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Autor Thema: Auswahlverfahren und Prozess (§ 43 Absatz 3 i. V. m. § 26 Absatz 2 SLV)  (Gelesen 1773 mal)

muellerarmack

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Hallo zusammen,

wie ich sehe sind hier einige unter uns, die so wie ich nach Erfurt dürfen. Könnten Ihr mir mal sagen, wie nun wirklich das Programm aussieht. Ich hatte nach der Durchsicht div. Freds mir die Meinung gebildet, dass im wesentlichen und grob gesagt drei Stationen anstehen:

1. CAT
2. Sport
3. Persönliches Gespräch

nun fand ich auf meiner Einladung keinen Hinweis auf Sportkleidung und fragte daher nach. Die sagten mir, dass es keine Sporttest gibt, lediglich eine all. med. Untersuchung. Das steht total im Widerspruch zu den ganzen Erfahrungsberichten hier im Forum, selbst die aktuelleren Berichte aus 2017 und 2018.

Hat sich da schon wieder was geändert. Wirkt irgendwie recht chaotisch auf mich.
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DanielRo

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Hallo zusammen,

ich darf im Dezember ebenfalls zu dem ein-tägigen Assessmentcenter nach Erfurt.
Ich habe einige Abstimmungsgespräche mit meinem Personalführer gehabt und folgende Infos dazu.
Bestandteil des ein-tägigen Assessment-Centers:
1. ärztl. Untersuchung (übrigens - ab 1.12. löst der WtHr ratio offensichtlich den BMI als Bewertungsgrundlage ab)
2. CAT Test
3. POM Fragen
4. Persönliches Gespräch
5. Einplanungsgespräch
Einzelheiten zu den einzelnen Punkten können wir bei Bedarf gerne austauschen.

Grüße
Daniel
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muellerarmack

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Hallo,

Danke für die Blitzantwort. Bin auch im Dez dort. Zu den Punkten:

1. ärztl. Untersuchung
     => das eine schließt das andere ja nicht aus. Heißt für mich akt. kein Sporttest und damit keine Vorbereitung notwendig.
2. CAT Test
    => da gibts ja Haufen von Infos und Vorbereitungsmöglichkeiten.
3. POM Fragen
   => m.E. keine Vorbereitung notwendig
4. Persönliches Gespräch
   => Eigl. auch keine Vorbereitung notwendig, wenn auf die wesentlichen Fragen eine Antwort hat, also "Warum zur BW", "Wie stehts mit Waffeneinsatz" usw. . Mit Stress/Fangfragen sollte man umgehen können, aber das kennt man aus der priv. Wirtschaft auch nicht anders
5. Einplanungsgespräch
   => Hier bereite ich mich zumindest soweit vor, dass ich Verwendungswunsche benennen kann. Man will als Ing. ja nicht später unbedingt in der Buchhaltung enden müssen
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JLo

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Hallo,
war vor zwei Woche noch in Köln ROA a.d.W.

1. Aufsatz
2. CAT (Computerassistierendes Testen) danach Arzt oder Arzt und dann CAT, kommt auf euren Laufzettel an.
3. POM Fragen
4. Gruppengespräch (zwei Lagen, ein Vortrag)
5. Interview (Einzelgespräch) danach Bekanntgabe Ergebnis.
6. Sport => musste jeder machen
7. Einplanungsgespräch
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Ralf

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ROA ist etwas anderes.
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Helft mit, dass es so bleibt.

doc.

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Das steht total im Widerspruch zu den ganzen Erfahrungsberichten hier im Forum, selbst die aktuelleren Berichte aus 2017 und 2018.

Hat sich da schon wieder was geändert. Wirkt irgendwie recht chaotisch auf mich.

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,63662.msg653960.html#msg653960

Meiner ist von 2018 - und nein, kein Sport bei 43.3ern...
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muellerarmack

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ja, stimmt, dass sollte man natürlich angeben, auch wenn der Fred so heißt. Habe mich nach 43(3) und 26(2) beworben.JLo Antwort passt dann wohl nicht zu unserem Fall.

Merkwürdig, dass der Sportteil rausgeflogen ist.
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muellerarmack

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sorry, ganz vergessen. @doc: Vielen Dank. Den kannte ich noch nicht.
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JLo

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Da habt ihr recht, meine Antwort passt dann nicht.
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doc.

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5. Einplanungsgespräch
   => Hier bereite ich mich zumindest soweit vor, dass ich Verwendungswunsche benennen kann. Man will als Ing. ja nicht später unbedingt in der Buchhaltung enden müssen

Achso, dazu vielleicht noch - das Einplanungsgespräch ist kein "Einplanungs"gespräch, sondern eher eine laufbahnspezifische Beratung zum Ablauf. Man bekommt ja keine Sofortzusage. Speziell bei 26.2 ist es ja so, daß es nur ganz wenige spezielle Dienstposten gibt, die genau Dein Studium als Voraussetzung hinterlegt haben und dann mit den Bewerbern in der Eignungsreihenfolge gematcht werden. Wenn es z.B. 2 DP für Wirtschaftsingenieure gibt, dann werden die besten beiden Wirtschaftsingenieure eingestellt. Wenn davor 5 Juristen sind, und es keinen DP für einen Juristen gibt, dann gehen die leer aus, obwohl sie formal besser abgeschnitten haben.
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