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Grundsätzliches / VORSCHRIFTEN zum Reservedienst

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Ralf:
Bonn, 09.10.2015.
Die Zentralrichtlinie A2-1300-0-0-2 „Die Reserve der Bundeswehr“ wurde durch den Amtschef des Streitkräfteamtes in Kraft gesetzt und am heutigen Tage veröffentlicht.

http://www.reservisten.bundeswehr.de/portal/a/resarb

Downloadbereich:
http://www.reservisten.bundeswehr.de/portal/a/resarb/!ut/p/c4/JYu7DsIwEAT_yGcTCqAjpKFF4mEadHZOkUViR-cjafh4bLErTTO78ITSiEsYUEKKOMIDrA8Ht6r8di-mjOxUJl6CJ4VR1sRCcK-3npRPkaRSKEooHBglsZrLaqzmw1yMCj1YbbpWb02j_zHfvb3trqeNabpze4F5mo4_s833Sw!!/

LwPersFw:
Die medizinische Tauglichkeit/Verwendungsfähigkeit von Reservisten ist geregelt in der Regelung A1-831/0-4000 "Wehrmedizinischen Begutachtung"

Darin das Kapitel 4

Die Regelung ist zu finden hier : https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,13852.0.html

LwPersFw:
Stand: 14.04.2019

Für die Einstellung von ROA gilt grundsätzlich die Regelung A-1340/49 Punkt 11.6

11.6 Einstieg in die Laufbahnen der Offiziere der Reserve – § 43 Abs. 3 SLV

Für den Einstieg in die Laufbahnen der Offiziere der Reserve gelten die Bestimmungen für
die Einstellung als Offizier nach Nrn. 1101 bis 1105 und 1107 bis 1122 entsprechend.

Der jeweilige Einstiegsdienstgrad wird für die Dauer der Wehrdienstleistung vorläufig verliehen.

Er kann nach einem Wehrdienst von mindestens 24 Tagen endgültig verliehen werden.

Das Verfahren zum Einstieg von Reservistinnen und Reservisten in die Laufbahnen der Offiziere
der Reserve richtet sich nach der Zentralrichtlinie A2-1300/0-0-2.


11.1.1 Offiziere mit Hochschulausbildung

1101. Für militärfachliche Verwendungen im Truppendienst, die eine Hochschulausbildung 77
erfordern, kann als Offizier in das Dienstverhältnis einer Soldatin auf Zeit oder eines Soldaten auf
Zeit mit dem Dienstgrad Oberleutnant eingestellt werden, wer ein der vorgesehenen Verwendung
entsprechendes Hochschulstudium mindestens mit einem Bachelor oder gleichwertigen Abschluss
abgeschlossen hat.

( 77 )

Auszug

"Eine Hochschulausbildung wird nachgewiesen durch ein erfolgreich abgeschlossenes Studium:

a.
Mit einem Bachelorabschluss (z. B. Bachelor of Arts/B. A., Bachelor of Science/B. Sc., Bachelor of Engineering/B. Eng.)
oder einem Masterabschluss (z. B. Master of Arts/M. A., Master of Science/M. Sc., Master of Engineering/M. Eng.).
Diese können sowohl an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen als auch an Fachhochschulen erworben werden.

b. An einer Universität bzw. einer gleichstehenden Hochschule
+ mit einer Staatsprüfung, z. B. in den Studiengängen Rechtswissenschaft, Medizin (Human-, Zahn- und Tiermedizin), Pharmazie und Lebensmittelchemie,
+ mit einer Diplomprüfung (Hochschulprüfung), insbesondere in den naturwissen-schaftlichen, ingenieurwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen und sozialwissen-schaftlichen Studiengängen,
+ mit einer Magisterprüfung (Magister artium, M. A.) vor allem in den geisteswissen-schaftlichen Studiengängen (z. B. Geschichtswissenschaft) sowie
+ mit dem Erwerb des Doktorgrades (Promotion) in allen Studiengängen.

Hinsichtlich der Einstellung in die Offizierlaufbahnen entsprechen diese Abschlüsse einem Masterabschluss;

c. An einer Fachhochschule
+ mit der Diplomierung in einer anerkannten Fachrichtung (z. B. Diplom-Ingenieur (FH), Diplom-Betriebswirt (FH), Diplom-Kaufmann (FH)).

Hinsichtlich der Einstellung in Laufbahnen der Offiziere verleihen Diplomabschlüsse an Fachhochschulen dieselben Berechtigungen wie Bachelorabschlüsse."


