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Autor Thema: Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015  (Gelesen 3042 mal)

willdienen

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Wie versprochen, wenn auch ein wenig verspätet, nachfolgend mein Erfahrungsbericht.

Wie in einem anderen Faden erwähnt, sprach meine bisherige militärische Vita alles andere als für mich, weswegen ich auch freudig überrascht war, als ich meine Einladung zum AcFüKrBW erhalten habe, für das o. g. Datum.

Tag der Anreise


Früh am Morgen stieg ich also in Hamburg-Harburg in den ICE Richtung Kölner Hauptbahnhof. Weil ich keine Lust auf Eventualitäten hatte und auf keinen Fall nach der Deadline in der Kaserne antanzen wollte, entschied ich mich für ein Taxi für die Strecke vom Hbf zur Mudra-Kaserne. Hat exklusive Trinkgeld 20 Euro gekostet.

Getragen habe ich am Anreisetag Hemd, Jeans, Mantel und moderne Budapester.

Am Wachhäuschen zeigt ihr Einladung und Personalausweis vor und werdet im Anschluss zu eurer Unterkunft für die kommenden Tage geschickt. In der Unterkunft stellt ihr euer Gepäck hinter die gelbe Linie und nehmt Bettwäsche und Spindschloss entgegen. Ferner werdet ihr noch dazu angehalten euch die Hausordnung aufmerksam durchzulesen. Im Anschluss betrat ich die Stube und lernte auch meine Zimmergenossen kennen, welche allesamt sehr angenehme Persönlichkeiten waren.

Im späteren Verlauf des Tages nehmt ihr an einem Vortrag  teil. Dort werden euch "eure" Betreuungsoffiziere vorgestellt. Einer von jeder Teilstreitkraft. Im Anschluss hielt ein Oberleutnant zur See eine Rede, in der er nochmal betonte, dass z. B. Auslandseinsätze zum Berufsbild des Offizieres einfach dazugehören und welche Erwartungen die Bundeswehr an seine Soldaten stellt. Ferner erläuterte er, was die kommenden Tage auf uns zukommen wird. Anschließend übernahm der PvD, ein Stabsfeldwebel, der uns darauf hinwies, dass nach jeder Station zu ihm zu kommen ist.   Er ist auch derjenige, der euch zur nächsten Station schicken wird.

Am Ende des Vortrages erhaltet ihr noch einen biographischen Fragebogen. Hier wird z. B. gefragt, warum gerade der Studiengang, für den ihr euch beworben habt. Ob und was für Vorkenntnisse ihr mitbringt etc. Macht euch hierzu unbedingt im Vorfeld Gedanken und nicht erst in der Kaserne.

Zum Abschluss des ersten Tages gingen wir, zusammen mit den Betreuungsoffizieren, zum sog. Griechen, bei welchem man sich noch eine Mahlzeit, oder einfach nur etwas zu trinken kaufen kann. (Für die mit Schnupfen wie ich: Er hat sogar Taschentücher.)

Anschließend sind wir auf unsere Stuben gegangen und haben versucht zu schlafen, was sich wegen Nervosität als sehr schwierig herausgestellt hat.

2. Tag

Am folgenden Tag bin ich bereits mit einem Stubenkameraden um 4.00 Uhr aufgestanden, um in Ruhe duschen zu können. Sprecht euch unbedingt in der Stube ab, ob das in Ordnung ist, falls andere lieber noch ein wenig schlafen möchten.

Für die restlichen Tage trug ich Anzug, Hemd, Krawatte und Oxfords.

Um 6.10 Uhr fanden wir uns im Raum 117 zusammen für die schriftliche Arbeitsprobe. Ich entschied mich für Persönlichkeit und Temperament und schrieb nur eine 3/4 Seite.

Gegen 7.00 Uhr fand dann auch der PMO statt. Dies geschieht am Computer und ist ein Multiple-Choice Verfahren. Gefühlt die Hälfte aller Fragen drehen sich um Alkohol- und Drogenmissbrauch.
Gleich im Anschluss ging es zum Arzt. Hier werden eure Körpermaße abgenommen, eure Sehkraft getestet (auch die Nachtblindheit), euer Hörvermögen überprüft und euer Urin untersucht. Danach dürft ihr nochmal im Wartezimmer platznehmen. Kleine Anmerkung für Auto-Enthusiasten: Die haben da eine Art Formel-1 Rennwagen im Wartezimmer – sehr chic.

