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Autor Thema: Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016  (Gelesen 3797 mal)

NiklasFr

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Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« am: 14. Februar 2016, 11:47:07 »

Guten Morgen

Nachdem ich selber sehr viele Foren hier durchgelesen habe und mir alle möglichen Informationen zusammengesucht habe (welche nicht immer 100% zutreffen!!) möchte ich nun gerne meinen eigenen Erfahrungsbericht verfassen. Es gibt zwar mehr als genug Berichte, allerdings denke ich mir, dass es besser ist, wenn immer absolut aktuelle vorliegen. Außerdem wird einem oftmals Angst gemacht. Ich möchte euch allen diese Angst ein bisschen nehmen und die Dinge mal recht nüchtern schildern.
Ich war im Zeitraum vom 10.02.16 - 12.02.16 vorgeladen.

Dann fange ich einfach mal an :) :

Am Anreisetag kam ich erstmal fast zu spät (danke DB :) ). Merkt euch, dass ihr lieber einen Zug früher nehmt, damit ihr auf der sicheren Seite seid. Nachdem ich dann hereingelassen wurde durfte ich meine Stube beziehen. Die Dame, die einen da kurz einweist, war wirklich freundlich. Auf meinem Zimmer war ich der zweite und das blieb auch bis zum Ende so, fragt mich nicht wieso ^^ .
Jedenfalls steht da n cooler Leo-1 im Garten, aber Vorsicht! Keine Bilder machen! Handys sind auf dem Gelände verboten!!
Danach sollten wir uns in Richtung Assessmentcenter begeben, wo wir unseren Begrüßungsvortrag bekamen. Der PvD (Personalberater vom Dienst) hat diesen gehalten und anschließend sollten wir noch einen 4-seitigen Fragebogen ausfüllen, welcher sich vor allem mit unserer Motivation, unseren Stärken und Schwächen und solchen Dingen beschäftigte. Auch hier Vorsicht: Merkt euch, was ihr antwortet. Ihr werdet zu 100% zu einigen Dingen im Interview angesprochen!
Danach gibt es noch den Laufzettel, auf dem eure Stationen für beide Tage stehen.
Abends gibt es am Anreisetag leider kein Essen, aber im "Griechen" könnt ihr gegen einen kleinen Preis Schnitzel, Currywürste oder einen Salat erwerben. Außerdem kommt man dort mit den Betreuungsoffizieren ins Gespräch, was man unbedingt nutzen solle. Die geben nichts an die Prüfer weiter und sind nur dazu da, sich mit euch zu unterhalten. Keine Frage ist zu dumm! Fragt einfach.

Das war auch schon der erste Tag. Wir gingen sehr früh schlafen, da die Nacht um 5 Uhr beendet wurde und man bekanntlich kaum schlafen kann da man so aufgeregt ist.


