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Autor Thema: Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?  (Gelesen 1476 mal)

SanReiss

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Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« am: 05. März 2018, 06:54:59 »

Die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums will den Text der Nationalhymne ändern.
Aus "Vaterland" soll "Heimatland" werden, "brüderlich" soll durch "couragiert" ersetzt werden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174166978/Vaterland-Frauenbeauftragte-will-Nationalhymne-an-mehreren-Stellen-aendern.html

Aus meiner Sicht übertrieben. Was meint ihr dazu?
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Verteidiger

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #1 am: 05. März 2018, 09:27:34 »

Bei der SPD weiß man, wie man Wähler vergrault
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FoxtrotUniform

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #2 am: 05. März 2018, 09:29:54 »

Und sie wird mit diesem nonsense durchkommen.
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Hochmut kommt vor dem Fall  ::)

KlausP

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #3 am: 05. März 2018, 09:42:47 »

Als wenn Deutschland keine anderen Probleme hätte. Die hat doch einen an der Waffel.
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StOFä (NVA) a.D., StFw a.D.
aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

PzPiKp360

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #4 am: 05. März 2018, 09:52:08 »

Hymnen sollten das Werk von Dichtern sein und bleiben, und nicht der Politik.
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schlammtreiber

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #5 am: 05. März 2018, 10:29:01 »

Selbstverständlich wird Deutschland auch aus der UNO austreten, bis diese so unsägliche Begriffe wie "Brüderlichkeit" aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte getilgt hat? Die Menschenrechte müssen sowieso mal ordentlich durchgegendert werden, viel zu viel generischer maskulin drin.
Also umgehend Menschenrechte aussetzen, bis das alles pc ist.

Ach ja, wird die Muttersprache auch abgeschafft?
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Helft mit, daß es so bleiben kann

dunstig

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #6 am: 05. März 2018, 10:30:47 »

Fühle mich auch als Mann aufs Übelste extremst diskriminiert, dass Deutsch meine MUTTERsprache ist.

Diese längst überfällige Anpassung kann man dann direkt in einem Zuge mit übernehmen.

 ::) ::) ::)
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"Ich stehe vor der Bundeswehr, zu der ich seit 22 Jahren auch "meine Armee" sagen kann. Und bin froh, weil ich zu dieser Armee und zu den Menschen, die hier dienen, aus vollem Herzen sagen kann: Diese Bundeswehr ist keine Begrenzung der Freiheit, sie ist eine Stütze unserer Freiheit." Joachim Gauck

SanReiss

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #7 am: 05. März 2018, 13:49:02 »

Wir können ja mal alles Männliche weiblich machen und alles Weibliche lassen wir weiblich. Dann ist gut.  ;D
Problem gelöst, würde ich sagen.
Es ist unglaublich. Ja, gut, wenn man sagt, Leute lasst bitte die dritte Strophe außen vor, weil rechts. Verständlich.
ABER IRGENDWO IST DOCH AUCH MAL SCHLUSS!!! Allein die Existenz einer sog. "Gleichstellungsbeauftragten" kreiert doch per se die Ungleichstellung. Meine Güte.  ::)

Cheers
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dunstig

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #8 am: 05. März 2018, 15:07:00 »

Zitat
Allein die Existenz einer sog. "Gleichstellungsbeauftragten" kreiert doch per se die Ungleichstellung.
Den Zusammenhang müsstest du mir allerdings noch einmal erläutern. :o
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"Ich stehe vor der Bundeswehr, zu der ich seit 22 Jahren auch "meine Armee" sagen kann. Und bin froh, weil ich zu dieser Armee und zu den Menschen, die hier dienen, aus vollem Herzen sagen kann: Diese Bundeswehr ist keine Begrenzung der Freiheit, sie ist eine Stütze unserer Freiheit." Joachim Gauck

SanReiss

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #9 am: 05. März 2018, 15:11:58 »

Zitat
Allein die Existenz einer sog. "Gleichstellungsbeauftragten" kreiert doch per se die Ungleichstellung.
Den Zusammenhang müsstest du mir allerdings noch einmal erläutern. :o

Naja, ich bin einfach ein wenig launisch auf das Thema momentan. Ich denke, dass diese Gleichstellungsbeauftragten oft übertreiben. Und alleine, dass sie ja da sind, verbreitet für mich den Anschein, dass man Gleichstellungsbeauftragte braucht. Ergo, dass keine Gleichstellung herrscht.