Zum Abschluss der ärztlichen Untersuchung werdet ihr dann körperlich nochmal von einem Arzt durchgecheckt. Bei mir war es eine Ärztin, damit hatte ich persönlich aber keine Probleme.

Ihr entkleidet euch bis auf die Unterhose. Es wird euer Rücken, eure Füße, eure Zähne, eure Gelenke und der Puls vor und nach 20 Kniebeugen gemessen. Zu meiner Verwunderung fand keine Untersuchung der Genitalien statt.

Da ich einen sehr geringfügigen Rundrücken habe, hat sich mein 1. Verwendungswunsch als Fallschirmjäger gegessen.

Gegen 9.00 Uhr ging es weiter zum GSV, dem Gruppensituationsverfahren. Dort werden euch 2 Szenarien vorgegeben, die ihr zusammen lösen müsst. Wir mussten einmal das Für und Wider abwägen für einen von 2 Pfaden. Hier habe ich den Fehler gemacht und bin als erster vorgeprescht. Das haben die restlichen 3 sich dann gleich zu Nutze gemacht und waren genau gegen meine Aussage. Hier habe ich tatsächlich den kürzeren gezogen. Achtet darauf vorsichtig zu sein, was ihr sagt. Bildet den Mittelpunkt des Gesprächs ohne dabei unhöflich oder egoistisch zu sein.

Das zweite Szenario war, dass wir 4 jeder einen Stand in einer Museumsburg hatten und der Leiter nun 3 Plätze als Touristenführer frei hat. Dieser Platz ist finanziell lukrativer und abwechslungsreicher. Hier bin ich wieder vorgeprescht und habe gesagt, dass ich freiwillig verzichte, da ich mir (im Szenario) den Fuß böse verstaucht habe, ich für meinen Verzicht aber gerne einen Ausgleich hätte. Schien den Prüfern gut zu gefallen.

Abschließend muss jeder einen Vortrag halten. Ich hatte "Planung eines Schülerabschlussballs", wobei ich mich für eine Jugendrockband oder ein klassisches Orchester entscheiden musste. Nach 15-minütiger Vorbereitungszeit haltet ihr dann euren Vortrag. Sprecht möglichst frei, guckt jeden abwechselnd an und benutzt besser nicht die Tafel hinter euch.

Nachdem jeder seinen Vortrag gehalten hat, wurden wir wieder in das Wartezimmer geschickt. Anschließend wurde jeder separat zum Interview abgeholt -  der Part wo ich am meisten Bammel vor hatte.

Nach ein paar Auflockerungsfragen á la "Schönes Wetter heute, was?", ging es auch schon los. Macht euch bereits zu Hause Gedanken zu diesem Interview. Spielt das Interview mit euren Eltern, Freunden, etc. einmal durch um euch im Vorfeld schon die Nervosität zu nehmen und evtl. ein wenig Routine zu bekommen.

Ich wurde z. B. gefragt warum unbedingt Offizier und nicht Feldwebel. Meine Antwort darauf war, das ich mir das so vorstelle, dass ein Feldwebel zwar die Tiefe in einem Fachgebiet hat, aber nicht die Breite von Fachgebieten, wie es bei Offizieren der Fall ist. Ferner wurde ich von den Prüfern wegen meiner grauenhaften, bisherigen militärischen Vita "demontiert". Beim Interview hat man das letzte Wort, dass ich nutzte und nochmal meinen Wunsch, in der Bundeswehr zu dienen, betonte und mich für deren Zeit bedankt habe. Danach wurde ich gebeten wieder im Wartezimmer Platz zu nehmen.

Nach nur 5 Minuten kam der Major wieder raus und holte mich in sein Burö. Ich versuchte meine Nervosität zu überspielen und witzelte noch im Flur: "Das ging aber schnell. Das heißt nie was Gutes." Worauf er nur mit "Tjoah" antwortete. Ich hätte mich in dem Moment am liebsten in mein Bett teleportiert.

