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Autor Thema: Partner bei Geburt im Einsatz  (Gelesen 1063 mal)

Ja_ine

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Partner bei Geburt im Einsatz
« am: 19. Juni 2018, 21:44:39 »

Hallo, ich wollte mal fragen, ob jemand von euch in unserer Situation war oder vll. auch grad ist und uns weiterhelfen kann.

Bei uns liegt aktuell folgende Situation vor:

Ich bin aktuell in der 30. SSW. Mein Partner geht ab mitte Juli in den Auslandseinsatz und wird zur Geburt nicht anwesend sein können.
Wir sind aktuell nicht verheiratet.

Wir haben schon im Vorfeld eine Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorgerecht beim Jugendamt austellen lassen.
Jetzt meine Frage: reicht das aus, um den werdenden Vater bei der Geburt mit anzugeben? Weil er die Geburtsanzeige (ich glaub so heißt der Antrag, damit die Geburtsurkunde ausgestellt werden kann) nicht unterschreiben kann. Oder brauch ich da eine Vollmacht von ihm. Und wenn ja, muss sie vom Notar unterzeichnet sein?
Das Jugendamt konnte uns keine genaue Auskunft darüber geben.
Am Donnerstag werde ich nochmal versuchen beim Standesamt Informationen einzuholen. Aber vll. hat von euch ja jemand Erfahrung und die Situation selbst schon erlebt.

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.
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Tasty

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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #1 am: 19. Juni 2018, 21:48:54 »

Vor dem Einsatz noch zu heiraten wäre wohl am sinnvollsten.
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Ja_ine

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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #2 am: 19. Juni 2018, 22:14:45 »

Ja, aber das schaffen wir nicht mehr. Und wollen das auch nicht zwischen Tür und Angel machen.
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HubschrauBär

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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #3 am: 19. Juni 2018, 22:23:22 »

Bezüglich Problemen mit der Geburtenanzeige ist das Standesamt der einzig richtige Ansprechpartner.

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Rollo83

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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #4 am: 05. Juli 2018, 16:00:05 »

Ich würde ja zur Geburt zurück fliegen, das Datum kann man ja grob eingrenzen.
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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #5 am: 05. Juli 2018, 16:27:58 »

Zitat
Vor dem Einsatz noch zu heiraten wäre wohl am sinnvollsten.
Richtig. Schon allein aus versorgunstechnischen Gründen. Mal fix standesamtlich reicht dafür ja erstmal aus, auch wenn es eher unromantisch ist. Eine richtige Feier/freie Trauung/Sonstewas kann man ja nach dem Einsatz dann in Ruhe planen und nachholen.

Zitat
Ich würde ja zur Geburt zurück fliegen, das Datum kann man ja grob eingrenzen.
Auch richtig. Selbst schon mehrfach erlebt, dass Kameraden für die Geburt ihres Kindes für 2-3 Wochen nach Hause geflogen sind und dann wieder zurück in den Einsatz kamen. Hier geht es ja schließlich nicht nur um das profane Leisten einer Unterschrift, sondern auch um das Dabeisein und zur Seite stehen bei der Geburt und in den ersten Tagen danach. So unabkömmlich ist kaum einer, dass das nicht gehen sollte. Vor allem, wenn es vielleicht auch noch das erste Kind ist.
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miguhamburg1

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Antw:Partner bei Geburt im Einsatz
« Antwort #6 am: 05. Juli 2018, 17:41:47 »

Wenn es für Sie nicht infrage kommt oder Ihr Standesamt bis zu seinem Verlegen in den Einsatz keinen Trauungstermin anbietet, dann sollte Ihr Liebsterdie bevorstehende Geburt seines Kindes an seinen Diesziplinarvorgesetzten melden und dabei den voraussichtlichen (sowie den von Ihrem Gynäkologen als wahrscheinlich angesehenen) Geburtstermin benennen, damit man sich gleich darauf einstellen kann, dass Ihr Partner aus dem Einsatz für einen angemessenen Zeitraum beurlaubt wird. Das ist möglich und wird praktiziert und er sollte sich ggf. also nicht mit einer Bemerkung abfinden, es wäre nicht möglich.
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