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Autor Thema: Zunkunftsplanung und Bund  (Gelesen 1205 mal)

L.Sch.

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Zunkunftsplanung und Bund
« am: 17. September 2017, 18:31:47 »

Hallo,

ich bin neu hier und habe mich angemeldet, weil ich mich gern darüber informieren würde, was auf die Angehörigen eines Soldaten alles zukommen wird.
Mein Freund (21), mit dem ich (23) seit 2 Jahren glücklich bin, hat sich nun beim Bund beworben und hat auch nach den Tests Stellenangebote erhalten. Für ihn steht auch fest, dass er gehen wird, da er in seinem derzeitigen Beruf sehr unzufrieden ist. Für mich war es erstmal schwer zu akzeptieren, immerhin hatten wir schon eine grobe Zukunftsplanung mit Familienplanung und Heirat. Und nun stellt sich das in den Weg.
In drei Monaten soll es soweit sein, 13 Jahre Bundeswehr und  seine Familie ist hellauf begeistert davon. Ich, die mit ihm zusammenlebt und leider nur ihn als Bezugsperson habe, muss nun damit klarkommen, komplett allein zu sein. Meine Familie hat mich verstoßen und nach unserem Streit über die Bundeswehr kann ich mich auch nicht mehr wegen diesem Thema an seine Familie wenden. Hinzu kommt, dass ich keine 13 Jahre bis zu meinem ersten Kind warten möchte, da ich mich mit Ende 30 dann einfach zu alt fühle. Ich möchte gern früher heiraten und eine Familie gründen und auch nicht unbedingt nur eine Wochenendfamilie haben.
Ihm nachziehen ist nicht so leicht und in den nächsten 2 Jahren erstmal nicht möglich. Zum einen haben wir Anfang des Jahres eine Eigentumswohnung geerbt und bezogen und zum anderen bin ich noch in der Ausbildung und bin deshalb erstmal örtlich gebunden. Wir haben uns für diese Zeit auf eine Wochenendbeziehung geeinigt, allerdings kann ich mir das auf Dauer einfach nicht vorstellen. Trennen ist für uns keine Option.
Darum möchte ich nun gerne wissen, welche Möglichkeiten seitens der Bundeswehr bestehen?

- Wie unterstützt die Bundeswehr Familien genau? Kommt man näher zu seiner Familie oder muss man sich damit abfinden, seine Kinder so gut wie gar nicht aufwachsen zu sehen? Wie sieht das ganze bei der Kinderplanung oder eine möglichen Schwangerschaft und/oder der Geburt aus?

- Was macht die Bundeswehr für die Angehörigen?

- Welche Möglichkeiten bestehen, wenn man näher zu seiner Familie möchte? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Soldat wirklich versetzt wird?

Da ich zu diesen Fragen kaum Antworten finden konnte, erhoffe ich sie mir hier.
Besten Dank und liebe Grüße

Laura
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F_K

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #1 am: 17. September 2017, 18:47:24 »

Gegenfragen:

- Warum Kinder nicht erst nach der Ausbildung (also in 3 Jahren)?
- Warum dann nicht an den Standort ziehen und dort Familie?
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KlausP

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #2 am: 17. September 2017, 18:53:34 »

SaZ 13 - Feldwebel im allg. Fachdienst mit Zivilberuflicher Ausbildung? Dann wird er sich die ersten 3 Jahre fast nur auf Lehrgängen rumtreiben, die ihn quer durch Deutschland führen können. Danach geht er auf seinen Dienstposten, für den er eingestellt wurde. Wenn er den am anderen Ende der Republik angenommen und akzeptiert hat, ist das ganz alleine sein Problem. Auch, wenn die Ministerin immer wieder von "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" redet heißt das nicht, dass jedem Soldaten "seine" Kaserne vor die Haustür gebaut wird. In erster Linie entscheidet der Bedarf des Dienstherrn! Also Augen auf bei der Einplanung - man muss nicht jedes Angebot auf Deibel komm raus annehmen in der Hoffnung, später doch versetzt zu werden. Das geht in der deutlichen Mehrzahl der Fälle nach hinten los!

