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Autor Thema: Anerkennung Wohnung, wenn ledig & wohnhaft in elterlichem Haus  (Gelesen 550 mal)

etec.ing

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hallo,
wenn ich das Forum durchsuche bekomme ich meinem Fall wohl kein TG (Trennungsgeld):

Fakten:
1.) Ich wohne derzeit wieder bei meiner Mutter, in deren Haus in der Einliegerwohnung, da ich aufgrund des Vorbereitungsdienstes sowie so ständig unterwegs bin.
2.) Mietvertrag gibt es keinen.
3.) ich bin ledig (ohne Lebenspartnerin, Kinder).
4.) Die Wohnung besteht aus Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad (Klo, Dusche, Waschbecken), Kochgelegenheiten (Mikrowelle, Herdplatte, Wasserkocher) aber ohne Küchenzeile bspw. im Sinne einer Pantry-Küche (also mit Ausguss, Unter-/Oberschränken).

Ein Kommilitone meinte, es gäbe andere Singles welche trotz ähnlicher Konstellation wie bei mir TG bekommen?, hat da jemand belastbares oder handelt es sich wieder nur um hören sagen?.
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Ralf

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Antw:Anerkennung Wohnung, wenn ledig & wohnhaft in elterlichem Haus
« Antwort #1 am: 26. November 2016, 13:35:05 »

Zitat
Eine Wohnung besteht aus einer geschlossenen Einheit von mehreren Räumen, in der ein Haushalt geführt werden kann, darunter stets eine Küche oder ein Raum mit Kochgelegenheit. Zu einer Wohnung gehören außerdem Wasserversorgung, Ausguss und Toilette (§ 10 Absatz 3 BUKG) (vgl. Bezug 3. Nr. 202).
Ein einzelner Raum (z. B. das Zimmer im Haus der Eltern) ist danach keine Wohnung, auch wenn er mit einer Kochgelegenheit und den zur Führung eines Haushalts notwendigen Einrichtungen ausgestattet ist. Ist nur ein Raum gemietet und wird daneben das Bad, die Küche und die Toilette mitbenutzt, so ist der Wohnungsbegriff des § 10 Absatz 3 BUKG ebenfalls nicht erfüllt. Den Wohnungsbegriff erfüllt jedoch ein Einzimmerappartement mit Kochgelegenheit und Toilette als Nebenraum. Die Voraussetzungen sind auch erfüllt, wenn bei Altbauwohnungen die sanitären Anlagen außerhalb der Wohnung liegen. Für die Erfüllung des Wohnungsbegriffs kommt es nicht darauf an, ob der Berechtigte das ausschließliche (alleinige) Verfügungsrecht über die Wohnung hat oder sie mit anderen Personen gemeinsam gemietet hat, z. B. im Rahmen einer Wohngemeinschaft (vgl. Bezug 3. Nr. 203).
Die Wohnungsvoraussetzungen sind in geeigneter Weise, z. B. durch Vorlage des Mietvertrages, nachzuweisen

Zitat
Für die Prüfung sind der Mietvertrag/die Nutzungsvereinbarung oder bei Eigentum
entsprechende Urkunden in Kopie vorzulegen. Ggf. sind weitere erforderliche Unterlagen (z. B.
Grundriss, Baupläne) anzufordern. Die Vorlage von Meldebestätigungen reicht nicht aus.
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