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Autor Thema: Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst  (Gelesen 8119 mal)

PhiSchu1088

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Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« am: 21. Mai 2015, 09:23:42 »

Hallo und guten Tag,

ich hoffe das Thema passt hier hinein, das es sich um eine zivile Laufbahn handelt, aber ich eben noch nicht offiziell eingestellt bin.

Mit Erfolg habe ich mich im vergangenen Jahr für die Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes der Bundeswehr beworben. Nachdem ich letzte Woche bereits die telefonische Zusage erhielt, kam gestern die schriftliche Einstellungsempfehlung.

Nun steht mir für meine Einstellung u.a. auch die gesundheitliche Überprüfung bevor, zu der ich noch gesondert eine Einladung erhalten werde.

Ich gehe mal davon aus das sich die gesundheitliche Untersuchung für den zivilen Bereich von der für den militärischen Bereich unterscheidet, richtig?
Was könnte da denn unter anderem so untersucht werden? Gewicht, Größe, Urinprobe, Blutdruck, Blut abnehmen usw.?
Kann es denn im zivilen Bereich bestimmte gesundheitliche Gründe geben die bei der Untersuchung auffällig würden und dann zu einem Ausschluss führen könnten?
Ich mache mir jetzt keine großartigen Sorgen, bin eigtl. soweit Gesund. Dennoch habe ich erblich bedingte Schuppenflechte die bisher aber nur in meiner frühesten Kindheit kurzzeitig ausbrach und bisher nie wieder kam. Medikamente muss ich auch keine nehmen. Außerdem habe ich wohl einen leicht erhöhten Blutdruck und das obwohl ich regelmäßig joggen gehe, viel mit dem Rad fahre und mich aber ausgewogen und Gesund ernähre.
Könnten das Gründe für einen Ausschluss aus der zivilen Laufbahn sein?

Grüße und vielen Dank für eventuelle Antworten.
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BulleMölders

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #1 am: 21. Mai 2015, 11:31:08 »

Die Medizinische Untersuchung erfolgt ja nach Beamtenrechtlichen Vorschriften.
Aus eigener Erfahrung weiß ich das auch ein nur leicht erhöhter Blutdruck zu Problemen bei der Verbeamtung führen kann.
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PhiSchu1088

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #2 am: 21. Mai 2015, 11:33:52 »

Okay dann gehe ich heute gleich noch einmal zu meinem Hausarzt bevor die Untersuchung ansteht und lasse mich beraten.

Auf jeden Fall erst mal vielen Dank für die Auskunft.
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Lidius

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #3 am: 21. Mai 2015, 16:23:02 »

Vorallem gibt es keine so genauen Richtlinien wie bei Soldaten.

Grober Grundsatz laut Vorschrift: Wenn es wahrscheinlich ist (>50%), das vor Pension eine Dienstunfähigkeit eintritt, dann erfolgt keine Verbeamtung.

Ansonsten wie du schon selbst sagst: Gewicht, Größe, Urinprobe, Blutdruck, Blut abnehmen. Dazu noch ein ziemlich langer Anamnesebogen (Vorerkrankungen (eigene und Familie), Medikamente, Krakenhausaufenthalte etc.). Untersuchung Bewegungsapparat usw. BMI sollte jetzt auch nicht so weit über 30 liegen, im Gegensatz zu den Soldaten darf er das zwar, dann wird aber natürlich auf den restlichen Zustand mehr geachtet.
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PhiSchu1088

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #4 am: 22. Mai 2015, 10:20:35 »

Also ich war gestern bei meinem Arzt und der hat mir einen leicht erhöhten Blutdruck diagnostiziert und mir mitgeteilt, dass kein Grund zur übertriebenen Sorge bestünde. Wir machen trotzdem routinemäßig zur Untersuchung einen 24h-EKG in der ersten Juniwoche. In meiner Familie gibt es auch keine Vorerkrankungen im Bereich zu hoher Blutdruck, Herz- oder Schlaganfall.

Mein Gewicht ist bei 1,86m um die 89 Kg und ich habe somit einen BMI von 25,7 ich denke das geht in Ordnung. Ich warte nun einmal ab.
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ulli76

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #5 am: 22. Mai 2015, 10:31:47 »

Warum sollst du ein 24-h-EKG bekommen, wenn erhöhter Blutdruck festgestellt wurde? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
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PhiSchu1088

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #6 am: 22. Mai 2015, 10:41:49 »

Um einfach routinemäßig zu überprüfen ob es sonst vielleicht schon Herz-Rhythmusstörungen gibt, falls der erhöhte Blutdruck schon länger bestehen sollte und eben bisher unentdeckt blieb.
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ulli76

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #7 am: 22. Mai 2015, 10:47:38 »

Das macht auch keinen Sinn. Leichter BLuthochdruck macht keine Rhythmusstörungen.
Kein Mensch macht routinemäßig nen 24-h-EKG bei leichtem Bluthochdruck.