Der erste Prüftag begann wie gesagt um 5 Uhr, dann duschen, dann um 05:45 zum Frühstück. Geht lieber ein bisschen früher hin, da die Menschen sich beim Kaffeeautomaten stauen wie sonst was :D Das war auch der Grund weshalb ich genau 3 mal an meinem Cappuccino nippen konnte bevor ich gehen musste. Um 06:10 stand die schriftliche Arbeitsprobe an. Wie in anderen Berichten hier schon geschrieben steht war das ein ganz normaler Aufsatz, bei dem man zwei vermeintlich ähnliche Worte erst definieren muss, dann Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzeigen soll und anschließend eine Art Fazit anhängen soll. Ich hatte das Wortpaar "Interesse und Neugier". Außerdem gab es noch "Märchen und Sage" und die anderen beiden habe ich vergessen, sorry :( .
Anschließend ging es für mich zur CAT-Testung, welche nicht besonders schwer ist, obwohl schwerer als die im Internet! Besonders die Matrizen wurden schnell zu Dingern, bei denen ich nichts mehr erkennen konnte.
Da ich da recht schnell fertig war wurde ich zum Arzt geschickt, welcher die Voruntersuchung dann durchgeführt hat. Alle warten in einem großen Wartezimmer und verschiedene Ärztinnen und Ärzte rufen einen auf. Jeder führt eine andere Untersuchung durch: Augen, Ohren, Urinprobe, Vermessung und das war's auch erstmal. Ich musste noch einen gesonderten Augentest durchlaufen, da ich Pilot werden wollte.
Das Personal war total nett! Keine Angst haben :)
Danach um 10:45 (wenn mich nicht alles täuscht) ging es zum Gruppensituationsverfahren, welches ich ab jetzt mit GSV abkürzen werde. Man wartet wieder in einem Wartezimmer und wird nacheinander von einem Prüfer abgeholt. Die meisten waren sehr sympathisch, nur einer kam in den Raum und hat sehr laut gesagt "Ruhe. Ich bin blablabla. Müller, Becker, Mustermann, folgen!!". Die armen taten mir total Leid. Naja, wie dem auch sei. Ich wurde mit 4 anderen Leuten in eine Gruppe gesteckt und wir hatten als erstes die Aufgabe, ein Problem zu lösen. Wichtig hierbei: Mitglieder ausreden lasse, selber beteiligen und Vorschläge liefern, seine Meinung vertreten aber auch nach Kompromissen suchen! Es gibt keine perfekte Lösung und wir haben es auch nicht geschafft, eine zu finden.
Die zweite Aufgabe war eine Ressourcenknappheit. Wir hatten VIP-Eintrittskarten für ein Fußballspiel, allerdings gab es einen Fehler und nur 4 wurden gebucht. Wir mussten also argumentieren, wieso ausgerechnet WIR da hin MUSSTEN. Der, der das schwächste Argument hatte, wurde natürlich recht schnell gefunden und dazu überredet, daheim zu bleiben. Wichtig hierbei: Das selbe wie in Aufgabe 1. Falls ihr allerdings derjenige seid, der ein bisschen abgedrängt wird, kämpft ein bisschen aber falls nötig akzeptiert es auch. Dann solltet ihr eine Entschädigung aushandeln! In unserem Fall ging dann eben das nächste Männerwochenende mit Fußball auf unser Konto und der Geschädigte wurde eingeladen ;) .
Der Kurzvortrag war auch nicht schlimm. Vor 4 Leuten und 2 Prüfern zu sprechen sollte jeder schaffen!! Ihr bekommt ein Thema und müsst dazu referieren und am Ende eine Lösung gefunden haben und diese vertreten. Das gesamte GSV hat echt Spaß gemacht :) . Seid da selbstsicher und bringt euch in die Diskussion ein! Dann ist das alles kein Problem.

Nach dem GSV gab es dann für einige schon das alles entscheidende und gefürchtete Interview. Ich durfte zum Arzt die HU machen. Die Dame war total nett und es war auch nicht so unangenehm wie befürchtet. Einmal abtasten und husten, dann durfte man sich wieder ankleiden. Man wird in alle Richtungen gedreht und gebogen und beantwortet etliche Fragen zur medizinischen Vorgeschichte. Außerdem wird euer Blutdruck im Ruhezustand als auch nach 20 Kniebeugen gemessen. Alles kein großer Akt!
Ich wurde T2 gemustert (keine Ahnung wieso nicht T1) und für nichts ausgeschlossen. Das war dann auch schon die ärztliche Untersuchung. Man bekommt einen Bescheid und diesen gibt man beim PvD ab, welcher einem dann schon mal kurz gratuliert und einen weiter schickt. Ich konnte zum Mittagessen gehen, es war nämlich schon kurz vor 12.
Danach stand für mich der PMO an, also ein Persönlichkeits-Fragebogen. 116 Fragen in reichlich Zeit, da ihr sowieso intuitiv antworten solltet. Das sind Fragen wie "Stimmen Sie zu, dass das Reden mit Ausländern Sie bereichert?" oder "Wie oft konsumieren Sie Alkohol?" und Antworten wie "gar nicht, sehr wenig, wenig, mittelmäßig, stark, sehr stark, vollkommen". Darauf braucht man sich nicht vorzubereiten. Seid ehrlich und antwortet intuitiv. Achtung: Viele Fragen wiederholen sich. Wenn ihr lügt, dann fällt das in einer der folgenden Fragen auf. Kann unangenehm werden. Also wirklich ehrlich sein! .

Nun zu einem Knackpunkt für viele. Der Mathetest. Macht euch nicht verrückt. 40 Fragen sind es nur und die ersten 30 sind echt in Ordnung. Ihr müsst kaum was rechnen, eher den Rechenweg wissen und anwenden können. Schwer wurden erst die letzten 10 Fragen. Da wurde sogar der Strahlensatz abgefragt (nur eine Frage) und ich hab echt dumm geguckt. Auch zur Integralrechnung kamen einige Fragen, jedoch nichts unmögliches! Lernt den Oberstufenstoff und dann ist gut ;) Ich stehe auf etwa 12 Punkten im Mathe GRUNDKURS und mir wurde beim Einplaner gesagt dass der Test überdurchschnittlich gut war und ich deshalb auch Aeronautical Engineering studieren könne.
Der Mathetest ist für jeden normalen Menschen machbar. Und falls ihr sowas wie BWL studieren möchtet ist das sowieso nicht allzu wichtig! Lernt einfach ein bisschen was aber geht zuversichtlich da rein. Dann schafft ihr das. Wie gesagt: 8 der letzten 10 Fragen musste ich raten und als ich da rausgegangen bin hab ich mir gedacht "alles klar, fliegen kann ich knicken". Aber es schien ja gut gewesen zu sein :) .

