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Autor Thema: Bezügeabrechnung  (Gelesen 1474 mal)

CIRK

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Antw:Bezügeabrechnung
« Antwort #15 am: 31. Oktober 2017, 15:14:31 »

... Diese Reserve ist eine allgemeine Reserve für nicht vorhergesehene Lagen (Lageentwicklungen) - gegen Arbeitslosigkeit gibt es eine AV.

Trotzdem bleib ich dabei, dass auf dem Girokonto so etwas verschwendet ist, um nichts anderes ging es mir dabei. Wenn ein Freelancer dies macht, ok, da muss auch mal schnell etwas überbrückt werden. Bei jemanden, der sich darauf verlassen kann, dass jeden Monat regelmäßig Geld reinkommt, sind fünfstellige Beträge auf einem Girokonto "Perlen vor die Säue geworfen".

Kam wohl scheinbar nicht richtig rüber und ist ja auch eigentlich OT, also können wir das hier jetzt auch beenden.
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FoxtrotUniform

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Antw:Bezügeabrechnung
« Antwort #16 am: 01. November 2017, 09:34:05 »

Mein Senf dazu:

1. Bitte sofern möglich mit der Aufnahme von Krediten warten, bis das Arbeits- / Dienstverhältnis unbefristet bzw. auf eine ausreichend große Dienstzeit (z.B SaZ 13) festgesetzt ist.

2. Eine kleine, eiserne Reserve sollte man immer ansparen und flexibel anlegen (Auto defekt, Haushaltsgerät defekt...). Immobilienbesitzer lasse ich hier mal außen vor, da muss noch anderes bedacht werden.

3. Eine Küche oder einen PKW teilweise zu finanzieren halte ich nicht für verwerflich, sofern die Bedingungen passen (monatliche Belastung, sonstige Kredite, Tilgung, Laufzeit, Zinssatz...).

4. Zwei Jahresgehälter flüssig zu haben ist sicherlich toll, aber das einerseits zu schaffen und andererseits flexibel, gewinnbringend sowie sicher (Aktien bzw. Aktien-ETF würde mit dem Ziel konterkarieren) anzulegen, dürfte eher die Ausnahme bilden.
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Hochmut kommt vor dem Fall  ::)

F_K

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Antw:Bezügeabrechnung
« Antwort #17 am: 01. November 2017, 11:17:37 »

@ FU:

Eine Reserve von 2 Monatsgehältern wird auch bei diversen Ratgeberseiten erläutert - inklusive der Anlageform dazu.

Größere Reserven sind immer sinnvoll - diese müssen nicht "sofort" (im Sinne eines Arbeitstages) verfügbar sein - sondern sinnvoll gestaffelt.
(.. bis eine Divisionsreserve ins Feld geführt ist, dauert es auch etwas ...)

Eine Küche zu finanzieren halte ich grundsätzlich für unzweckmässig - denn das ist das Paradebeispiel für eine reine Konsumausgabe - der Wert sinkt, wenn die Tinte trocken ist von einigen Tausend Euro auf wenige 100 Euro.
Zweckmäßig ist es, mit einer preiswerten Küche zu starten, ggf. per Kleinanzeigenkauf.
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