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Autor Thema: ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten  (Gelesen 3222 mal)

AntoniaNeu

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ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« am: 08. November 2017, 23:22:49 »

vorab: ich hab mich noch nicht beworben, trage aber jetzt schon ein paar monate die idee,bzw.den entschluss mit mir herum, mich im kommenden jahr zur reservistin im auslandseinsatz zu bewerben. am wichtigsten ist sicher erstmal, dass mein mann grundsätzlich sein ok gegeben hat.ebenso ist mein arbeitgeber informiert und wird sich auch nicht quer stellen.klingt also erst mal alles gut.
nun aber... *seufz*
zwei meiner besten freundinnen haben mir angekündigt,(N.), sie würde mir keine feldpost schicken und sich auch nicht nach meinem wohlergehen erkundigen wollen, wenn es soweit wäre. die andere, D., fragte mich, ob ich durchgeknallt wäre, und wie man bitte auf so eine idee käme.
ich muss dazu sagen, dass mein umfeld von kleinauf sehr friedensbewegt (aufgewachsen in den 80ern) und christlich (mennonitisch) geprägt war.entsprechend ist der schock, dass die bw überhaupt eine option sein könnte, groß. mich belasten diese aussagen aber trotzdem.natürlich wünsche ich mir grade von meinen freundinnen unterstützung, auch moralisch. und die vorab-ankündigung, dass ich diese nicht zu erwarten habe, macht mich schon traurig. und ich hab es noch nichtmal meiner herkunftsfamilie erzählt - grade mein jüngster bruder, der mir eigentlich sehr nahe steht, wird sich für mich schämen, fürchte ich. und ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
habt Ihr ähnliche erfahrungen oder tipps, wie man am besten mit sowas umgeht? ich bin nämlich schon etwas ratlos...
danke schonmal im voraus.
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Ralf

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #1 am: 09. November 2017, 05:43:02 »

Ist das denn geklärt?
Wie wäre es, wenn "Antonia" erst einmal versucht, sich überhaupt beordern zu lassen?! Jetzt schon an Besondere Auslandsverwendungen zu denken, ist doch eigentlich Unsinn, oder? Wenn Sie als Reservistin "fest im Sattel sitzt", kann man das, vorher eher nicht.

Nein, ich hab da keine Erfahrungen zu, meine Freunde sind da wahrscheinlich anders, sie versuchen mich nicht zu beeinflussen, sondern zu unterstützen da es mein Leben ist und sie mich für alt und reif genug halten, selbstständig Entscheidungen zu treffen. Zumal sie sich auch nicht anmaßen darüber ein Urteil bilden zu wollen, weil sie sich da nicht wirklich auskennen.
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F_K

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #2 am: 09. November 2017, 07:25:46 »

Nochmal: ein Schritt nach dem Anderen!

Jetzt schon Pferde scheu zu machen, ist tatsächlich etwas wirr.
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Tommie

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #3 am: 09. November 2017, 07:39:43 »

Fassen wir einmal kurz und emotionslos zusammen:

1. Wir schreiben heute den 09.11.2017, in ca. acht Wochen ist dann das Jahr 2018!
2. Sie sind noch nicht mal beordert, geschweige denn haben Sie einen zunächst vorläufig verliehenen Dienstgrad endgültig bekommen!
3. Ab der vorläufigen Zuerkennung des Dienstgrades haben Sie drei Jahre Zeit, um alles zu erledigen, was Sie benötigen für die endgültige Zuerkennung dieses Dienstgrades.
4. Diese drei Jahre kommen nicht von ungefähr, weil die eben nicht unverzüglich und "am Stück" oder gar "innerhalb von 14 Tagen" machbar ist!
5. So lange Sie den Dienstgrad nicht endgültig zuerkannt haben, wird man Sie in Bezug auf einen Auslandseinsatz nicht mal mit der Kohlenschaufel anfassen, weil man dies gemäß Vorschriftenlage auch nicht darf!
6. Danach, also nach der endgültigen Zuerkennung des Dienstgrades, können Sie sich bewerben für einen Einsatz. Vorher wird Ihre Bewerbung stets mit einer Absage zurück kommen, siehe auch Punkt 5.)!
7. Wenn Ihre Bewerbung von Erfolg gekrönt sein sollte, werden Sie zur ELUSA und zur ELSA und weiteren eventuell notwendigen Zusatzausbildungen eingesteuert. Es wird begonnen, das für den jeweiligen Einsatz notwendige Impfschema abzuprüfen und zu komplettieren.
8. Aktuell sind deutlich weniger als 4.000 Soldaten in irgendwelchen Missionen unterwegs. Nachdem wir hier schon über 10.000 Soldaten gleichzeitig im Einsatz hatten (Gesamtanzahl aller sich aktuell im Einsatzbefindlichen Soldaten!), besteht definitiv kein akuter Personalmangel.
9. Ein Reservist wird nur dann eingesetzt, wenn es keinen aktiven Soldaten gibt, der diese Stelle besetzen kann!
10. Ausplanungen sind bis zum Abflug ins Einsatzland nicht nur theoretisch möglich, sondern auch schon des Öfteren in der Praxis vorgekommen.