Danach ging's zum Interview.
Ja, interessant, wie schnell sich Menschen ändern können :D . Der nette Prüfer war auf einmal echt hart und hat mich ein bisschen in die Enge getrieben. Aber auch hier: Verkauft euch gut. Steht zu euren Schwächen und macht euch im Vorhinein Gedanken, was ihr als Offizier tut und wieso ihr das tun wollt, was ihr tun wollt. Ich zum Beispiel wurde auch knallhart gefragt, "Herr ****, wie stehen Sie denn zum Töten". Kleiner Tipp: Brabbelt nicht drauf los sonder macht euch ein, zwei Sekunden Gedanken und ordnet diese. Gebt dann ein qualifiziertes Statement ab.
Lasst euch aber vor Allem nicht verunsichern. Mein Prüfer hat die Themen gewechselt wie nichts und wollte mich damit aus der Ruhe bringen. Ist ihm auch gelungen, denn als ich raus gebeten wurde dachte ich schon, dass ich heute heim fahren werde. Nach 5 Minuten durfte ich wieder reinkommen und mir wurde mitgeteilt, dass es eine gute und eine schlechte Nachricht für mich gebe. Ich wollte die gute zuerst hören und die beiden haben mir gesagt, dass ich sehr souverän auf die absichtlichen Themenwechsel reagiert hätte und sie mich als charakterlich tauglich hielten. Mann, war ich froh :)!!
Die schlechte Nachricht allerdings sei, dass ich morgen um 7 Uhr Sport habe. Haha, sehr lustig  ;D!
Also wieder mein kleiner Tipp: Wieder ehrlich sein, sich vorher informieren, dann braucht ihr keine Angst zu haben! . Informiert ihr euch nicht, merken die das und es ist zu Ende.
Achja: Falls ihr Pilot werden wollt, überlegt euch schon mal eine Alternative. Mir wurde auch nahegelegt, mir abends noch was zu überlegen. Denn spätestens in Fürstenfeldbruck wird es hart. 95% fallen durch.

Beim Abendessen ist einem aufgefallen, dass die Hälfte der Jungs und Mädels schon weg war. Meistens lag es bei den Betroffenen am Interview oder dem GSV. Wie gesagt, informiert euch und bringt euch bei der Diskussion mit ein. Zeigt, dass ihr Entscheidungen treffen, vertreten, aber auch wieder verwerfen könnt, falls sich etwas besseres findet.


Am Abend gab es noch einen Einplanungsvortrag, bei dem ihr erklärt bekommt, wie das Einplanen funktioniert. Nach dem langen Tag (ihr seid immerhin schon seit ca. 12 Stunden wach und fast durchgehend geprüft worden) ist das eher eine nervige Pflicht. Lasst es über euch ergehen und macht ein paar Notizen, an sich ist das schon sinnvoll!

Damit endete der erste Tag und man wollte nur noch ins Bett. Aber stolz war man schonmal! :)
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NiklasFr

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #1 am: 14. Februar 2016, 12:14:06 »

Der zweite Prüftag begann etwas später - um ca halb 6. Wieso sollte man vor dem Sporttest duschen ;).

Davor ging es noch zum MKT, also ein Mechaniktest. Da kommen Fragen dran, welche echt durch logisches Denken beantwortbar sind! Kein Stress. Allerdings solltet ihr die Zeit im Auge behalten, da ich 2 Fragen gar nicht mehr angucken konnte, da die Zeit vorbei war. Physikkenntnisse sind super hilfreich, allerdings nicht zuuuuu notwendig. Ich hab seit Jahren kein Physik mehr und ich habs überlebt :).
Das sind Fragen wie "Wo ist der Wasserdruck am niedrigsten?" in Verbindung mit einem Bild und verschiedenen Antwortmöglichkeiten. Dieser Test ist wirklich machbar!

