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  • 21. August 2018, 06:46:02
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BAZI

Autor Thema: Einstieg in die Bundeswehr mit höherer Weiterbildung - kein Studium  (Gelesen 733 mal)

MaxTe

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Bitte dann aber auch schauen, welches Studium überhaupt mit FH-Reife in Frage kommt. Hier gibt es nur eine handvoll Möglichkeiten an der UniBw Mü.

Danke, das hatte ich tatsächlich schon gemacht. Schade, dass es das nicht in Hamburg gibt.
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PzPiKp360

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Ich bewerbe mich in der IT auf Ebene des Feldwebels - werde im Idealfall genommen und arbeite dann eben  in der IT (wovon hängt es denn da dann ab, wie ich eingestuft wurde? Sprich Dienstgrad und Besoldung?) und bewerbe mich aus der Stelle heraus auf eine Stelle als Offiziersanwärter - ist dieser Weg auch denkbar?

Das könnte vielleicht klappen, und Dein Einstellungsdienstgrad wäre gemäß Deiner Ausbildung wohl Stabsunteroffizier oder gleich Feldwebel. Allerdings folgende Überlegungen: Wenn man betrachtet, wie langwierig das Verfahren für die OA-Bewerbung ist, macht es Sinn, gleich damit anzufangen. Du müsstest Dich zweimal bewerben, erst als Feldwebel, und dann als Offizier, nacheinander, denn gleichzeitig geht das nicht, und Du bist schon 26. Aus Sicht des Dienstherren mag es sinniger erscheinen, wenn Du Dein Karriereziel und Deine gewünschte Laufbahn gleich offen und direkt anpeilst, und er damit besser planen kann: Bei einer Einstellung als IT-Feldwebel möchte er Dich ja auch möglichst entsprechend einsetzen und zumindest mittelfristig damit planen (Feldwebel ist typischerweise SaZ8), und Dir nicht nur eine besser bezahlte Pausenschleife bieten, bis das OA-Verfahren durch ist. Wohl auch aus diesem Grund bietet die Bundeswehr den Personen, die sich in Köln die OA-Eignung holen, zur Überbrückung einen Einstieg als FWDLer an, damit lernt man die Bw schon kennen, verdient Geld, schafft Grundlagen, blockiert aber niemand anderem einen Fw-Posten.
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KlausP

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Zitat
... Feldwebel ist typischerweise SaZ8 ...

Nein, SaZ 12 mit steigender Tendenz. Unteroffiziere des Fachdienstes sind in der Regel mindestens SaZ 8 - und beides schon seit ein paar Jahren.
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MaxTe

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Zitat
... Feldwebel ist typischerweise SaZ8 ...

Nein, SaZ 12 mit steigender Tendenz. Unteroffiziere des Fachdienstes sind in der Regel mindestens SaZ 8 - und beides schon seit ein paar Jahren.

Oha, SaZ 12 ist ja doch schon was höher. Als Offiziersanwärter steigt man denn dann wo ein? Vielleicht steh ich heute am Montag morgen auch einfach extrem auf dem Schlauch, aber die Zahl hinter der dem SaZ spiegelt die Besoldung an, richtig? Wenn ich mich täusche tut es mir Leid, es kommt mir nur arg viel vor, das man als Feldwebel zum Start direkt 3500€ pM bekommen soll ...
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wolverine

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Die Zahl hinter dem SaZ ist die festzusetzende Verpflichtungszeit, SaZ 12 also 12 Jahre.
« Letzte Änderung: 20. August 2018, 12:15:43 von wolverine »
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S1NCO

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Hast du dich eigentlich in irgendeiner Form informiert?
Als Offizier mit Studium steigst du als SaZ 13 ein.

Die Besoldung regelt das Bundesbesoldungsgesetz.
Da steht dann meistens ein A vor einer Zahl.

Als Feldwebelanwärter, steigst du ggf. mit A3 ein.
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KlausP

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Zitat
... Hast du dich eigentlich in irgendeiner Form informiert? ...

Ich ahne die Antwort ...  ::) ;)

Wenn ich das bisher so lese, beschleichen mich auch leichte Zweifel.
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PzPiKp360

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Zitat
... Feldwebel ist typischerweise SaZ8 ...

Nein, SaZ 12 mit steigender Tendenz. Unteroffiziere des Fachdienstes sind in der Regel mindestens SaZ 8 - und beides schon seit ein paar Jahren.

Besten Dank, wieder was gelernt.  ::)
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Ralf

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Und die Regelverpflichtungszeiten sind seit Anfang 2018 auch höher, sie variieren leicht je nach UT; grob gesagt:
FwTrD 15
Fw allgFD ohne Beruf: 15; mit Beruf 13 (DEMAR nochmal unterschiedlich)
UoP ohne Beruf: 12, mit Beruf 10
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Phantomphlyer

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@Ralf: Was ist denn DEMAR???
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Mike Brisket

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@Ralf: Was ist denn DEMAR???

 DEMAR sind die deutschen Ausführungen der European Military Airworthiness Requirements (EMAR), den militärischen Gegenstücken zu den zivilen Zulassungsrichtlinien der EASA.
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Ralf

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Danke.
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Phantomphlyer

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Aaah. Für mich war das alles EASA Part 66. Wieder was gelernt. Danke!
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