SaZ 13 - Offizier im Truppendienst? Dann wird er die ersten 4 (?) Jahre auf Lehrgängen und im Studium sein und danach auf einen Dienstposten seiner Truppengattung versetzt, den genauen Dienstort wird er jetzt bestimmt noch nicht kennen. Der Rest ist, wie oben beschrieben, vergleichbar.
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Ralf

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #3 am: 17. September 2017, 19:35:01 »

Es gibt auch jede Menge Familien mit Kindern bei der Bundeswehr.
Zieht halt zusammen an den neuen Standort, wenn ihr beide die Ausbildung hinter euch habt.

Zitat
und nach unserem Streit über die Bundeswehr kann ich mich auch nicht mehr wegen diesem Thema an seine Familie wenden.
Das zeigt mir aber auch, dass du da ziemlich engstirnig bist. Wieso mit Dritten einen Streit anzetteln, wenn dein Liebster sich doch dafür entschieden hat. Dann hättest du eher mit ihm streiten sollen und wen er sich dafür entschieden hat, heißt es akzeptieren oder Konsequenzen ziehen. Ihm ist es ja ansch. wichtig.
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L.Schn.

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #4 am: 17. September 2017, 21:22:24 »

Gegenfragen:

- Warum Kinder nicht erst nach der Ausbildung (also in 3 Jahren)?
- Warum dann nicht an den Standort ziehen und dort Familie?

Ich bin in einem Jahr fertig, er würde in 4 Jahren mit seiner zweiten Ausbildung beim Bund fertig sein. Aber die Frage stellt sich mir allgemein, es muss nicht jetzt sofort sein. Ich möchte einfach nur grundlegende Infos darüber haben. Einfach informiert sein.
An den Standort ziehen klingt schön und gut, aber wie bereits erwähnt, haben wir eine Eigentumswohnung geerbt, in der wir leben. Die zu verkaufen würde für uns beide finanziell keinen Sinn machen, da eine Mietwohnung in der Größe wesentlich teurer ist als nur die Nebenkosten die wir derzeit zahlen. Daher macht hier wegziehen keinen großen Sinn.

Es gibt auch jede Menge Familien mit Kindern bei der Bundeswehr.
Zieht halt zusammen an den neuen Standort, wenn ihr beide die Ausbildung hinter euch habt.

Es mag dort sehr viele Familien mit Kindrrn geben, richtig. Aber genau deshalb möchte ich ja eben Infos dazu haben, wie sich das dann verhält. Man kann schließlich nur das Gelbe vom Ei erzählen und die Schattenseiten außen vor lassen. War bei meiner Arbeitskollegin genauso, als ihr Mann zum Bund wollte. Das ist aber eine andere Geschichte. Darum möchte ich gern Infos von Soldaten und deren Angehörigen.

Ansonsten kann ich nur wiederholen, dass ich einfach grundlegende Informationen möchte, da ich dazu leider keine Antworten gefunden habe.
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KillBurn93

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #5 am: 17. September 2017, 22:06:43 »

Dazu gibt es auch keine allgemeingültigen Antworten weil jeder Soldat und jede Familie anders sind und ihr Leben anders organisieren. Von den unterschiedlichen Einstellungen, Hintergründen usw mal abgesehen...
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Memento moriendum Esse

Ohne Mut und Entschlossenheit kann man in großen Dingen nie etwas tun, denn Gefahren gibt es überall.
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LwPersFw

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #6 am: 17. September 2017, 22:10:17 »

Das Grundproblem für Sie Beide wird die Trennung sein.

Und da kann Ihnen niemand helfen.
Wenn Sie 13 Jahre eine Wochenendbeziehung führen wollen...
geht dies entweder gut... oder Sie Beide werden scheitern.

Die Lösung wäre eine Versetzung.
Ob und wann dies realisierbar wäre... steht vollkommen "in den Sternen"...