Vor dem Sporttest hatte ich tierisch Angst, ich gebs ja zu. Allerdings ebenfalls unbegründet. Die Mindestanforderungen sind echt niedrig. Wie bereits jedem bekannt sein sollte wird der BFT durchgeführt. Anforderungen: Mindestens 5 Sekunden Klimmhang, 11x10m Sprint und 3000 Meter Fahrradergometer in maximal 6,5 Minuten (also 6 Minuten 30).
Ich persönlich mache erst seit 4 Monaten Sport, um mich auf die BW vorzubereiten, und ich habe eine Sehr Gut im Sprint, ein Gut im Klimmhang und leider nur ein Befriedigend im Ergometer... Meine Sprintzeit weiß ich nicht mehr, aber der Klimmhang war ca. 1 Minute und 5 Sekunden und die 3 Kilometer habe ich in knapp unter 5 Minuten gemacht. Bei uns hat es auch jeder geschafft, da ja sowieso nur die grundsätzliche Trainierbarkeit überprüft werden sollte.
Der Sprint war interessant. Mein Tipp: Übt sowas! Ich hab's nicht getan und habe mich echt gewundert. Nach dem dritten Mal auf die Matte werfen, klatschen und wieder loslaufen wollten die Beine kaum mehr. Aber wenn ihr da die Zähne zusammenbeißt wird das auch bemerkt und positiv aufgefasst. Gerade beim Klimmhang ist das möglich. Sobald ihr nicht mehr könnt hört auf zu denken und ihr schafft das noch ein bisschen! Ihr werdet dabei fleißig von den neu gewonnenen Freunden sowie dem Prüfer unterstützt, was wirklich viel wert ist.

Als letztes kam der Fliegertest dran. Man musste Kurven zählen. Auf dem Bildschirm war ein Pfeil zu sehen, welcher zahlreiche Wendungen gemacht hat und man sollte entweder Links- oder Rechtskurven zählen. Absolut einfach ABER: 64 Fragen in 7 Minuten => ca 10 Sekunden pro Frage. Ich kam nur bis 48 wofür ich mich selber Ohrfeigen wolle, weil ich mir einfach zu viel Zeit gelassen habe. Wieder hier der Tipp: Zählt die Kurven, gebt eine Antwort und drückt weiter!. Ich habe einfach zu oft nachgezählt. Der Test ist aber darauf ausgelegt, dass ihr den nicht ganz schafft, lasst euch also nicht nervös machen!

Ja, danach ging es schon zur Studienberatung oder zum Einplaner. Bei mir letzteres, da ich ja für meinen Wunschstudiengang gut genug war.
Der Einplaner hat mir dann erstmal meine Uhr und meine Urkunde überreicht und mir gratuliert. Er ist im Grunde dazu da, euch in eure Wunschtruppe einzuplanen und euch eventuelle Alternativen aufzuzeigen. Wie mir mein Prüfer im Interview bereits empfohlen hatte, hat auch der Einplaner mich nach einer Alternative zum Fliegen gefragt. Ich finde die Panzergrenadiere noch sehr interessant und er hat mir eine Sofortzusage für diese erteilt - auch mit Studium.
Dieses Gespräch ist das, wovor man am aufgeregtesten sein kann. Schließlich gibt er euch entweder eine Absage, eine Sofortzusage oder er setzt euch auf die Warteliste. Wichtig: Seid flexibel!. Die Bundeswehr hat so viele Verwendungsmöglichkeiten und der Einplaner kennt eure Testergebnisse und kann euch sagen, was eventuell zu euch passt. Unterschreiben müsst ihr noch nicht, das habe ich auch noch nicht getan. Ich habe mir also das Recht vorbehalten, mich noch zu informieren und anschließend die Stelle anzunehmen. Nach Fürstenfeldbruck kann ich dann immer noch, man verkauft also nicht seine Seele für irgendwas! ;)
Wenn ihr noch Fragen habt dann stellt sie ihm! Er ist der Experte dafür und wird sie euch beantworten.


Abschließend waren wir alle durch und nur noch die Flieger mussten sich einen Vortrag über Phase II in Fürstenfeldbruck anhören. Aber der war schon interessant und durchaus wichtig. Geht da auch hin! Nicht schwänzen, da ihr Unterlagen und Informationen bekommt.
Von dem Mann, der diesen Vortrag gehalten wurde, wurde uns wörtlich gesagt, wir sollten stolz auf uns sein und unser "Kinn gefühlt 10 mm höher halte sobald wir aus der Kaserne raus sind". Das war schon ein gutes Gefühl, schließlich waren wir Teil von gerade einmal 1945 Menschen, die dieses Jahr ein Stellenangebot hatten. Und das bei 13000 Bewerbern!