Das bringt mich zu folgendem Fazit:

Sie werden wohl im Jahre 2018 in keinen Einsatz gehen, weil Sie schlicht und ergreifend die Voraussetzungen dafür nicht erfüllen! Und ebenso wird es im Jahre 2019, 2020, und wahrscheinlich auch in 20121 sein! Und wo wir dann überall im Einsatz sein werden, und welchen Personalbedarf wir für diese Einsätze haben, das weiß der Fuchs und der weiß nichts genaues ;) !

lassen Sie sich erst einmal beordern und versuchen Sie, den Dienstgrad, den man ihnen zunächst vorläufig zuerkennt bis Ende 2019 endgültig zu erhalten, dann können wir weiter reden. So lange wir definitiv nichts in Richtung Einsatz stattfinden!
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Achmed, the Dead Terrorist

AntoniaNeu

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #4 am: 09. November 2017, 08:20:44 »

Nochmal: ein Schritt nach dem Anderen!

Jetzt schon Pferde scheu zu machen, ist tatsächlich etwas wirr.

ich finde das nicht wirr.ich versuche, mich und mein Umfeld weiträumig auf einen großen einschnitt vorzubereiten.und wenn ich da so weit im Vorfeld schon solche reaktionen kriege,entmutigt mich das ganz schön. jetzt verständlicher?
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AntoniaNeu

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #5 am: 09. November 2017, 08:30:11 »

@tommie: ich stelle Ihnen das "emotionslos" mal in rechnung, ansonsten fände ich Ihren beitrag voll am thema vorbei und überdies ein paradebeispiel aus der rubrik mansplaining plus demotivierung.
ich bin kein blauäugiges mäuschen, das mal eben fix kurz ins ausland mit swimmingpool und schicker uniform will, weil's cool ist, sondern gestandene krankenschwester seit 25 jahren, die sich überdies schon informiert hat und von drei jahren war bis dato in den gesprächen nicht die rede.
mir ist schon klar, dass das alles nicht von heute auf morgen geht, und davon war auch nie die rede.
mein Anliegen bezog sich in _diesem_ thread ausschließlich auf eine copingstrategie zu den bereits erhaltenen und noch zu erwartenden negativen reaktionen aus meinem näheren und mir wichtigen umfeld.wenn Sie dazu noch was hilfreiches beizutragen haben, bin ich Ihnen sehr dankbar.ansonsten - nun ja. wie gesagt: am thema vorbei.
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Schnolle

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #6 am: 09. November 2017, 08:44:16 »

Wenn Sie,  als gestandene Frau, für sich Argumente gefunden haben zur Bundeswehr und u.U. irgendwann vielleicht mal in den Einsatz zu gehen sollte es kein Problem sein diese Argumentation auch im eigenen Umfeld anzubringen.
Zunächst sollten Sie aber erst einmal entspannt in den Bewerbungsprozess einsteigen und mal schauen ob Sie überhaupt genommen werden. Das meinen die Kameraden auch mit ihren Beiträgen.
Die Lehrgänge die Sie zu absolvieren haben belaufen sich auf ca. 8 Monate. Dazu noch die WÜ Tage.  Da vergeht noch ein wenig Zeit. 
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AntoniaNeu

