte halten sich am längsten ::)  .
Solche pathetischen Antworten wie: "Ich will mein Vaterland verteidigen und ihm einen Dienst erweisen - zur Not auch mit meinem Leben!" solltet Ihr nicht geben, wenn Ihr es nicht wirklich so meint, weil das klingt sehr aufgesetzt und wenn die eins nicht wollen, dann sind das unehrliche aufgesetzte Antworten! Zehn Minuten nach dem Gespräch wurde ich hineingerufen und habe meine Offizierseignung bescheinigt bekommen, ich hab mich gefreut wie ein Honigkuchenpferd und das hat die natürlich auch sehr gefreut. An dieser Stelle könnt Ihr die Einschätzung für Euer Verhalten im GSV erfragen und das würde ich Euch sehr ans Herz legen, da dies die erste richtige Rückmeldung ist, die Ihr bekommen könnt.
Ich muss noch positiv hervorheben, dass ich bei allen offiziellen Gesprächen gefragt wurde, ob ich mich fair behandelt gefühlt habe und das konnte ich immer guten Gewissens mit "JA." beantworten.
Nach dem Interview hab ich mir das Mittag schmecken lassen und mich erst einmal ein bisschen beruhigt nach dem ganzen Stress.
Doch schließlich ging es mit dem SanTest weiter - der war schwer! Es ging los mit 20 Fragen zu formalen und quantitativen Problemen á la TMS, also Mathe und Physik mit multiple Choice, aber nur 2 min pro Aufgabe. Ich muss sagen, dass ich damit meine Probleme hatte, weil die Aufgaben sehr speziell und wissenschaftlich gestellt sind und wenn man das nicht direkt trainiert, kann man daran verzweifeln. Der zweite Teil war besser: 20 Fachtexte mit multiple Choice zum einfachen biologischen Verständnis. Behaltet die Zeit immer im Auge, weil nichts ist ärgerlicher, als nicht rechtzeitig fertig zu werden!
Das war's mit den Tests, aber der Tag war trotzdem noch lange nicht zu ende. Alle Bewerber für den Sanitätsdienst mussten zum San-Vortrag - das ist eigentlich eine Art Belehrung. Der Ablauf vom Studium wurde dabei erklärt, aber es wurde auch mehrmals darauf hingewiesen, dass der Bund lediglich Arbeitgeber ist und unsere Gefühle und die persönlichen Pläne sch*** egal sind. Also wenn man sich darauf einlässt und so funktioniert, wie sie es wollen, kann man in der Bundeswehr sehr glücklich werden. Man muss sich aber bewusst sein, dass man einen großen Teil seiner Freiheit aufgibt - so sind beispielsweise Auslandssemester nicht gestattet und auch die medizinische Fachrichtung hängt später vom Bedarf der BW ab. Der Vortrag hat ca. eine Stunde gedauert und danach mussten wir gleich zum Einplanungsvortrag. Da wird eigentlich nur erzählt, wie die Einplanung am nächsten Tag funktionieren wird und uns wurde nahegelegt, über evetuelle Ausweichstudiengänge nachzudenken.
Nach dem Vortrag war endlich Schluss und dann gab es 16:00 Uhr Abendbrot.

