Oh ja Herr P., dass ich Ziele vor Augen habe... Wäre selbstverständlich besser wenn ich einer der Leute wäre die kurz vor ihrem Abi immer noch nicht wisen was sie nun machen wollen. Ich weiß dass ich wenn ich mich anstrenge mehr schaffen kann als viele andere. Ob das großkotzig klingt ist mir egal, auf jeden Fall bin ich mir recht sicher dass ich es mit viel Arbeit schaffen könnte, sehr gut zu sein als Arzt. Aber ich will mich hier jetzt auch gar nicht auf so eine Diskussion einlassen... Es ist jedenfalls zweifelsfrei etwas schwer, die Frage wie man General werden kann vorzubringen ohne hochnäsig oder großkotzig zu klingen.
Talent für Biologie war da ja jetzt auch nur ein Beispiel, generell bin ich eigentlich in der Schule gut. Aber um auf den General zurückzukommen, theoretisch angenommen, selbst wenn jemand ein absolutes Genie ist (und bevor Herr P. jetzt wieder meckert, das meine ich rein hypothetisch und es könnte jede mögliche Person sein), braucht er noch einen Haufen Glück um an einen Generalsposten zu kommen?
Wenn ich also zusammen fassen kann...
1) Zunächst bewerbe ich mich als SanOA. Bestehe ich die Aufnahmeprüfung und ist mein Abitur gut genug (wovon ich ausgehe), werde ich kurz darauf beim Bund aufgenommen, mache eine militärische Basisausbildung und werde für 6 Jahre für mein Medizinstudium beurlaubt
2) Ich werde als Stabsarzt eingestellt, und werde nach einigen Jahren zum Oberstabsarzt befördert; dort ist für die meisten Leute Schluss
3) Wenn ich gut bin und ein bisschen Glück habe, werde ich einige weitere Jahre später zum Oberfeldarzt befördert; während meiner Dienstzeit mache ich eine Weiterbildung zum Allgemeinmediziner / Chirurg etc.
4) Wenn ich noch mehr Glück habe und durchgehend Spitzenbeurteilungen erhalte, kann ich auf einen Generalrang befördert werden
5) Wenn dies nicht passiert, beende ich meinen BW-Aufenthalt nach 17 Jahren und bewerbe mich in einem zivilen Krankenhaus
Ist das soweit richtig?