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #7 am: 09. November 2017, 08:52:18 »

das weiß ich doch! ich gehe ja auch null davon aus, dass das alles superfix geht und dachte, das sei aus meinem beiträgen bereits deutlich geworden.offenbar war das nicht so, dann sorry.
ich bin ja auch froh darüber, dass das alles nicht holterdipolter geht, weil sich so alle seiten nochmal genau prüfen können, und das umfeld sich ebenfalls mit dem gedanken auseinandersetzen kam.

ich für mich kann das vorhaben vertreten, natürlich, aber wie gesagt, besonders meine beiden besten freundinnen sind sehr befremdet.vielleicht ist das aber auch ein frauending, das will ich gar nicht ausschließen. und für die, die nehmen, ich würde pferde scheu machen, nochmal: mir hilft es, in solchen situationen viele szenarien durchzuspielen, weil ich mich dadurch auf diese szenarien vorbereite.vielleicht macht das nicht jede/r so, aber abwarten und auf sich zukommen lassen fällt mir sehr schwer.
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F_K

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #8 am: 09. November 2017, 08:53:08 »

@ AntoniaNeu:

"copingstrategie" ist ja schön und gut - da könnten Sie aber auch gleich ein Testament schreiben und ihre Beerdigung vorbereiten.

Was Tommie und ich sagen wollen: Derzeit ist es NICHT möglich dass sie in einen Auslandseinsatz gehen - ob das in 4 bis 5 Jahren der Fall sein wird, wird man dann beurteilen müssen.

Insoweit sind das "ungelegte Eier" auf die man keine Energie verschwenden sollte.
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AntoniaNeu

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #9 am: 09. November 2017, 08:59:44 »

woher wissen Sie, dass mein testament schon steht? oO
sorry, vielleicht ein etwas harter scherz meinerseits. ich danke Ihnen für die klaren worte, und versuche.mich auf dem laufenden zu halten. 😊
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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #10 am: 09. November 2017, 09:03:12 »

@ Antonia:
klar willst Du coping-Strategien entwickeln, aber die Vorredner wie Tommie und F_K haben auch recht. Der Einsatz sowie die darauffolgenden Einwendungen der "Freunde" erst in weiter Zukunft liegen. Ich gehe als Soldat und auch als Zivilist immer nach dem Motteo vor: Probleme löse ich dann wenn sie auftreten.
Meine persönliche Einstellung: solange das direkte soziale Umfeld (Familie, Arbeitgeber) d' accord ist, ist alles gut. "Freunde" die dagegen wären, was ich mache, sind dann keine mehr.
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schlammtreiber

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #11 am: 09. November 2017, 09:27:13 »

ich muss dazu sagen, dass mein umfeld von kleinauf sehr friedensbewegt (aufgewachsen in den 80ern) und christlich (mennonitisch) geprägt war.

Das Milieu ist mir bekannt, und lass Dir sagen, auch wenn es hart klingt: bei ideologisch verbohrten Pazifisten brauchst Du nicht zu diskutieren, und kannst nicht auf Einsicht oder Verständnis hoffen. Diese Leute haben ein geschlossenes Weltbild, welches sie niemals in Frage stellen würden, und sitzen noch dazu auf sehr hohem Ross, da sie ja "die Guten" sind und die einzig wahre und reine Wahrheit gepachtet haben. PUNKT.

Aus deren Perspektive sind Soldaten Mörder, bestenfalls noch dämliche Trottel, die sich von "denen da oben" ausnutzen lassen und die blutige Drecksarbeit erledigen. Und zu "denen" willst DU überlaufen - Du willst also Mörder, Henkersknecht, gehorsamer Vollstrecker des Bösen, tumber Knecht der Mächtigen, Vergewaltiger, Kinderfresser und schlimmeres werden, noch dazu FREIWILLIG, und obwohl Du es doch besser wissen müsstest, schließlich gehörst (gehörtest?) Du doch eigentlich zu "ihnen, den Guten"... verstehst Du, wie abartig krank ihnen das vorkommen muss, und wie wenig Verständnis man dafür erwarten kann?

