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Autor Thema: Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch  (Gelesen 2593 mal)

ulli76

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #15 am: 18. Februar 2018, 17:33:32 »

Nein, für Termez gab es nur AVZ wenn man dort dauerhaft Dienst getan hat.
Richtig doof war das für die Kameraden die dann ne ganze Woche dort fest hingen.

Doof ist die Situation sicher und es sollte immer wieder Thema gegenüber dem BMVg sein (sei es dass der Bundeswehrverband das thematisiert- der hat ja auch immer groß seine Vertreter in den Einsätzen veröffentlicht- bei denen könnten die Verschiebungen gesammelt und weitergemeldet werden, es es über den Wehrbeauftragten). ABER: das Drama was jetzt in den sozialen Medien und auch über die BILD wegen dem einen konkreten Flug veranstaltet wird, finde ich persönlich regelrecht peinlich.
Es ist aber wohl eher ein Ausdruck einer allgemeinen Unzufriedenheit die sich darüber entlädt.

Zivile Linienflüge werden durchaus genutzt, ebenso wie Flugkapazitäten anderer Nationen- wenn sie denn verfügbar sind. Da können die Verfahren sicher vereinfacht und die bestehenden Regelungen großzügiger genutzt werden. Ebenso wie es nun mal an Reserven für die Airbusse fehlt. Deswegen ist der Ausfall von Maschinen ja ein Problem.
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TSG

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #16 am: 19. Februar 2018, 19:22:33 »

Die Frustration über eine verspätete Rückkehr bei den Kameraden im Einsatz ist durchaus nachvollziehbar. Das ist aber auch im Zivilen nicht ungewöhnlich. Passiert gerne, wenn in irgendwelchen Orten, die nicht allzu häufig angeflogen werden, Maschinen kaputtgehen oder mal wieder irgendeine für den Flugbetrieb notwendige Personengruppe am Streiken ist.

Davon abgesehen hat die Bw gerade eine massives Problem mit dem Klarstand ihres Materials. Das ist unbestritten.
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bayern bazi

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #17 am: 19. Februar 2018, 19:58:58 »

aber für den von den türkischen Behörden freigelassenen Jornalisten war ganz schnell eine Maschine vor Ort ;)

möchte ja jetzt nix Unken - aber wer setzt die Prioritäten ?
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wer nicht kämpft  - hat bereits verloren

wolverine

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #18 am: 19. Februar 2018, 20:18:45 »

Die war zivil gechartert.
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miT

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #19 am: 19. Februar 2018, 22:28:50 »

Jaaaaa die Bürokratie! Aber wenn die Herren aka 155 Soldaten AVZ bekommen. (Sind es 120€ am Tag in Mali?) Kostet es 18.600€ pro Tag alleine an AVZ, Logistik nichtmal Berücksichtigt. Da wäre auch ne Private Maschine nach kurzer Zeit drin ;-). Aber so ist es nunmal.
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200/3

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #20 am: 19. Februar 2018, 22:45:35 »

Naja...grundsätzlich ist die Bw im Rahmen der Möglichkeiten ja doch relativ flexibel. Ich bin selber schon auf unterschiedlichste Art und Weise in den Einsatz geflogen: klassisch im Bw-A310, mit der Trall, mit einer niederländischen Militärmaschine, per zivilem Linienflug...und heimwärts sah es ähnlich aus. Habe ebenso erlebt, das Kameraden kurzerhand mit einer AWACS direkt aus MeS nach D mitgeflogen sind weil die 310er-Flotte grad gegroundet war.
Im Fall des Journalisten war die Mühle eine Cessna Citation, ich meine von Aerowest aus Hannover, die hätte für die bummelig 150 Mann deutlich häufig pendeln müssen...eine entsprechend größere Maschine ist auf dem freien Markt auch nicht mal eben so gechartert und die Linienflüge von AirFrance von und nach BKO sind meist relativ stark ausgebucht. 
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miguhamburg1

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #21 am: 20. Februar 2018, 06:41:46 »

Aber Hauptsache erst mal über die Ministerin meckern ...
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F_K

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #22 am: 20. Februar 2018, 07:09:37 »

... und das, wo die Trendwende doch (bald?) wirkt und die BW alle Aufträge bravorös meistert.

(Ist das Fake News?)
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KlausP

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #23 am: 20. Februar 2018, 08:08:43 »

Ich "meckere" nicht über die Ministerin sondern schreibe meine persönliche Meinung über die Person Ursula von der Leyen - und die hat sich seit ihrem Amtsantritt nicht zum positiven verändert - im Gegenteil. Was konkret hat sie bisher auf die Reihe bekommen, wenn man die wirklichen Probleme der Bundeswehr betrachtet und sich nicht auf den von ihr so gerne bedienten Nebenkriegsschauplätzen beweihräuchert? Für die Person "Ursula von der Leyen" zählt nur eins: Ursula von der Leyen - und der Rest geht ihr sonstwo vorbei. Selbstdarstellung par excellence.
Den Führungsstil der obersten politischen und militärischen Führung habe ich noch nie so schlecht empfunden wie gegenwärtig. Ich (als Außenstehender) habe den Eindruck, dass es in der Führungsspitze der BW mehrheitlich Jasager und Karrieristen gibt als kritische Stimmen. Schade, aber den GI (z.B.) hätte ich eigentlich anders eingeschätzt.