Um hier ein Ende zu finden möchte ich nochmal kurz zusammenfassend sagen, dass das alles kein Hexenwerk ist. Wenn ihr euch über euren Berufswunsch informiert, dann habt ihr im Interview nichts zu befürchten. Macht euch über Auslandseinsätze schlau und überlegt euch, was ihr von denen haltet.
In die anderen Tests solltet ihr selbstsicher und konzentriert gehen. Alle sind machbar, aber nicht einfach! Aber so viel Angst muss man nicht haben ;). Da sind schon ganz andere durchgekommen.


Ich hoffe, euch konnte der kleine Text hier die Angst ein bisschen nehmen und ich wünsche euch viel Spaß in der Mudra Kaserne! Es ist schon ein besonderes Erlebnis, das Assessment zu durchlaufen.
Das wichtigste ist, dass ihr selber an euch glaubt und euch echt Mühe gebt. Ich selbst freue mich nun auf Phase II in 2 Monaten! :)
Viel Glück !!
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SDW

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #2 am: 14. Februar 2016, 21:31:15 »

Vielen Dank für deinen Bericht :) Ich bin vom 22. bis (hoffentlich ;)) 24. in Köln, hab heute die Zugtickets organisiert, und bin schon sehr gespannt wies laufen wird!
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Bebberle

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #3 am: 14. Februar 2016, 22:26:40 »

Vielen Dank für den schön geschriebenen Bericht!

SDW, ich wünsche dir jetzt schon einmal viel Erfolg bei deiner Eignungsfeststellung in Köln! Für welche Verwendung(en) in welcher Teilstreitkraft hast du dich denn beworben?
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gethero61

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #4 am: 14. Februar 2016, 23:58:52 »

Hey SDW,

man sieht sich ja vielleicht. Bin vom 24. bis 26 Februar in Köln.

Dankeschön NiklasFr für deinen Bericht!


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WirdMaHellImHals

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #5 am: 15. Februar 2016, 02:03:13 »

Hi Niklas,

Ein sehr guter und informativer Bericht.
Ich hab nur eine kleine Verbesserung anzufügen:
Die, die die ärztlichen Voruntersuchungen mit dir machen sind natürlich keine Ärzte, sondern medizinisches Assistenzpersonal. Soviel Geld hat der Bund dann doch nicht ;)
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NiklasFr

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #6 am: 15. Februar 2016, 15:21:50 »

Danke, danke, danke. Das hab ich doch gern gemacht ;) Wie gesagt: Ich persönlich habe mir viel zu viele Gedanken gemacht!

Und ups, das war mir nicht klar.
Aber noch was zum ärztlichen Assistenzpersonal: Die Dame, die die Ohrenuntersuchung macht, ist verdammt hübsch  ;D
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SDW

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #7 am: 15. Februar 2016, 18:54:09 »

In meinem Fall Seiteneinsteiger als IT-Offz bei Heer oder Lw, Marine hat wohl keinen Bedarf gerade.
Ich bin sehr gespannt, was der Einplaner so erzählt. Bisher hab ich leider kaum Infos über die konkrete Verwendung kriegen können :/

gethero61:
Kann passieren ;) Wenn du da nicht anderes im Kopf hast, und ich bin ja am Abreisen dann...
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Bebberle

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #8 am: 15. Februar 2016, 19:03:28 »

@SDW
Das klingt mal sehr interessant! Ich wünsche dir dann mal weiterhin viel Erfolg für deinen baldigen Einstellungstest. Bewahre einen kühlen Kopf und sei am besten einfach du selbst. Das Verfahren ist sehr fair gestaltet und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das alles auch wirklich gut machbar ist. War selbst erst vor wenigen Wochen dort und erinnere mich gerne an die Zeit in Köln zurück.
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NiklasFr

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #9 am: 15. Februar 2016, 21:03:46 »

Genau, wie ich schon gesagt habe ist das alles machbar! Einfach gut vorbereiten und dann schafft ihr das auch ;)
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Bebberle

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #10 am: 15. Februar 2016, 21:12:27 »

@NiklasFr
Habe dich hier fast vergessen, dabei geht es hier um deinen Erfahrungsbericht. Wünsche dir natürlich viel Erfolg bezüglich deiner Phase II in Fürstenfeldbruck und hoffe, dass du wunschgemäß eingeplant wirst!
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NiklasFr

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #11 am: 15. Februar 2016, 21:58:49 »

@Bebberle
Achja, ich putze hier nur  ::)
Aber danke! :)
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Bebberle

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Antw:Erfahrungsbericht ACFüKrBw Köln 2016
« Antwort #12 am: 15. Februar 2016, 22:03:52 »

@NiklasFr
Wie gut, dass du das mit Humor nimmst! ::)
Und sehr gerne doch!
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