Warum ? Siehe im folgenden Link die letzten 4-5 Beiträge:

http://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php?topic=45746.45


Sie sollten vor diesem Hintergrund das Ganze mit Ihrem Partner nochmals intensiv besprechen...

Ich persönlich halte es für blauäugig zu sagen ...

"Wir haben das besprochen... 13 Jahre Wochendbeziehung geht schon..."

Auf der anderen Seite aber von Familiengründung ... einzige Bezugsperson ... etc zu sprechen.

Da sind doch die Konflikte vorprogrammiert... weil ER "sein Ding" durchzieht... und SIE im Grund ganz andere Schwerpunkte setzt
und... aus IHRER Sicht ... auf der Strecke bleibt.
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Ralf

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #7 am: 18. September 2017, 05:41:28 »

Um LwPersFw noch zu ergänzen:
Das kannst nur du auflösen:
- es soll keine dauerhafte Wochenendbeziehung werden
- er hat für sich entschieden, dass er zur Bw will und hat freien Stückens einen Dienstposten weiter weg angenommen
- Umziehen kommt nicht in Frage, da du/ihr entschieden habt, dass es sich finanziell nicht lohnt

Ggf. ist die Lösung dann für euch zu entscheiden, ob das Finanzielle eine Wochenendbeziehung wert ist. Alles klappt halt ansch. bei eurer Konstellation nicht. Da solltet ihr beide eine Prioritätenliste aufstellen.
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F_K

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #8 am: 18. September 2017, 06:50:30 »

Butze verkaufen und ggf. Woanders neu kaufen oder vermieten und mieten oder Kombination - man muss wollen ...
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L.Sch.

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #9 am: 18. September 2017, 12:22:29 »


Warum ? Siehe im folgenden Link die letzten 4-5 Beiträge:

http://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php?topic=45746.45

Der Link hat mir bereits weitergeholfen, vielen Dank. Ich werde heute Abend direkt mit ihm reden, er sollte sich das auch selbst nochmal durchlesen. Ansonsten ist zu sagen, dass auch er bereits eine grobe Zukunftsplanung für sich entwickelt hat, die genau so aussah. Es ist also nicht nur meine Ansicht. Ich denke jedoch anders als er und weiß, dass er nicht einfach so versetzt wird, sobald er bereit für eine Familie ist. Das wurde ihm allerdings so von der BW erzählt, als es um die Beratung ging. Ich denke, er geht die Sache zu blauäugig an und hat sich viel erzählen lassen. Auch deshalb bin ich kein Freund vom Bund.

Um LwPersFw noch zu ergänzen:
Das kannst nur du auflösen:
- es soll keine dauerhafte Wochenendbeziehung werden
- er hat für sich entschieden, dass er zur Bw will und hat freien Stückens einen Dienstposten weiter weg angenommen
- Umziehen kommt nicht in Frage, da du/ihr entschieden habt, dass es sich finanziell nicht lohnt

Ggf. ist die Lösung dann für euch zu entscheiden, ob das Finanzielle eine Wochenendbeziehung wert ist. Alles klappt halt ansch. bei eurer Konstellation nicht. Da solltet ihr beide eine Prioritätenliste aufstellen.

Dazu ist zu sagen, dass wir in Frankfurt leben, wo Wohnraum doch sehr beschränkt ist und für ihn eine Aufgabe der Wohnung zusätzlich ausgeschlossen ist, da es sein Erbe ist. Ist also nicht nur auf meinem Mist gewachsen. Es sind auch seine Prioritäten.

Aber mal eine andere Frage an meine beiden Beantworter: Habt ihr Erfahrung mit solch einem Leben? Würde mich einfach mal interessieren, aus reiner Neugierde.
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LwPersFw

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #10 am: 18. September 2017, 13:07:09 »

Es ist differenziert zu betrachten...
+ in welchem Lebensabschnitt
und
+ für wie lange
man sich für eine Wochenendbeziehung entscheidet.