Ich lasse das jetzt aber lieber
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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #24 am: 20. Februar 2018, 21:02:47 »

Als Privatperson stimme ich Klaus voll und ganz zu.

Die Prioritäten werden und wurden falsch gelegt. Für viele Aspekte der materiellen Einsatzbereitschaft neiner TSK gab es hervorragende Lösungsvorschläge, die Frau von der Leyen abgelehnt hat. Zudem ist es auffällig ruhig um Frau Dr. Suder geworden, die zwar unbequem aber von mir hoch geschätzt wird. Die einschlägigen Gerüchte kursieren bereits.

Mir stellt sich die Frage, was in der Amtszeits - wo es viel Potential gab - positives im Rüstungswesen erreicht wurde?
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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #25 am: 23. Februar 2018, 16:54:40 »

Neues Gerücht.

Von der Leyen als Kommisarin nach Brüssel? Jens Spahn in den Bendlerblock? Warten wir es ab
https://www.n-tv.de/politik/Muss-von-der-Leyen-ihren-Posten-raeumen-article20303459.html
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miguhamburg1

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #26 am: 23. Februar 2018, 18:38:19 »

Was die Persönlichkeitseinschätzung unserer Ministerin anbelangt, stimme ich Ihnen, KlausP völlig zu. Allerdings sollte das nicht Anlass dazu geben, ihr nun pauschal die Verantwortung für das zu geben, was sich heute medial an Defiziten bei der Bundeswehr auftut.

Immerhin dürfen wir verzeichnen, dass es ihr erstmals seit über 20 Jahren gelang, den EP 14 mit deutlich mehr HH-Mitteln auszustatten. Dass sie also nichts getan hätte, um die Lage der Bundeswehr zu verbessern, ist schlicht falsch. Auch das permanente Wiedreholen des Vorwurfs falscher Schwerpunkte ist aus meiner Sicht wohlfeil. Dazu aber später mehr.

Die Ursache für die Defizite, die sich heute bei der bundeswehr nun nicht mehr verbergen lassen, liegen zum Teil mehr als 30 Jahre zurück. Denn zumindest spätestens seit der Wiedervereinigung Deutschlands haben unsere glückselig-wattebauschbeworfenen-friedensbewegten Bundestagspolitiker der jeweiligen koalitionsparteien im Vorgriff auf eventuell nachhaltige geopolitische Veränderungen die Haushaltsmittel für die Bundeswehr so zusammengestrichen, dass außer den Personalkosten und dringenden Investitionen ALLES auf Verschleiß gefahren werden musste und ein Fehl von Bekleidung, Ausrüstung, gerät, Großgerät, Ersatzteilen etc. schlicht hingenommen wurde. Wenn jetzt Bundespolitiker Krokodilstränen der Empörung vergießen, dann ist das maximal geheuchelt, denn ihr freundliches Desinteresse an der Bundeswehr mündete in die Qualhaushalte für den EP 14.

Es ist schlicht eine zwar oft wiederholte, aber dennoch nicht faktengestützte Behauptung, dass sich die Generale/Admirale mit direktem Zugang zu ihren Ministern nicht deutlich über die Konsequenzen des finanziellen Auszehrens der Bundeswehr gegenüber ihren IBUK und deren Staatssekretären geäußert hätten. Das ist schlicht Unsinn. Sowohl die GI, als auch die Insp TSK/milOrgBer, als auch 3-Sterner KG's/BefH, AbtLtr Ministerium haben dies immer wieder getan. Und zwar in der gebotenen Klarheit, auch ihre Gegenvorstellungen eingebracht.Nur erstens hängt das nicht an der großen medialen Glocke und ist damit nicht in der Öffentlichkeit zu lesen. Das gehört sich auch schlicht nicht. Denn bei uns gilt immer noch uneingeschränkt der Primat der Politik. Das heißt, wenn die Kritik oder gegenvorstellung bei der ministeriellen Entscheidung nicht berücksichtigt wird, dann müssen diese Generale/Admirale schlicht und ergreifend das so hinnehmen. Das gebietet die Loyalitätsverpflichtung. Insofern ist auch die hier gelegentlich zu lesende Empörung, dass die Generalität alles kalglos hinnähme, einfach falsch.

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Merowig

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #27 am: 23. Februar 2018, 19:49:42 »

Neues Gerücht.

Von der Leyen als Kommisarin nach Brüssel? Jens Spahn in den Bendlerblock? Warten wir es ab
https://www.n-tv.de/politik/Muss-von-der-Leyen-ihren-Posten-raeumen-article20303459.html

Das waeren mal gute Nachrichten, sollte dies so geschehen. :) :)
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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #28 am: 23. Februar 2018, 21:10:58 »

@mig: Wie ordnest du das letzte Interview unseres GI bzgl. der materiellen Einsatzbereitschaft ein? Ich persönlich wäre beinahe vom Hocker gesegelt.
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KlausP

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Antw:Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
« Antwort #29 am: 23. Februar 2018, 21:38:57 »

Vor Schreck oder vor Lachen?  ;)
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