Normale Untersuchung ist 24-Blutdruck, Labor incl. Nierenwerte ggf. Augenuntersuchung.
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PhiSchu1088

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #8 am: 22. Mai 2015, 10:53:16 »

Vielleicht habe ich meinen Arzt dahingehend auch falsch Verstanden. Wenn es auch eine 24h-Blutuntersuchung gibt dann wird er diese mit mir machen wollen. Falls dies dann jetzt zu Verwirrungen gesorgt hat, bitte ich um Verzeihung.
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ulli76

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #9 am: 22. Mai 2015, 10:59:32 »

Macht auf jeden Fall Sinn. Dann sieht man z.B. das Blutdruckverhalten über den Tag, man hat den sog. Weisskitteleffekt nicht, man sieht wie der Durchschnittswert aussieht etc.

Achso- Belastungs-EKG könnte man natürlich auch zur weiteren Abklärung machen.
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PhiSchu1088

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #10 am: 22. Mai 2015, 11:03:15 »

Ich bin auf jeden Fall nach der Aussage meines Arztes einigermaßen beruhigt und warte nun den 24h Test ab und lasse die Gesundheitsuntersuchung mit etwas mehr Entspanntheit auf mich zukommen.

Das man sich Gedanken macht ist ja auch nie verkehrt, aber vielleicht sollte man sich eben nie in irgendwas übelst reinsteigern. Es ist halt nur so, dass ich die Stelle eben wirklich will.
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LwPersFw

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #11 am: 01. Juni 2015, 23:47:07 »

Das ganze ist geregelt in der Bereichsanweisung D1-1330/49-5001

"Gesundheitliche Eignung von Bewerberinnen und Bewerbern für ein Beamten- oder
 Tarifbeschäftigungsverhältnis durch die Personalgewinnungsorganisation der Bundeswehr"

Für Beamte gilt grundsätzlich:

Gesundheitliche Eignung

Die gesundheitliche Eignung ist bei Vorliegen folgender Voraussetzungen gegeben:

• Vorhandenes notwendiges Maß an körperlichem Leistungsvermögen und psychischer Belastbarkeit
für die körperlichen und psychischen Anforderungen der angestrebten Beamtenlaufbahn
mit allen dazugehörenden Ämtern und Verwendungen,

• Feststellung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit für das angestrebte Amt/die
angestrebte Beamtenlaufbahn einschließlich der Wege vom und zum Dienstsitz und der Dienstreisen,

• überwiegende (d. h. mehr als 50-prozentige) Wahrscheinlichkeit, dass bis zur gesetzlichen
Altersgrenze Dienst geleistet werden kann bzw. eine vorzeitige dauernde Dienstunfähigkeit aus
gesundheitlichen Gründen nicht eintreten wird sowie

• überwiegende (d. h. mehr als 50-prozentige) Wahrscheinlichkeit, dass die Lebensdienstzeit
aufgrund krankheitsbedingter Fehlzeiten nicht erheblich geringer sein wird.

Grundsätzlich nachteilige Gesundheitsstörung

Body-Mass-Index (BMI) kleiner als 18 und größer als 30 kg/m² bei unzureichender körperlicher Leistungsfähigkeit (7).

(7) => Als Leistungsminimum gilt eine körperliche Leistungsfähigkeit von PWC max = 1,5 W/kg Körpergewicht bei
einer ergometrischen Ausbelastungsherzfrequenz von 220 minus Lebensalter in Jahren


Zu den o.g. grundsätzlichen Anforderungen können dann natürlich noch spezielle Anforderungen kommen,
die sich aus der zukünftigen Fachtätigkeit ergeben können.



Medizintechnische und laborchemische Basisuntersuchungen

Medizintechnische Untersuchungen:

• Körperlänge.
• Körpergewicht.
• Audiometrie.
• Sehtest (Visus/Farbsinn/Stereopsis).
• Blutdruck in Ruhe, nach 20 Kniebeugen und 1 Minute, 2 Minuten sowie 3 Minuten nach Belastung.
• Lungenfunktionsprüfung.
• EKG.
• Ergometrie bei Ruheblutdruck >160/95 mmHg und Body-Mass-Index (BMI) >30 kg/m² und <
18 kg/m²; Eignungskriterium ist das Erreichen von PWCmax 1,5 W/kg Körpergewicht .
• Sonographie, je nach Anamnese.

Laboruntersuchungen:

• Urinstatus auf Glukose, Eiweiß, Blut/Hämoglobin, Leukozyten, Nitrite, Urobilinogen.
• Blutsenkung oder CRP, je nach Ausstattung.
• Kleines oder je nach Anamnese großes Blutbild.
• Blutzucker, bei Diabetikern HbA1c.
• Gamma-Glutamyl-Transferase (γ-GT).
• Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (SGOT).
• Glutamat-Pyruvat-Transaminase (SGPT).
• bei Erhöhung von γ-GT und bei SGOT > SGPT Bestimmung des Carbohydrate – deficient Transferrin (CDT).
• Cholesterin.
• Triglyceride.
• Harnsäure.
• Kreatinin.
• Urintest auf Drogen (mit dem Einverständnis der Probandin/des Probanden).
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aktiver Berufssoldat im Bereich Personalwesen

Thorben101

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #12 am: 18. April 2016, 10:17:42 »

Hallo,

wird denn automatisch so ein PWC Test gemacht sobald der BMI über 30 ist? Oder muss/kann ich das beantragen?

