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Autor Thema: Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG  (Gelesen 4700 mal)

Neschi

  • Gast
Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« am: 05. Oktober 2009, 19:20:29 »

Guten Tag liebe Community,

folgendes Problem liegt mir zugrunde.
Ich bin von meiner Geburtsstadt Mannheim zu meiner damaligen Dienststelle nach Mosbach gezogen.
Gleich darauf hin habe ich einen Antrag auf Anerkennung einer Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG gestellt.

Die damalige zuständige Sachbearbeiterin behauptete das ich mit meiner damaligen Freundin jetzt Frau ein
Untermietverhältnis habe, und deshalb die Wohnung die 3,1km vom Dienstort weg war nicht anerkannt bekomme.

Die "gute" Dame hat das ganze bis zu meiner Versetzung (01.07.09) rausgezögert und dann ROTZfrech >:( gesagt sie ist nicht mehr für mich zuständig ich soll mich an meine neue Dienststelle wenden. Da die neue Dienststelle nicht mehr im Einzugsgebiet liegt kann ich mir im nachhinein die Wohnung nicht mehr anerkennen lassen. Was nun ?

Vielen Dank im voraus!
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wolverine

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Re:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #1 am: 06. Oktober 2009, 09:43:12 »

Sie haben einen Antrag gestellt und dieser wurde abgelehnt. Haben Sie hiergegen Widerspruch eingelegt oder ihn bestandskräftig werden lassen? Wenn letzteres haben Sie Pech und die Dame Recht. Wenn nicht, wird über den Widerspruch entschieden und es ist grundsätzlich egal, wrr dafür zuständig war bzw. ist.
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Neschi

  • Gast
Re:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #2 am: 06. Oktober 2009, 11:45:04 »

So wurde ich das nicht sehen, ich habe mehr als einmal Widerspruch eingelegt.
Die Damen hat sich nur bis zum 01.07.09 Zeit gelassen, damit sie nicht mehr die zuständige Sachbearbeiterin ist.

Aber wir sind gerade am prüfen.
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wolverine

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Re:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #3 am: 06. Oktober 2009, 13:07:14 »

Ein Widerspruch im Rechtssinne ist schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
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denisehh

  • Gast
Re:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #4 am: 16. Februar 2011, 10:13:35 »

Die Nichtanerkennung einer Wohnung ist kein Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung!
Somit muß man keinen Widerspruch einlegen, sondern eine Beschwerde.

Voraussetzung für die Anerkennung einer Wohnung ist , dass man als Mieter im Mietvertrag benannt ist.
Ein Untermietvertrag reicht nicht aus, da man kein Verfügungsrecht über die Wohnung besitzt.
Lebt der Partner in einer Genossenschaftswohnung, für die er Anteile erworben hat, gibt es eine Ausnahme, da man hier nicht in in den Mietvertrag aufgenommen werden kann.
In diesen Fällen reicht eine Bestätigung des Vermieters und ein Meldebestätigung, die mind. 6 Monate alt ist.



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Johetan

  • Gast
Antw:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #5 am: 17. Oktober 2017, 16:03:20 »

Kann mir jemand sagen wo ich die Info Genossenschaft schwarz auf weiss finde?
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Andi8111

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Antw:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #6 am: 17. Oktober 2017, 16:57:46 »

Im Mietvertrag. Btw Genossenschaftsvertrag ;)
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Johetan

  • Gast
Antw:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #7 am: 19. Oktober 2017, 12:51:04 »

Im Mietvertrag. Btw Genossenschaftsvertrag ;)

Okay, das steht schon im Dauernutzungsvertrag der Genossenschaft, aber diese Ausnahmeregelung muss ja iwo auch in einer Weisung für den ReFü zugänglich sein, oder?
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Andi

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Antw:Wohnung im Sinne des. § 10 BUKG
« Antwort #8 am: 19. Oktober 2017, 17:22:11 »

Der ReFü prüft genau das, was er auf den Schreibtisch gelegt bekommt.
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