Im Büro angekommen fragte er mich ob ich mich fair behandelt gefühlt habe, was ich bejahte. Zum Schluss wurde ich gefragt wie meine persönliche Einschätzung ist. Ich sagte ihm, dass ich das erste Rollenspiel in den Sand gesetzt habe aber der Rest meiner Leistung annehmbar war und das ich mich relativ gut geschlagen habe. Es vergingen Sekunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, ehe sich seine ernste Mine auflockerte und er mit einem Lächeln sagte: "Stimmt, so ist auch unsere Einschätzung." Ich war baff, hatte damit nicht gerechnet – ich bin tatsächlich zum Offizier geeignet.

Dann solltest du dich so schnell wie möglich von der Idee verabschieden, dass das klappen kann.
Du wirst ganz sicher keine Offizierseignung bekommen.

Mit Glücksgefühlen ging es nach kurzer Mittagspause zum Mathetest, welcher um 11.00 Uhr stattfand. Persönlich fand ich den höllisch schwer. Es kam sehr viel Stochastik, Intergrale und Algebra dran. Wie in vielen Erfahrungsberichten geraten, solltet ihr nach dem Ausschlussprinzip arbeiten, so lässt sich das Zeitlimit (80 Min.) am ehesten einhalten.

Nach dem abschließenden Abzeichnen beim PvD hatten wir 4 Stunden Pause, ehe der Einplanungsvortrag gegen 16.45 Uhr begann. Dort wurde uns z. B. die Zahl der Bewerber und der Bedarf der Bundeswehr veranschaulicht (13500 Bewerber für dieses Einstellungsjahr und ein Bedarf von 1950) und wie viele Bewerber es auf gewisse Studiengänge gibt. Medizin hat z. B. 24 mal so viele Bewerber wie Studienplätze.

Den restlichen Tag hatten wir frei und tauschten uns untereinander aus. Was wir uns von der Bundeswehr versprechen, was wir vorher gemacht haben, warum wir gerne in der Bundeswehr dienen möchten.

Diese Nacht konnte ich erheblich besser einschlafen.

3. Tag

Um 05.00 Uhr sind wir aufgestanden und habe Katzenwäsche betrieben und uns angezogen. Um 06.30 Uhr begann der MKT. Hier kommen Fragen wie: Welchen Bogen macht ein Paket, wenn es aus einem Flugzeug geworfen wird oder mit welcher Kurbel lässt sich das Gewicht mit dem geringsten Widerstand hochziehen.

Danach ging es zurück zur Stube, damit wir unsere Sportsachen anziehen konnten.
Der Sporttest war die letzte Station vor Studienberatung und Einplanung.

Unser "Zug" wurde in 3 Gruppen aufgesplittet. Als erstes kam der Pendellauf dran. Tut euch selber einen Gefallen und holt euch gute Sportschuhe mit Profil. Ich hatte welche ohne und bin wortwörtlich auf die Fresse gefallen, als ich beim Umrunden der Pylone ausgerutscht bin. Anschließend kam der Klimmhang. Hier habe ich 42 Sekunden gehangen. Der Schnitt von unserer Gruppe lag ungefähr bei 30 Sekunden. Zum Abschluss kam noch der Ergometer-Test. Hier wollte ich es ein wenig ruhiger angehen (waurm auch immer) und meine Zeit lag bei 4:03 Minuten.

Als alle fertig waren wurden die Chipkarten des Ergometers wieder vom Stabsfeldwebel eingesammelt. Dieser bat uns noch zu duschen bevor wir zum Einplaner gehen. (Irgendwie traurig, dass man darauf hinweisen muss.)

Der User Tommie sagte mal, dass man ein Körperklaus erster Güteklasse ist, wenn man diesen Test verkackt. Und er hat Recht! Er ist absolut schaffbar! Von uns hat jeder, bis auf eine Bewerberin, den Test locker bestanden. Nach einem Gedränge um eine Dusche (ihr teilt euch mit allen zusammen 4) und dem Anziehen ging es zum Studienberater.

Denkt nicht, dass ihr es hier geschafft habt. Berater ist irgendwie die falsche Bezeichnung. Er kann euch rein theoretisch auch noch absägen.

Bei mir im Studienberatungsgespräch wurden meine Studienwünsche erörtert und ob ich Vorkenntnisse mitbringe. Macht euch wie vorhin erwähnt auch Gedanken warum gerade diese.