1102. Mit dem Dienstgrad Hauptmann kann eingestellt werden, wer
• die besondere Eignung für die dem höheren Dienstgrad entsprechende Verwendung nach dem
Erwerb des Bachelor oder gleichwertigen Hochschulabschlusses im Rahmen einer hauptberuflichen
Tätigkeit von mindestens zwei Jahren erworben hat, die nach Fachrichtung und
Schwierigkeit einer Verwendung dieses Dienstgrades entspricht oder
• ein der jeweiligen Verwendung entsprechendes Hochschulstudium mit einem Master oder gleichwertigen Abschluss abgeschlossen hat.


1103. Mit dem Dienstgrad Major kann eingestellt werden, wer
• ein der jeweiligen Verwendung entsprechendes Hochschulstudium mit einem Master oder
gleichwertigen Abschluss abgeschlossen hat und die besondere Eignung für den höheren
Dienstgrad nach dem Erwerb des Abschlusses im Rahmen einer hauptberuflichen Tätigkeit von
mindestens zwei Jahren und sechs Monaten erworben hat, die nach Fachrichtung und
Schwierigkeit einer Verwendung dieses Dienstgrades entspricht oder
• die Befähigung zum Richteramt hat oder
• die Befähigung für eine Laufbahn des höheren Dienstes des Bundes erlangt hat oder
• den Grad eines Doktoringenieurs oder, soweit nach Landesrecht an dessen Stelle der Grad eines Doktors der Naturwissenschaften tritt, diesen erworben hat.


1104. Wer die Voraussetzungen für die Einstellung mit dem Dienstgrad Major erfüllt und die
darüber hinausgehende Eignung durch eine dem Dienstgrad Oberstleutnant entsprechende Tätigkeit
von mindestens drei weiteren Jahren (vgl. Nr. 1103, 2. Bis 4. Punktaufzählung) bzw. von drei
Jahren (vgl. Nr. 1103, 1. Punktaufzählung) erworben hat, kann mit dem Dienstgrad Oberstleutnant eingestellt werden.

1105. Wer die Voraussetzungen für die Einstellung mit dem Dienstgrad Oberstleutnant erfüllt und
die darüber hinausgehende Eignung durch eine dem Dienstgrad Oberst entsprechende Tätigkeit von
mindestens drei weiteren Jahren erworben hat, kann mit dem Dienstgrad Oberst eingestellt werden.

1107. Für Verwendungen, die keine Hochschulausbildung erfordern, kann in das Dienstverhältnis
einer Soldatin auf Zeit oder eines Soldaten auf Zeit mit dem Dienstgrad Oberleutnant
eingestellt werden, wer ein Hochschulstudium mindestens mit einem Bachelor oder gleichwertigen
Abschluss abgeschlossen hat und eine Offizierprüfung bestanden hat.

1108. Für militärfachliche Verwendungen, die keine Hochschulausbildung erfordern, kann die
Einstellung unter den Voraussetzungen eines abgeschlossenen Hochschulstudiums und einer
bestandenen Offizierprüfung auch mit den höheren Dienstgraden Hauptmann, Major, Oberstleutnant
oder Oberst erfolgen. Für die Festlegung des Einstellungsdienstgrades gelten die in Nrn.
1102 bis 1105 genannten Mindestzeiten der hauptberuflichen Tätigkeit.

11.1.2 Offiziere mit sonstigen zivilen Befähigungen

1109. Für Verwendungen als Offizier des Truppendienstes kann in das Dienstverhältnis einer
Soldatin auf Zeit oder eines Soldaten auf Zeit mit dem Dienstgrad Oberleutnant eingestellt werden,
wer einen der folgenden Befähigungsnachweise besitzt:
• eine nach deutschem Recht gültige Berufsflugzeugführerlizenz und eine Instrumentenflugberechtigung,
• eine nach deutschem Recht gültige Berufshubschrauberführerlizenz und eine Instrumentenflugberechtigung,
• eine nach deutschem Recht gültige Fluglotsenlizenz,
• ein Zeugnis über die Befähigung zum Kapitän auf Kauffahrteischiffen mit Ausnahme der Fischereifahrzeuge,
• ein Zeugnis über die Befähigung zur Leiterin bzw. zum Leiter der Maschinenanlage auf Kauffahrteischiffen,
• ein Zeugnis über die Befähigung zum nautischen Wachoffizier auf Kauffahrteischiffen mit Ausnahme
der Fischereifahrzeuge sowie
• ein Zeugnis über die Befähigung zum technischen Wachoffizier auf Kauffahrteischiffen.

1111. Mit dem Dienstgrad Hauptmann kann eingestellt werden, wer einen der in Nr. 1109
genannten Befähigungsnachweise besitzt und die Eignung für die dem höheren Dienstgrad
entsprechende Verwendung im Rahmen einer hauptberuflichen Tätigkeit von mindestens zwei
Jahren, die nach Fachrichtung und Schwierigkeit der Tätigkeit der vorgesehenen Verwendung
entspricht, erworben hat.