3. Tag (Entscheidungstag)
Der Tag begann mit einem leichten Frühstück um 6:00 Uhr..da der Sporttest die erste Station war, wurde uns empfohlen, nicht allzu viel zu essen (anscheinend kommt es öfter mal vor, dass sich jmd. übergibt). Um 7:00 Uhr mussten wird zum Sporttest antreten und uns selbstständig aufwärmen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die dann nacheinander die verschiedenen Tests durchlaufen sind. Es ging los mit dem Pendellauf (11x10m in 60 sec), dabei musste man immer wieder in die Ausgangsposition (auf dem Bauch liegend, Hände auf dem Rücken) zurückkehren. Der Prüfer zählt laut mit, beim laufen müsst Ihr also nicht nachdenken. Es lohnt sich wirklich, dass Aufstehen und Hinlegen ein paar Wochen vorher auf Zeit zu üben, denn das kostet am meisten Kraft und Zeit. Man wird im Übrigen nicht über die erreichte Zeit informiert, sondern erfährt das Ergebnis erst beim Einplanungsgespräch. Nach dem Pendellauf war der Klimmghang dran - auch den sollte man vllt ein paar Male ausprobiert haben! Man hat eine Kiste zur Hilfe und muss sich nicht alleine hoch ziehen, aber 20 sec sollte man wenigstens schaffen, denn das Minimum von 5 sec ist nichts.
Danach mussten wir zum Ergometertest (3 km in max. 6:30 min), es gab eine Minute Einfahrzeit und dann ist das Gerät automatisch in den Testmodus übergegangen. Man sieht die ganze Zeit die Umdrehungen, die Distanz, die Geschwindigkeit und die Wattzahl (die man auch individuell variieren kann). Ich hab dafür extra trainiert und bin die 3 km in 4:49 min gefahren, damit war ich auch eine der besten - also wieder: üben lohnt sich!
Bis 9:30 Uhr mussten wir die Stube räumen, deshalb waren wir nach dem Sporttest schnell alle duschen und Sachen packen. Die Sachen konnte man dann anschließend in einem Spint aufbewahren.
Wir SanOA's mussten zur Studienberatung bei der Ärztin, die am Vortag diesen Belehrungsvortrag gehalten hat. Ich fand es wirklich angenehm und fair, sie wollte meine Beweggründe für den Studienwunsch wissen und was für Kenntnisse ich habe. Wenn in diesem Gespräch ankommt, dass man für das Fach brennt, ist alle in Ordnung. Zwar wurde ich auch einige naturwissenschaftliche Dinge gefragt (pH-Wert, Diabetes,...), aber sie wollte einfach allgemein die Kenntnisse testen und hat auch keine tiefergehenden Fragen gestellt. Sie hat mir nach dem Gespräch grünes Licht für das Studium gegeben, allerdings mit der Empfehlung einen vorbereitenden Naturwissenschaftskurs zu besuchen.
Als letzte Station stand nun das Einplanungsgesrpäch auf dem Plan..mir wurden meine Ergebnisse grob erläutert und der Einplaner meinte, dass es aufgrund meiner Leistung möglich ist, mir eine Sofortzusage zu erteilen. Ich war/ bin total glücklich und mit einem mal viel der ganze Druck der letzten Tage von mir ab. Ich bekam die obligatorische Uhr und eine Urkunde und hab das Protokoll unterschrieben, fertig. Uns wurde übrigens empfohlen, bei der Verpflichtung das Wiederrufsrecht in Anspruch zu nehmen und das halte ich auch nach wie vor für eine vernünftige Sache.

Also mein Fazit: Vorbereitung ist nie verkehrt, denn schließlich liegt es in der eigenen Hand, ob man erfolgreich ist oder nicht. Das Verfahren war nicht einfach, aber man muss wirklich betonen, dass man durchgängig fair und nett behandlet wird! Auch alle Mitstreiter waren höflich und haben teilweise noch untereinander Kontaktdaten ausgetauscht weil es eine so angenehme Runde war.
Zum Schluss waren von insgesamt 27 Mann am Anfang nur noch 15 übrig, aber wenn alle durchkommen würden, wäre es ja auch sehr bedenklich  :P
Also ich hoffe, ich konnte mit dem Bericht ein paar Gerüchte entkräften und Euch in irgendeiner Weise weiterhelfen. Es tut mir leid, dass der Text so lang geworden ist!

Liebe Grüße und Viel Erfolg!

