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Autor Thema: Neuregelung des BFD-Rechtes durch BwAttraktStG  (Gelesen 10222 mal)

Ralf

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Antw:Neuregelung des BFD-Rechtes durch BwAttraktStG
« Antwort #30 am: 19. September 2016, 20:21:37 »

Du hast doch eine Willenserklärung abgegeben, die wurde angenommen. Somit ist deinem Antrag stattgegeben worden.
Was sollst du da nun noch unterschreiben? Und selbst wenn du ein Empfangsbekenntnis unterschreiben müsstest und das nicht tust, ist deine Erklärung trotzdem angenommen worden.
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Antw:Zusage für FW TrD, was kommt danach?
« Antwort #31 am: 14. Januar 2017, 19:02:50 »

Ich habe gerade mal ein wenig recherchiert und eine Frage ist aufgekommen...
Ist es so richtig, dass ich (SaZ 18 mit Studium) nach dem DZE 24 Monate 50% meiner letzten Dienstbezüge als Übergangsbeihilfe bekomme?
Ändert sich die Höhe der Übergangsgebührnisse, je nachdem ob ich arbeite oder nicht?
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Andi

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Antw:Neuregelung des BFD-Rechtes durch BwAttraktStG
« Antwort #32 am: 16. Januar 2017, 09:11:07 »

Ist es so richtig, dass ich (SaZ 18 mit Studium) nach dem DZE 24 Monate 50% meiner letzten Dienstbezüge als Übergangsbeihilfe bekomme?

Du meinst Übergangsgebührnisse. Die Übergangsbeihilfe ist die Einmalzahlung am Ende der Dienstzeit.

Und in welcher Höhe du sie bekommst lässt sich so pauschal nicht sagen, denn das hängt davon ab, ob du arbeitest und wieviel genau du dann dort verdienst oder ob du eine Vollzeitweiterbildungsmaßnahme besuchst. Was das angeht hilft nur eine individuelle Beratung durch den BFD oder das selbst ausrechnen anhand des Gesetzes.

Gruß Andi
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Antw:Neuregelung des BFD-Rechtes durch BwAttraktStG
« Antwort #33 am: 16. Januar 2017, 18:03:30 »


Du meinst Übergangsgebührnisse. Die Übergangsbeihilfe ist die Einmalzahlung am Ende der Dienstzeit.
Genau die meinte ich. Sorry, Begriffe verwechselt  :-X

Und in welcher Höhe du sie bekommst lässt sich so pauschal nicht sagen, denn das hängt davon ab, ob du arbeitest und wieviel genau du dann dort verdienst oder ob du eine Vollzeitweiterbildungsmaßnahme besuchst. Was das angeht hilft nur eine individuelle Beratung durch den BFD oder das selbst ausrechnen anhand des Gesetzes.

Gruß Andi

Ah okay. Bei mir ist das ja noch ein Weilchen hin, war nur mal neugierig  :D
Bei Wikipedia steht nämlich:
Zitat
Seit Juni 2015 wurde die Hinzuverdienstgrenze für Erwerbseinkommen nach dem Dienstzeitende gestrichen. Somit betragen die Übergangsgebührnisse immer 75 % der letzten Dienstbezüge(Artikel 10 BwAttraktStG).

Und 75% erscheint mir falsch hoch, da es ja wohl doch eher die 50% sind. Und falls die Hinzuverdienstgrenze wirklich gestrichen wurde, wäre das natürlich schon sehr gut.
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