Denn es ist etwas Anderes, ob man noch am Beginn einer Partnerschaft steht und die Familienplanung erst angeht,
oder ob man schon 20 Jahre verheiratet ist und die Kinder ggf. schon aus dem Haus sind.

Oder... man bekommt z.B. als Berufssoldat, 3...4 Jahre vor DZE, noch die Chance auf eine förderliche Verwendung...

Das kann man überschauen, und ER und SIE können das m.E. problemlos überstehen.

Sie sind aber jung und stehen ganz am Anfang...
Und wenn dann Kinder da sind .... seien wir realistisch ... wird nahezu Alles an Ihnen "hängen bleiben" ... denn er ist in der Woche nicht zu Hause... und dies ggf. über viele Jahre... wenn es mit einer Versetzung nichts wird...

Und dann ?
Was nützt es dann z.B. an einem Erbe "mit Krapf" festzuhalten...wenn die Familie zerbricht... ?

Ich bezweifle das Sie hier, unter den "Altgedienten" jemanden finden werden, der Ihnen, als junge Menschen, den Rat geben wird, sich auf eine so lange Trennungszeit einzulassen.

Die Entscheidung treffen ... können nur Sie und Ihr Partner zusammen.

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KlausP

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #11 am: 18. September 2017, 15:12:56 »

Zur heimatnahen Versetzung: Er wird nur dann versetzt, wenn es an seinem Wunschstandort einen freien Dienstposten gibt, der seiner bis dahin durchlaufenen Ausbildung und Verwendung entspricht. Etwas anderes zu erwarten ist, gelinde gesagt, Blauäugigkeit. Falls er in dem Beratungsgespräch etwas anderes verstanden hat lag es entweder am Berater, der keine Ahnung hat (sowas soll es angeblich auch geben) oder Ihr Freund hat nur das verstanden, was er hören wollte. Er wäre nicht der Erste ...
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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #12 am: 18. September 2017, 16:16:49 »

Das Problem ist u.a. eine recht selektive Wahrnehmung. Aus "Sie können einen Antrag stellen und dabei werden familiäre Gründe berücksichtigt" wird dann "Die Bundeswehr versetzt mich aus familiären Gründen heimatnah, wenn ich das möchte".

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #13 am: 18. September 2017, 16:19:06 »

Also wenn ich keine Familie hätte und mein Partner mir wichtig ist und ich eine Eigentumswohnung in einer Stadt wie Frankfurt hätte, würde ich die vermieten und mit meinem Partner an den Standort der Stammeinheit ziehen. Das ist sogar steuerlich günstiger. Aber es wäre zu einfach. Und immer daran denken: Kann nicht wohnt meistens in der will-nicht Straße...
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L.Sch.

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Antw:Zunkunftsplanung und Bund
« Antwort #14 am: 18. September 2017, 16:30:40 »

Also wenn ich keine Familie hätte und mein Partner mir wichtig ist und ich eine Eigentumswohnung in einer Stadt wie Frankfurt hätte, würde ich die vermieten und mit meinem Partner an den Standort der Stammeinheit ziehen. Das ist sogar steuerlich günstiger. Aber es wäre zu einfach. Und immer daran denken: Kann nicht wohnt meistens in der will-nicht Straße...

Also die nächsten zwei Jahre kann ich definitiv nicht wegziehen, da ich noch ein Jahr Ausbildungszeit habe und im zweiten Jahr zur Gruppe der Übernahmepflichtigen gehöre. Auf dem freien Markt gibt es das bei großen Firmen. Sprich, zwei Jahre getrennt leben ist vorprogrammiert und mir auch klar. Über die Zeit hinaus möchte mein Freund die Wohnung behalten, da halte ich mich erstmal etwas zurück.
Da stellt sich aber doch gleich die Frage, wieso es steuerlich günstiger wäre an den Standort zu ziehen? Betrachtet man die Mietsteuern, die wir durch eingenommene Miete zahlen müssen, sehe ich da erstmal keinen großen Vorteil drin. Da bitte ich dich um Erläuterung.
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