Hallo Bundeswehrforum.de

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erstmal großes Lob für die Seite, ich finde es toll dass man sich hier erkundigen und Rat einholen kann.
Nunja meine Fragen sind folgende: ich bin zur Zeit 17 Jahre alt und besuche momentan eine Berufsschule, auf der ich meinen Hauptschulabschluss nach Klasse 9. mit einem Berufsorientierungsjahr nachhole.
Der Grund wieso ich diesen nicht besitze, hat nichts damit zu tun, dass ich dumm wäre oder ähnliches, sondern liegt es viel mehr an einer langen Geschichten mit merkwürdigen und ironischen Ereignissen...
Aber das ist ein anderes Thema, da ich sowieso viel reifer geworden bin und nun einen unheimlichen Willen habe etwas zu verändern.
Da die Bundeswehr mich irgendwie schon immer interessiert hat (soweit ich denken kann) und ich mir einen dortigen beruflichen Einstieg auch wirklich mehr als alles andere vorstellen kann, schwirren mir seit geraumer Zeit (wo der erste Brief vom Kreiswehramt wegen der Erfassung kam

) Gedanken deswegen durch den Kopf und nach unzähligen Recherchen auf Bezug der Bundeswehr, kann ich mit 100% Sicherheit behauptet, dass es meine Traumberufung wäre.
Aufgrund dessen möchte ich mir hier natürlich auch Informationen holen und fragen, wie das in Bezug auf die schulische Laufbahn aussieht.
Wenn ich jetzt rein theoretisch (mit einem 9. Klasse Hauptschulabschluss mit guten Noten) die Berufsschule nach dem Schuljahr verlassen würde, wie sehen meine Chancen aus?
Oder aber würdet ihr mir empfehlen, direkt im Anschluss an das Berufsorientierungsjahr, noch das Berufsgrundjahr (10. Klasse Hauptschulabschluss, bei entsprechenden Leistungen die Fachoberschulreife) zu erstreben?
Oder aber evtl. auch direkt eine Ausbildung anzufangen, da man ja mit einer Berufsausbildung allgemein bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.
Mein Hauptziel ist es auch nicht einen hohen Rang bei der Bundeswehr zu erreichen (schön wärs natürlich, aber kein "musthave"), solange ich keine Toiletten ablecken muss

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Mir geht's hauptsächlich darum dass ich wenigstens für eine gewissen Zeit (als Soldat auf Zeit) dienen darf, damit hätte ich nämlich sozusagen schon ein gutes Gewissen und eines meiner Lebensziele erreicht.
Was mich allerdings stutzig macht ist, dass meine Eltern ursprünglich aus der Türkei kommen (ich hier geboren & aufgewachsen, perfektes Deutsch und integriert) und wir vor Jahren zwar die Deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben, ich jedoch trotzdem gelesen habe, das türkisch stammige Personen schlechte Karten bei der Bundeswehr haben und trotz Tauglichkeit nicht einberufen werden

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Mein Bruder musste auch seinen Zivildienst leisten, also gehe ich mal davon aus, dass er wohl auch einberufen worden wäre, hätte er sich für den Grundwehrdienst entschieden.
Wann genau ich jetzt gemustert werde weiß ich noch nicht, da ich die (schon 2) Briefe nicht zurückgeschickt habe, da mein Bruder meinte, das könne ruhig warten und ich solle so wie er beim 3 einfach antworten.
Aber nicht dass ich mir dadurch irgendwie die Chancen verspiele, weil die denken ich wäre unzuverlässig ^^.
Denn den Grundwehrdienst möchte ich 100% machen! Als Schnupperkurs sozusagen

. Und es wäre zu schade den nicht antreten zu dürfen oder ausgemustert zu werden.
Würde der Musterungsarzt sagen "untauglich" oderso würde für mich erstmal eine Welt zusammenbrechen. Aber damit müsste ich dann sowieso klar kommen und mich beruflich woanders orientieren

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Puh, naja das wars dann erstmal ^^ ist glaube ich etwas länger ausgefallen aber ich hoffe dass ihr mir helfen könnt

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Liebe Grüße.