Edit: Danke für den Bericht, aber da es die OPZ seit 2 Jahren nicht mehr gibt, habe ich den Betreff mal korrigiert. Ich hoffe mal, dass du nach deinem Studium als TrArzt immer up to date bist  ;)
« Letzte Änderung: 08. April 2015, 19:35:15 von Ralf »
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reppesiz

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Antw:Erfahrungsbericht OPZ SanOA
« Antwort #1 am: 08. April 2015, 18:09:22 »

Gleich gibt's erst mal Ärger wegen "OPZ".  ;D
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Noffi

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #2 am: 09. April 2015, 16:59:24 »

Mein Gott es weiß doch jeder was gemeint ist  :D
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Traveltheworld

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #3 am: 09. April 2015, 17:27:46 »

Erst einmal herzlichen Glückwunsch und Danke für den Erfahrungsbericht :)
Mich würde noch interessieren, was du für einen Abischnitt hattest (falls du noch zur Schule gehst, den des letzten Zeugnis), wenn du das sagen möchtest.
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Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
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Brythus

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #4 am: 09. April 2015, 19:13:47 »

Glückwunsch !!!
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Kiepenkerl

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #5 am: 09. April 2015, 21:14:03 »

Herzlichen Glückwunsch und Dankeschön für deinen Bericht! ;)
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Das flücht'ge Lob, des Tages Ruhm
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-Theodor Fontane

Roadrunner1987

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #6 am: 09. April 2015, 21:35:44 »

Super Bericht und viel Erfolg weiterhin [emoji6]
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Freundlichen Gruß

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Blaulicht2000

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #7 am: 11. April 2015, 19:20:22 »

Danke für den Bericht !

In diesem Zusammenhang wollte ich mal Anfragen ob jemand weiß wann die Zu - bzw. Absagen für die Kandidaten der Warteliste bekanntgegeben werden.

Danke
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Ryuuma

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #8 am: 11. April 2015, 20:08:48 »

15. Mai ist die Konferenz für die "Warteliste-Nachrücker" teilte mir vor kurzem ein KC Berater mit.
Also voraussichtlich kurz danach.
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Noffi

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #9 am: 06. Mai 2015, 12:25:32 »

Danke für die lieben Glückwünsche ;)

An Traveltheworld: mein Abischnitt ist 1,7..ich musste also auch zur Vortestung nach Berlin, bevor ich nach Köln eingeladen wurde.
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Fabian94

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #10 am: 07. Mai 2015, 15:00:37 »

Kannst du was dazu sagen, wo und wie die AGA stattfindet?
Bei uns SanOAs der Marine aus dem letzten Jahr geht das Gerücht um, dass alle SanOAs teilstreitkraftübergreifend in Feldkirchen Ihre AGA für zwei Monate erhalten und dann direkt den OAL in München machen.
Stimmt das?

Einerseits ist es ja schön das man als Zentraler San Dienst auch die Ausbildung zusammen macht und OAL dann nicht mehr in die Semesterferien drücken muss, aber andererseits gefiel es mir in Mürwik und auf der Gorch Fock gut und ich würde es jedem empfehlen.
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Aetix

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #11 am: 07. Mai 2015, 15:24:34 »

Hallo Fabian94,

ich kenne mehrere SanOAs die mit mir zusammen in der Crew VII/2015 einsteigen werden und mit uns zusammen die ersten Ausbildungen machen werden (3 Monate soweit ich weiß).

Von daher denke ich, dass das Gerücht nicht stimmt :D
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Crystal

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #12 am: 07. Mai 2015, 18:24:14 »

Hallo,

Nein das stimmt nicht. Fange an 1.07 als SanOA der Luftwaffe an unzwar in Fürstenfeldbruck und nicht Feldkirchen. Und Marine ist immernoch Mürwik. :)

LG
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Plaupagei

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #13 am: 14. Mai 2015, 18:25:44 »

Hallo, ich wollte mal nachfragen, wann diese Testwochenenden in Köln immer stattfinden. Bisher habe ich noch keine Zu- oder Absage erhalten, aber die 6-8 Wochen, nach denen ich Antwort bekommen sollte, sind schon um.
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Tommie

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw SanOA
« Antwort #14 am: 14. Mai 2015, 19:14:22 »

Hallo, ich wollte mal nachfragen, wann diese Testwochenenden in Köln immer stattfinden.

Testwochenenden :D ? Am Wochenende ist der Laden in Köln dicht! Diese Tests finden immer unter der Woche statt! Und beim warten auf die Einladung oder Absage können Sie sich schon mal in der am meisten benötigten soldatischen Tugend üben ... Geduld ;D !
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