Ich habe z. B. Nautik als einer meiner Studienwünsche angegeben. Auf seine Frage wieso und ob ich ein Bootsführerschein habe, sagte ich lediglich, dass ich mich für die Schifffahrt interessiere und darüber gerne Kenntnisse erwerben würde. Er erwiderte darauf trocken: "Ist'n Witz, oder? Okay, das streichen wir dann mal!"

Ferner fragte er mich warum ich beim Aufsatz lediglich eine 3/4-Seite geschrieben habe. Ich sagte, dass ich pragmatisch veranlagt bin und auf unnötige Schnörkel verzichten wollte. Die Antwort schien ihm zu gefallen.

Ich wurde mit einem flauen Gefühl in der Magengegend zurück in das Wartezimmer geschickt, wo mich ein Hauptmann nach 20-minütiger Wartezeit zur Einplanung abholte.

Diese Aussagen von jemandem, der nach kurzer Zeit den FWD geschmissen hat, zeugen für mich davon, dass er von der Bundeswehr keine Ahnung hat! Ich bleibe dabei: Das wird nichts werden ;D !

Und genau deswegen wage ich auch die Prognose, dass Sie eine nette und freundliche Absage erhalten werden, aber in hundert kalten Wintern nicht Offizier werden ...


Dieser fragte mich unter anderem, ob ich denn, wenn ich es schaffen sollte, lieber nach Munster oder nach Hammelburg möchte und zeigte auf eine Karte. Ich entschíed mich für Munster. Ich kann das Gespräch beim Einplaner gar nicht mehr richtig wiedergeben, denn jetzt geschah die Magie.

Ich habe tatsächlich eine Direktzusage für meinen 2. Verwendungswunsch, den Heeresaufklärern mit meinem 1. Studienwunsch Management und Medien erhalten. Jetzt war ich platt, mir wurde heiß und kalt gleichzeitig und ich fühlte mich federleicht. Mein Bauch hat sich angefühlt als würden Hummeln gerade Chacha tanzen – ich habe es tatsächlich geschafft, etwas womit ich selber nicht mal gerechnet habe. Ich bedankte mich mehrmals beim Einplaner und teilte den anderen Wartenden mein Glück mit und musste auf den Schock eine rauchen. Während der Zigarette sind mir vor Glück ein paar Tränen über die Wange gelaufen, etwas was mir zuvor noch nie passiert ist.

Das Gefühl, was ich hatte, wünsche ich jedem, es ist unbeschreiblich.

Als letzten Akt habe ich dann nochmal in der Mensa gegessen.

Leider hat sich unserer Zug dann sang- und klanglos aufgelöst, was ich ein wenig schade fand. Die nächsten 3 Stunden war ich dann damit beschäftigt zu telefonieren und meine Lieben die frohe Botschaft zu verkünden.

PS: Die Zitate sind nicht gepostet worden um die zitierten User zu ärgern, sondern um euch zu zeigen, dass es durchaus möglich ist, auch wenn die Zeichen gegen euch stehen. Nehmt es manchen Benutzern hier nicht übel, wenn diese schroff antworten, sie haben lediglich Erfahrungswerte, die sie zu dieser Annahme verleitet. Ausnahmen bestätigen die Regeln.


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willdienen

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #1 am: 20. Januar 2016, 16:24:22 »

Lektüre zur Vorbereitung:

Karriere in der Bundeswehr von Steffen Buch (fand ich persönlich nicht so toll)
Die Bewerbung zur Ausbildung bei Feuerwehr und Bundeswehr von Kurt Guth (kann ich empfehlen)

Sporttest-Vorbereitung:

Boxen seit geraumer Zeit (persönlich empfinde ich es als tolles Ganzkörper-Workout)
Joggen gehen (wenn ihr konditionell Lappen seid/wart wie ich dann kann ich euch den kostenlosen Audioblog Couchto5k von nhs.uk empfehlen. Tolle Motivationskurve.)


Ein paar abschließende Worte von mir:

Es ist absolut machbar. Bereitet euch gefälligst angemessen vor. Die Bundeswehr will nichts von euch, ihr wollt schließlich was von der Bundeswehr.

Ihr geht in 3 Tagen nach Köln und habt sportlich immer noch nichts gemacht? Tschüss! Minimum 3 Monate sportliche Vorbereitung würde ich euch ans Herz legen um im Sporttest gut abzuschneiden.

