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Autor Thema: Rechter Kamerad  (Gelesen 1517 mal)

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Antw:Rechter Kamerad
« Antwort #15 am: 01. November 2018, 14:39:05 »

@ iLu
überlege mal wie es dir ergehen würde, wenn jemand mit dieser scharfen Munition um sein Leben gekommen wäre, nur weil du nicht den "Mumm" hattest deiner verdammten Meldepflicht nachzukommen.
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StOPfr

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Antw:Rechter Kamerad
« Antwort #16 am: 01. November 2018, 14:50:41 »

Ich finde man sollte soweit es geht alles unter sich klären und seine Kameraden nicht "verraten".

Ich fühle mich bis heute noch irgendwie Schuldig.  :-\

Du fühlst dich schuldig, Gefahr von der Bundeswehr, deinen Kameraden und damit von dir selbst abgewendet zu haben? Das kann ich nicht verstehen.

Was willst du mit so einem "Kameraden" klären? Willst du ihm helfen, Munition und Waffen(teile) zu entsorgen? Wie willst du reagieren, wenn er nicht auf deine Klärungen reagiert?
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Antw:Rechter Kamerad
« Antwort #17 am: 01. November 2018, 14:58:30 »

Bei dem von ILu angesprochenen Fall handelt es sich um schwere Straftaten - und der Straftäter würde vermutlich aus dem Dienst entfernt - ist also kein Kamerad (mehr).

Kameradschaft bedeutet nicht "Kumpanei", und schon gar nicht Mittäter oder Duldung von Straftaten.

Und wer selber nur ansatzweise die FDGO verstanden hat, dem ist klar, wer für Straftaten zuständig ist.
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iLu

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Antw:Rechter Kamerad
« Antwort #18 am: 01. November 2018, 18:04:54 »

Ich hätte es von mir aus so oder so gemeldet, doch wollte ich nicht direkt zur obersten Stelle laufen.

Klar im Endeffekt habe ich fast alles richtig gemacht (nicht unverzüglich gemeldet etc)
Dennoch war die Situation komisch.

Der Kamerad wurde kurz nach Meldung beim Kompaniechef aus dem Sicherheitsbereich entfernt und ab dem nachfolgenden Tag nie wieder gesehen.
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