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Autor Thema: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"  (Gelesen 47692 mal)

brownskull

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Re:Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #120 am: 01. Dezember 2006, 14:05:06 »

Die Übungsgeschoße der PzFst sollen mit Beton gefüllt sein

nein is nur Gips
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Hawkeye

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Re:Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #121 am: 07. Dezember 2006, 17:31:46 »


 "Falle, klapp, für Kleintier, grau." 

Es gibt schlimmeres...

Öl, schmier, für Motor, Umlauf, Zweitakt    ;D
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bayern bazi

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Re:Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #122 am: 09. Dezember 2006, 14:24:53 »

Öl, schmier, für Motor, Umlauf, Zweitakt    ;D

Seit wann hat ein 2.Takter ein Schmieröl - die fahren ja mit gemisch

der einzigste 2 takter der bei der BW gefahren ist war der DKW 91/4 auch MUNGA genannt ;)

der hatte ein schmierverhältniss von 1:40
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wer nicht kämpft  - hat bereits verloren

BPz M88

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Re:Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #123 am: 09. Dezember 2006, 18:02:46 »

Öl, schmier, für Motor, Umlauf, Zweitakt    ;D

Seit wann hat ein 2.Takter ein Schmieröl - die fahren ja mit gemisch

der einzigste 2 takter der bei der BW gefahren ist war der DKW 91/4 auch MUNGA genannt ;)

der hatte ein schmierverhältniss von 1:40


Mensch bazi, es gibt noch andere 2-Takter:
- SEA
- Säge, Ketten-, Motor betrieben, nicht schwimmfähig, bedingt stapelbar, luftverlastbar
und da kippt man das gute Öl mit in den (jetzt dezentral beschafften) Ottokraftstoff ;)

Ach ja: M113 und FamFzge haben teilweise auch noch den Detroit-2-Takt-Diesel
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Timid

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #124 am: 09. Dezember 2006, 18:44:02 »

Und die Herkules gl ...
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BPz M88

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #125 am: 09. Dezember 2006, 19:14:46 »

Und die Herkules gl ...

Gibt´s nicht mehr  :'(
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Freki

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #126 am: 23. Dezember 2006, 17:59:53 »

Zu der Normandie/Omaha Beach - Geschichte:

Heinz Severloh hat das Buch "WN 62 - Erinnerungen an Omaha Beach. Normandie, 6. Juni 1944" raus gebracht.
Es ließt sich echt toll. Hab es an einem Abend gelesen. Meines Erachtens  nach lohnt es sich das Buch zu lesen.
Zu dem durchgeglühten MG-Lauf:
Soweit ich mich erinnern kann, hat er den Lauf mehrmals ausgewechselt, und sich dabei auch immer wieder die Hände verbrannt...

Hier noch ein kleiner Auszug aus dem Buch:

"Heinrich  Severlohs bewegende autobiographische Landsergeschichte berichtet vom größten amphibischen Landeunternehmen der Weltgeschichte, das am "D-Day" die Entscheidung des Zweiten Weltkrieges einleitete. Als am 6. Juni 1944 die Westalliierten mit 7.000 Schiffen und 13.000 Flugzeugen im Morgengrauen vor der Küste der Normandie ihre Offensive gegen den Atlantikwall eröffneten, war der auf dem Stützpunkt WN 62 (Widerstandsnest 62) postierte Severloh der von den Amerikanern am meisten gefürchtete deutsche MG-Schütze. Neun Stunden lang feuerte er aus MG und Karabiner zwischen die GIs am Strand - mehr als 2.000 von ihnen blieben liegen.
Schonungslos und ergreifend schildert Heinrich Severloh die dramatischen Stunden, in denen in seinem "blutiges Omaha" genannten Abschnitt 34.000 GIs von See her landeten und auf nur 350 deutsche Soldaten trafen, die sich erbittert wehrten. Severloh, der junge Landwirtssohn aus der Lüneburger Heide überlebte die Feuerwqalze auf ebenso schreckliche wie abenteuerliche Weise, d och sollte sie sein ganzes weiteres Leben prägen... "