11.2 Sanitätsdienst – § 32 SLV

1112. Für die Laufbahn der Offiziere des Sanitätsdienstes kann als Berufssoldatin oder Berufssoldat
bzw. als Soldatin auf Zeit oder Soldat auf Zeit eingestellt werden, wer
• die Approbation als Ärztin oder Arzt, Zahnärztin oder Zahnarzt, Tierärztin oder Tierarzt oder
Apothekerin oder Apotheker besitzt,
• sich für mindestens ein Jahr zum Dienst in der Bundeswehr verpflichtet und
• eine Eignungsübung mit Erfolg abgeleistet hat.

1113. Ärztinnen oder Ärzte und Zahnärztinnen oder Zahnärzte werden mit dem Dienstgrad
Stabsarzt, Tierärztinnen oder Tierärzte als Stabsveterinär und Apothekerinnen oder Apotheker als
Stabsapotheker eingestellt.

1114. Mit dem Dienstgrad Oberstabsarzt, Oberstabsveterinär oder Oberstabsapotheker kann
eingestellt werden, wer die in Nr. 1112 genannten Voraussetzungen erfüllt und eine Anerkennung
nachweist als
• Gebietsärztin oder Gebietsarzt,
• Fachzahnärztin oder Fachzahnarzt,
• Fachtierärztin oder Fachtierarzt oder
• Fachapothekerin oder Fachapotheker.
Als Oberstabsveterinär kann auch eingestellt werden, wer mindestens zwei Jahre als Amtstierärztin oder Amtstierarzt hauptberuflich tätig war.

1115. Mit dem Dienstgrad Oberfeldarzt, Oberfeldveterinär oder Oberfeldapotheker kann eingestellt
werden, wer die Voraussetzungen der Nr. 1115 erfüllt und nach Erwerb der jeweiligen
Qualifikation die besondere Eignung für die dem höheren Dienstgrad entsprechende Verwendung im
Rahmen einer mindestens zwei Jahre dauernden hauptberuflichen Tätigkeit erworben hat.

1116. Mit dem Dienstgrad Oberfeldarzt kann auch eingestellt werden, wer über die abgeschlossene
Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verfügt.

1117. Mit dem Dienstgrad Oberstarzt, Oberstveterinär oder Oberstapotheker kann eingestellt
werden, wer die Voraussetzungen der Nrn. 1115 bis 1116 erfüllt und die besondere Eignung für die
dem höheren Dienstgrad entsprechende Verwendung im Rahmen einer darüber hinausgehenden
hauptberuflichen Tätigkeit erworben hat.

11.3 Militärmusikdienst – § 37 SLV

1118. Für die Laufbahn der Offiziere des Militärmusikdienstes kann als Berufssoldatin oder
Berufssoldat bzw. als Soldatin auf Zeit oder Soldat auf Zeit mit dem Dienstgrad Hauptmann
eingestellt werden, wer
• ein Studium an einer Hochschule für Musik oder einem anderen Musikinstitut mit dem Kapellmeisterexamen
oder einer gleichwertigen Hochschulprüfung abgeschlossen hat,
• sich für mindestens drei Jahre zum Dienst in der Bundeswehr verpflichtet und
• eine Eignungsübung mit Erfolg abgeleistet hat.

11.4 Geoinformationsdienst der Bundeswehr – § 38 SLV

1119. Für die Laufbahn der Offiziere des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr kann als
Soldatin auf Zeit oder als Soldat auf Zeit eingestellt werden, wer ein Studium auf einem geowissenschaftlichen
Fachgebiet abgeschlossen hat.

1120. Für die Festlegung des Einstellungsdienstgrades gelten die in Nrn. 1101 bis 1105 genannten
Voraussetzungen entsprechend.

1121. Die Einstellung von Bewerbern mit Master oder einem gleichwertigen Abschluss gemäß
Nr. 1102 (2. Punktaufzählung) erfolgt mit dem Dienstgrad Hauptmann für die Besetzung von A 14/A 13
bewerteten Dienstposten und ist mit der Einweisung in eine Planstelle der Besoldungsgruppe A 12 verbunden.