Gruß

Thorben

Das ganze ist geregelt in der Bereichsanweisung D1-1330/49-5001

"Gesundheitliche Eignung von Bewerberinnen und Bewerbern für ein Beamten- oder
 Tarifbeschäftigungsverhältnis durch die Personalgewinnungsorganisation der Bundeswehr"

Für Beamte gilt grundsätzlich:

Gesundheitliche Eignung

Die gesundheitliche Eignung ist bei Vorliegen folgender Voraussetzungen gegeben:

• Vorhandenes notwendiges Maß an körperlichem Leistungsvermögen und psychischer Belastbarkeit
für die körperlichen und psychischen Anforderungen der angestrebten Beamtenlaufbahn
mit allen dazugehörenden Ämtern und Verwendungen,

• Feststellung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit für das angestrebte Amt/die
angestrebte Beamtenlaufbahn einschließlich der Wege vom und zum Dienstsitz und der Dienstreisen,

• überwiegende (d. h. mehr als 50-prozentige) Wahrscheinlichkeit, dass bis zur gesetzlichen
Altersgrenze Dienst geleistet werden kann bzw. eine vorzeitige dauernde Dienstunfähigkeit aus
gesundheitlichen Gründen nicht eintreten wird sowie

• überwiegende (d. h. mehr als 50-prozentige) Wahrscheinlichkeit, dass die Lebensdienstzeit
aufgrund krankheitsbedingter Fehlzeiten nicht erheblich geringer sein wird.

Grundsätzlich nachteilige Gesundheitsstörung

Body-Mass-Index (BMI) kleiner als 18 und größer als 30 kg/m² bei unzureichender körperlicher Leistungsfähigkeit (7).

(7) => Als Leistungsminimum gilt eine körperliche Leistungsfähigkeit von PWC max = 1,5 W/kg Körpergewicht bei
einer ergometrischen Ausbelastungsherzfrequenz von 220 minus Lebensalter in Jahren


Zu den o.g. grundsätzlichen Anforderungen können dann natürlich noch spezielle Anforderungen kommen,
die sich aus der zukünftigen Fachtätigkeit ergeben können.



Medizintechnische und laborchemische Basisuntersuchungen

Medizintechnische Untersuchungen:

• Körperlänge.
• Körpergewicht.
• Audiometrie.
• Sehtest (Visus/Farbsinn/Stereopsis).
• Blutdruck in Ruhe, nach 20 Kniebeugen und 1 Minute, 2 Minuten sowie 3 Minuten nach Belastung.
• Lungenfunktionsprüfung.
• EKG.
• Ergometrie bei Ruheblutdruck >160/95 mmHg und Body-Mass-Index (BMI) >30 kg/m² und <
18 kg/m²; Eignungskriterium ist das Erreichen von PWCmax 1,5 W/kg Körpergewicht .
• Sonographie, je nach Anamnese.

Laboruntersuchungen:

• Urinstatus auf Glukose, Eiweiß, Blut/Hämoglobin, Leukozyten, Nitrite, Urobilinogen.
• Blutsenkung oder CRP, je nach Ausstattung.
• Kleines oder je nach Anamnese großes Blutbild.
• Blutzucker, bei Diabetikern HbA1c.
• Gamma-Glutamyl-Transferase (γ-GT).
• Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (SGOT).
• Glutamat-Pyruvat-Transaminase (SGPT).
• bei Erhöhung von γ-GT und bei SGOT > SGPT Bestimmung des Carbohydrate – deficient Transferrin (CDT).
• Cholesterin.
• Triglyceride.
• Harnsäure.
• Kreatinin.
• Urintest auf Drogen (mit dem Einverständnis der Probandin/des Probanden).
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LwPersFw

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #13 am: 18. April 2016, 10:47:28 »

Da es sich ja in diesem Fall um eine "nachteilige Gesundheitsstörung" handelt und der Arzt eine rechtlich tragbare
Entscheidung treffen muss... gehe ich davon aus, dass Sie den Test von Amts wegen durchführen müssen.

Letztlich entscheiden tut der zuständige Arzt.
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aktiver Berufssoldat im Bereich Personalwesen

Thorben101

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Antw:Gesundheitsuntersuchung mnT Verwaltungsdienst
« Antwort #14 am: 19. April 2016, 21:08:02 »

Hallo LwPersFw,

vielen Dank für die Info.

Gibt es denn eventuell hier Mitleser, die einen solchen Test machen mussten/durften?
Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen.

Muss man bei der allgemeinen Untersuchung auch noch andere Sachen machen wie z.B. Kniebeugen, Liegestütze, auf einem Bein stehen oder hüpfen oder im Stand mit den Händen die Zehen berühren?

Viele Grüße

Thorben

Da es sich ja in diesem Fall um eine "nachteilige Gesundheitsstörung" handelt und der Arzt eine rechtlich tragbare
Entscheidung treffen muss... gehe ich davon aus, dass Sie den Test von Amts wegen durchführen müssen.

Letztlich entscheiden tut der zuständige Arzt.
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