Oh Mann, ich hoffe, man kann mir folgen  ;D :o
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Marvin90

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #10 am: 05. März 2018, 15:12:52 »

Zitat
Allein die Existenz einer sog. "Gleichstellungsbeauftragten" kreiert doch per se die Ungleichstellung.
Den Zusammenhang müsstest du mir allerdings noch einmal erläutern. :o

Nun schon allein aus der Tatsache raus, dass Gleichstellungsbeauftrage weiblich sein MÜSSEN.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/klage-abgewiesen-mann-darf-nicht-gleichstellungsbeauftragter-werden-15239958.html
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dunstig

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #11 am: 05. März 2018, 15:44:30 »

Naja davon gibt es auch in diversen Ländern / Behörden mittlerweile Ausnahmen. Und die Richter haben ja auch betont, dass das Urteil nicht endgültig sei, sondern der Gesetzgeber die gesellschaftlichen Entwicklungen der nächsten Jahre im Blick haben muss.

Und sämtliche Gleichstellungsbeauftragte die ich an meinen Dienststellen bisher erleben durfte, haben auf meinen Alltag quasi keinen Einfluss gehabt und letztendlich muss ich fairerweise auch betonen, dass diese auch immer die Interessen der gesamten Belegschaft vertreten haben, auch da, wo Frauen bevorzugt behandelt wurden.
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"Ich stehe vor der Bundeswehr, zu der ich seit 22 Jahren auch "meine Armee" sagen kann. Und bin froh, weil ich zu dieser Armee und zu den Menschen, die hier dienen, aus vollem Herzen sagen kann: Diese Bundeswehr ist keine Begrenzung der Freiheit, sie ist eine Stütze unserer Freiheit." Joachim Gauck

SanReiss

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #12 am: 05. März 2018, 16:35:59 »

Naja davon gibt es auch in diversen Ländern / Behörden mittlerweile Ausnahmen. Und die Richter haben ja auch betont, dass das Urteil nicht endgültig sei, sondern der Gesetzgeber die gesellschaftlichen Entwicklungen der nächsten Jahre im Blick haben muss.

Und sämtliche Gleichstellungsbeauftragte die ich an meinen Dienststellen bisher erleben durfte, haben auf meinen Alltag quasi keinen Einfluss gehabt und letztendlich muss ich fairerweise auch betonen, dass diese auch immer die Interessen der gesamten Belegschaft vertreten haben, auch da, wo Frauen bevorzugt behandelt wurden.

War auch keineswegs pauschalisierend gemeint meinerseits. Bleiben wir beim Thema der Hymne, falls dazu noch was beizutragen ist :)
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KlausP

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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #13 am: 05. März 2018, 16:56:41 »

Zitat
... sondern der Gesetzgeber die gesellschaftlichen Entwicklungen der nächsten Jahre im Blick haben muss. ...

Achtung! Polemik! Der Gesetzgeber hat schon so einiges seit längerer Zeit nicht mehr im Blick, da kommt es darauf nun auch nicht mehr an. ;)
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StOFä (NVA) a.D., StFw a.D.
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Antw:Im Gespräch: Änderung der Nationalhymne?
« Antwort #14 am: 05. März 2018, 21:24:26 »

Dieser ganze Genderwahnsinn ist doch nur noch ein Krampf!

Manchmal wäre ich froh, es gäbe sie noch, die gradlinigen, offenen und ehrlichen Politikvertreter, die in einem solchen Falle bei einem solchen Vorschlag den betreffenden Personen gehörig eins zwischen die Augen geben und dann wäre der Vorschlag vom Tisch.

Ganz ehrlich, Frau Gleichstellungsbeauftragte:

Was muss man denn geraucht, getrunken oder sonst wie zu sich genommen haben, um sein Bewusstsein so zu erweitern, dass da so ein gequirlter Unsinn heraus kommt?

Wenn Sie auch mal in die Presse wollten - das haben Sie jetzt geschafft, kommen Sie aber bitte nie wieder!

Demnächst kommt eine andere um die Ecke und verlangt, dass wir die alten Literaturklassiker von Goethe, Schliller, etc. entsprechend umschreiben, am besten noch die Höhlenmalereien, oder wie wäre es denn mit Gutenbergs erstem Buchdruck?

Das kann doch alles nicht mehr normal sein und mit Verlaub, Frau Gleichstellungsbeauftragte:

Es gibt sicher Menschen, die werden für weitaus unbedeutendere Vorschläge erstmal eingewiesen!

(Eigene Meinung AUS)!
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