Lg
Freki
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schlammtreiber

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #127 am: 02. September 2008, 13:09:59 »

So, wollen wir mal den Staub abklopfen und den Thread wiederbeleben  :D

Anlass der Reanimation ist, dass hier anscheinend drei wunderbare Luftwaffen-Legenden fehlen, von denen zumindest eine sogar wahr ist.
(Ich hätte schwören können wir hatten sie schonmal gehabt)

Ich zähl sie mal auf, dann könnt Ihr raten welche stimmt  ;D

The Frankfurt Cowboy

Mitte der 1980er verliert eine sowjetische MiG-29 während eines Übungsfluges über der DDR die Orientierung und fliegt auf Frankfurt am Main zu. Zwei amerikanische F-15 gehen auf Abfangkurs. Die MiG bemerkt ihren Fehler und fängt an zu kurbeln, aber eine F-15 setzt sich hinter sie. Der etwas übereifrige Pilot bittet beim zuständigen CRC hektisch wieder und wieder um Abschusserlaubnis, und nachdem dies verweigert wird fängt er in seinem Cockpit an regelrecht zu toben und über Funk zu kreischen "I wanna kill him, I wanna kill him, I wanna kill the communist bastard!!!!!!!!!!!!!!!" was im CRC für größte Erheiterung sorgt (im Nachhinein). Der schießwütige Pilot erntet daraufhin den Spitznamen "Frankfurt Cowboy" und der etwas verstörte sowjetische Pilot wird mit seiner MiG-29 von den F-15 sicher bis an die Luftgrenze geleitet. Niemand wird verletzt.


Republikflucht einmal anders

Während eines Luftmanövers über Polen und der DDR Ende der 1980er kriegt ein sowjetischer Pilot Probleme mit seiner MiG-23 und steigt per Schleudersitz aus. Seltsamerweise stürzt die MiG aber nicht wie vermutet ab, sondern befindet sich statt dessen im schönsten stabilen Geradeausflug - Richtung Westen! Sie überfliegt die DDR und dringt in den westdeutschen Luftraum ein. Zwei Abfangjäger der NATO führen eine Sichtidentifzierung durch und stellen fest, dass tatsächlich kein Pilot im Cockpit ist und die MiG keine übermäßig gefährliche Waffenlast trägt. Man eskortiert die MiG bis zur Grenze, wo zwei Mirage die Eskorte übernehmen. Die Hoffnung ist, dass die MiG weiterfliegt und erst über dem Meer abstürzt. Dummerweise stürzt sie aber in Belgien auf ein Wohnhaus, wobei ein Mensch ums Leben kommt. Die sowjetische Luftwaffe entschuldigt sich später förmlich bei den Hinterbliebenen.


Der Tornado-Tourist

Wieder 1980er Jahre, aber diesmal ist es ein Tornado der NATO der bei einem Extremtiefflug mit Geländefolgeradar die Orientierung verliert als seine Instrumente spinnen. Der Pilot erfragt über Funkt beim CRC seine Position, man kann sie ihm aber nicht mitteilen da er dort auch nicht auf dem Radarschirm ist (zu tief). Daraufhin der Pilot: "Also ich folge einem Flußtal... warte mal, da vorne kommt glaub ich eine Stadt. Ich zieh mal kurz hoch und ihr sagt mir wo ich bin, ok?" - Antwort des CRC: "Dresden, das ist Dresden du Vollidiot!!! Sieh bloß zu dass du wieder nach Hause kommst!!!!" Der Tornado geht sofort wieder auf Tiefstflug und schlängelt sich schleunigst wieder Richtung Westen, verfolgt von aufgeschreckten MiG-21 der NVA, die erst an der Zonengrenze abdrehen. Niemand wird verletzt, aber der WSO gibt an einen halben Herzinfarkt erlitten zu haben.
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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #128 am: 02. September 2008, 13:30:49 »

die zweite geschichte ist leider traurige wahrheit
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schlammtreiber

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #129 am: 02. September 2008, 13:40:31 »

Treffer.