Kurz und gut: die werden ihre Meinung nicht ändern, denn ihre Meinung ist richtig, und Du bist auf dem Irrweg zur Hölle. Damit musst Du umgehen können, oder die Konsequenzen ziehen.
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Tommie

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« Antwort #12 am: 09. November 2017, 09:49:05 »

@tommie: ich stelle Ihnen das "emotionslos" mal in rechnung, ansonsten fände ich Ihren beitrag voll am thema vorbei und überdies ein paradebeispiel aus der rubrik mansplaining plus Demotivierung.

Mein Beitrag hat nichts mit Demotivierung zu tun, sondern soll Ihnen lediglich vor Augen führen, welche Hürden vor Ihnen liegen! Und, was Sie nicht wissen können, ich habe das alles schon hinter mir! ich wurde zwar nicht mit höherem Dienstgrad in die Reserve eingesteuert, sondern ich habe mich hochgedient, aber ich war als Reservist sechs Mal im Auslandseinsatz gewesen und zwar zu den Zeiten, als wir noch deutlich mehr Personal in diesen Missionen hatten.
Ich möchte Sie nicht demotivieren, sondern Ihnen nur aufzeigen, dass es seine Zeit dauern wird. Weiterhin haben Sie als Interessentin gar keine Möglichkeit, die Vorschriftenlage der Bundeswehr zu kennen, die explizit davon spricht, dass Sie so lange, bis Ihnen der Dienstgrad endgültig zuerkannt wird, eben nicht in einen Einsatz gehen können.

Aber stellen wir weiterhin fest:

1. Mit Ihrem Lebensalter und Ihrer Berufserfahrung würde man Sie aller Voraussicht nach mit dem (zunächst vorläufigen!) Dienstgrad eines Stabsfeldwebels in die Reserve einplanen, sofern Sie denn gesundheitlich für den Wehrdienst geeignet sind.
2. Diese gesundheitliche Eignung wird durch einen Musterungsarzt am KarrCBw festgestellt und am eigenen leib habe ich erlebt, dass man als (in meinem Falle!) "Ü50-Soldat" eben doch schon anfängt, an dem einen oder anderen Ende "zu klappern" ;) ! Heißt im Klartext, dass bei einer solchen Untersuchung bei einer Ü40-Berwerberin auch schon einmal als Ergebnis heraus kommen kann, dass Sie gar nicht wehrdienstfähig sind!
3. Danach wird man Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie innerhalb der vorgegebenen Frist von drei Jahren den Dienstgrad endgültig zuerkannt bekommen können. Auch hier läuft nicht immer alles glatt, weil Lehrgänge schon mal aufeinander aufbauen oder die Zulassung zum Lehrgang eine andere Ausbildung voraussetzt, die Sie vielleicht nicht so schnell erwerben können.
4. Und erst nach dieser beschriebenen Ochsentour können Sie sich für eine "besondere Auslandsverwendung" bewerben.

Ich drücke Ihnen die Daumen, dass das alles so klappt, aber Sie werden noch oft an die Worte denken, die Sie hier zu hören bekommen haben, besonders dann, wenn eben wieder mal was schief läuft, z. B. ein Lehrgang, den Sie benötigen, mangels hinreichender Teilnehmerzahl nicht zustande kommt und damit Ihre Planung mal wieder komplett über den Haufen wirf ;) !

Mein Fazit:

Es ist durchaus realistisch, dass Sie Ihren Plan umsetzen können, auf jeden Fall dann, wenn die Musterung keine Wehrdienstausschlüsse ergibt. Aber der Weg ist lange und steinig! Ich drücke Ihnen trotzdem die Daumen.
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Achmed, the Dead Terrorist

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #13 am: 09. November 2017, 10:02:22 »

Zitat
den Sie benötigen, mangels hinreichender Teilnehmerzahl nicht zustande kommt und damit Ihre Planung mal wieder komplett über den Haufen wirf ;) !

Oder man am Freitag mal "auf Verdacht" anruft, ob sich eine frühe Anreise lohnt (für den nächsten Montag!) und man dann erfährt, dass der Lehrgang abgesagt wurde - aber die Info natürlich nicht an einen weitergegeben wurde.
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AntoniaNeu

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Antw:ich kriege gegenwind und weiß nicht, wie verhalten
« Antwort #14 am: 09. November 2017, 10:03:16 »

lang und steinig ist völlig ok! danke für Ihre klarstellung, Mo beef there! 😉
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