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Neuigkeiten:

Wie hier nachzulesen ist, feiert das Bundeswehrforum.de sein zehnjähriges Bestehen. Wir bedanken uns bei allen Nutzern und Gästen, die dies durch ihre Beteiligung erst möglich gemacht haben.

Als kleines "Dankeschön" hat unser Forenchronist Schlammtreiber in seiner gewohnten Art die Forengeschichte zusammengeschrieben, die wir hier Stück für Stück veröffentlichen werden.

Autor Thema: auslandseinsatz  (Gelesen 706 mal)

miguhamburg1

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Antw:auslandseinsatz
« Antwort #15 am: 19. Oktober 2011, 07:23:48 »

Ganz sicher nicht, Klaus. Da hat unser Fragensteller wohl Wunsch und Realität durcheinander gebracht...
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schweden244

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Antw:auslandseinsatz
« Antwort #16 am: 19. Oktober 2011, 07:49:16 »

genau deswegen wurde ich angeschrieben:da es derzeit an aktivem personal für den dienstposten kraftfahrer ce mangelt und sie über diese ausbildung verfügen,bitte ich sie,sich bis zum .......... zu melden,ob sie interesse hätten am isaf einsatz teilzunehmen.         genug mkf gibt es sicherlich,allerdings fehlt die praxis.
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F_K

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Antw:auslandseinsatz
« Antwort #17 am: 19. Oktober 2011, 08:43:09 »

Zur USG Leistungen:

Diese werden im Falle von Arbeitslosigkeit immer am letzten EINKOMMEN bemessen, so dass hier kein Verlust zu befürchten ist.

Allerdings:
- Sind die Vorbereitungswehrübungen ja nicht alle an einem Stück
- Eine Eigenkündigung verursacht natürlich eine Sperrzeit in der AL Versicherung
- Eine Eigenkündigung macht sich im Lebenslauf schlecht
- Ist überhaupt nicht sichergestellt, dass es zum Einsatz kommt - man kann auch nach einer Woche im Einsatz noch nach Hause geschickt werden (ich kenne so einen Fall).
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schweden244

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Antw:auslandseinsatz
« Antwort #18 am: 19. Oktober 2011, 09:02:15 »

das klingt mir ehrlich gesagt alles ganz schön heiß.ich glaube ich lasse das dann lieber doch.ich war mir bloß nicht sicher genug.habe mich auch schon mit ehemaligen darüber unterhalten und mit meinem ex hauptmann und irgendwie sagen die alle,ich soll die finger davon lassen.ich bedanke mich trotzdem für eure kritischen und ehrlichen meinungen,b.z.w.antworten.hätte mein arbeitgeber mich gehen lassen, wäre alles kein problem gewesen!das traurige dabei ist das ich im halb öffentlichen dienst arbeite,also für den staat und nichtmal da gehts. :'(tja,pech gehabt!!!
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Schamane

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Antw:auslandseinsatz
« Antwort #19 am: 19. Oktober 2011, 09:23:44 »

Ich kann auch nur raten sich nicht auf so etwas einzulassen, da die Planungssicherheit bei der Bundeswehr nicht gegeben ist und wenn man ihnen 2 Wochen vor Einsatz sagt ihr Dienstposten ist entfallen, dann versuchen sie zivil was zu finden oder zu mindest in Deutschland eine kompensierende Wehrübung damit sie nicht 2 - 3 Monate auf der Straße sitzen.
Im öffentlichen Dienst würde ich an ihrer Stelle die Füsse ruhig halten und schauen ob der AG mit Inlandsübungen von mal 2 Wochen leben kann, da ich ziemlich viele Beamte (Zoll, Verwaltungsbehörden, Finanzamt usw.) kenne die mal 2 Wochen üben, aber auch da gibt es immer mehr Probleme.
 
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