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Autor Thema: Berner Distanzmarsch  (Gelesen 1781 mal)

miguhamburg1

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Antw:Berner Distanzmarsch
« Antwort #15 am: 30. November 2017, 15:15:40 »

Naja, auch verständlich als Wunsch - nur hätte dieser elegantionsleiter natürlich viel zu koordinieren und das bei Res über das eigene LKdo hinweg. Das halte ich weniger für zielführend, als dieses Projekt einem der LKdos federführend aufzugeben. Das würde dann sicher schin vieles vereinfachen, vor allem alles das, was in der aktiven Organisation abzubilden ist.
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F_K

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Antw:Berner Distanzmarsch
« Antwort #16 am: 30. November 2017, 15:54:38 »

.. ich bin halt "Fan" von eindeutigen Strukturen - und ggf. "erwartet" ja der ausländische Gastgeber so etwas wie einen einheitlichen Leiter der Soldaten einer Nation.

So tritt man z. B. beim NISC nach Staat an, und der "Leiter" meldet alle "seine" Soldaten.

Geht natürlich auch ohne "echten" Leiter - manchmal mag es aber Abstimmungsprobleme geben.
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ulli76

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Antw:Berner Distanzmarsch
« Antwort #17 am: 30. November 2017, 18:38:07 »

Für die schweizer Distanzmärsche gibt es keine offizielle Bundeswehrdelegation.
Es gibt aber tatsächlich die Möglichkeit, als Soldat in Uniform daran teilzunehmen. Das Antragsverfahren dauert aber und auf Einladung ist es deutlich einfacher- mein Tipp: Nimm in zivil dran teil und mach dich auf die Suche nach dem sog. BGFT bzw. der Marschgruppe Marine. Die können dir weiterhelfen was zukünftige Märsche angeht.
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•Medals are OK, but having your body and all your friends in one piece at the end of the day is better.
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Antw:Berner Distanzmarsch
« Antwort #18 am: 31. Dezember 2017, 22:13:22 »


wenn man keine Ahnung hat oder die Frage nicht gelesen hat, dann kann man einfach keine zutreffende Antwort geben.

Dem stimme ich zu.

Wenn daran Soldaten der Bundeswehr in Uniform teilnehmen wollen/sollen, dann geschieht dies grundsätzlich geschlossen im Rahmen einer offiziellen Bundeswehr-Delegation.

Nein. Eine offizielle Bundeswehr-Delegation bei Marschveranstaltungen (und damit einen Delegationsleiter etc.) gibt es nur noch beim Nimwegen-Marsch.

Da es offenbar eine Delegation des VerbResBw gibt, die an diesem Berner Marsch teilnimmt, muss der Delegationsleiter diesen Antrag dem FwRes des für dieses Vorhaben durchführenden Landeskommandos zuleiten

Der VdRBw kann natürlich seinen Mitgliedern die Teilnahme im Rahmen von VVag/UTE ermöglichen, und dann gäbe es einen Leiter der jeweiligen VVag. Ob dieser einen Sammelantrag stellt oder ob jeder Teilnehmer  den Antrag individuell stellt, ist eine organisatorische Frage, beides ist möglich und üblich.

Für nicht beorderte Res geschieht das dann über den zuständigen FwRes seines LKdo, für beorderte Res über den BeordTrTl.

Für Veranstaltungen im Rahmen der beorderungsunabhängigen Reservistenarbeit ist das jeweilige Landeskommando zuständig, unabhängig davon, ob der Reservist beordert ist oder nicht. Der Beorderungstruppenteil stellt keine Uniformtrageerlaubnis außerhalb eines Wehrdienstverhältnnisses aus, er könnte insofern allenfalls dann zuständig sein, sofern er dem Reservisten die Teilnahme in Form einer DVag oder RDL ermöglicht, was aber eine sehr große Ausnahme sein dürfte.

(Es ist aus meiner Sicht nur "schade", dass z. B. hier SKA nicht dafür sorgt, dass tatsächlich ein "Delegationsleiter" vor Ort festgelegt wird - derzeit kann es passieren, dass es mehrere "Teil-" Delegationsleiter gibt (einer pro LKdo z. B.) und ggf. noch "Einzelteilnehmer").

Für Delegationsleiter für solche Veranstaltungen hat das SKA bis ca. 2005 tatsächlich gesorgt. Zu dessen wesentlichen Aufgaben gehörte damals die Kontrolle der Teilnehmer auf korrekten Anzug / korrektes Auftreten sowie darauf, ob sie tatsächlich eine Auslands-Uniformtragerlaubnis besaßen. Insofern ist es tatsächlich schade, dass dieses Verfahren eingestellt wurde.

Naja, auch verständlich als Wunsch - nur hätte dieser elegantionsleiter natürlich viel zu koordinieren und das bei Res über das eigene LKdo hinweg.

Nö, der Delegationsleiter erhielt seinerzeit die Liste der erteilten Uniformtrageerlaubnisse vom SKA und meldete dann etwaige Verstöße dorthin, ggf. mit einem kleinen Erfahrungsbericht. Je nach persönlichem Engagement hat er dann vielleicht noch so etwas wie eine "Verleihung" der ohnehin nicht tragerechtigten Auszeichnung zelebriert usw., aber viel mehr hing daran eigentlich nicht.

und ggf. "erwartet" ja der ausländische Gastgeber so etwas wie einen einheitlichen Leiter der Soldaten einer Nation.
So tritt man z. B. beim NISC nach Staat an, und der "Leiter" meldet alle "seine" Soldaten.

Zumindest beim Berner Distanzmarsch tut er dies nicht, und es gibt da auch nicht wirklich sowas wie ein Antreten oder Meldungen. Da führt halt ein militäraffiner Verein eine Wanderveranstaltung durch, und es gibt neben diversen zivilen Kategorien auch Kategorien für Uniformträger, d. h. einige Teilnehmer wandern halt in Uniform - mehr ist es ja letztlich nicht.

Das Antragsverfahren dauert aber und auf Einladung ist es deutlich einfacher-

Beim Berner Distanzmarsch ist es eigentlich egal, ob man eine persönliche Einladung hat oder nicht - die Veranstaltung ist beim SKA gut bekannt, und sie hat dort auch eine Veranstaltungsnummer: 314.www.UTE. Wenn man die auf dem Antragsformular angibt, dann ist das ausreichend.

mein Tipp: Nimm in zivil dran teil und mach dich auf die Suche nach dem sog. BGFT

Bei einer Teilnahme in zivil mag das noch angehen, aber bei einer Teilnahme in Uniform würde ich empfehlen, das sog. BGFT zu meiden, sofern man Wert auf ein militärisch korrektes Auftreten in der Öffentlichkeit legt.
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ulli76

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Antw:Berner Distanzmarsch
« Antwort #19 am: 01. Januar 2018, 15:10:03 »

Das BGFT bietet sich an, um recht unproblematisch in die Community rein zu kommen. Über die Gruppe findet man auch Kontakt zu anderen Marschgruppen, denen man sich anschließen kann.
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