Ihr geht in einer Woche nach Köln und wisst nicht was euch erwartet weil ihr euch nicht vorbereitet habt? Ebenfalls Tschüss! Holt euch Lektüre lest alle Erfahrungsberichte hier, geht mit einem gewissen Ernst an die Sache und plant dafür ebenfalls ein paar Monate Zeit ein.

Und seid um Himmels Willen authentisch. Manche der Mitbewerber haben sich betont cool gegeben, sind rumgelaufen als hätten sie Rasierklingen unter den Achseln, haben ihre Stimme tief vestellt und böse geguckt. Nicht verwunderlich, dass die Prüfungsoffiziere eben jene Leute am zweiten Tag nach Hause geschickt haben.

Meine Lektüre würde ich gerne kostenlos an andere Bewerber weitergeben. Das Buch "Karriere in der Bundeswehr" habe ich nur als PDF und schicke es dem Ersten per Mail der sich darauf per PM  meldet. Kann es auch leider nur an eine Person verschicken, da ich nur eine Lizenz gekauft habe.

Das andere Buch "Die Bewerbung zur Ausbildung bei Feuerwehr und Bundeswehr" gebe ich ebenfalls an den ersten weiter, der sich per PM meldet, allerdings wäre es nett, wenn man mir im Vorfeld die Versandkosten erstattet.
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Cally

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #2 am: 20. Januar 2016, 17:07:23 »

Das mit den Quotes find ich irgendwie richtig cool, da gönn ich es dir nochmal mehr! Glückwunsch!
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Ryuuma

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #3 am: 20. Januar 2016, 17:21:42 »

Ich finde das mit den Zitaten eher "uncool", da es nicht sonderlich von Reife zeugt und möglicherweise darauf schließen lässt, dass Sie wie man ihrem vorherigen Thread schon entnehmen konnte, manche Angelegenheiten eher unüberlegt angehen. Aber man sollte im Internet auch eher sachlich bleiben und keine Ferndiagnosen in den Raum werfen... von daher.

Trotzdem schön, dass Sie einen Erfahrungsbericht verfasst haben und glückwunsch zur Direktzusage. Wir werden uns wohl im Studiengang das ein oder andere mal über den Weg laufen.
Ansonsten würde ich es begrüßen, wenn sie in der Facebook-Gruppe ebenfalls zu uns stoßen würden.
Im Unterforum "Dienstantritt des Heeres" im Thread für Offizieranwärter Hammelburg/Munster einfach zu finden.
Da gibt es auch schon den ein oder Anderen Heeresaufklärer ;)

VG
Ryuuma


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willdienen

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #4 am: 20. Januar 2016, 17:43:36 »

Danke schonmal für die Glückwünsche.

Leider habe ich keinen Facebook-Account. Gibt es alternativ auch eine WhattsApp-Gruppe, der man beitreten könnte? Ja, ihrem überaus hilfreichen Erfahrungsbericht (danke an der Stelle nochmal dafür!) habe ich schon entnommen, dass Sie ebenfalls den gleichen Studiengang gewählt haben. Dort sieht man sich bestimmt.  :)

Naja und wegen den Zitaten... ich habe diese eingefügt, um damit nochmal zu verdeutlichen, dass man es schaffen kann, auch wenn hier das Gegenteil behauptet wird oder generell die Zeichen eher mau sind, dass es was werden kann. Ich habe es, wie erwähnt, nicht getan um einen User hier vor den Kopf zu stoßen.

Des Weiteren gehe ich davon aus, dass man dazu steht, was man gesagt/geschrieben hat. Hat m. E. nichts mit mangelnder Reife oder einem kindlichen Gemüt zu tun....
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Ryuuma

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #5 am: 20. Januar 2016, 21:55:49 »

Eine Whats-App Gruppe gibt es nicht und halte ich auch für unnötig, solange man keinen engeren Kontakt für die Zukunft pflegen (muss) wie z.B gleiche TSK, Studiengang & Ähnlichem.
Ist natürlich Jedem selbst überlassen.
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willdienen

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Antw:Erfahrungsbericht | ACFüKrBw vom 14.-16. Dezember 2015
« Antwort #6 am: 25. Mai 2016, 11:56:16 »

Lütter Nachtrag:

PDF und Buch haben 2 User abgestaubt - sind leider nicht mehr verfügbar. Bitte keine PNs diesbezüglich mehr.
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