11.5 Laufbahnwechsel – § 6 Abs. 2 und 6 SLV

1122. Ein Laufbahnwechsel ist nur zulässig, wenn die Soldatin oder der Soldat bzw. die frühere
Soldatin oder der frühere Soldat die Befähigung für die neue Laufbahn besitzt. Die Feststellung der
Befähigung für die neue Laufbahn obliegt der für die Entscheidung über den Laufbahnwechsel
zuständigen personalbearbeitenden Stelle79 der Soldatin oder des Soldaten. Laufbahnwechsel aus
dem Sanitätsdienst, dem Militärmusikdienst und dem Geoinformationsdienst der Bundeswehr in einen
anderen Bereich oder umgekehrt sind nur mit Zustimmung der Soldatin oder des Soldaten bzw. der
früheren Soldatin oder des früheren Soldaten zulässig. Bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres ist
ein Laufbahnwechsel aus dem Militärmusikdienst in den Truppendienst auch ohne Zustimmung der
Soldatin oder des Soldaten zulässig.

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3 Beförderung der Reservistinnen und Reservisten

303. Grundlegende Voraussetzung für eine Beförderung ist die persönliche Eignung der
Reservistin oder des Reservisten zum höheren Dienstgrad. Sie kann angenommen werden, wenn die
in Nr. 202 genannten Voraussetzungen vorliegen. Beförderungen als Belohnung oder Anerkennung
für anderweitige Verdienste sind unzulässig.

304. Der Beförderungszeitpunkt orientiert sich an der Beförderung vergleichbarer Soldatinnen
und Soldaten im Dienstverhältnis einer Berufssoldatin oder eines Berufssoldaten und einer Soldatin
auf Zeit bzw. eines Soldaten auf Zeit.

306. Vor der Beförderung zum Leutnant der Reserve ist eine Offizierprüfung ( ... ) erfolgreich abzulegen.

313. Reserveoffizier-Anwärterinnen und Reserveoffizier-Anwärter mit bestandener Offizierprüfung
im Dienstgrad Fähnrich, die bei Beendigung des Wehrdienstverhältnisses in diesem
Dienstgrad mindestens 24 Tage Wehrdienst geleistet haben, können 36 Monate nach erstmaligem
Diensteintritt zum Leutnant der Reserve befördert werden.

316. Die in den folgenden Abschnitten dieses Abschnittes festgesetzten zeitlichen Voraussetzungen sind Mindestvoraussetzungen.

3.2.1 Reserveoffizier-Anwärterinnen bzw. Reserveoffizier-Anwärter in der Laufbahn des Truppendienstes (ROA)

317. Für die Beförderung von ROA, die sich nicht im freiwilligen Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz
oder einem Dienstverhältnis als Soldatin auf Zeit oder Soldat auf Zeit befinden, gilt unter
Beachtung der Nrn. 306 und 313

Beförderung zum                  Wehrdienstdauer im                        Zeit seit Eintritt in die Bundeswehr (Monate)
                                           bisherigen Dienstgrad (Tage)

Fahnenjunker d. R.                                24                                                             12
Fähnrich d. R.                                       24                                                              21
Leutnant d. R.                                       24                                                             36

3.2.2 Offiziere der Reserve des Truppendienstes ( 24 )

( 24 ) Einschließlich der Offiziere der Reserve des Truppendienstes in Verwendungen des Sanitätsdienstes.

318.

Beförderung zum               Wehrdienstdauer im bisherigen Dienstgrad (Tage)                      Zeit seit Ernennung zum Offizier (Jahre)
                                        insgesamt       davon in höher bewerteten Verwendungen
Oberleutnant d. R.              24                                  –                                                                             2 ½ (2)
Hauptmann d. R.                24                                 12                                                                            5 ½ (5)
Major d. R.                        36                                  12                                                                            10 (9)
Oberstleutnant d. R.           24                                  –                                                                             13 (11)
Oberst d. R.                       48                                 24                                                                            17 (15)

( ) Fliegendes Personal, Personal, das im KSK für besondere Einsätze verwendet wird, Kampfschwimmerinnen und Kampfschwimmer.

LwPersFw:
Im Anhang eine aktuelle Übersicht des BAPersBw zum Thema ... wie werde ich Reservist...

LwPersFw:
Aktuelle Ansprechstellen des BAPersBw


Die Personal bearbeitende Stelle für Reservistinnen und Reservisten ist die Abteilung VI des Bundesamts für Personalmanagement der Bundeswehr in Siegburg.

Erreichbar über die Mailadressen

baersbwvi@bundeswehr.org

oder
bapersbwvi3@bundeswehr.org (Mannschaften/Unteroffiziere),
bapersbwvi2@bundeswehr.org (Offiziere),
bapersbwvi121roavorl@bundeswehr.org (Reserveoffizieranwärter)
bapersbwvi12@bundeswehr.org (Offiziere als "Seiteneinsteiger")


Informationenzum Unterhaltssicherungsrecht finden Sie unter www.personal.bundeswehr.de  dort unter "Finanzielles" > "Unterhaltssicherung"

Ferner stellt die Bundeswehr zu diesem Thema eine Telefonhotline zur Verfügung 0800/7244329

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