Daher auch nur die einfache, nicht ausgeschmückte Variante.
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Flexscan

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #130 am: 02. September 2008, 19:30:39 »

der letzte ist gut das hät ich zu gern live miterlebt.

"Wo bin ich?? Ach du Schei+++ schnell weg hier "

*gggg*
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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #131 am: 02. September 2008, 22:08:33 »

Eine wahre Legende; ich bin begeistert  ;D.
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schlammtreiber

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #132 am: 03. September 2008, 09:28:45 »

Eine wahre Legende; ich bin begeistert  ;D.

Die erzählten Varianten enthalten für gewöhnlich natürlich noch ein paar ausschmückende Elemente, wie z.B. "NATO-Pilot fliegt an MiG heran und meldet dann dass kein Pilot drinnen sitzt, woraufhin CRC ihn fragt ob er getrunken hat" usw usw, was der Story erst die richtige Würze verleiht, aber da diese nicht belegt sind hab ich sie mal weg gelassen  ;)

Es gibt übrigens noch andere Geschichten, die oft als urban legends bezeichnet wurden aber inzwischen als belegt gelten. So hörte man z.B. während des Kalten Krieges immer wieder die unbewiesene Centerfold-Geschichte:

Über dem Nordatlantik patroullierten regelmäßig sowjetische Langstreckenaufklärer/U-Boot-Jagdflugzeuge vom Typ Tu-95 BEAR. Ein ewiges Ritual war, dass dann von den NATO-Trägergruppen im Atlantik Jäger aufstiegen und sich an die Bears dranhängten ("shadowing"). Es wurde immer wieder von einem fast schon freundschaftlichem Verhältnis zwischen den Besatzungen der russischen Bomber und amerikanischen Jäger erzählt. Man kannte sich, konnte den Gegenüber anhand der Rufzeichen oder der Stimme im Funk identifizieren. Die NATO-Jäger verzichteten auf Scheinangriffe (sonst durchaus üblich) und die Russen wackelten freundlich mit den Tragflächen wenn die "kleinen Freunde" sich neben sie setzten. Besonders nette Jagdpiloten flogen ihre Phantom oder Tomcat hautnah an die Bears heran, und der WSO hielt dann großformatige Playboy-Centerfolds an die Cockpitscheibe, was die Russen mit "dankbarem Winken und eindeutigen Gesten" quittierten  ;D
Das wurde dann "Bears ´n´ Beavers" genannt und jahrelang als urban legend eingestuft - nach Ende des Kalten Krieges bestätigten ehemalige sowjetische Flieger die Geschichten jedoch - und zeigten sogar entsprechende Photos die sie damals über dem Atlantik als Andenken geschossen hatten. Unter gewisser Gefahr übrigens, denn solche Verbrüderung mit dem Gegner war von oben natürlich gar nicht gern gesehen.
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erdpichel

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Re: Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #133 am: 03. September 2008, 11:48:38 »

is ja geil :D
solche geschichten muss ich mir echt mal merken, lässt sich bestimmt der ein oder andere gute moment draus ableiten ;)
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-Friedrich Alfred Krupp-

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Jens Lichtenstein

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Antw:Fragen zum Thread "Urbane Legenden bei der Bundeswehr"
« Antwort #134 am: 12. Februar 2017, 14:47:21 »

Hallo,
Es ist keine Legende mit den Schweinezucht und Bundeswehr!
Ich habe 1996 als Wehrpflichtiger in Mayen im 3. OpInfo Bataillon gedient und es kam zum Anliefern der Kartoffeln eine Firma mit einem LKW auf deren Plane die Schrift "Firma XYZ Schweinezucht und Bundeswehr" stand.
Es ist wahr ich bin Zeuge.

Mfg
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